21. Januar 2022
Die Mahnung von P. Davide Pagliarani zur Corona-Krise, die nicht zu überzeugen vermag.

„Mein Körper gehört mir“ oder „Dein Körper gehört mir“?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di (Men­zin­gen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagli­ara­ni, nahm am 11. Dezem­ber bei einer Tagung in den USA auf Nach­fra­ge von Teil­neh­mern spon­tan „auch zum The­ma Covid-19 und Imp­fung“ Stel­lung. Am 18. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te die Pius­bru­der­schaft sei­ne frei gehal­te­nen Aus­füh­run­gen in deut­scher Über­set­zung. Schon zuvor waren Aus­zü­ge bekannt

Bischof Athanasius Schneider ruft im Zusammenhang mit dem Motu proprio Traditionis custodes die Pflicht eines jeden Papstes in Erinnerung, den liturgischen Frieden wiederherzustellen.

Die Pflicht des römischen Pontifex, den liturgischen Frieden wiederherzustellen

Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof im Erz­bis­tum Asta­na in Kasach­stan, ver­öf­fent­lich­te auf One­Pe­ter­Fi­ve fol­gen­de pasto­ra­le Refle­xi­on bezüg­lich Tra­di­tio­nis custo­des. Ein beson­de­rer Dank gilt San­dra Bauch für die deut­sche Über­set­zung: Wäh­rend wir auf dem syn­oda­len Weg zur Syn­ode über die Syn­oda­li­tät vor­an­schrei­ten, wur­de dem mysti­schen Leib Chri­sti, der Kir­che, eine Wun­de zuge­fügt. Gemeint ist damit natür­lich der

Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.

DILECTA MEA – eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Der über­lie­fer­te Ritus steht seit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus schwer unter Druck. Laut päpst­li­chem Wil­len sei er nicht nur über­flüs­sig, son­dern Aus­druck des Wider­spruchs. Wer sich zu ihm bekennt, gebe sich als Oppo­nent des amtie­ren­den Pap­stes und der kirch­li­chen Ein­heit zu erken­nen, so die Logik hin­ter Tra­di­tio­nis custo­des. Die­ser setzt Erz­bi­schof

Maria Kaleta von den Armen Töchtern der heiligen Stigmata des heiligen Franz von Assisi wurde zur tapferen Glaubenszeugin in der Verfolgung. 2014 wurde sie Papst Franziskus vorgestellt, als dieser Albanien besuchte.

Eine heldenhafte Glaubenszeugin in Albanien

Von Cri­sti­na Sic­car­di* In der Nacht vom ersten auf den zwei­ten Tag des Jah­res 2022 starb Schwe­ster Maria Kale­ta im Klo­ster der Armen Töch­ter der Hei­li­gen Stig­ma­ta des Hei­li­gen Franz von Assi­si in Shko­dër in Alba­ni­en im hohen Alter von 92 Jah­ren. Sie war eine wert­vol­le und hel­den­haf­te Glau­bens­zeu­gin in den Ver­fol­gun­gen des kom­mu­ni­sti­schen Des­po­ten


Die Mahnung von P. Davide Pagliarani zur Corona-Krise, die nicht zu überzeugen vermag.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Mein Körper gehört mir“ oder „Dein Körper gehört mir“?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di (Men­zin­gen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagli­ara­ni, nahm am 11. Dezem­ber bei einer Tagung in den USA auf Nach­fra­ge von Teil­neh­mern spon­tan „auch zum The­ma Covid-19 und Imp­fung“ Stel­lung. Am 18. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te die Pius­bru­der­schaft sei­ne frei gehal­te­nen Aus­füh­run­gen in deut­scher Über­set­zung. Schon zuvor waren Aus­zü­ge bekannt

Roberta Metsola heißt die neue EU-Parlamentspräsidentin. Ist die Katholikin und Mutter mit der Wahl in das Lager der Abtreibungslobbyisten gewechselt?
Genderideologie

Der Kniefall der neuen Präsidentin des EU-Parlaments

(Brüs­sel) Seit 18. Janu­ar ist Rober­ta Met­so­la aus Mal­ta neue Prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments. Ihre Wahl wur­de von den Bischö­fen und auch unab­hän­gi­gen katho­li­schen Medi­en begrüßt. Die Katho­li­kin Met­so­la wur­de dabei als Lebens­schüt­ze­rin dar­ge­stellt. Ent­spricht das aber den Tatsachen?

Papst Franziskus fand tröstende Worte für die wegen der Corona-Maßnahmen entlassenen Angestellten einer Fluggesellschaft. Doch wie hält er es selbst mit seinen Angestellten?
Nachrichten

„Arbeitsrechte aller bewahren“ – Widersprüchliche Aussagen von Papst Franziskus in Corona-Zeiten

(Rom) Am Ran­de der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz näher­te sich Papst Fran­zis­kus einer Grup­pe von ehe­ma­li­gen Flug­li­ni­en­mit­ar­bei­tern, die wegen „der Aus­wir­kun­gen der Covid-19-Pan­­de­­mie“ ihren Arbeits­platz ver­lo­ren haben, wie Euro­pa Press berich­te­te. Die päpst­li­chen Aus­sa­gen und Hand­lun­gen sind jedoch wider­sprüch­lich. Ein Über­blick zu den ver­gan­ge­nen vier Wochen.

Kuba, das seit 63 Jahren von einem kommunistischen Einparteiensystem beherrscht wird, gehört nicht zur Migrationsagenda von Papst Franziskus.
Nachrichten

Papst engagiert sich für Migranten – aber nicht für alle

(Rom) Das Dikaste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen gab in einer Pres­se­er­klä­rung bekannt, daß von Papst Fran­zis­kus Geld zur Ver­sor­gung von Migran­ten gespen­det wur­de, die in Weiß­ruß­land an der Gren­ze zu Polen an der Ein­wan­de­rung in die EU gehin­dert wer­den. Die Migra­ti­on steht auf der päpst­li­chen Agen­da weit oben. Aller­dings gilt das nicht für

Impfversagen: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Subtitut Peña Parra sind trotz dreifacher Covid-Spritze positiv auf Corona getestet worden.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär und Substitut trotz dreifacher Covid-Spritze „positiv“

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Coro­na, die End­los­ge­schich­te, fak­ten­frei und evi­denz­los­ge­löst: Den jüng­sten Beleg lie­fert der Vati­kan. Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin und sein Sub­sti­tut, Kuri­en­erz­bi­schof Edgar Peña Par­ra, wur­den Coro­­na-posi­­tiv gete­stet. Dabei sind bei­de hoch­ran­gi­gen Kuri­en­ver­tre­ter dop­pelt geimpft samt Auf­fri­schungs­imp­fung, das heißt, sie haben bereits drei Sprit­zen mit einer Covid-Sub­­­stanz erhalten.

Christus übergibt Petrus die Schlüssel, Werk von Pietro Perugino (1481), Sixtinische Kapelle, Vatikan
Forum

Gebetsoktav für die Einheit der Christen beginnt

Ein Impuls von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Bis 1960 gab es zwei Feste unter dem Titel der Kathe­dra Petri: Am 18. Janu­ar Kathe­dra Petri zu Rom, am 22. Febru­ar dann Kathe­dra Petri zu Antio­chi­en. Eine Zusam­men­füh­rung bei­der Feste ergab unter Papst Johan­nes XXIII. den Weg­fall der Nen­nung der Bischofs­sit­ze, und als Ter­min blieb seit­her der 22.

Evangelikale, besonders Pfingstler, erleben seit mehreren Jahrzehnten in Lateinamerika einen ungeahnten Aufstieg, während die katholische Kirche einen Erosionsprozeß erlebt.
Hintergrund

Warum die katholische Kirche in Lateinamerika verliert

War­um sind „kon­ser­va­ti­ve Pfingst­ler“ in Latein­ame­ri­ka wei­ter auf „auf dem Vor­marsch“, obwohl seit 2013 der erste Papst regiert, der aus die­ser Welt­ge­gend stammt? Die­ser Fra­ge wid­me­te das Wall Street Jour­nal am 11. Janu­ar eine Repor­ta­ge von Fran­cis X. Roc­ca, Lucia­na Magalhaes und Saman­tha Pear­son. Unter Ver­weis auf aktu­el­le Erhe­bun­gen kün­di­gen sie an, daß die katho­li­sche

Die segnende Hand der Bronzestatue des heiligen Petrus im Petersdom. Im Hintergrund das Glasfenster mit der Darstellung des Heiligen Geistes der Cathedra Petri von Bernini.
Bilder

Der Segen des Petrus

Zu den beson­de­ren unter den zahl­rei­chen beein­drucken­den Attrak­tio­nen des Peters­do­mes in Rom gehört die Bron­ze­sta­tue des Apo­stel­für­sten Petrus. Sie wur­de gegen Ende des 13. Jahr­hun­derts von Arnol­fo di Cam­bio geschaf­fen. Anlaß dafür dürf­te das erste Hei­li­ge Jahr in der Kir­chen­ge­schich­te gewe­sen sein, das Papst Boni­fa­ti­us VIII. für 1300 aus­ge­ru­fen hatte.