22. Januar 2022
Die Mahnung von P. Davide Pagliarani zur Corona-Krise, die nicht zu überzeugen vermag.

„Mein Körper gehört mir“ oder „Dein Körper gehört mir“?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di (Men­zin­gen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagli­ara­ni, nahm am 11. Dezem­ber bei einer Tagung in den USA auf Nach­fra­ge von Teil­neh­mern spon­tan „auch zum The­ma Covid-19 und Imp­fung“ Stel­lung. Am 18. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te die Pius­bru­der­schaft sei­ne frei gehal­te­nen Aus­füh­run­gen in deut­scher Über­set­zung. Schon zuvor waren Aus­zü­ge bekannt

Bischof Athanasius Schneider ruft im Zusammenhang mit dem Motu proprio Traditionis custodes die Pflicht eines jeden Papstes in Erinnerung, den liturgischen Frieden wiederherzustellen.

Die Pflicht des römischen Pontifex, den liturgischen Frieden wiederherzustellen

Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof im Erz­bis­tum Asta­na in Kasach­stan, ver­öf­fent­lich­te auf One­Pe­ter­Fi­ve fol­gen­de pasto­ra­le Refle­xi­on bezüg­lich Tra­di­tio­nis custo­des. Ein beson­de­rer Dank gilt San­dra Bauch für die deut­sche Über­set­zung: Wäh­rend wir auf dem syn­oda­len Weg zur Syn­ode über die Syn­oda­li­tät vor­an­schrei­ten, wur­de dem mysti­schen Leib Chri­sti, der Kir­che, eine Wun­de zuge­fügt. Gemeint ist damit natür­lich der

Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.

DILECTA MEA – eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Der über­lie­fer­te Ritus steht seit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus schwer unter Druck. Laut päpst­li­chem Wil­len sei er nicht nur über­flüs­sig, son­dern Aus­druck des Wider­spruchs. Wer sich zu ihm bekennt, gebe sich als Oppo­nent des amtie­ren­den Pap­stes und der kirch­li­chen Ein­heit zu erken­nen, so die Logik hin­ter Tra­di­tio­nis custo­des. Die­ser setzt Erz­bi­schof

Maria Kaleta von den Armen Töchtern der heiligen Stigmata des heiligen Franz von Assisi wurde zur tapferen Glaubenszeugin in der Verfolgung. 2014 wurde sie Papst Franziskus vorgestellt, als dieser Albanien besuchte.

Eine heldenhafte Glaubenszeugin in Albanien

Von Cri­sti­na Sic­car­di* In der Nacht vom ersten auf den zwei­ten Tag des Jah­res 2022 starb Schwe­ster Maria Kale­ta im Klo­ster der Armen Töch­ter der Hei­li­gen Stig­ma­ta des Hei­li­gen Franz von Assi­si in Shko­dër in Alba­ni­en im hohen Alter von 92 Jah­ren. Sie war eine wert­vol­le und hel­den­haf­te Glau­bens­zeu­gin in den Ver­fol­gun­gen des kom­mu­ni­sti­schen Des­po­ten


Am Tag vor der Parlamentsabstimmung befanden sich lediglich drei Covid-Patienten auf der Intensivstation des größten Krankenhauses in Österreich.
Nachrichten

Impfpflichtgesetz richtet sich gegen Vernunft, Wissenschaft und Menschenwürde

(Wien) Vor zwei Tagen, am Abend des 20. Janu­ar, wur­de das COVID-19-Imp­f­pflich­t­­ge­­setz im öster­rei­chi­schen Natio­nal­rat beschlos­sen, das Anfang Febru­ar in Kraft tre­ten soll. Es erlegt allen Erwach­se­nen unter Stra­fe die Pflicht auf, sich mit einem von der EMA nur bedingt zuge­las­se­nen Covid-Sub­­­stanz drei­fach „imp­fen“ zu las­sen. Öster­reich ist das erste und bis­her ein­zi­ge west­li­che Land,

Msgr. Arthur Roche, Präfekt der Gottesdienstkongregation, wirbt mit einem Interview für die Presseagentur der US-Bischöfe für Traditionis custodes.
Liturgie & Tradition

„Das Konzil hat gesagt: Das ist die Richtung, in die wir gehen“

(Rom) Der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Kuri­en­erz­bi­schof Arthur Roche, betä­tigt sich seit eini­gen Mona­ten als Ver­tei­di­ger des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des. Er ist eine trei­ben­de Kraft hin­ter die­sem Kir­chen­ge­setz, mit dem Papst Fran­zis­kus den über­lie­fer­ten Ritus und das damit ver­bun­de­ne Kir­chen­ver­ständ­nis aus­lö­schen will, die sich durch das Motu pro­prio

Die Mahnung von P. Davide Pagliarani zur Corona-Krise, die nicht zu überzeugen vermag.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Mein Körper gehört mir“ oder „Dein Körper gehört mir“?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di (Men­zin­gen) Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), P. Davi­de Pagli­ara­ni, nahm am 11. Dezem­ber bei einer Tagung in den USA auf Nach­fra­ge von Teil­neh­mern spon­tan „auch zum The­ma Covid-19 und Imp­fung“ Stel­lung. Am 18. Janu­ar ver­öf­fent­lich­te die Pius­bru­der­schaft sei­ne frei gehal­te­nen Aus­füh­run­gen in deut­scher Über­set­zung. Schon zuvor waren Aus­zü­ge bekannt

Roberta Metsola heißt die neue EU-Parlamentspräsidentin. Ist die Katholikin und Mutter mit der Wahl in das Lager der Abtreibungslobbyisten gewechselt?
Genderideologie

Der Kniefall der neuen Präsidentin des EU-Parlaments

(Brüs­sel) Seit 18. Janu­ar ist Rober­ta Met­so­la aus Mal­ta neue Prä­si­den­tin des Euro­päi­schen Par­la­ments. Ihre Wahl wur­de von den Bischö­fen und auch unab­hän­gi­gen katho­li­schen Medi­en begrüßt. Die Katho­li­kin Met­so­la wur­de dabei als Lebens­schüt­ze­rin dar­ge­stellt. Ent­spricht das aber den Tatsachen?

Papst Franziskus fand tröstende Worte für die wegen der Corona-Maßnahmen entlassenen Angestellten einer Fluggesellschaft. Doch wie hält er es selbst mit seinen Angestellten?
Nachrichten

„Arbeitsrechte aller bewahren“ – Widersprüchliche Aussagen von Papst Franziskus in Corona-Zeiten

(Rom) Am Ran­de der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz näher­te sich Papst Fran­zis­kus einer Grup­pe von ehe­ma­li­gen Flug­li­ni­en­mit­ar­bei­tern, die wegen „der Aus­wir­kun­gen der Covid-19-Pan­­de­­mie“ ihren Arbeits­platz ver­lo­ren haben, wie Euro­pa Press berich­te­te. Die päpst­li­chen Aus­sa­gen und Hand­lun­gen sind jedoch wider­sprüch­lich. Ein Über­blick zu den ver­gan­ge­nen vier Wochen.

Kuba, das seit 63 Jahren von einem kommunistischen Einparteiensystem beherrscht wird, gehört nicht zur Migrationsagenda von Papst Franziskus.
Nachrichten

Papst engagiert sich für Migranten – aber nicht für alle

(Rom) Das Dikaste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen gab in einer Pres­se­er­klä­rung bekannt, daß von Papst Fran­zis­kus Geld zur Ver­sor­gung von Migran­ten gespen­det wur­de, die in Weiß­ruß­land an der Gren­ze zu Polen an der Ein­wan­de­rung in die EU gehin­dert wer­den. Die Migra­ti­on steht auf der päpst­li­chen Agen­da weit oben. Aller­dings gilt das nicht für

Die segnende Hand der Bronzestatue des heiligen Petrus im Petersdom. Im Hintergrund das Glasfenster mit der Darstellung des Heiligen Geistes der Cathedra Petri von Bernini.
Bilder

Der Segen des Petrus

Zu den beson­de­ren unter den zahl­rei­chen beein­drucken­den Attrak­tio­nen des Peters­do­mes in Rom gehört die Bron­ze­sta­tue des Apo­stel­für­sten Petrus. Sie wur­de gegen Ende des 13. Jahr­hun­derts von Arnol­fo di Cam­bio geschaf­fen. Anlaß dafür dürf­te das erste Hei­li­ge Jahr in der Kir­chen­ge­schich­te gewe­sen sein, das Papst Boni­fa­ti­us VIII. für 1300 aus­ge­ru­fen hatte.