11. September 2026
Kein Platz für den überlieferten Ritus. Franziskus hatte den Petersdom für den überlieferten Ritus gesperrt. Leo XIV. folgt ihm darin.

Der Petersdom bleibt verschlossen

Es soll­te ein Zei­chen der Hoff­nung wer­den. Es wur­de ein Zei­chen der Ernüch­te­rung. Die inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on Ad Petri Sedem kehrt auch 2026 nach Rom zurück. Seit 2012 zie­hen Gläu­bi­ge aus aller Welt zum Stuhl Petri und zum Grab des Apo­stel­für­sten. Was als Dank­wall­fahrt für Papst Bene­dikt XVI. und sein Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum

Der amtierende und der vorherige Vorsitzender bergoglianisch gewandelten Päpstlichen Akademie für das Leben meldeten sich zugunsten des umstrittenen venetianischen Gesetz zum assistierten Selbstmord zu Wort.
Lebensrecht

Wenn das „kleinere Übel“ zum moralischen Irrtum wird

Es ist eine bemer­kens­wer­te Ent­wick­lung: Aus­ge­rech­net inner­halb der katho­li­schen Kir­che meh­ren sich Stim­men, die eine gesetz­li­che Rege­lung des assi­stier­ten Selbst­mor­des, „Ster­be­hil­fe“ gen­n­ant, befür­wor­ten. Nicht unbe­dingt, weil sie den Sui­zid als sol­chen gut­hei­ßen wür­den. Im Gegen­teil: In vie­len Äuße­run­gen wird wei­ter­hin betont, daß der Selbst­mord und die akti­ve Mit­wir­kung dar­an mora­lisch pro­ble­ma­tisch oder abzu­leh­nen sei­en. Doch
Kein Platz für den überlieferten Ritus. Franziskus hatte den Petersdom für den überlieferten Ritus gesperrt. Leo XIV. folgt ihm darin.
Leo XIV.

Der Petersdom bleibt verschlossen

Es soll­te ein Zei­chen der Hoff­nung wer­den. Es wur­de ein Zei­chen der Ernüch­te­rung. Die inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on Ad Petri Sedem kehrt auch 2026 nach Rom zurück. Seit 2012 zie­hen Gläu­bi­ge aus aller Welt zum Stuhl Petri und zum Grab des Apo­stel­für­sten. Was als Dank­wall­fahrt für Papst Bene­dikt XVI. und sein Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum
Die Dinge in der Kirche sind so, wie sie sind, weil es jemand so wollte
Forum

Leben, Wunder (nur wenige) und Tod der „Mafia“ von St. Gallen

Der Jour­na­list und Vati­ka­nist Amer­i­co Mas­ca­ruc­ci, Autor zwei­er Bücher über das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus („Die Revo­lu­ti­on von Papst Fran­zis­kus. Wie sich die Kir­che von Don Mila­ni zu Luther wan­delt“, 2018, und „Die Kir­che in der Poli­tik. Wie sich die CEI von Rui­ni zu Papst Fran­zis­kus ver­än­dert hat“, 2019), wider­spricht in sei­nem jüng­sten Text erneut
Forum

Die Verzweiflung unserer Zeit

Von Rober­to de Mat­tei* In die­sen Tagen hat die Nach­richt von der Ver­ab­schie­dung eines Geset­zes in Vene­ti­en, das die assi­stier­te Selbst­tö­tung auf regio­na­ler Ebe­ne regeln soll, in den Medi­en gro­ße Auf­merk­sam­keit erregt. Vene­ti­en ist die vier­te Regi­on, die eine sol­che Rege­lung ver­ab­schie­det hat, zugleich aber die erste unter den von der poli­ti­schen Mit­te-Rechts regier­ten Regio­nen.
Forum

Die Carbonari in Italien (Erster Teil)

Die Car­bo­na­ri waren eine ita­lie­ni­sche Geheim­ge­sell­schaft im 19. und frü­hen 20. Jahr­hun­dert und sehr erfolg­reich. Offi­zi­ell kämpf­ten sie für die Zie­le Frei­heit, natio­na­le Ein­heit und die Repu­blik. Sie spiel­ten eine wich­ti­ge Rol­le im ita­lie­ni­schen Risor­gi­men­to, wirk­ten aber auch spä­ter in repu­bli­ka­ni­schen, irre­den­ti­sti­schen, anti­kle­ri­ka­len und anti­fa­schi­sti­schen Bewe­gun­gen wei­ter. Pater Pao­lo Maria Sia­no, einer der aktu­ell besten
In der Benediktinerabtei Mount Angel fand Mitte August ein Treffen zur Liturgiefrage statt. Die Leitung hatte Kardinal Arthur Roche. Papst Leo XIV. schrieb einen persönlichen Brief.
Leo XIV.

Die „Gruppe von Mount Angel“: Liturgische Erneuerung – oder die Fortsetzung des Roche-Kurses?

In der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Mount Angel kamen auf Ein­la­dung Kar­di­nal Arthur Roches, des Prä­fek­ten des römi­schen Got­tes­dienst­dik­aste­ri­ums, 18 Fach­leu­te zusam­men, um über die lit­ur­gi­sche Bil­dung von Prie­stern, Semi­na­ri­sten und Lai­en nach­zu­den­ken. Papst Leo XIV. unter­stütz­te das Tref­fen aus­drück­lich. Die Beto­nung von lit­ur­gi­scher Bil­dung, Ehr­furcht und Treue zu den appro­bier­ten Tex­ten klingt zunächst viel­ver­spre­chend. Doch ein genaue­rer
Fatima, das Dritte Geheimnis, Sr. Lucia, die Bekehrung Rußlands und die mit den Botschaften verbundene Warnung vor der Kriegsgefahr und dem Glaubensabfall besitzen bis heute eine bemerkenswerte, ja angesichts der aktuellen Entwicklungen geradezu bedrängende Aktualität.
Forum

Fatima: gegen die Irrungen Hesemanns

Von Wolf­ram Schrems*  Der Histo­ri­ker Dr. Micha­el Hese­mann gab vor kur­zem dem Wie­ner Jour­na­li­sten (Life­si­tenews) und Pod­ca­ster (Kontra_​​punkt_​​) Andre­as Wail­zer ein aus­führ­li­ches Inter­view zum The­ma Fati­ma unter dem Titel „Fati­ma, Russ­land und der Islam: Was uns noch bevorsteht“.
Der "laizistische" Eiffelturm wird zum Symbol einer gescheiterten Politik, die damit begann, die katholische Kirche zu bekämpfen
Nachrichten

Keine Frauen auf dem Eiffelturm – und Frankreich macht mit

Es gesche­hen unglaub­li­che Din­ge mit­ten in Euro­pa. Aus­ge­rech­net auf dem Eif­fel­turm, einem der sicht­bar­sten Sym­bo­le der fran­zö­si­schen Repu­blik, sol­len Frau­en auf Wunsch einer hin­du­isti­schen Dele­ga­ti­on aus bestimm­ten Berei­chen fern­ge­hal­ten wor­den sein. Die Bit­te kam von BAPS (Bochas­an­wa­si Aks­har Purus­hot­tam Swa­mi­nara­y­an Sans­tha), einer mäch­ti­gen, 1907 gegrün­de­ten Hin­­du-Orga­­ni­sa­ti­on mit Sitz im indi­schen Ahmedabad.
Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.