9. Juli 2020
Österreichs Bischöfe versammelten sich vom 15.-19. Juni zur Vollversammlung, doch, braucht Österreich solche Bischöfe?

Die Selbstabschaffung der Österreichischen Bischofskonferenz

Von Wolf­ram Schrems* Die Pres­se­er­klä­rung der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz im Anschluß an die Som­mer­voll­ver­samm­lung in Maria­zell zeigt die ent­schlos­se­ne und kon­se­quen­te Selbst­ab­schaf­fung der öster­rei­chi­schen Amts­kir­che. Es geht um Tages­po­li­tik, Kli­ma und „Flücht­lin­ge“. Reli­giö­se Aus­drücke die­nen nur deren Ver­brä­mung, die Sub­stanz des Glau­bens ist längst ver­schwun­den.

„Kardinal Parolin sagte kein Wort“, als Kardinal Zen mit ihm und Papst Franziskus über die verheerenden „Pastoralen Richtlinien“ für China sprechen wollte.

Kardinal Zen bekräftigt: „Parolin manipuliert den Heiligen Vater“

(Hongkong/Rom) Die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na ist dabei, den Son­der­sta­tus von Hong­kong abzu­wür­gen. Doch der links­li­be­ra­le Main­stream im Westen wen­det sei­nen Blick von der har­ten Rea­li­tät ab und beschäf­tigt sich lie­ber mit fik­ti­ven Fra­gen wie „struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus“ und „anthro­po­ge­nem Kli­ma­wan­del“. Auch der Hei­li­ge Stuhl hüllt sich in Schwei­gen, wäh­rend ein Kar­di­nal uner­müd­lich, aber ziem­lich ein­sam sei­ne

„Das historische Bild eines einsamen und besiegten Papstes in der Leere eines gespenstischen Petersplatzes.“

Das Ende eines Pontifikats und ihre Unbekannten

Von Rober­to de Mattei* Der Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. wird als eines der kata­stro­phal­sten Ereig­nis­se unse­res Jahr­hun­derts in Erin­ne­rung blei­ben, da er nicht nur die Tür zu einem ver­hee­ren­den Pon­ti­fi­kat, son­dern vor allem zu einer Situa­ti­on wach­sen­den Cha­os in der Kir­che geöff­net hat. Sie­ben­ein­halb Jah­re nach dem unglück­li­chen 11. Febru­ar 2013 nei­gen sich das Leben


Österreichs Bischöfe versammelten sich vom 15.-19. Juni zur Vollversammlung, doch, braucht Österreich solche Bischöfe?
Forum

Die Selbstabschaffung der Österreichischen Bischofskonferenz

Von Wolf­ram Schrems* Die Pres­se­er­klä­rung der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz im Anschluß an die Som­mer­voll­ver­samm­lung in Maria­zell zeigt die ent­schlos­se­ne und kon­se­quen­te Selbst­ab­schaf­fung der öster­rei­chi­schen Amts­kir­che. Es geht um Tages­po­li­tik, Kli­ma und „Flücht­lin­ge“. Reli­giö­se Aus­drücke die­nen nur deren Ver­brä­mung, die Sub­stanz des Glau­bens ist längst ver­schwun­den.

Priesterweihen der FSSP in der Kathedrale von Laon/Frankreich am 28. Juni 2020
Forum

Die missionarische Dimension der überlieferten Liturgie

von einer Katho­li­kin „Ich bin über­zeugt, daß die außer­or­dent­li­che Form (des römi­schen Ritus) aus ihrer Natur her­aus mis­sio­na­risch ist: durch den Reich­tum ihrer Sym­bo­lik, die Dich­te ihrer Gebe­te, ihren Sinn für das Sakra­le und ihren sehr aus­ge­präg­ten Theo­zen­tris­mus. So, wie sie vie­le jun­ge Katho­li­ken anzieht, zieht sie auch jun­ge Beru­fun­gen an, die es nach dem

Das griechisch-orthodoxe und das lateinische Patriarchat von Jerusalem sind mit umstrittenen Immobilienverkäufen befaßt.
Nachrichten

Immobilienverkäufe im Heiligen Land

(Jeru­sa­lem) „Radi­ka­le jüdi­sche Grup­pen ver­su­chen die plu­ra­li­sti­sche Iden­ti­tät der Hei­li­gen Stadt zu sabo­tie­ren“, lau­tet der jüng­ste Alarm, den drei­zehn Patri­ar­chen und Ober­häup­ter der christ­li­chen Kir­chen und Gemein­schaf­ten in Jeru­sa­lem schla­gen. Im christ­li­chen Vier­tel der Jeru­sa­le­mer Alt­stadt ver­su­chen jüdisch-radi­­ka­­le Krei­se kirch­li­ches Eigen­tum zu erwer­ben und dadurch die christ­li­che Prä­senz in der Stadt zu schwä­chen. Doch nicht

„Kardinal Parolin sagte kein Wort“, als Kardinal Zen mit ihm und Papst Franziskus über die verheerenden „Pastoralen Richtlinien“ für China sprechen wollte.
Hintergrund

Kardinal Zen bekräftigt: „Parolin manipuliert den Heiligen Vater“

(Hongkong/Rom) Die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na ist dabei, den Son­der­sta­tus von Hong­kong abzu­wür­gen. Doch der links­li­be­ra­le Main­stream im Westen wen­det sei­nen Blick von der har­ten Rea­li­tät ab und beschäf­tigt sich lie­ber mit fik­ti­ven Fra­gen wie „struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus“ und „anthro­po­ge­nem Kli­ma­wan­del“. Auch der Hei­li­ge Stuhl hüllt sich in Schwei­gen, wäh­rend ein Kar­di­nal uner­müd­lich, aber ziem­lich ein­sam sei­ne

Drei zusammenhängende Erzählungen zeichnen ein reiches und detailliertes Bild der gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Verhältnisse auf Sizilien vor und nach dem verheerenden Erdbeben von Messina. Roberto de Mattei gelingt es, wichtige Aspekte der europäischen Geschichte darzustellen, wie sie kaum in den tonangebenden Darstellungen zu finden sind.
Buchbesprechungen

Die geheimnisvolle Insel – Das neue Buch von Roberto de Mattei

Der Ver­lag Solfa­nel­li ver­öf­fent­lich­te vor weni­gen Wochen mit „L’isola miste­rio­sa“ (Die geheim­nis­vol­le Insel) das neue Buch des Histo­ri­kers und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Rober­to de Mattei, der damit einen wei­te­ren gelun­ge­nen Aus­flug in die Bel­le­tri­stik unter­nimmt. Wie bereits die „Tri­lo­gia roma­na“ (Römi­sche Tri­lo­gie) des­sel­ben Autors ent­hält auch der neue Band drei Erzäh­lun­gen, die mit­ein­an­der ver­wo­ben sind. Sie

Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò – ihr jüngster Schriftwechsel.
Nachrichten

Erzbischof Negri an Erzbischof Viganò: „Wir scharen uns um Sie“

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Titu­lar­erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, wur­de in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren, mit beson­de­rer Zuspit­zung aber in den ver­gan­ge­nen Wochen, zum aktu­ell dyna­misch­sten Ele­ment in der inner­kirch­li­chen Debat­te und zugleich zu einem imer wich­ti­ge­ren Bezugs­punkt für vie­le Katho­li­ken. Das brach­te ihm vor weni­gen Tagen einen unge­wöhn­li­chen Sei­ten­hieb durch den

„Das historische Bild eines einsamen und besiegten Papstes in der Leere eines gespenstischen Petersplatzes.“
Forum

Das Ende eines Pontifikats und ihre Unbekannten

Von Rober­to de Mattei* Der Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. wird als eines der kata­stro­phal­sten Ereig­nis­se unse­res Jahr­hun­derts in Erin­ne­rung blei­ben, da er nicht nur die Tür zu einem ver­hee­ren­den Pon­ti­fi­kat, son­dern vor allem zu einer Situa­ti­on wach­sen­den Cha­os in der Kir­che geöff­net hat. Sie­ben­ein­halb Jah­re nach dem unglück­li­chen 11. Febru­ar 2013 nei­gen sich das Leben
















Vor einem Jahr brannte Notre-Dame de Paris.
Bilder

Flammenzeichen – Ostern 2019

In der Kar­wo­che vor einem Jahr brann­te, vom 15. auf den 16. April 2019, die Kathe­dra­le Not­­re-Dame de Paris. Der Brand brach am Abend kurz vor 19 Uhr aus. Seit­her ist die berühm­te Bischofs­kir­che des Erz­bis­tums Paris unzu­gäng­lich.