26. März 2019
Papst Franiskus: Ein Rechtsphilosoph reagiert auf die Ausführungen von Bischof Athanasius Schneider über einen häretischen Papst.

Ein häretischer Papst? Die Wurzel des Problems ist das Zweite Vatikanische Konzil

Die Diskussion ist eröffnet. Gestern veröffentlichte Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, eine ausführliche Reflexion über die Möglichkeit eines häretischen Papstes und wie die Kirche damit umgehen sollte. Die Überlegungen sind theoretischer Natur, allerdings anlaßbezogen. Auf seine Überlegungen reagierte der Rechtsphilosoph Paolo Pasqualucci mit Anerkennung, Zustimmung, aber auch Kritik.

Bischof Athansius Schneider legt mit einem aufsehenerregenden Text den Finger in eine Wunde, um auf sie aufmerksam zu machen, aber auch, um mögliche Lösungen aufzuzeigen und Orientierung zu geben. Ein Text, der für Diskussionen sorgen wird.

„Kann die Kirche einen häretischen Papst ertragen? – Die Antwort von Bischof Athanasius Schneider

Die Kirchenkrise und die Glaubenskrise haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Dies kommt in einem Text zum Ausdruck, den Weihbischof Athanasius Schneider heute vorlegte. Darin befaßt er sich mit der Frage eines häretischen Papstes, und wie die Kirche, die Kardinäle, die Bischöfe, die Priester, die Gläubigen damit umgehen können. Die Beschäftigung mit dieser hypothetisch vorgetragenen Fragestellung


Erste Angelobung von Daniel Ortega nach der sandinistischen Machtübernahme 1979. Im Hintergrund Fidel Castro.
Nachrichten

Bei sozialistischen Regimen hält sich Franziskus zurück

(Rom) Wenn es um sozialistische Diktaturen geht, gibt sich Papst Franziskus sehr zurückhaltend. Die Zurückhaltung wird nicht als Vorsicht gesehen, um einen potentiellen größeren Schaden zu verhindern und die Ortskirche vor einer möglichen Verfolgung zu schützen. Sie wird vielmehr als mehr oder weniger offene Sympathie aufgefaßt. Die Regimevertreter bedanken sich ihrerseits, zumindest in Lateinamerika, mit

Papst Franiskus: Ein Rechtsphilosoph reagiert auf die Ausführungen von Bischof Athanasius Schneider über einen häretischen Papst.
Forum

Ein häretischer Papst? Die Wurzel des Problems ist das Zweite Vatikanische Konzil

Die Diskussion ist eröffnet. Gestern veröffentlichte Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, eine ausführliche Reflexion über die Möglichkeit eines häretischen Papstes und wie die Kirche damit umgehen sollte. Die Überlegungen sind theoretischer Natur, allerdings anlaßbezogen. Auf seine Überlegungen reagierte der Rechtsphilosoph Paolo Pasqualucci mit Anerkennung, Zustimmung, aber auch Kritik.

Kardinal Dziwisz verteidigt Johannes Paul II. gegen "voreingenommene" Kritik.
Nachrichten

Sexueller Mißbrauch: Kritik an Johannes Paul II. „widerspricht den Fakten“

(Krakau) Meinungen und Vorwürfe, Papst Johannes Paul II. habe zu langsam auf den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen durch einige Kleriker reagiert, „sind voreingenommen und widersprechen den historischen Fakten“. Mit dieser Aussage in einer öffentlichen Erklärung wies Stanislaw Kardinal Dziwisz, der emeritierte Erzbischof von Krakau, entsprechende Behauptungen zurück. Kardinal Dziwisz stand fast 40 Jahre lang als

Bischof Athansius Schneider legt mit einem aufsehenerregenden Text den Finger in eine Wunde, um auf sie aufmerksam zu machen, aber auch, um mögliche Lösungen aufzuzeigen und Orientierung zu geben. Ein Text, der für Diskussionen sorgen wird.
Forum

„Kann die Kirche einen häretischen Papst ertragen? – Die Antwort von Bischof Athanasius Schneider

Die Kirchenkrise und die Glaubenskrise haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Dies kommt in einem Text zum Ausdruck, den Weihbischof Athanasius Schneider heute vorlegte. Darin befaßt er sich mit der Frage eines häretischen Papstes, und wie die Kirche, die Kardinäle, die Bischöfe, die Priester, die Gläubigen damit umgehen können. Die Beschäftigung mit dieser hypothetisch vorgetragenen Fragestellung

Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Modernisten und Feministen.
Hintergrund

Deutsche Anti-Zölibats- und Gender-Front in der Kirche

(Berlin) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und einige bischöfliche Adlaten in Deutschland gehen inzwischen soweit, den Zölibat, die Lehre über die Homosexualität und die Rolle der Frau in der Kirche „verbindlich“ in Frage stellen zu wollen. Je näher die Amazonassynode rückt, desto ungeduldiger und ungestümer geben sich jene zu erkennen, die eine „tiefere Agenda“ mit

Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Daß dieser Heilswille Gottes sich hier auf Erden erfülle und im Ewigen Leben vollende“

Liebe Brüder und Schwestern, heute betrachten wir die Vaterunser-Bitte „Dein Wille geschehe“. Die Sorge Gottes um die Welt und die Menschen geht all unserem eigenen Bemühen voraus. Gott sucht zu retten, was verloren ist – und wir bringen im Gebet lediglich unseren sehnlichen Wunsch zum Ausdruck, dass dieser Heilswille Gottes sich hier auf Erden erfülle

Santa Maria in Aracoeli
Nachrichten

Kommunionempfang: Mahnung in der Lieblingskirche der Römer

(Rom) Die Basilika Santa Maria in Aracoeli auf dem Kapitol gehört zu den beliebtesten Kirchen Roms. In ihr wird in einer Seitenkapelle das Santo Bambino, das Jesuskind verehrt. In der Kirche wurde nun eine mahnende Tafel angebracht, die das Gegenteil dessen ist, was unter dem Schlagwort „Kommunion für alle“ behauptet wird.