12. Mai 2026
Bischof Athanasius Schneider bei seinem Vortrag in Warschau, rechts von ihm Pater Karl Stehlin, der ihn übersetzte

Bischof Schneider erzählte Schülern von seiner Kindheit unter dem Kommunismus

Am 23. April 2026, einen Tag vor sei­ner Wei­ter­rei­se nach Öster­reich, gab Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der vor den Schü­lern der Szkoły św. Tomas­za z Akwinu (Schu­le St. Tho­mas von Aquin) in Józe­fów bei War­schau in Polen, ein per­sön­li­ches Zeug­nis. Der Weih­bi­schof von Ast­a­na sprach über sei­ne Kind­heit unter dem Kom­mu­nis­mus, über den im Unter­grund geleb­ten Glau­ben

Der heilige Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater und entschiedener Gegner des Arianismus
Forum

Der Geist des Arianismus in der heutigen Kirche

Fol­gen­der Bei­trag wur­de von dem US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Prie­ster Dwight Lon­gen­ecker auf sei­ner gleich­na­mi­gen Inter­net­sei­te ver­öf­fent­licht: Von Dwight Lon­gen­ecker* Häre­si­en sind wie Unkraut. Sie kom­men immer wie­der. Der Unter­schied ist nur: Sie keh­ren in ande­rer Gestalt zurück. Im vier­ten Jahr­hun­dert war der Aria­nis­mus Teil der gro­ßen Debat­te über die Gött­lich­keit Chri­sti und damit über die Defi­ni­ti­on der
Bischof Athanasius Schneider bei seinem Vortrag in Warschau, rechts von ihm Pater Karl Stehlin, der ihn übersetzte
Liturgie & Tradition

Bischof Schneider erzählte Schülern von seiner Kindheit unter dem Kommunismus

Am 23. April 2026, einen Tag vor sei­ner Wei­ter­rei­se nach Öster­reich, gab Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der vor den Schü­lern der Szkoły św. Tomas­za z Akwinu (Schu­le St. Tho­mas von Aquin) in Józe­fów bei War­schau in Polen, ein per­sön­li­ches Zeug­nis. Der Weih­bi­schof von Ast­a­na sprach über sei­ne Kind­heit unter dem Kom­mu­nis­mus, über den im Unter­grund geleb­ten Glau­ben
Msgr. Jordi Bertomeu, von Papst Franziskus eingesetzter Sonderbeauftragter in besonderen Fällen
Nachrichten

Der Fall Sodalicio und das System Bertomeu

Die Affä­re um das perua­ni­sche Soda­li­cio de Vida Cri­stia­na ent­wickelt sich immer mehr zu einem Lehr­stück über die Kri­se kirch­li­cher Rechts­staat­lich­keit als Fol­ge des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Was ursprüng­lich als not­wen­di­ge Unter­su­chung schwer­wie­gen­der Miß­stän­de begann, ist inzwi­schen zu einem Sym­bol jener infor­mel­len Macht­struk­tu­ren gewor­den, die in den letz­ten Jah­ren des berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kats immer deut­li­cher
Don Louis Salman besuchte mit jungen palästinensischen Christen am 1. Oktober 2025 die Generalaudienz von Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz in Rom
Christenverfolgung

Israel weist jordanischen Priester aus

Die israe­li­schen Behör­den haben dem jor­da­ni­schen Prie­ster Lou­is Sal­man die Ver­län­ge­rung sei­nes Auf­ent­halts­vi­sums ver­wei­gert und ihn damit gezwun­gen, Palä­sti­na zu ver­las­sen (kon­kret sind die soge­nann­ten Palä­sti­nen­si­schen Auto­no­mie­ge­bie­te gemeint). Der Geist­li­che war Pfar­rer in Beit Sahur bei Beth­le­hem und galt als eine der bekann­te­sten Stim­men für die palä­sti­nen­si­schen christ­li­chen Jugendlichen.
St. Georg der Drachentöter, der Besieger aller Feinde des christlichen Volkes
Forum

Der heilige Georg, Patron der christlichen Siege

Von Rober­to de Mat­tei* In sei­nem Buch Phy­si­o­no­mies de saints wid­met der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Ernest Hel­lo dem hei­li­gen Georg ein Por­trät und bezeich­net ihn als „einen der berühm­te­sten und zugleich am mei­sten ver­ges­se­nen Hei­li­gen; gestern berühmt, heu­te ver­ges­sen“. Hel­lo schrieb sein Buch 1875; heu­te ist der hei­li­ge Georg nicht nur ver­ges­sen, son­dern sei­ne lit­ur­gi­sche Gedenk­fei­er
Papst Leo XIV. hegt die Absicht, zu tun, was sein Vorgänger vermieden hat: Argentinien zu besuchen
Leo XIV.

Papst Leo XIV. plant Reise nach Argentinien

Vati­k­an­na­he Krei­se bestä­ti­gen eine außen­po­li­tisch bemer­kens­wer­te Ent­schei­dung des regie­ren­den Pap­stes Leo XIV.: Für Ende Novem­ber 2026 ist eine mehr­tä­gi­ge Rei­se nach Süd­ame­ri­ka vor­ge­se­hen. Sta­tio­nen sol­len Uru­gu­ay (ein Tag), Argen­ti­ni­en (drei Tage) und Peru (sechs Tage) sein. Par­al­lel wur­de zudem die Ernen­nung eines neu­en Apo­sto­li­schen Nun­ti­us für Argen­ti­ni­en bestä­tigt, der vor einer kom­ple­xen kir­chen­po­li­ti­schen Aus­gangs­la­ge ste­hen
Homo-Orgien in Pfarrhäusern: Ein neuer Homo-Skandal erschüttert die katholische Kirche
Genderideologie

Homosexuelle Orgien in Pfarrhäusern

Wäh­rend Kar­di­nal Rein­hard Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, die­ser Tage zur Audi­enz bei Papst Leo XIV. emp­fan­gen wur­de, erschüt­tert ein Skan­dal aus Por­tu­gal die katho­li­sche Kir­che. Der Zeit­punkt der Ent­hül­lun­gen paßt zu jenem „bom­ba­sti­schen“ Marx – so Marx über Luther –, der jüngst selbst­herr­lich sinn­ge­mäß erklär­te, in sei­ner
Josyf Slipyj, Großerzbischof der mit Rom unierten ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, wurde 1965 in den Kardinalsrang erhoben (siehe Bild). 1977 weihte er nahe Rom ohne päpstliches Mandat geheim mehrere Bischöfe
Nachrichten

Die Bischofsweihen von 1977

Die Fra­ge, ob die 1977 von Groß­erz­bi­schof Josyf Slipi­yj vor­ge­nom­me­nen gehei­men Bischofs­wei­hen als Prä­ze­denz­fall für spä­te­re inner­kirch­li­che Kon­flik­te die­nen kön­nen, berührt zen­tra­le Span­nungs­fel­der des katho­li­schen Kir­chen­rechts: das Ver­hält­nis zwi­schen päpst­li­cher Auto­ri­tät und den Eigen­rech­ten der Ost­kir­chen, die Bewer­tung von Aus­nah­me­si­tua­tio­nen unter Ver­fol­gungs­druck sowie die Fra­ge nach dem recht­li­chen Cha­rak­ter soge­nann­ter „Not­maß­nah­men“ im kirch­li­chen Leben. Ein


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.