22. Juni 2026

Papst Paul IV.: Veröffentlichte er 1559 eine Bulle, die auf die heutige Kirchenkrise vorbereiten sollte?
Hintergrund

Cum Ex Apostolatus Officio – Gedanken zur Wiederherstellung der katholischen Ordnung

Die gegen­wär­ti­ge Kri­se der Kir­che wird von vie­len gläu­bi­gen Katho­li­ken nicht ledig­lich als eine vor­über­ge­hen­de Ver­wir­rung betrach­tet, son­dern als eine Erschüt­te­rung von histo­ri­schem Aus­maß. Wer die Ent­wick­lun­gen der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te auf­merk­sam ver­folg­te, stößt unwei­ger­lich auf die Fra­ge, ob die Kir­che auf eine sol­che Situa­ti­on vor­be­rei­tet wur­de. Beson­de­re Auf­merk­sam­keit ver­dient in die­sem Zusam­men­hang die päpst­li­che Bul­le Cum
Forum

Die Taufe des Triebs. Zur Unfreiheit berufen

Von Radolf Rit­ter Sei­ne „Wis­sen­schaft­lich­keit“ trug der Syn­oda­le Weg ger­ne vor sich her. Kri­ti­ker wur­den von den Syn­oda­len stets als „Rück­wärts­ge­wand­te“ betrach­tet und man emp­fand sie ganz offen als intel­lek­tu­ell rück­stän­dig. Dar­über hin­aus gal­ten die Kri­ti­ker auf­grund der ihnen zuge­schrie­be­nen tief­sit­zen­den cha­rak­ter­li­chen Ver­dor­ben­heit über­haupt als „Men­schen­fein­de“ , die man folg­lich weder intel­lek­tu­ell noch cha­rak­ter­lich für
Die Pfarrkirche San Antón im Herzen von Madrid ist die Kirche "aller", samt Hund und Fußball-WM
Nachrichten

„Todos!“ Die Kirche San Antón in Madrid wird zum Fernsehsaal für die Fußball-WM

Es gibt nichts, was es nicht gibt, sagt eine Volks­weis­heit. Dar­an mag man den­ken, wenn man hört, daß die Kir­che San Antón in Madrid dazu genützt wird, um sich die Fuß­­ball-WM anzu­schau­en. Genau so geschieht es der­zeit in der genann­ten Pfar­rei im Her­zen Madrids. In dem Got­tes­haus wur­den gro­ße Bild­schir­me auf­ge­stellt, auf denen die Spie­le
Kardinal Camillo Ruini hinterließ in seinem geistlichen Testament kritische Anmerkungen zum Pontifikat von Papst Franziskus
Nachrichten

„Es fällt mir schwer, gewisse Richtungen zu verstehen…“ – Kardinal Ruinis Kritik an Papst Franziskus

Die Exe­qui­en des ver­stor­be­nen Kar­di­nals Camil­lo Rui­ni wur­den von Papst Leo XIV. selbst gelei­tet. Es war zum zwei­ten Mal, daß er per­sön­lich den Exe­qui­en eines Kar­di­nals vor­stand. Sie wur­den für den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal­vi­kar von Rom am Kathe­dr­aal­tar im Peters­dom gefei­ert. In sei­ner Pre­digt nahm der Papst bei­läu­fig auf das geist­li­che Testa­ment Kar­di­nal Rui­nis Bezug und
Hintergrund

Einige Studien über den Satanismus (4. Teil)

Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (1. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (2. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (3. Teil) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 5. Ein Buch von Per Fax­neld und Johan Nils­son: „Sata­nism. A Rea­der“ (2023) Im Jah­re 2023 ver­öf­fent­lich­te die Oxford Uni­ver­si­ty Press das Buch „Sata­nism. A Rea­der“ („Sata­nis­mus. Ein Lese­buch“), eine Samm­lung von zwan­zig Auf­sät­zen über
Am 29. August 1953 ereignete sich das Tränenwunder von Syrakus, das vielfach dokumentiert wurde, so auch in einem Film, aus dem das Bild entnommen ist. Weinte die Gottesmutter Maria Tränen über den Ungehorsam des Papstes und die Unterwanderung der Kirche?
Forum

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (Epilog, 2. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 15. Juni an. Das Trä­nen­wun­der von Syra­kus – Trä­nen über den Unge­hor­sam des Pap­stes und die Unter­wan­de­rung der Kir­che Im Spät­som­mer 1953 ver­goß in der Woh­nung des Ehe­paars Ange­lo und Anto­ni­na Ian­nu­so im sizi­lia­ni­schen Syra­kus eine Mari­en­sta­tue (in Form eines Gips­re­li­efs, das genau das in der Fati­ma­bot­schaft
Msgr. Jesús Rico García, der Bischof von Avila in Spanien, erklärte den überlieferten Römischen Ritus in seiner Diözese für "verboten". Ernannt wurde Rico 2023 von Papst Franziskus
Forum

Wer ist der brutale Bischof von Avila?

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir Argen­ti­ni­er sind an bru­ta­le Bischö­fe gewöhnt. Und Sei­ne hoch­wür­dig­sten Exzel­len­zen mögen sich nicht auf­re­gen; ich grei­fe sie weder an noch belei­di­ge ich sie. Ich stel­le ledig­lich seit zwan­zig Jah­ren Tat­sa­chen fest, die beschrie­ben und kom­men­tiert wer­den. Gestern erfuh­ren wir von der bru­ta­len Nie­der­tracht, die der Vor­sit­zen­de der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Mar­ce­lo
Papst Leo XIV. versammelt Ende Juni das Kardinalskollegium zum zweiten Konsistorium seines Pontifikats. Dabei könnte es auch um das Verständnis vom "gerechten Krieg" gehen
Forum

Der „gerechte Krieg“ und das kommende Konsistorium

Von Rober­to de Mat­tei* Eines der The­men im Mit­tel­punkt des näch­sten außer­or­dent­li­chen Kon­si­sto­ri­ums, das Papst Leo XIV. vom 26. bis 29. Juni im Vati­kan in der Aula Paul VI. und der Syn­ode­nau­la ein­be­ru­fen hat, wird die Leh­re vom „gerech­ten Krieg“ sein. Eini­ge der Teil­neh­mer des Kir­chen­gip­fels hal­ten die tra­di­tio­nel­le, von Augu­sti­nus und Tho­mas von Aquin


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.