21. Juli 2026
Pater Michael Mary, Gründer und Generaloberer der altrituellen Transalpinen Redemptoristen, will sich am kommenden 25. Juli ohne päpstliches Mandat zum Bischof weihen lassen.

Die (sedisvakantistische) Bischofsweihe bei den Transalpinen Redemptoristen

Der Bischof von Aber­deen, Msgr. Hugh Gil­bert OSB, hat das Ange­bot im über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus in sei­ner schot­ti­schen Diö­ze­se deut­lich aus­ge­wei­tet, zugleich jedoch schar­fe Kon­se­quen­zen aus der jüng­sten Ent­wick­lung inner­halb der alt­ri­tu­el­len Gemein­schaft der Söh­ne des Aller­hei­lig­sten Erlö­sers (FSSR), bes­ser bekannt auch als Tran­sal­pi­ne Redempto­ri­sten, gezo­gen. Wäh­rend ehe­ma­li­ge Mit­glie­der der auf der schot­ti­schen Insel Papa

Pater Michael Mary, Gründer und Generaloberer der altrituellen Transalpinen Redemptoristen, will sich am kommenden 25. Juli ohne päpstliches Mandat zum Bischof weihen lassen.
Liturgie & Tradition

Die (sedisvakantistische) Bischofsweihe bei den Transalpinen Redemptoristen

Der Bischof von Aber­deen, Msgr. Hugh Gil­bert OSB, hat das Ange­bot im über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus in sei­ner schot­ti­schen Diö­ze­se deut­lich aus­ge­wei­tet, zugleich jedoch schar­fe Kon­se­quen­zen aus der jüng­sten Ent­wick­lung inner­halb der alt­ri­tu­el­len Gemein­schaft der Söh­ne des Aller­hei­lig­sten Erlö­sers (FSSR), bes­ser bekannt auch als Tran­sal­pi­ne Redempto­ri­sten, gezo­gen. Wäh­rend ehe­ma­li­ge Mit­glie­der der auf der schot­ti­schen Insel Papa
Kardinal Pizzaballa, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, besuchte das altrituelle Benediktinerkloster von Nursia, als ihm in der umbrischen Stadt der Internationale Sankt-Benedikt-Preis verliehen wurde
Liturgie & Tradition

Kardinal Pizzaballa auf den Spuren des heiligen Benedikt

Der latei­ni­sche Patri­arch von Jeru­sa­lem, Kar­di­nal Pier­bat­ti­sta Piz­za­bal­la, hat sich im Juli 2026 in das Herz Umbri­ens bege­ben, in jene Land­schaft, die eng mit dem Erbe des hei­li­gen Bene­dikt von Nur­sia ver­bun­den ist. Anlaß der Rei­se war die Ver­lei­hung des Inter­na­tio­na­len Sankt-Bene­­dikt-Prei­­ses (Pre­mio Inter­na­zio­na­le San Bene­det­to) an den Kir­chen­mann, der seit Jah­ren für Frie­den, Dia­log
Das christliche Ehepaar Shahzad Masih und Shama Bibi wurde 2014 von fanatischen Moslems bei lebendigem Leib verbrannt. Die Täter kamen ungeschoren davon. Der Oberste Gerichtshof erklärte, keine Verurteilung vornehmen zu können, da die Staatsanwaltschaft zu schlampig gearbeitet habe.
Christenverfolgung

Falsche Anschuldigungen, verbrannte Häuser, fehlende Gerechtigkeit

Von der angeb­li­chen Got­tes­lä­ste­rung zur Hetz­jagd: In Paki­stan genügt oft ein Gerücht, um das Leben eines Men­schen zu zer­stö­ren. Selbst staat­li­che Stel­len räu­men inzwi­schen ein, daß vie­le Blas­phe­mie­vor­wür­fe erfun­den sind. Doch die Täter von Gewalt gegen Chri­sten blei­ben meist unbehelligt.
Neue Initiative will rechtgläubige Katholiken sammeln
Nachrichten

Neue Initiative „Pro Fide Ecclesiae“ will glaubenstreuen Katholiken eine Stimme geben

Mit der Grün­dung der Initia­ti­ve Pro Fide Eccle­siae ist im deut­schen Sprach­raum eine neue katho­li­sche Lai­en­be­we­gung ent­stan­den, die sich aus­drück­lich der Treue zum Lehr­amt der Kir­che ver­pflich­tet sieht. Die Grün­der ver­ste­hen ihre Ver­ei­ni­gung als Ant­wort auf eine Ent­wick­lung, die ihrer Über­zeu­gung nach den Begriff „katho­lisch“ zuneh­mend mit poli­ti­schen oder ideo­lo­gi­schen Zuschrei­bun­gen ver­sieht. Statt von „kon­ser­va­ti­ven“,
Treffen der Spitze der Argentinischen Bischofskonferenz mit linken Gewerkschaftsführern: Wer sind die Bischöfe, wer die Gewerkschaftsführer?
Forum

Die argentinischen Bischöfe sind besorgt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die argen­ti­ni­schen Bischö­fe sind besorgt und ner­vös. Und sie haben allen Grund dazu, denn ihnen ent­glei­tet alles, und sie wis­sen nicht mehr ein noch aus. Der ein­zi­ge Draht, den sie in Rom noch haben, ist … Tucho Fernán­dez (man­che behaup­ten, er sei über­haupt der­je­ni­ge, der die Bischofs­kon­fe­renz steu­ert), eine Figur, die völ­lig
Die EU-Abgeordnete Laurence Trochu, ehemalige Vorsitzende der Konservativen Bewegung Frankreichs, warnt vor einem radikalen Umbau Frankreichs, der nicht nur einen demographischen Umbau zum Ziel habe, sondern eine neue nationale Identität und totalitäre Züge trage
Hintergrund

Das „Neue Frankreich“ – eine totalitäre Ideologie des gesellschaftlichen Umbaus?

In ihrem Essay „La ‚Nou­vel­le France‘, ou la mar­que d’une pen­sée tota­li­taire“ („La ‚Nou­vel­le France‘, Aus­druck eines tota­li­tä­ren Den­kens“) setzt sich die fran­zö­si­sche Publi­zi­stin und EU-Abge­­or­d­­ne­te Lau­rence Tro­chu mit dem Begriff „Neu­es Frank­reich“ aus­ein­an­der, den sie als Aus­druck eines ange­streb­ten, tief­grei­fen­den poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Umbaus deu­tet. Ihre zen­tra­le The­se lau­tet: Hin­ter die­sem Kon­zept ste­he nicht
Nach dem Austritt einer Dioxinwolke aus einem Chemiewerk in Seveso wurde gezielt Panik erzeugt, um die Legalisierung der Abtreibung zu erreichen.
Hintergrund

Fünfzig Jahre nach dem „Fall Seveso“

Von Fabio Fuia­no* Am ver­gan­ge­nen 10. Juli begab sich der Staats­prä­si­dent der Ita­lie­ni­schen Repu­blik, Ser­gio Mat­tar­el­la, nach Seve­so, um des fünf­zig­sten Jah­res­ta­ges der Kata­stro­phe im ICMESA-Werk zu geden­ken, die sich im Jah­re 1976 ereig­net hat­te. Meh­re­re Zei­tun­gen erin­ner­ten dar­an, daß der Stör­fall im che­mi­schen Reak­tor des Unter­neh­mens und die dabei aus­tre­ten­de gif­ti­ge Dioxin­wol­ke ein Ereig­nis
Entsteht auf den Dächern des Petersdoms ein Restaurant, in dem man künftig sogar abendessen wird können? Selbst Gourmet-Medien (siehe Bild) haben sich mit der Angelegenheit befaßt.
Leo XIV.

Abendessen auf dem Dach des Petersdoms? Bistro steht vor der Eröffnung

Nach Mona­ten der Ruhe scheint das umstrit­te­ne Pro­jekt eines Bistros auf der Dach­ter­ras­se des Peters­doms unmit­tel­bar vor der Ver­wirk­li­chung zu ste­hen. Was von den Ver­ant­wort­li­chen zwi­schen­zeit­lich beschwich­ti­gend als blo­ßer „klei­ner Ver­pfle­gungs­punkt“ bezeich­net wur­de, hat sich inzwi­schen als voll aus­ge­stat­te­ter Gastro­no­mie­be­trieb mit Küche her­aus­ge­stellt. Nach Infor­ma­tio­nen der römi­schen Tages­zei­tung Il Mess­ag­ge­ro sind die Bau­ar­bei­ten inzwi­schen abge­schlos­sen.


Bilder

Der Fischerring für Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. wur­de am heu­ti­gen 18. Mai von Kar­di­nal­bi­schof Luis Anto­nio Tag­le auf dem Peters­platz der Fischer­ring ange­legt. Der Annu­lus pis­ca­to­ris oder päpst­li­che Ring ist eine der Insi­gni­en des Papstes.