Was ist in den vergangenen 60 Jahren in und mit der Kirche geschehen?
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Tradition, unterbrochene Kontinuität und Norm

Eine Pro­blem­an­zei­ge von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Die­ser Bei­trag ver­steht sich als ein kur­zer Erst­im­puls zur Beschrei­bung eines Pro­blems, das sich mit der „Alten Mes­se“ und dem Milieu, das sich um sie bil­det, stellt. Damit erklärt sich die Knapp­heit und das Skiz­zen­haf­te des Bei­trags.

Lesbenforum über Maria 2.0
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„Gott schuf am achten Tag den Feminismus“

Von einer Katho­li­kin „Ein Maxi­mum an Auf­merk­sam­keit“ will die Kaba­ret­ti­stin Caro­lin Kebe­kus für die Frau­en von „Maria 2.0“ errei­chen, was sie in einem Inter­view mit der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“  ver­kün­de­te. Auf­merk­sam­keit und Medi­en­in­ter­es­se sind ihr gewiß seit ihrem Show-Auf­­­tritt im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen (ARD) am 9.Juli.

Den Imsterberg in seiner bisherigen Form als Meßort des überlieferten Ritus gibt es nicht mehr. Was wird kommen?
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Liturgische Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Motuproprio Summorum Pontificum:

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Kürz­lich wur­de hier über den Fall einer Tiro­ler Pfarr­ge­mein­de im Bis­tum Inns­bruck berich­tet. Im Anschluss dar­an warf einer der Leser im Kom­men­tar­be­reich die Fra­ge nach der Gestal­tungs­frei­heit eines Pfar­rers auf und nach sei­nem Recht, in der Seel­sor­ge einen tra­di­tio­nel­le­ren Stil zu eta­blie­ren, der sonst nur beson­ders Inter­es­sier­ten vor­be­hal­ten blie­be. Gemeint war

Die Pfarrkirche von Imsterberg im Tiroler Oberland
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Großzügige Chance ganz im Einklang mit Summorum Pontificum

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Tirol ist für sei­nen kämp­fe­ri­schen Wider­stands­geist bekannt. Die Gestalt Andre­as Hofers steht dafür exem­pla­risch und doch nur stell­ver­tre­tend, denn die Ent­schie­den­heit der Über­zeu­gung und die Ent­schlos­sen­heit, dafür ein­zu­ste­hen, bil­den ein cha­rak­te­ri­sti­sches Merk­mal der Men­ta­li­tät des Tiro­lers an sich.

Der mit Eile gesuchte Impfstoff kann zur nächsten Gefahr werden.
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Corona-Impfstoff unter Umgehung des Zulassungsverfahrens? Ein enormes Risiko

Gedan­ken von Hen­no Mal­ke Die Initia­ti­ve der Euro­päi­schen Arz­n­ei­­mi­t­­tel-Agen­­tur (EMA), den Coro­­na­­vi­­rus-Imp­f­­stoff bereits im Herbst ohne vor­he­ri­ge Expe­ri­men­te ein­set­zen zu kön­nen, ist extrem gefähr­lich: Es besteht das Risi­ko, daß die Aus­wir­kun­gen des Coro­na­vi­rus noch ver­stärkt wer­den und schwe­re Hirn­schä­den auf­tre­ten.

Das Konzil von Konstanz wurde nachträglich korrigiert – ein Modell für eine Revision des Zweiten Vatikanischen Konzils?
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Fake News? Nein, die historische Wahrheit

Von Rober­to de Mattei* In sei­nem Blog Set­ti­mo Cie­lo vom 13. Juli kri­ti­sier­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster die Bischö­fe Car­lo Maria Viganò und Atha­na­si­us Schnei­der hef­tig und erhob den Vor­wurf, „Fake News“ zu ver­brei­ten.

Jérôme Rousse-Lacordaire, Dominikanerpater, Theologe, Historiker – und Verfechter einer Vereinbarkeit von Christentum und Esoterik.
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Die Zweideutigkeit der „christlichen“ Esoterik IV

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Der Domi­ni­ka­ner, Theo­lo­ge und Histo­ri­ker Pater Jérô­me Rou­s­­se-Lacor­d­ai­­re (geb. 1962), ehe­ma­li­ger Pro­fes­sor am Insti­tut Catho­li­que de Paris und ehe­ma­li­ger Direk­tor der Biblio­t­hè­que du Saul­choir in Paris, behaup­tet (was ich nicht tei­le) in sei­nem Buch Eso­té­ris­me et chri­stia­nis­me. Histoire et enjeux théo­lo­gi­ques d’u­ne expa­tria­ti­on (Eso­te­rik und Chri­sten­tum. Geschich­te und theo­lo­gi­sche Fra­gen

Österreichs Bischöfe versammelten sich vom 15.-19. Juni zur Vollversammlung, doch, braucht Österreich solche Bischöfe?
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Die Selbstabschaffung der Österreichischen Bischofskonferenz

Von Wolf­ram Schrems* Die Pres­se­er­klä­rung der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz im Anschluß an die Som­mer­voll­ver­samm­lung in Maria­zell zeigt die ent­schlos­se­ne und kon­se­quen­te Selbst­ab­schaf­fung der öster­rei­chi­schen Amts­kir­che. Es geht um Tages­po­li­tik, Kli­ma und „Flücht­lin­ge“. Reli­giö­se Aus­drücke die­nen nur deren Ver­brä­mung, die Sub­stanz des Glau­bens ist längst ver­schwun­den.

Priesterweihen der FSSP in der Kathedrale von Laon/Frankreich am 28. Juni 2020
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Die missionarische Dimension der überlieferten Liturgie

von einer Katho­li­kin „Ich bin über­zeugt, daß die außer­or­dent­li­che Form (des römi­schen Ritus) aus ihrer Natur her­aus mis­sio­na­risch ist: durch den Reich­tum ihrer Sym­bo­lik, die Dich­te ihrer Gebe­te, ihren Sinn für das Sakra­le und ihren sehr aus­ge­präg­ten Theo­zen­tris­mus. So, wie sie vie­le jun­ge Katho­li­ken anzieht, zieht sie auch jun­ge Beru­fun­gen an, die es nach dem

„Das historische Bild eines einsamen und besiegten Papstes in der Leere eines gespenstischen Petersplatzes.“
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Das Ende eines Pontifikats und ihre Unbekannten

Von Rober­to de Mattei* Der Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. wird als eines der kata­stro­phal­sten Ereig­nis­se unse­res Jahr­hun­derts in Erin­ne­rung blei­ben, da er nicht nur die Tür zu einem ver­hee­ren­den Pon­ti­fi­kat, son­dern vor allem zu einer Situa­ti­on wach­sen­den Cha­os in der Kir­che geöff­net hat. Sie­ben­ein­halb Jah­re nach dem unglück­li­chen 11. Febru­ar 2013 nei­gen sich das Leben