St. Georg der Drachentöter, der Besieger aller Feinde des christlichen Volkes
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Der heilige Georg, Patron der christlichen Siege

Von Rober­to de Mat­tei* In sei­nem Buch Phy­si­o­no­mies de saints wid­met der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Ernest Hel­lo dem hei­li­gen Georg ein Por­trät und bezeich­net ihn als „einen der berühm­te­sten und zugleich am mei­sten ver­ges­se­nen Hei­li­gen; gestern berühmt, heu­te ver­ges­sen“. Hel­lo schrieb sein Buch 1875; heu­te ist der hei­li­ge Georg nicht nur ver­ges­sen, son­dern sei­ne lit­ur­gi­sche Gedenk­fei­er
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Die Wurzeln der liturgischen Krise

Von Paix Lit­ur­gi­que Das Lehr­amt der Kir­che unter der Füh­rung des Hei­li­gen Vaters stellt den Bischö­fen, Prie­stern, Ordens­leu­ten und allen Gläu­bi­gen ver­schie­de­ne auto­ri­ta­ti­ve Tex­te zur Ver­fü­gung, die ihnen hel­fen sol­len, ein tie­fe­res Ver­ständ­nis Got­tes, des Glau­bens und der ver­schie­de­nen Fra­gen im Zusam­men­hang mit der mensch­li­chen Exi­stenz zu gewin­nen. Denn jeder Mensch ist hier auf Erden
Papst Franziskus, ein gescheitertes Pontifikat und eine für die Kirche verlorene Zeit
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Ein gescheitertes Pontifikat

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus war vor allem ein geschei­ter­tes Pon­ti­fi­kat, ein gro­ßer Fehl­griff. Und die Grün­de dafür sind viel­fäl­tig. Den­ken wir zum Bei­spiel dar­an, daß er die Gele­gen­heit gehabt hät­te, vie­le der grund­le­gen­den Anpas­sun­gen vor­zu­neh­men, die die Kir­che braucht, und daß sei­ne Amts­zeit nach dem trau­ri­gen Ende des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI.
Nach einem Jahr des Pontifikats von Leo XIV. sind noch keine wirklichen Prioritäten erkennbar, auch keine besonderen Akzentsetzungen, während die Zahl der Herausforderungen wächst
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. nach einem Jahr des Pontifikats

Von Rober­to de Mat­tei* Vor einem Jahr, am Mon­tag, dem 8. Mai 2025, begann das Pon­ti­fi­kat von Leo XIV., Robert Fran­cis Pre­vost, dem 267. Papst der katho­li­schen Kir­che, dem ersten Papst aus den USA und dem ersten Ange­hö­ri­gen des Augustinerordens.
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„Falken“ und „Tauben“ in der internationalen Unordnung

Von Rober­to de Mat­tei* In den Jah­ren des Kal­ten Krie­ges, die auf den Zwei­ten Welt­krieg folg­ten, bezeich­ne­te man mit den Begrif­fen Fal­ken (hawks) und Tau­ben (doves) zwei unter­schied­li­che Hal­tun­gen inner­halb der gegen­sätz­li­chen Blöcke: auf der einen Sei­te das kom­mu­ni­sti­sche Ruß­land und sei­ne Satel­li­ten­staa­ten, auf der ande­ren die des Westens unter Füh­rung der USA. Die Fal­ken
Karl Eugen von Lothringen, Prinz von Lambesc
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Die Dragoner des Prinzen von Lambesc

von Rober­to de Mat­tei Im hei­ßen Juli des Jah­res 1789, als die Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on ihre ersten Schrit­te mach­te, begann ein Name sich auf den Stra­ßen von Paris zu ver­brei­ten: der der Dra­go­ner des Prin­zen von Lam­besc, bekannt für ihren Mut und ihre Königs­treue. Ihr Kom­man­deur, Karl Eugen von Loth­rin­gen, Prinz von Lam­besc, gebo­ren 1751, war
Bischofsweihe von Karol Wojtyla am 28. September 1958 in der Wawel-Kathedrale in Krakau
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Zu den Bischofsweihen der Piusbruderschaft

Von Don Fran­ces­co d’Erasmo* Ich hal­te an dem fest, was ich über die vol­le Gül­tig­keit der Sakra­men­te dar­ge­legt habe, die in der katho­li­schen Kir­che außer­halb der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) gespen­det wer­den. Eben­so bekräf­ti­ge ich ihre vol­le Wirk­sam­keit als „wirk­sa­me Zei­chen der Gna­de Got­tes“, die sie wei­ter­hin ausüben.
In der Inszenierung der Papstmessen bildet sich das römische Ämterverständnis präzise ab: Der Papstthron überragt den Altar bei weitem. Der Autor geht auf die lange Heraufkunft der römischen Ämteranordnung und die sich daraus ergebenden Aporien ein.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Aporien der römischen Kirche. Antwort an Caminante-Wanderer

Von Vigi­li­us* Lie­ber Cami­nan­te-Wan­de­rer, zunächst dan­ke ich Ihnen für die freund­li­che Ver­öf­fent­li­chung mei­nes Tex­tes auf Ihrem Blog. Auch dan­ke ich Ihnen für die Über­sen­dung der bei­den Kom­men­ta­re, auf die ich gern reagie­re. Zunächst möch­te ich jedoch jenen Lesern, die sich über so schwie­ri­ge und lan­ge Tex­te echauf­fie­ren, zwei­er­lei sagen.
Peter Thiel (3. von links) hielt vor wenigen Tagen seinen Vortrag über den Antichristen in Buenos Aires und traf sich dabei auch mit Präsident Javier Milei.
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Peter Thiel mit Palantir zur größeren Ehre … von BlackRock und Vanguard

Weni­ge Tage nach dem Rom-Vor­­­trag von Peter Thiel (PayPal, Palan­tir) über den Anti­chri­sten mel­de­te sich Don Cur­zio Nito­glia kri­tisch zu Wort. Glei­ches tut nun José Arturo Quar­ra­ci­no, nach­dem Thiel vor weni­gen Tagen auch in Bue­nos Aires sei­nen Vor­trag hielt. Hier der neue, wie immer poin­tier­te Quar­ra­ci­no: Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Mit­te März die­ses Jah­res, genau­er
Bischof Heiner Wilmer, der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, bisher Bischof von Hildesheim, wurde zum Bischof von Münster ernannt. Münster wird zeigen, ob Hildesheim ein Einzelfall war – oder ein Menetekel
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Von Hildesheim nach Münster – Welchen Kurs Heiner Wilmer mitbringt

Von Hei­ner Lünig* Kaum war Hei­ner Wil­mer zum Vor­sit­zen­den der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz gewählt, wur­de er bereits nach Mün­ster beru­fen. Am 24. Febru­ar 2026 stimm­ten die deut­schen Bischö­fe für ihn als neu­en Kon­fe­renz­vor­sit­zen­den, knapp einen Monat spä­ter, am 26. März 2026, ernann­te Papst Leo XIV. ihn zum Bischof von Mün­ster. Die Amts­ein­füh­rung ist für den 21. Juni