Gilbert Keith Chesterton
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Ziel des Gemeinwohls

”Das Ziel des Gemein­wohls ist das mensch­li­che Glück. Wir sind nicht dazu ver­pflich­tet, rei­cher, beschäf­tig­ter, effi­zi­en­ter, pro­duk­ti­ver oder pro­gres­si­ver oder in irgend­ei­ner Wei­se welt­li­cher oder wohl­ha­ben­der zu sein, wenn es uns nicht glück­li­cher macht. Die Mensch­heit hat das glei­che Recht dazu, ihre Maschi­nen zu ver­schrot­ten und auf dem Land zu leben, wenn ihr das wirk­lich

Kardinal Gerahrd Müller legte den Finger in eine Wunde des „Synodalen Weges“, der jeder gültigen Rechtsordnung Hohn spricht.
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Der selbstmörderische Prozeß des „Synodalen Weges“

„In a sui­ci­dal pro­cess, the majo­ri­ty deci­ded that their deci­si­ons are valid even if they con­tra­dict Catho­lic doc­tri­ne.“ „This is like the situa­ti­on when the Wei­mar Con­sti­tu­ti­on was repealed by the Enab­ling Act. A self-appoin­ted assem­bly, which is not aut­ho­ri­zed by God nor by the peop­le it is sup­po­sed to rep­re­sent, resc­inds the Con­sti­tu­ti­on of

Kreuz abgelegt
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Unterstützerin der Mächtigen

„Die Kir­che ist die Unter­stüt­zung der Mäch­ti­gen gewor­den und in gro­ßen Tei­len bür­ger­fern.“ … „Hier geht es nur noch um Aus­gren­zung der Kri­ti­ker die­ser Poli­tik (gemeint ist Ein­wan­dungs­po­li­tik), die uns doch auch bis in unser pri­va­tes Leben betrifft. Die Kir­che soll­te nicht aus­schlie­ßen, doch sie tut das Gegen­teil. Wenn ich von Chri­sten­ver­fol­gung höre, höre ich

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Die Wahrheit

Die Wahr­heit wird nur zur Gel­tung gebracht wer­den durch das Opfer derer, die für sie ein­tre­ten.Kar­di­nal John Hen­ry New­man

Bischof Athanasius Schneider fragt Bischof Kräutler (und Papst Franziskus), ob er statt der römisch-katholischen Kirche eine amazonisch-katholische Sekte will.
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Will Papst Franziskus eine geistige Sonnenfinsternis in der Kirche provozieren?

„Der Nach­fol­ger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng auf­ge­tra­ge­ne Pflicht als Inha­ber der Kathe­dra der Wahr­heit (cathe­dra veri­ta­tis), die Wahr­heit des katho­li­schen Glau­bens, der gött­li­chen Ver­fas­sung der Kir­che, der von Chri­stus gestif­te­ten Ord­nung der Sakra­men­te und des apo­sto­li­schen Erb­gu­tes prie­ster­li­cher Ehe­lo­sig­keit in ihrer Rein­heit und Unver­sehrt­heit zu bewah­ren und an sei­nen Nach­fol­ger

Amazonas-Experiment: Priesterweihe ohne Zölibat und ohne ordentliche Ausbildung machen aus dem Priester einen...
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Das Amazonas-Priestertum

„Ohne Zöli­bat haben Prie­ster kei­ne Zeit mehr für ihren allei­ni­gen Zweck, näm­lich die Seel­sor­ge. Lässt man neben dem stan­des­ge­mä­ßen Keusch­heits­ge­bot auch noch die 6‑jährige Aus­bil­dung weg, bleibt nur mehr ein gewöhn­li­cher Mensch aus dem Volk übrig, der kein geweih­ter Prie­ster, son­dern ein Schau­spie­ler sein wird.“

Einer vernichtenden Kritik wurde das Instrumentum laboris der Amazonassynode von Kardinal Brandmüller unterzogen.
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Arbeitspapier der Amazonassynode ist „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“

„Sum­ma sum­ma­rum: Das Instru­men­tum labo­ris mutet der Bischofs­syn­ode und schließ­lich dem Papst einen schwer­wie­gen­den Bruch mit dem Depo­si­tum fidei zu, was in der Kon­se­quenz Selbst­zer­stö­rung der Kir­che bzw. deren Ver­wand­lung vom Cor­pus Chri­sti mysti­cum in eine säku­la­re NGO mit öko-sozio-psy­cho­­lo­gi­­schem Auf­trag bedeu­tet. […] Wir erle­ben eine Neu­auf­la­ge des klas­si­schen Moder­nis­mus des begin­nen­den 20. Jahr­hun­derts. […]

Hintergrund

„Die Zeit der Barmherzigkeit ist vorüber“

Das Span­nungs­feld zwi­schen Barm­her­zig­keit und Gerech­tig­keit steht wegen der Beto­nung der Barm­her­zig­keit durch Papst Fran­zis­kus im aktu­el­len Fokus der Kir­che. Zu die­sem Span­nungs­feld nahm auch der hei­li­ge Pater Pio von Piet­rel­ci­na (1887–1968) in einem Brief Stel­lung: