Bischof Athanasius Schneider fragt Bischof Kräutler (und Papst Franziskus), ob er statt der römisch-katholischen Kirche eine amazonisch-katholische Sekte will.
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Will Papst Franziskus eine geistige Sonnenfinsternis in der Kirche provozieren?

„Der Nachfolger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng aufgetragene Pflicht als Inhaber der Kathedra der Wahrheit (cathedra veritatis), die Wahrheit des katholischen Glaubens, der göttlichen Verfassung der Kirche, der von Christus gestifteten Ordnung der Sakramente und des apostolischen Erbgutes priesterlicher Ehelosigkeit in ihrer Reinheit und Unversehrtheit zu bewahren und an seinen Nachfolger

Amazonas-Experiment: Priesterweihe ohne Zölibat und ohne ordentliche Ausbildung machen aus dem Priester einen...
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Das Amazonas-Priestertum

„Ohne Zölibat haben Priester keine Zeit mehr für ihren alleinigen Zweck, nämlich die Seelsorge. Lässt man neben dem standesgemäßen Keuschheitsgebot auch noch die 6-jährige Ausbildung weg, bleibt nur mehr ein gewöhnlicher Mensch aus dem Volk übrig, der kein geweihter Priester, sondern ein Schauspieler sein wird.“

Einer vernichtenden Kritik wurde das Instrumentum laboris der Amazonassynode von Kardinal Brandmüller unterzogen.
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Arbeitspapier der Amazonassynode ist „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“

„Summa summarum: Das Instrumentum laboris mutet der Bischofssynode und schließlich dem Papst einen schwerwiegenden Bruch mit dem Depositum fidei zu, was in der Konsequenz Selbstzerstörung der Kirche bzw. deren Verwandlung vom Corpus Christi mysticum in eine säkulare NGO mit öko-sozio-psychologischem Auftrag bedeutet. […] Wir erleben eine Neuauflage des klassischen Modernismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. […]

Hintergrund

„Die Zeit der Barmherzigkeit ist vorüber“

Das Spannungsfeld zwischen Barmherzigkeit und Gerechtigkeit steht wegen der Betonung der Barmherzigkeit durch Papst Franziskus im aktuellen Fokus der Kirche. Zu diesem Spannungsfeld nahm auch der heilige Pater Pio von Pietrelcina (1887–1968) in einem Brief Stellung:

Verbale und reale „Synodalität“ bei Papst Franziskus am Beispiel der USA und der Volksrepublik China.
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Papst Franziskus übt sich im Absolutismus

„Von wegen synodale Kirche. Nachdem er die ‚Synodalität‘ als hervorragende Frucht der Bischofssynode vom vergangenen Oktober feierte, und nachdem er seit 2013 den Bischofskonferenzen mehr Autonomie und Vollmachten gewährte, „einschließlich einer gewissen authentischen Lehrautorität“, köpfte Papst Franziskus die Tagesordnung der Vollversammlung eines der größten Episkopate der Welt, jenes der Vereinigten Staaten von Amerika, der sich