„Wir dürfen nicht schlafen“

Bischof Bertram Meier warnt vor dem Synodalen Weg in die Protestantisierung

Bischof Bertram Meier von Augsburg
Bischof Bertram Meier von Augsburg

„Wir alle dür­fen nicht schla­fen, um uns dann beim Erwa­chen ver­dutzt die Augen zu rei­ben, weil sich die katho­li­sche Kir­che auf dem Syn­oda­len Weg in eine de fac­to evan­ge­li­sche Lan­des­kir­che trans­for­miert hat.“

Msgr. Bert­ram Mei­er, Bischof von Augs­burg, in sei­ner Pre­digt am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, 10. Okto­ber, im Augs­bur­ger Dom vor Rit­tern und Damen des Rit­ter­or­dens vom Hei­li­gen Grab zu Jeru­sa­lem.

Die Wor­te von Bischof Mei­er erin­nern an jenen berühm­ten Satz des hei­li­gen Kir­chen­va­ters Hie­ro­ny­mus (347–420): „Inge­muit totus orbis et aria­num se esse mira­tus est“, „es stöhn­te der gan­ze Erd­kreis und wun­der­te sich, daß er aria­nisch gewor­den war“ (C. Lucif. 19).

Bild: Youtube/Katholisch1.tv (Screen­shot)

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