Mehrere Jahrhunderte existierte ein Bistum armenischer Katholiken in Nachitschewan, das heute nur mehr von Muslimen bewohnt ist. Im Bild: armenische Kreuze im Geghard-Kloster.
Christenverfolgung

Ein vergessenes Kapitel: Die katholischen Armenier von Nachitschewan

(Jere­wan) Die der­zei­ti­ge Flucht der arme­ni­schen Chri­sten aus Berg­ka­ra­bach spie­gelt auf tra­gi­sche Wei­se wider, wie sich Vor­gän­ge in der Geschich­te wie­der­ho­len, die für über­wun­den geglaubt wur­den. Doch es beküm­mert kaum jeman­den. Bereits im 17. Jahr­hun­dert ereig­ne­te sich in der Regi­on ein ver­gleich­ba­res Sze­na­rio. Damals ver­lie­ßen die arme­ni­schen Bewoh­ner einer gan­zen Diö­ze­se, ange­führt von ihrem Bischof,

Verbrennt die Priester, lautet ein Mordaufruf, den Twitter nicht für beanstandenswert hielt.
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„Verbrennt die Priester“ – „Föten töten“

(Ber­lin) Ber­lins zuneh­mend Boden­haf­tung ver­lie­ren­der Regie­rungs­block aus CDU/CSU, SPD und Grü­nen – die einen regie­ren schon, die ande­ren ste­hen schon bereit dafür – will 2021 mehr als eine Mil­li­ar­de Euro (woher neh­men sie nur all das vie­le Geld, aus ihrem Porte­mon­naie bestimmt nicht) für den „Kampf gegen rechts“ aus­ge­ben. Auch Die Lin­ke freut sich dar­über.

2021 jährt sich zum 450. Mal der Sieg der christlichen Flotte in der Seeschlacht von Lepanto.
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450 Jahre Seeschlacht von Lepanto – Marianisches Jubeljahr

(Madrid) Am 7. Okto­ber 2021 jährt sich zum 450. Mal die See­schlacht von Lepan­to. Die christ­li­che Flot­te sieg­te 1571 über die isla­mi­sche Inva­si­on und konn­te dadurch die osma­ni­sche See­herr­schaft im Mit­tel­meer bre­chen. Der Bischof der spa­ni­schen Diö­ze­se Alcalá de Hen­a­res, Msgr. Juan Anto­nio Reig Pla, rief zum Dank für den Sieg und zum Gedächt­nis dar­an

Die verschwundene Grippe: Seit es Corona gibt, gibt es keine Grippe mehr - sagt die WHO.
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Das amerikanische Vorbild für Europas Verfassungsrichter

Aktu­el­le Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Noch nie stand die Reli­gi­ons­frei­heit in frei­hei­t­­lich-demo­­kra­­ti­­schen Rechts­staa­ten so unter Druck wie der­zeit. Das Coro­na­vi­rus macht es mög­lich, bes­ser gesagt, es lie­fert Regie­run­gen den Vor­wand zu einer bei­spiel­lo­sen Ein­schrän­kungs­po­li­tik, wie sie vor einem Jahr noch undenk­bar schien. Dabei sta­peln sich die Stu­di­en hau­fen­wei­se, die nach­wei­sen, daß SARS-CoV‑2 nicht nur kein Kil­ler­vi­rus

Theodore McCarrick und Joe Biden: Symbolisieren sie eine geheime Zusammenarbeit?
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„Die geheime Absprache zwischen Deep State und Deep Church“

(Rom) Es brauch­te eini­ge Zeit, um die 460 Sei­ten des vati­ka­ni­schen McCarrick-Berichts durch­zu­ar­bei­ten. Nach ersten Kurz­re­ak­tio­nen leg­te Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der mit sei­nem Dos­sier Ende August 2018 eine mas­si­ve Ankla­ge gegen Papst Fran­zis­kus rich­te­te und des­sen Rück­tritt ver­lang­te, gestern eine aus­führ­li­che Stel­lung­nah­me vor. Deren Quint­essenz lau­tet: Wie San­ta Mar­ta mit dem Fall McCarrick umgeht,

Papst Franziskus kritisiert erstmals die chinesischen Uigurenpolitik, hilft aber mit, einen neuen Bischofstypus für die Kirche zu etablieren: den Staatsfunktionär.
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Franziskus kritisiert erstmals Peking, etabliert aber in China einen neuen Bischofstypus

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach erst­mals die Ver­fol­gung der Uigu­ren in der Volks­re­pu­blik Chi­na an. Das kom­mu­ni­sti­sche Regime reagier­te sofort und wies die Kri­tik zurück. Nach den Roh­in­gya in Bir­ma han­delt es sich um die zwei­te mus­li­mi­sche Min­der­heit, für die sich Fran­zis­kus nament­lich ein­setzt. Bei­de eth­ni­schen Grup­pen gehö­ren der sun­ni­ti­schen Rich­tung des Islams an.

Eugenio Scalfari im Dialog mit Papst Franziskus (Satire).
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Das neue Papstbuch und die Kooperation mit „La Repubblica“

(Rom) Die Koope­ra­ti­on von Papst Fran­zis­kus mit der Tages­zei­tung La Repub­bli­ca betrifft nicht nur deren Grün­der, ehe­ma­li­gen Chef­re­dak­teur, Her­aus­ge­ber und Kolum­ni­sten Euge­nio Scal­fa­ri, son­dern die Zei­tung selbst. Am 1. Dezem­ber wird zusam­men mit der Aus­ga­be der Repub­bli­ca auch das neue­ste Buch von Papst Fran­zis­kus erschei­nen. Das Kir­chen­ober­haupt ver­öf­fent­lich­te es zusam­men mit sei­nem bri­ti­schen Bio­gra­phen Austen

Am Freitag verteidigt Scalfari Franziskus, am Samstag ruft Franziskus Scalfari an. Am Sonntag legt Scalfari mit einer weiteren Kolumne nach.
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Franziskus greift erneut zum Hörer und ruft Scalfari an

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­öf­fent­lich­te Euge­nio Scal­fa­ri ein Plä­doy­er für die Ver­tei­di­gung von Papst Fran­zis­kus. Gestern leg­te er mit einer wei­te­ren Kolum­ne auf der Titel­sei­te von La Repub­bli­ca nach. Der Grund: Papst Fran­zis­kus hat­te am Sams­tag erneut zum Tele­fon­hö­rer gegrif­fen und Scal­fa­ri angerufen.

Eugenio Scalfari widmete seine Kolumne erneut Papst Franziskus. Dieses Bild wurde von La Repubblica zum Artikel vom 17. November veröffentlicht.
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Warum man Papst Franziskus verteidigen soll – laut Eugenio Scalfari

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te eine pole­mi­sche Stel­lung­nah­me eines sei­ner Alter Egos, kon­kret von Msgr. X, zur jüng­sten Kolum­ne von Euge­nio Scal­fa­ri, in der die­ser erklärt, daß man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen müs­se, aber nicht sagt, war­um dies gesche­hen sol­le. Oder doch?

Joe Biden bekannte sich im Wahlkampf zur Abtreibungsagenda. Die Abtreibungslobby will ernten, was sie gesät hat, und das gleich am ersten Amtstag – sollte Biden nächster Präsident werden.
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Der Abtreibungs-Fahrplan für „Biden-Harris-Ära“

(Washing­ton) Die Abtrei­bungs­lob­by freut sich auf eine Prä­si­dent­schaft von Joe Biden und Kama­la Har­ris, soll­te es zu einer sol­chen kom­men, was der­zeit noch nicht sicher ist. Nach der­zei­ti­gem Stand der Aus­zäh­lung – nicht dem, was eini­ge Medi­en schrei­ben –, ver­fügt nach wie vor kei­ner der bei­den Kan­di­da­ten über die not­wen­di­gen 270 Wahl­män­ner, um für die