Kardinal Marx mit Papst Franziskus: zwei Gesichtsausdrücke, zwei Charaktere.
Hintergrund

Franziskus und das deutsche Schisma – Die Chronologie eines Alptraums

(Rom) Sorgte am 15. Januar die Veröffentlichung des Buches „Aus den Tiefen unserer Herzen“[1] von Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI. für einen Paukenschlag, so sorgt seit dem 15. Februar die Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens Querida Amazonia von Papst Franziskus in bestimmten Kirchenkreisen für einen Katzenjammer – vor allem im deutschen Sprachraum. Seine Zusammenschau soll

Die blutenden Tränen der Marienstatue von Civitavecchia.
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Blutige Tränen

In Civitavecchia soll eine Marienstatue 1995 vierzehnmal Blut geweint haben. Was geschah wirklich in Civitavecchia? Und was sagt die Kirche dazu? Ein Gespräch mit dem Kapuzinerpater Flavio Ubaldi, der als Theologe das Phänomen untersuchte und als bester Kenner des Falls gilt.

Die Analyse zum nachsynodalen Schreiben Querida Amazonia und die Frage: Wer ist nun eigentlich Papst in Rom?
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Querida Amazonia – die Analyse. Und die Frage: Wer ist eigentlich Papst?

(Rom) Die Erleichterung darüber, daß von Papst Franziskus mit dem nachsynodalen Schreiben Querida Amazonia nicht Hand an den priesterlichen Zölibat gelegt wurde, ist in der katholischen Welt spürbar. Manche Kreise bleiben dennoch zurückhaltend und fragen sich, wie lange es dauern werde, bis der nächste Angriff auf den Zölibat beginnen wird. Das ist verständlich. So berechtigt

Papst Franziskus und Kardinal Marx, ein Scheitern in gemeinsamer Sache – mit welchen Konsequenzen?
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Querida Amazonia – das Scheitern einer Synode und eines Kardinals

Anmerkungen von Giuseppe Nardi. Das nachsynodale Schreiben Querida Amazonia (QA) überrascht große Teile der Kirche, und das auf allen Seiten. Erstaunen läßt das totale Schweigen zu der am meisten und mit Bangen erwarteten Frage über den priesterlichen Zölibat. 55 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils sind die neomodernistischen Kräfte erneut gescheitert. Roberto de

Nach fast 500 Jahren soll am 29. Februar wieder die erste Messe in der ehemaligen Bischofskirche von Genf zelebriert werden. Handelt es sich dabei aber um ein vergiftetes Geschenk?
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Das Genfer Sakrileg

(Genf) Fast 500 Jahre ist es her, daß die Heilige Messe aus der Kathedrale von Genf verbannt wurde. Nun soll sie dorthin zurückkehren. Eine vermeintlich großzügige Geste läuft Gefahr, in Wirklichkeit den Vorwand zu einem gigantischen Sakrileg zu liefern.

Papst Franziskus mit Pachamama-Boot bei der Amazonassynode und Kardinal Reinhard Marx bei der Eröffnung des „Synodalen Weges“ im Bartholomäus-Dom in Frankfurt am Main, der direkten Nachfolgeveranstaltung zur römischen Synode..
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Die anhaltenden Angriffe gegen den Zölibat schöpfen aus dem Arsenal protestantischer Polemik

Der Kirchenrechtler Georg May, von 1960 bis zu seiner Emeritierung Lehrstuhlinhaber für kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Mainz, verfaßte 1975 in der Una Voce Korrespondenz den Aufsatz Der Ökumenismus als Hebel der Protestantisierung der katholischen Kirche. Anlaß war die Würzburger Synode, die seit 1971 tagte. Einberufen hatte sie, die offiziell „Gemeinsame

Kardinal Sarah: Die Aufweichung oder Abschaffung des Zölibats wäre eine Katastrophe.
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Kardinal Sarah an „die seltsame“ Synode in Deutschland: „Zerreißt die Kirche nicht!“

(Rom) Edward Pentin, Rom-Korrespondent des National Catholic Register, veröffentlichte am vergangenen Freitag ein Interview mit Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Zusammen mit Benedikt XVI. veröffentlichte der Kardinal vor kurzem ein Plädoyer zur Verteidigung des sakramentalen Priestertums und des priesterlichen Zölibats gegen Angriffe im Zusammenhang mit der