Der überlieferte Ritus, dem die gleiche Würde verweigert wird
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Keine „Freiheit der Tradition“?

Die Bischö­fe von Köln, Regens­burg und Pas­sau gel­ten vie­len Katho­li­ken als Bewah­rer tra­di­tio­nel­ler Posi­tio­nen. Doch beim über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus und der Tra­di­ti­on zeigt sich ein ande­res Bild: Eine ech­te Zuer­ken­nung glei­cher Wür­de für den Vetus Ordo ist auch dort nicht in Sicht.
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Zwei Dubia. Die Zweifel der Schweigenden

In der Zeit­schrift Itin­é­rai­res, Nr. 330 (Febru­ar 1989), ver­öf­fent­lich­te der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Jean Madiran (1920–2013) den Bei­trag „Duo dubia. Les dou­tes des silen­cieux“, der sich mit den weni­ge Mona­te zuvor ohne päpst­li­ches Man­dat vor­ge­nom­me­nen Bischofs­wei­hen durch Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re in Écô­ne aus­ein­an­der­setzt. Der Auf­satz ist ein zeit­ge­schicht­li­ches Doku­ment von sel­te­ner Klar­heit und blei­ben­dem Rang, das
Das Internet entstand aus staatlich finanzierter militärischer Forschung, seine wirtschaftliche Verwertung wurde jedoch politisch privatisiert. So konzentrierten sich Gewinne und Macht bei wenigen privaten Akteuren.
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Internet: Von den militärischen Ursprüngen zur digitalen Kontrolle

Mil­li­ar­den Men­schen nut­zen das Inter­net als Werk­zeug der Kom­mu­ni­ka­ti­on und Infor­ma­ti­on. Den­noch sind sei­ne Ursprün­ge wei­ter­hin Gegen­stand von Dis­kus­sio­nen unter Wis­sen­schaft­lern und Beob­ach­tern. Wäh­rend der klei­ne­re Teil die vor­herr­schen­de Rol­le der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen mili­tä­ri­schen For­schung her­vor­he­ben, wird meist lie­ber der Bei­trag der aka­de­mi­schen Welt und der wis­sen­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit betont. Ein ver­kürz­tes Ent­ste­hungs­nar­ra­tiv redu­ziert das Inter­net auf
Die EU-Abgeordnete Laurence Trochu, ehemalige Vorsitzende der Konservativen Bewegung Frankreichs, warnt vor einem radikalen Umbau Frankreichs, der nicht nur einen demographischen Umbau zum Ziel habe, sondern eine neue nationale Identität und totalitäre Züge trage
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Das „Neue Frankreich“ – eine totalitäre Ideologie des gesellschaftlichen Umbaus?

In ihrem Essay „La ‚Nou­vel­le France‘, ou la mar­que d’une pen­sée tota­li­taire“ („La ‚Nou­vel­le France‘, Aus­druck eines tota­li­tä­ren Den­kens“) setzt sich die fran­zö­si­sche Publi­zi­stin und EU-Abge­­or­d­­ne­te Lau­rence Tro­chu mit dem Begriff „Neu­es Frank­reich“ aus­ein­an­der, den sie als Aus­druck eines ange­streb­ten, tief­grei­fen­den poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Umbaus deu­tet. Ihre zen­tra­le The­se lau­tet: Hin­ter die­sem Kon­zept ste­he nicht
Nach dem Austritt einer Dioxinwolke aus einem Chemiewerk in Seveso wurde gezielt Panik erzeugt, um die Legalisierung der Abtreibung zu erreichen.
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Fünfzig Jahre nach dem „Fall Seveso“

Von Fabio Fuia­no* Am ver­gan­ge­nen 10. Juli begab sich der Staats­prä­si­dent der Ita­lie­ni­schen Repu­blik, Ser­gio Mat­tar­el­la, nach Seve­so, um des fünf­zig­sten Jah­res­ta­ges der Kata­stro­phe im ICMESA-Werk zu geden­ken, die sich im Jah­re 1976 ereig­net hat­te. Meh­re­re Zei­tun­gen erin­ner­ten dar­an, daß der Stör­fall im che­mi­schen Reak­tor des Unter­neh­mens und die dabei aus­tre­ten­de gif­ti­ge Dioxin­wol­ke ein Ereig­nis
Im Frühjahr 1967 besuchte Msgr. Marcel Lefebvre (2. v. l.) den stigmatisierten Kapuziner Pater Pio in San Giovanni Rotondo.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Legende von Padre Pios angeblicher Warnung an Erzbischof Lefebvre

Der Mecha­nis­mus ist nicht neu: Eine unbe­leg­te oder erfun­de­ne Behaup­tung wird nur oft genug wie­der­holt, bis sie schließ­lich den Anschein einer „bekann­ten Tat­sa­che“ gewinnt und als sol­che wei­ter­ver­brei­tet wird, als wäre sie Gewiß­heit. Im kon­kre­ten Bei­spiel geht es um zwei her­aus­ra­gen­de Gestal­ten der Kir­che des 20. Jahr­hun­derts, um den hei­li­gen Pater Pio von Piet­rel­ci­na und
Der gefallene Engel, Illustration von Gustave Doré aus dem Jahr 1866 für John Miltons episches Gedicht „Das verlorene Paradies"
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Einige Studien über den Satanismus (5. Teil)

Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (1. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (2. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (3. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (4. Teil) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 6. Eini­ge Frei­mau­rer­mei­ster, die Luzi­fer prei­sen Obwohl ver­schie­de­ne Frei­mau­rer und auch das, was ich den Schwe­di­schen Kreis nen­ne (sie­he hier), bemüht sind, die Ver­bin­dung zwi­schen Frei­mau­re­rei, Gno­sis und Luzi­fer zu
Papst Paul IV.: Veröffentlichte er 1559 eine Bulle, die auf die heutige Kirchenkrise vorbereiten sollte?
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Cum Ex Apostolatus Officio – Gedanken zur Wiederherstellung der katholischen Ordnung

Die gegen­wär­ti­ge Kri­se der Kir­che wird von vie­len gläu­bi­gen Katho­li­ken nicht ledig­lich als eine vor­über­ge­hen­de Ver­wir­rung betrach­tet, son­dern als eine Erschüt­te­rung von histo­ri­schem Aus­maß. Wer die Ent­wick­lun­gen der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te auf­merk­sam ver­folg­te, stößt unwei­ger­lich auf die Fra­ge, ob die Kir­che auf eine sol­che Situa­ti­on vor­be­rei­tet wur­de. Beson­de­re Auf­merk­sam­keit ver­dient in die­sem Zusam­men­hang die päpst­li­che Bul­le Cum
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Einige Studien über den Satanismus (4. Teil)

Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (1. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (2. Teil)Eini­ge Stu­di­en über den Sata­nis­mus (3. Teil) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 5. Ein Buch von Per Fax­neld und Johan Nils­son: „Sata­nism. A Rea­der“ (2023) Im Jah­re 2023 ver­öf­fent­lich­te die Oxford Uni­ver­si­ty Press das Buch „Sata­nism. A Rea­der“ („Sata­nis­mus. Ein Lese­buch“), eine Samm­lung von zwan­zig Auf­sät­zen über
Die Burg von Lourdes, die im Ursprung auf ein römisches Castellum zurückgeht.
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Lourdes, Karl der Große und die Bekehrung eines muslimischen Stammesfürsten

Von James Bas­com* Nur weni­ge Katho­li­ken haben noch nie von der Erschei­nung Unse­rer Lie­ben Frau in Lour­des in Frank­reich vor der hei­li­gen Ber­na­dette Sou­bi­rous im Jah­re 1858 gehört. Am berühm­te­sten sind die Tau­sen­de von Wun­dern, die sich dort durch die wun­der­ba­re Quel­le ereig­net haben, wel­che die Got­tes­mut­ter in der Grot­te von Mass­a­biel­le am Ran­de des