Als Propst leitete Jörgen Bauler das Heiliggeistspital der Stadt Ulm, die bedeutendste Wohlfahrtseinrichtung der alten Reichsstadt. Das Spital wurde im verheerenden alliierten Luftangriff am 17. Dezember 1944 völlig zerstört und seine Ruine in den 50er Jahren abgetragen.
Hintergrund

Treu und standfest in der Ulmer Reformation: Pfarrer und Spitalspropst Jörgen (Georg) Bauler

Von Her­­mann-Seba­­sti­an Hüt­ter­lin Die Reichs­stadt Ulm war im Spät­mit­tel­al­ter und am Beginn der Renais­sance das Zen­trum des Schwä­bi­schen Bun­des und eine der wich­tig­sten Städ­te in Süd­deutsch­land. Gele­gen am Zusam­men­fluß von Donau und Iller, mit besten Ver­bin­dun­gen zu den Alpen­päs­sen im All­gäu nach Tirol und Ita­li­en und zum Boden­see­raum mit der Schweiz, nach Augs­burg und nach

Papst Franziskus auf dem Rückflug von Nur-Sultan (nunmehr wieder Astana) nach Rom. P. Lanzetta warnte: "Gott ist kein Synkretist".
Forum

Desiderio desideravi? Der brennende Wunsch nach Klarheit des Papstes

Die brü­der­li­che Zurecht­wei­sung gegen­über dem Vor­ge­setz­ten ist nur in der katho­li­schen Kir­che wirk­lich mög­lich, weil in ihr nach dem Wil­len Got­tes der Pri­mat der Wahr­heit gilt. Die brü­der­li­chen Kor­rek­tu­ren an Papst Fran­zis­kus rich­ten sich nicht gegen ihn, son­dern sind für ihn (und für uns), damit er die Mis­si­on, deren Ein­hal­tung er am Tag sei­ner Wahl

Papst Franziskus empfing am 8. September die apostolischen Nuntien und machte dabei ein ungewöhnliches Geständnis.
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Das „ideologische“ Knie des Papstes

(Rom) Hat Papst Fran­zis­kus ein ideo­lo­gi­sier­tes Knie, das bestimm­te Rei­sen nicht mag? Die­se iro­nisch gemein­te Fra­ge wird unter Vati­ka­ni­sten und Blog­gern dis­ku­tiert. Gemeint ist damit, ob die Knie­be­schwer­den von Fran­zis­kus vor bestimm­ten Rei­sen zuneh­men, um die­se zu verhindern.

Franziskus unternahm auf dem Flug nach Nur-Sultan einen Versuch, ein spontanes Treffen mit Xi Jingping anzubahnen.
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Xi Jinping hatte „keine Zeit“ für Papst Franziskus

(Rom) In den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren bemüh­te sich der Hei­li­ge Stuhl um ein Tref­fen zwi­schen Chi­nas kom­mu­ni­sti­schem Macht­ha­ber Xi Jin­ping und Papst Fran­zis­kus. Auch im Vor­feld der Kasach­­stan-Rei­­se gab es sol­che Bestre­bun­gen. Die roten Herr­scher in Peking wink­ten jedoch ab. Das ruft eine Par­al­le­le in Erin­ne­rung: Wäh­rend ein histo­ri­sches Tref­fen von Fran­zis­kus ange­strebt wird, wur­de

Kurz vor der Ankunft von Papst Franziskus wurde in Nur-Sultan eine der größten Moscheen der Welt eröffnet.
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Moschee der Superlative

(Nur-Sul­­tan) Am 9. August, weni­ge Tage vor der Ankunft von Papst Fran­zis­kus und ande­rer Reli­gi­ons­füh­rer, wur­de in Nur-Sul­­tan die größ­te Moschee Zen­tral­asi­ens eröff­net. Ein deut­li­ches Signal im Vor­feld des Kon­gres­ses der Füh­rer der Welt­re­li­gio­nen und tra­di­tio­nel­len Reli­gio­nen, der seit Diens­tag in der kasa­chi­schen Haupt­stadt stattfindet.

Welche Zukunft gibt es für den überlieferten Ritus? Traditionsverbundene Organisationen ziehen nach einem Jahr Traditionis custodes Bilanz.
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Fortschreitende Erdrosselung der alten Messe: Wo steht der Pariser Erzbischof Ulrich?

Von einer Katho­li­kin Wel­che Zukunft für die über­lie­fer­te Mes­se? Die­se Fra­ge steht im Zen­trum eines Kol­lo­qui­ums, das am 24. Sep­tem­ber in Paris ein Forum für der über­lie­fer­ten Mes­se ver­bun­de­ne Katho­li­ken bie­tet. Die aktu­el­len Ereig­nis­se auch in Frank­reich zei­gen lei­der gera­de wie­der, wie offen die­se Fra­ge nach wie vor ist. Ein Jahr nach Tra­di­tio­nis custo­des: Zwi­schen Hof­fen

Erzbischof Carlo Maria Viganò ruft seine Mitbrüder im Bischofsamt auf, im überlieferten Ritus zu zelebrieren.
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Erzbischof Viganò: „Gegen die Kirche wird nach Plan vorgegangen“

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA und mar­kan­ter Papst­kri­ti­ker, ruft die Bischö­fe in einem Inter­view, das er der fran­zö­si­schen Sei­te Paix Lit­ur­gi­que gab, auf, die hei­li­ge Mes­se im Ritus des hei­li­gen Pius V. zu zele­brie­ren. Paix Lit­ur­gi­que: Mon­sei­gneur, war­um ist die Lit­ur­gie­fra­ge seit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil so brennend?

Alice von Hildebrand in Audienz bei Papst Benedikt XVI.
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Beim Abriß anwesend

Das 2001 vom The Latin Mass Maga­zi­ne ver­öf­fent­lich­te Inter­view mit der Pro­fes­so­rin der Phi­lo­so­phie und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Ali­ce von Hil­de­brand, der Wit­we des Phi­lo­so­phen Diet­rich von Hil­de­brand (1889–1977), hat nichts an sei­ner Aktua­li­tät ver­lo­ren. Ali­ce von Hil­de­brand ist im ver­gan­ge­nen Janu­ar im hohen Alter von 98 Jah­ren ver­stor­ben. Gott­fried Pasch­ke ist die Durch­sicht und Kor­rek­tur

Don Nicola Bux fordert die Rechtsparteien auf, die ethischen Themen in die Hand zu nehmen und die linke Vorherrschaft zu beenden.
Hintergrund

Don Nicola Bux: „Die politische Rechte soll sich die ethischen Themen zurückholen“

(Rom) Die ita­lie­ni­schen Par­la­ments­wah­len am 25. Sep­tem­ber wer­fen ihren Schat­ten vor­aus. Wäh­rend die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz eine indi­rek­te Wahl­emp­feh­lung für die poli­ti­sche Lin­ke abgibt, mahnt der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, ein Freund von Bene­dikt XVI., die Rechts­par­tei­en, nicht län­ger einen Bogen um ethi­sche The­men zu machen aus Sor­ge, viel­leicht Stim­men ver­lie­ren zu können.

Der junge Priester Charles Murr mit Papst Paul VI. Murr ist überzeugt, daß Papst Johannes Paul I. im Auftrag des 33. Freimaurergrades ermordet wurde.
Hintergrund

Johannes Paul I., ein Mordopfer im 33. Grad?

(Rom) Am 4. Sep­tem­ber, gestern, wur­de Papst Johan­nes Paul I., der 1978 für nur 33 Tage regier­te, selig­ge­spro­chen. Die­se Kano­ni­sie­rung, von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich auf dem Peters­platz voll­zo­gen, wird in man­chen Krei­sen mit einem Nase­rümp­fen quit­tiert. Es besteht der Ver­dacht, daß das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil hei­lig­ge­spro­chen wer­den soll. Mit Johan­nes Paul I. wur­de der letz­te