Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das Glaubensbekenntnis der Piusbruderschaft – übermittelt an Papst Leo XIV. und die Kardinäle

Zusam­men mit einem offe­nen Brief über­mit­tel­te die Pius­bru­der­schaft heu­te auch ein Glau­ben­be­kennt­nis an Papst Leo XIV. und das Kar­di­nals­kol­le­gi­um. Der Text wur­de inzwi­schen auf der Nach­rich­ten­sei­te der Prie­ster­bru­ders­haft ver­öf­fent­licht. Wir doku­men­tie­ren das in 154 Abschnit­te unter­teil­te Bekennt­nis voll­in­halt­lich. Die dazu­ge­hö­ri­gen Fuß­no­ten wur­den in einer PDF-Aus­­­ga­­be ver­öf­fent­licht: Katho­li­sches Glau­bens­be­kennt­nis der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. zur Erleuch­tung
Die Piusbruderschaft übermittelte heute Papst Leo XIV. und dem Kardinalskollegium einen offenen Brief und ein umfassendes Glaubensbekenntnis
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Offener Brief der Piusbruderschaft an Papst Leo XIV. und alle Kardinäle

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te einen offe­nen Brief an Papst Leo XIV. und alle Mit­glie­der des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums. Anlaß dürf­ten die War­nun­gen aus Rom sein, die im Zusam­men­hang mit der ange­kün­dig­ten Wei­he von vier Bischö­fen ohne päpst­li­ches Man­dat am 1. Juli stehen.
Keine Laienpredigt
Liturgie & Tradition

Rom setzt Grenze: Keine Laienpredigt in der Heiligen Messe

Es kommt nicht oft vor, daß aus Rom ein kla­res Nein in Rich­tung Deutsch­land zu hören ist. Umso bemer­kens­wer­ter ist die Ent­schei­dung des Dik­aste­ri­ums für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, den deut­schen Bischö­fen die bean­trag­te Dis­pens zu ver­wei­gern, damit Lai­en in der Hei­li­gen Mes­se die Homi­lie hal­ten können.
Die Pfarrkirche San Antón im Herzen von Madrid ist die Kirche "aller", samt Hund und Fußball-WM
Nachrichten

„Todos!“ Die Kirche San Antón in Madrid wird zum Fernsehsaal für die Fußball-WM

Es gibt nichts, was es nicht gibt, sagt eine Volks­weis­heit. Dar­an mag man den­ken, wenn man hört, daß die Kir­che San Antón in Madrid dazu genützt wird, um sich die Fuß­­ball-WM anzu­schau­en. Genau so geschieht es der­zeit in der genann­ten Pfar­rei im Her­zen Madrids. In dem Got­tes­haus wur­den gro­ße Bild­schir­me auf­ge­stellt, auf denen die Spie­le
Kardinal Camillo Ruini hinterließ in seinem geistlichen Testament kritische Anmerkungen zum Pontifikat von Papst Franziskus
Nachrichten

„Es fällt mir schwer, gewisse Richtungen zu verstehen…“ – Kardinal Ruinis Kritik an Papst Franziskus

Die Exe­qui­en des ver­stor­be­nen Kar­di­nals Camil­lo Rui­ni wur­den von Papst Leo XIV. selbst gelei­tet. Es war zum zwei­ten Mal, daß er per­sön­lich den Exe­qui­en eines Kar­di­nals vor­stand. Sie wur­den für den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal­vi­kar von Rom am Kathe­dr­aal­tar im Peters­dom gefei­ert. In sei­ner Pre­digt nahm der Papst bei­läu­fig auf das geist­li­che Testa­ment Kar­di­nal Rui­nis Bezug und
Kardinal Camillo Ruini mit Papst Benedikt XVI.
Nachrichten

Kardinal Camillo Ruini verstorben – Eine Schlüsselfigur der Nachkonzilszeit

Mit dem Tod von Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni am 16. Juni 2026 im Alter von 95 Jah­ren endet das Lebens­zeug­nis eines Kir­chen­man­nes, der in erheb­li­chem Maße die inne­re Struk­tur und die öffent­li­che Posi­tio­nie­rung der ita­lie­ni­schen Kir­che in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts präg­te. Rui­ni war nicht bloß Ver­wal­tungs­fi­gur oder ein Bischof unter vie­len, son­dern ein
Papst Leo XIV. sprach gestern beim Verlassen von Castel Gandolfo im Gespräch mit Journalisten eine Warnung gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X. aus
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. warnt die Piusbruderschaft vor neuem Bruch

Die Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) tritt in eine neue, mög­li­cher­wei­se ent­schei­den­de Pha­se ein. Papst Leo XIV. per­sön­lich kri­ti­sier­te die Ankün­di­gung der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Bru­der­schaft, am 1. Juli im schwei­ze­ri­schen Écô­ne vier Prie­ster ohne päpst­li­che Beauf­tra­gung zu Bischö­fen zu wei­hen, mit deut­li­chen Wor­ten warn­te vor den Fol­gen eines sol­chen
Nachrichten

Serverumzug

Wir bit­ten die tech­ni­schen Pro­ble­me der ver­gan­ge­nen Tage zu ent­schul­di­gen. Es war kurz­fri­stig ein Ser­ver­um­zug not­wen­dig gewor­den, der sich etwas schwie­ri­ger gestal­te­te, als zunächst gedacht. Der Betrieb wird wie­der regu­lär fort­ge­setzt. Vie­len Dank für das Ver­ständ­nis. Ihr Giu­sep­pe Nardi
Eduard von Habsburg und Kardinal Rainer Maria Woelki nahmen unabhängig voneinander zum überlieferten römischen Ritus Stellung
Liturgie & Tradition

Warum junge Katholiken das suchen, was gestern als überholt galt

Von Hortator* Der über­lie­fer­te römi­sche Ritus steht heu­te in einem span­nungs­vol­len Feld zwi­schen Irri­ta­ti­on und neu erwach­ter Anzie­hungs­kraft – und gera­de in die­sem Span­nungs­feld las­sen sich die jüng­sten Aus­sa­gen von Edu­ard von Habs­burg, von 2015 bis 2025 unga­ri­scher Bot­schaf­ter beim Hei­li­gen Stuhl und bis zur Regie­rungs­über­nah­me von Peter Magyar Son­der­bot­schaf­ter für Kir­che, Fami­lie und Lebens­rechts­fra­gen,
Kardinal McElroy will in seiner Erzdiözese Washington den knienden Kommunionempfang zurückdrängen
Liturgie & Tradition

Kardinal McElroy bekämpft knienden Kommunionempfang

Der pro­gres­si­ve US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kar­di­nal Robert McEl­roy, von Papst Fran­zis­kus zum Pur­pur erho­ben und als Erz­bi­schof von Washing­ton instal­liert, steht erneut im Zen­trum kirch­li­cher Kon­tro­ver­sen. Wäh­rend er sich selbst als Ver­tre­ter eines pasto­ral „offe­nen und syn­oda­len“ Kir­chen­ver­ständ­nis­ses prä­sen­tiert, wächst die Kri­tik an sei­nem lit­ur­gi­schen und dis­zi­pli­nä­ren Kurs. Jüngst sor­gen Berich­te über neue Vor­ga­ben zur Kom­mu­ni­ons­pen­dung für