Die durchsichtigen Versuche der Anti-Weißen-Ideologie, das Christentum in den Schuldkult einzubeziehen und unter Anklage zu stellen. Das Bild zeigt die "Erzbischöfin" von Canterbury Sarah Mullally, wie sie den islamischen Religionsvertreter Hafiz Muhammad Tahir Mehmood Ashrafi (mit seiner Frau und einer Tochter) mit dem Hubert-Walter-Preis "für Versöhnung und interreligiöse Zusammenarbeit" auszeichnet.
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Wenn Christen sich selbst verleugnen

Der bri­ti­sche Publi­zist Ste­ven Tucker kri­ti­siert in einem heu­te auf der Inter­net­sei­te des Cri­sis maga­zi­ne ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel eine Ent­wick­lung, in der Tei­le des west­li­chen Chri­sten­tums ihre eige­ne reli­giö­se und kul­tu­rel­le Über­lie­fe­rung zuneh­mend unter dem Vor­zei­chen von „Ras­sis­mus“ und „wei­ßer Vor­herr­schaft“ in Fra­ge stel­len. Aus­gangs­punkt sei­ner Über­le­gun­gen ist der Begriff des „non-prac­ti­cing white“ – des „nicht …
Galileo Galilei mit Kardinal Bellarmin. Seine Strafe verbrachte Galileo im Hausarrest in einer Villa bei Florenz
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Die Inquisition wußte es besser als Galileo Galilei

„Eppur si muo­ve!“ „Und sie bewegt sich doch!“ – also die Erde, die sich um die Son­ne bzw. um ihre eige­ne Ach­se bewegt. Und damit ist die Geschich­te für gewöhn­lich erzählt. Hier der muti­ge Gali­leo Gali­lei, der Mann der Wis­sen­schaft, der ange­sichts der kirch­li­chen Inqui­si­ti­on unbeug­sam an der Wahr­heit fest­hält. Dort die fin­ste­re Kir­che, die …
"Wir überwachen euch"
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Die sowjetische Diktatur in den argentinischen Priesterseminaren

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Bis vor eini­gen Jahr­zehn­ten waren die Bischö­fe in den Ent­schei­dun­gen, die sie in ihren Diö­ze­sen tra­fen, auto­nom. Doch als die kon­zi­lia­re Mün­dig­keit ein­setz­te und vor allem die Kir­che durch die Syn­oda­li­tät erleuch­tet wur­de, unter­war­fen sich die Bischö­fe den Vor­ga­ben der Bischofs­kon­fe­ren­zen: Ein Bischof, der sich nicht dem Dik­tat der kol­le­gia­len Gre­mi­en anpaßt, …
Vor wenigen Tagen wurde mit einem großen Fest die Neugestaltung der monumentalen Westfassade des Marienheiligtums von Aparecida in Brasilien der Öffentlichkeit übergeben. Sie zeigt auf einer gigantischen Fläche Rupnik-Kunst
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Rupniks Mosaiken: Während Lourdes sie verhüllt, feiert sie Aparecida

Von Lour­des bis Apa­re­ci­da zeigt sich ein bemer­kens­wer­ter Gegen­satz im Umgang der Kir­che mit den Wer­ken Mar­ko Ivan Rup­niks. Wäh­rend das fran­zö­si­sche Mari­en­hei­lig­tum die Mosai­ken des wegen schwe­rer Miß­brauchs­vor­wür­fe beschul­dig­ten ehe­ma­li­gen Jesui­ten inzwi­schen voll­stän­dig ver­hüllt hat, wur­de in Bra­si­li­en die letz­te monu­men­ta­le Fas­sa­de der Basi­li­ka von Apa­re­ci­da mit gro­ßem Auf­wand ent­hüllt – beglei­tet von Musik, …
Der letzte macht das Licht aus. So scheinen Teile der Kirche zu agieren.
Genderideologie

Als Kolumbus noch keine Männer und Frauen vorfand

Von Aldo Maria Val­li* Es wer­den „drei Wochen einer inten­si­ven Rund­rei­se durch Madrid, das Bas­ken­land und Navar­ra“ sein. So wird die Initia­ti­ve der spa­ni­schen Sale­­sia­­ner-Mis­­sio­­nen ange­kün­digt, die vier Frau­en aus dem vene­zo­la­ni­schen Ama­zo­nas­ge­biet ein­ge­la­den haben, „um ihrem Kampf für ihr Land eine Stim­me zu geben“.
Firmung durch Bischof Hendriks in der Sint-Agneskerk von Amsterdam im Herbst 2023
Liturgie & Tradition

Amsterdam – ein seltenes Zeichen kirchlicher Selbstverständlichkeit

Zum zwan­zig­jäh­ri­gen Bestehen des Apo­sto­la­tes der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) in der Amster­da­mer St.-Agnes-Kirche wird der Diö­ze­san­bi­schof per­sön­lich die Hei­li­ge Mes­se nach dem Mis­sa­le von 1962 zele­brie­ren. Bischof Jan Hen­driks von Haar­­lem-Amster­­dam wird am kom­men­den Sonn­tag, dem 20. Sep­tem­ber 2026, um 11 Uhr ein Pon­ti­fi­kal­amt im über­lie­fer­ten Ritus zele­brie­ren und anschlie­ßend die Fir­mung nach dem …
Im Alter von 101 Jahren ließ sich eine Japanerin in Brasilien taufen
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Mit 101 Jahren getauft

Es gibt Geschich­ten, die auf ein­fa­che Wei­se etwas Wesent­li­ches über den christ­li­chen Glau­ben sagen. Eine sol­che Geschich­te ereig­ne­te sich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag in Pre­si­den­te Pru­den­te im bra­si­lia­ni­schen Bun­des­staat São Pau­lo. Dort emp­fing Haya­ko Mori­mo­to im Alter von 101 Jah­ren das Sakra­ment der Taufe.
Die Unterzeichnung des heute veröffentlichten Dokuments zum 60. Jahrestag von Nostra aetate durch Papst Leo XIV. Drei Dikasterienleiter waren anwesend: Kardinal Fernández, Kardinal Koch und Kardinal Koovakad.
Leo XIV.

60 Jahre Nostra aetate: Wieviel Dialog verträgt der katholische Missionsauftrag?

Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te zum 60. Jah­res­tag der Erklä­rung Nost­ra aet­a­te des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils über das Ver­hält­nis der katho­li­schen Kir­che zu den nicht­christ­li­chen Reli­gio­nen ein gemein­sa­mes Doku­ment. Die Inter­views der Kar­di­nä­le Vic­tor Manu­el Fernán­dez, Kurt Koch und Georg Jacob Koova­kad zei­gen, wie sehr der inter­re­li­giö­se Dia­log inzwi­schen als Bestand­teil der kirch­li­chen Sen­dung ver­stan­den wird. Dar­aus …
Ein neuer Preis mit einer politischen Agenda wurde gestiftet und hat den Namen von Papst Leo XIV. erhalten. Dieser nahm sie an. Als erster Preisträger wird ein führender Mitarbeiter von Papst Franziskus geehrt.
Leo XIV.

Der Papst auf den Spuren von Franziskus

Am 13. Okto­ber wird Leo XIV. in Castel Gan­dol­fo erst­mals die nach ihm benann­te Pope Leo XIV. Sus­taina­bi­li­ty Medal per­sön­lich über­rei­chen. Erster Preis­trä­ger ist Kar­di­nal Micha­el Czer­ny SJ, jener Jesu­it, der unter Papst Fran­zis­kus zu einem der maß­geb­li­chen Prot­ago­ni­sten der vati­ka­ni­schen Migra­ti­ons­po­li­tik auf­ge­stie­gen war und zugleich zu den expo­nier­te­sten Ver­tre­tern der Nach­hal­ti­g­keits- und Kli­maagen­da gehört.