In Zeiten von Coronavirus: kuriose Gebetsaktion vom Gebetshaus Augsburg.
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Coronavirus und Gebets-Aktion mit Schräglage

(Berlin/München) Was alles schief­läuft in Coro­­na­vi­­rus-Zei­ten, sind nicht nur jene – neben not­wen­di­gen – Regie­rungs­maß­nah­men, die will­kür­lich und unaus­ge­go­ren wir­ken. Es geht auch um zwei­fel­haf­te Zähl­wei­sen bei den Coro­­na­vi­­rus-Toten, die aller Vor­aus­sicht nach min­de­stens um 40 Pro­zent (in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land), wenn nicht noch deut­li­cher (in Ita­li­en) zu redu­zie­ren sind.

Österreichs Bischöfe haben die Priester angewiesen, die Kirchen während der Liturgie zu verriegeln, damit keine Gläubige reinkommen.
Liturgie & Tradition

Österreichs Bischöfe verriegeln die Kirchen – Propst Goesche geht in Berufung

(Berlin/Wien) Eini­ges läuft schief in der Kir­che, wo die Bischö­fe sich im Aus­nah­me­zu­stand mehr als will­fäh­ri­ge Gehil­fen des Staa­tes sehen anstatt als Ver­tei­di­ger der Rech­te der Kir­che. Kai­ser Joseph II. hät­te wohl sei­ne Freu­de damit gehabt. Ein streit­ba­rer Prie­ster in Ber­lin gibt aber nicht auf, wäh­rend Öster­reichs Bischö­fe wäh­rend der hei­li­gen Tage die Kir­chen ver­rie­geln.

Nicht nur Europa wird vom Coronavirus gebeutelt und den von den restriktiven politischen Maßnahmen dagegen. Für verschiedene Staaten gehören rechtsstaatlich und demokratiepolitisch bedenkliche Polizeistaatsmethoden auch dazu.
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Folgt auf das Coronavirus der Staatstrojaner?

(Rom) Die Kluft in der Wahr­neh­mung des Coro­na­vi­rus wird grö­ßer zwi­schen der medi­al ver­brei­te­ten Panik-Les­art, befeu­ert von der pri­va­ten Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty in Bal­ti­more (USA), einer­seits und dem selbst Erleb­ten, ersten Obduk­ti­ons­er­geb­nis­sen und dem Aus­blei­ben des „gro­ßen Ster­bens“, das ange­kün­digt, wenn nicht gar „ange­droht“ wur­de, ande­rer­seits. Hin­zu kom­men Arbeits­platz­ver­lust, Kurz­ar­beit oder gar Betriebs­schlie­ßun­gen. Die Men­schen

Kardinal Georg Pell und Benedikt XVI.
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„Es wurde Gerechtigkeit geschaffen“ – Der Freispruch für Kardinal Pell

(Syd­ney) „Es wur­de Gerech­tig­keit geschaf­fen.“ Mit die­sen Wor­ten nahm Kar­di­nal Geor­ge Pell sei­nen Frei­spruch durch die austra­li­schen Höchst­rich­ter auf. Der Frei­spruch durch die sie­ben Höchst­rich­ter erfolg­te ein­stim­mig. Der Kar­di­nal hat­te immer sei­ne Unschuld beteu­ert. Nach einer Odys­see durch drei Gerichts­in­stan­zen und über einem Jahr Gefäng­nis wur­de der Kar­di­nal unmit­tel­bar nach der Urteils­ver­kün­dung frei­ge­las­sen. Durch den

Radio Maryja, der einwillige katholische Radiosender Polens, der vielen ein Dorn im Auge ist.
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Läßt Papst Franziskus gegen Radio Maryja ermitteln?

(Rom) Seit in Polen die katho­­lisch-nati­o­­nal­­kon­­ser­va­ti­­ve Par­tei Recht und Gerech­tig­keit (PiS) regiert, steht das Land „unter Beob­ach­tung“ durch die EU. In Brüs­sel geben poli­ti­sche Kräf­te den Ton an, die deut­lich wei­ter links ste­hen, und es kaum ertra­gen, wenn das sou­ve­rä­ne Wahl­volk ande­re poli­ti­sche Kräf­te wählt. Abwech­selnd wird über die EU-Kom­­mi­s­­si­on, das EU-Par­la­­ment oder die EU-Gerichts­bar­keit

Initiativen gegen die Aussperrung der Gläubigen von der Messe und den Sakramenten.
Liturgie & Tradition

Gläubige Katholiken wehren sich gegen die Aussperrung von der Messe und dem Osterfest

Wäh­rend es ins­ge­samt betrüb­lich still bleibt, gibt es doch Initia­ti­ven von Katho­li­ken, die sich gegen den bei­spiel­lo­sen Aus­schluß der Gläu­bi­gen von der Hei­li­gen Mes­se und den Sakra­men­ten zur Wehr set­zen. Die Stil­le könn­te als Gleich­gül­tig­keit aus­ge­legt wer­den. Damit gin­ge man aber wohl zu weit. Tat­sa­che ist, daß vie­le Men­schen durch das panik­ar­ti­ge Trom­mel­feu­er von Medi­en

Im Herbst 2016 deutete Papst Franziskus an, daß Judas Iskariot gerettet wurde. Was das ein „plumper Versuch“ von Franziskus, sich selbst zu entlasten, fragt sich Erzbischof Carlo Maria Viganò, nach den Neuerung im Päpstlichen Jahrbuch 2020?
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„Du sagst es“

„Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ver­ra­ten und aus­lie­fern.Da waren sie sehr betrof­fen und einer nach dem andern frag­te ihn: Bin ich es etwa, Herr?Er ant­wor­te­te: Der, der die Hand mit mir in die Schüs­sel getaucht hat, wird mich ver­ra­ten. Der Men­schen­sohn muß zwar sei­nen Weg gehen, wie die Schrift über ihn