Die Petrusbruderschaft kritisiert auch in Frankreich die von der Piusbruderschaft angekündigten Bischofsweihen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Sind die von der Piusbruderschaft geplanten Bischofsweihen legitim?

Eine Grup­pe von Theo­lo­gen (Theo­lo­gus) erhielt für ihre Stel­lung­nah­me gegen die geplan­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) eine nach­drück­li­che Wür­di­gung durch Kar­di­nal Sarah: „Ein gro­ßer Dank für die­sen licht­vol­len Text. Er wird die See­len erleuch­ten, die danach ver­lan­gen, ihren Glau­ben in der Wahr­heit zu leben, das heißt in Chri­stus und in sei­ner Kir­che. Seit
Schmerzensmutter am Fuß des Kreuzes, Ölgemälde von Cornelis Engelbrechtsen (um 1510)
Leo XIV.

Leo. XIV. an die Päpstliche Bibelkommission

Ein aktu­el­les Schrei­ben von Leo XIV. an die Päpst­li­che Bibel­kom­mis­si­on sorgt in kirch­li­chen Krei­sen für Auf­merk­sam­keit. Anlaß ist der auf den 27. März 2026 datier­te Brief des Pap­stes zur der­zeit vom 13. bis 17. April tagen­den Ple­nar­sit­zung der Kommission.
Der christliche Zionismus und sein Einfluß auf die USA
Nachrichten

Christlicher Zionismus – Entstehung, Entwicklung und theologische Problematik

Der soge­nann­te „christ­li­che Zio­nis­mus“ ist ein Phä­no­men, das bis zum Angriff der USA und Isra­els auf den Iran der brei­ten Öffent­lich­keit in Euro­pa unbe­kannt war. Auf­merk­sa­me Beob­ach­ter wuß­ten frei­lich schon län­ger um sei­ne Exi­stenz. Auf den ersten Blick erscheint die­se Strö­mung als eine blo­ße poli­ti­sche Sym­pa­thie­be­we­gung, bei nähe­rer Betrach­tung offen­bart sie sich jedoch als eine
Mit einem Schreiben an die Kardinäle nennt Papst Leo XIV. die Schwerpunkte für das kommende Konsistorium
Leo XIV.

Papst Leo XIV. ruft Kardinäle zu vertiefter Missionsdebatte auf

Im Vor­feld des für Ende Juni ange­setz­ten Kon­si­sto­ri­ums hat Papst Leo XIV. die Kar­di­nä­le zu einer ver­tief­ten Refle­xi­on über den mis­sio­na­ri­schen Auf­trag der Kir­che auf­ge­ru­fen. In einem Schrei­ben vom 12. April betont er ins­be­son­de­re die Bedeu­tung der Apo­sto­li­schen Exhorta­ti­on Evan­ge­lii gau­di­um und regt eine erneu­te Aus­ein­an­der­set­zung mit deren zen­tra­len The­men an, dar­un­ter die Reform der
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández gab der Tageszeitung Il Giornale ein Interview
Leo XIV.

„Kein besonderer Auftrag des Papstes“ – Leo XIV. und Kardinal Tucho Fernández

Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Inter­view­pas­sa­ge des Prä­fek­ten des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, läßt auf­hor­chen – nicht nur wegen ihres Inhalts, son­dern auch wegen der Dis­kre­panz zu frü­he­ren Ver­laut­ba­run­gen aus dem­sel­ben Umfeld. Das Haupt­an­lie­gen des Kar­di­nals besteht dar­in, die Erin­ne­rung an Papst Fran­zis­kus leben­dig zu hal­ten. Es sei „unehr­lich“, zu behaup­ten, Papst
Die Bergoglianer in den USA traten geballt an die Öffentlichkeit, um vor allem über Politik zu sprechen. Drei Kardinäle erhoben ihre Stimme gegen Donald Trump und für die Demokratische Partei. Von links: Kardinal Tobin (New Jersey), Kardinal McElroy (Washington) und Kardinal Cupich (Chicago).
Nachrichten

Die „McCarrick-Boys“ im Gleichklang

Es schien nur eine Fra­ge der Zeit, bis die soge­nann­ten McCar­ri­ck-Boys auch medi­al geschlos­sen auf­tre­ten wür­den. Nach­dem sie bereits im Janu­ar mit einer demon­stra­tiv gemein­schaft­lich unter­zeich­ne­ten – und aus­drück­lich als „unge­wöhn­lich“ bezeich­ne­ten – Erklä­rung zur Mora­li­tät der US-Außen­­po­­li­tik her­vor­ge­tre­ten waren, folg­te nun der näch­ste Schritt: ein koor­di­nier­ter Auf­tritt im US-Fernsehen.
Der neue Patriarch Paul III. Nona von Bagdad, der mit Rom unierten Chaldäer.
Christenverfolgung

Chaldäische Kirche wählt neuen Patriarchen

Die mit Rom unier­te chaldä­isch-katho­­li­­sche Kir­che wähl­te ein neu­es Ober­haupt: Die Syn­ode der Bischö­fe bestimm­te Erz­bi­schof Emil Shi­moun Nona zum Patri­ar­chen. Er nahm den Namen Mar Paul Nona III. an. Die Ent­schei­dung fiel nach Bera­tun­gen im Vati­kan, wo die Syn­oda­len im Rah­men ihres Wahl­pro­zes­ses auch mit Papst Leo XIV. zusammentrafen.
Links Msgr. Novak, rechts das gemeinsame Schreiben des derzeitigen Bischofs von Quilmes und des Provinzials der Steyler Missionare in Argentinien
Nachrichten

Widerruf des Nihil Obstat im Seligsprechungsprozeß

Am 8. April 2026 berich­te­te die Nach­rich­ten­agen­tur AICA der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz von einer wich­ti­gen Ent­schei­dung, die den Selig­spre­chungs­pro­zeß von Msgr. Jor­ge Novak, dem ersten Bischof von Quil­mes, betrifft. Der Wider­ruf des Nihil Obstat für sei­nen Selig­spre­chungs­pro­zeß durch das römi­sche Dik­aste­ri­um für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se unter­bricht den 2017 unter Papst Fran­zis­kus begon­ne­nen Prozeß.
Nach 40 Tagen wurde die Grabeskirche für die Gläubigen wieder zugänglich gemacht.
Nachrichten

Grabeskirche nach 40 Tagen geöffnet

Die hei­li­gen Stät­ten Jeru­sa­lems, dar­un­ter die Gra­bes­kir­che, wur­den am Don­ners­tag wie­der für Gläu­bi­ge geöff­net, nach­dem sie 40 Tage lang vom israe­li­schen Staat geschlos­sen waren. Die­ser hat­te die Schlie­ßun­gen mit Sicher­heits­grün­den im Zusam­men­hang mit dem Krieg gegen den Iran gerechtfertigt.