Kardinal Kevin Farrell wurde zum Camerlengo ernannt. In der nächsten Sedisvakanz wird er die Staatsgeschäfte leiten und das Konklave einberufen.
Nachrichten

Papst Franziskus bereitet die nächste Sedisvakanz vor

(Rom) Papst Franziskus ernannte gestern den US-amerikanischen Kardinal Kevin Farrell zum Kardinalkämmerer der Heiligen Römischen Kirche, besser bekannt einfach als Camerlengo. Gegen Kevin Farrell wurde in den vergangenen Monaten wiederholt im Zusammenhang mit dem Fall von Ex-Kardinal McCarrick und homophilen Kirchenkreisen genannt. Papst Franziskus vertraute ihm eine Woche vor Beginn des Mißbrauchsgipfels im Vatikan eine

Sexueller Mißbrauch Minderjähriger durch Kleriker in der Kirche in Belgien - und die große Vertuschung.
Genderideologie

Belgiens Kirche legt 400 Seiten Mißbrauchs-Studie vor – vertuscht jedoch das Hauptmotiv

(Brüssel) Die Belgische Bischofskonferenz veröffentlichte am Dienstag eine von ihr in Auftrag gegebene Studie über sexuellen Mißbrauch durch belgische Priester. „Dieser Bericht befaßt sich mit einer dunklen Zeit in der Geschichte der belgischen Kirche“, wie es bei der Vorstellung hieß. Die Studie zeigt nicht nur die Dimension des Verbrechens auf, sondern bestätigt bereits bekannte Studien

Papst Franziskus fordert von den Moraltheologen, ein „Bewußtsein“ für die „Sünde“ gegen die Erde zu schaffen.
Nachrichten

Papst Franziskus und der „Schrei der Erde“

(Rom) Seit Papst Franziskus die Kirche leitet, verblassen Teile der traditionellen Sündenlehre, während vom Kirchenoberhaupt „neue“ Sünden angeprangert werden und in den Vordergrund treten. Ein Bewußtsein für eine neue Sünde forderte Franziskus am vergangenen Samstag und bediente damit die Öko-Ideologie, die im Rahmen des Klimawandel-Rummels mit päpstlichem Segen scheinbar zur echten Öko-Religion mutieren soll.

Das „Manifest des Glaubens“ von Gerhard Kardinal Müller
Liturgie & Tradition

Das Manifest des Glaubens

„Euer Herz lasse sich nicht verwirren“ (Joh 14,1). Mit diesem Vers aus dem Evangelium beginnt Kardinal Gerhard Müller sein „Manifest des Glaubens“, das in sieben Sprachen veröffentlicht wurde. Dieses öffentliche Bekenntnis der katholischen Wahrheit legt der Kardinal ab, weil „viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche mich um ein öffentliches Zeugnis für die