Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.
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Der neue Amazonas-Priester soll „Presbyter“ heißen

(Rom) Am 25. Juni fand in der Nähe von Rom ein Geheimtreffen zur bevorstehenden, hochumstrittenen Amazonassynode zwischen höchsten Papst-Vertrauten und vorwiegend deutschen Vertretern aus Hierarchie und Theologie statt. Das Treffen wurde jedoch aufgedeckt. Seither bemüht sich Rom den Geheimhaltungscharakter zu „erklären“ und zu verschleiern.

Traditionsverbundene Priesterbruderschaft Familia Christi vom päpstlichen Kommissar faktisch aufgelöst.
Liturgie & Tradition

Rom zertrümmert die nächste Priesterbruderschaft

(Rom) Der von Papst Franziskus eingesetzte Kommissar hat eine traditionsverbundene Priesterbruderschaft de facto aufgelöst. Ein Grund für die drastische Maßnahme wurde nicht genannt. Die Priesterbruderschaft Familia Christi ist die erste genuin italienische Ecclesia-Dei-Gemeinschaft. So werden die traditionsverbundenen Gemeinschaften genannt, die der überlieferten Form des Römischen Ritus verpflichtet sind und daher der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei,

Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, beschwichtigt Bischof Arizmendi und verteidigt dessen „begrenzte“ Abschaffung.
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Ist der Zölibat in Gefahr? – Nein, er soll nur abgeschafft werden

(Mexiko-Stadt) Msgr. Felipe Arizmendi, der emeritierte Bischof der Problemdiözese San Cristobal de las Casas im mexikanischen Chiapas, meldete sich erneut zu Wort, um – mit Blick auf die bevorstehende Amazonassynode – die Einführung eines verheirateten Priestertums zu verteidigen. Die Zusammenhänge offenbaren die Bedeutung dieser Wortmeldungen, die ihm aller Wahrscheinlichkeit die persönliche Ernennung zum Synodalen durch

Einer vernichtenden Kritik wurde das Instrumentum laboris der Amazonassynode von Kardinal Brandmüller unterzogen.
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Arbeitspapier der Amazonassynode ist „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“

„Summa summarum: Das Instrumentum laboris mutet der Bischofssynode und schließlich dem Papst einen schwerwiegenden Bruch mit dem Depositum fidei zu, was in der Konsequenz Selbstzerstörung der Kirche bzw. deren Verwandlung vom Corpus Christi mysticum in eine säkulare NGO mit öko-sozio-psychologischem Auftrag bedeutet. […] Wir erleben eine Neuauflage des klassischen Modernismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. […]

Apostolischer Administrator für das Erzbistum Lyon ernannt.
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Kardinal Barbarin behält sein Amt und verliert es doch

(Rom) Kardinal Philippe Barbarin, der Erzbischof von Lyon und Primas von Gallien, bot Papst Franziskus im vergangenen März den Rücktritt an, nachdem er von einem französischen Gericht in erster Instanz verurteilt worden war. Dem Kardinal wird zur Last gelegt, nicht angemessen schnell auf die Verdachtsmomente gegen einen Priester reagiert zu haben, der des sexuellen Mißbrauchs

Generalaudienz/ Katechese

„Die frühen Christen hörten auf die Unterweisung der Apostel“

Liebe Brüder und Schwestern, die Frucht der Ausgießung des Geistes an Pfingsten war, dass viele Menschen das Heil in Christus annahmen und die Taufe empfingen. Der Evangelist Lukas stellt uns die Kirche von Jerusalem als Vorbild jeder christlichen Gemeinschaft vor Augen, die sich durch das Leben in Brüderlichkeit als Familie Gottes auszeichnet und Nährboden für

Was wurde bei dem Geheimtreffen zur Amazonassynode beschlossen??
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Geheimtreffen zur Amazonassynode

(Rom) In der Nähe von Rom fand ein Geheimtreffen zur Vorbereitung der umstrittenen Amazonassynode statt. Daran nahmen mehrere Kardinäle und Bischöfe teil besonders aus dem deutschen Sprachraum, die hinter der Synode stehen, um ihre modernistische Agenda für eine andere Kirche voranzutreiben.

Bischof Gustavo Oscar Zanchetta durfte Argentinien verlassen und hält sich wieder bei Papst Franzsikus in Santa Marta auf.
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Bischof Zanchetta wieder in Santa Marta

(Rom) Bischof Gustavo Oscar Zanchetta wurde erlaubt, in den Vatikan zurückzukehren. Anfang Juni war gegen ihn ein Ausreiseverbot aus Argentinien verhängt worden. Zanchetta gehört neben Ex-Kardinal McCarrick zu den Fällen von Bischöfen in der Kirche, die das Image von Papst Franziskus im Zusammenhang mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal besonders belasten.