Lula da Silva und Papst Franziskus sehen sich nach Lulas Gefängnisaufenthalt erstmals wieder.
Nachrichten

Die demonstrative Freundschaft

(Rom) Gestern nachmittag war es soweit: Papst Franziskus empfing den ehemaligen brasilianischen Staatspräsidenten Luiz Inacio Lula da Silva in Audienz. Der Besuch wurde möglich, weil Lula am 8. November 2019 aus der Haft entlassen worden war. Franziskus läßt seine Freunde nicht fallen.

Bischof Robert McElroy von San Diego mit Papst Franziskus, der in ihn fördert.
Lebensrecht

Der Klimawahn in der Kirche

(New York) Die Volksweisheit ist davon überzeugt, dass Faulpelze dann aufwachen, wenn sie bequem mit der Mehrheit laufen können. Angewandt auf einen Bischof wäre das kein Kompliment. Doch genauso verhält es sich mit Bischof Robert McElroy von San Diego, wenn nicht noch schlimmer. Papst Franziskus setzte ihn 2015 auf den südlichsten Bischofssitz im Staat Kalifornien.

Papst Franziskus und Kardinal Marx, ein Scheitern in gemeinsamer Sache – mit welchen Konsequenzen?
Hintergrund

Querida Amazonia – das Scheitern einer Synode und eines Kardinals

Anmerkungen von Giuseppe Nardi. Das nachsynodale Schreiben Querida Amazonia (QA) überrascht große Teile der Kirche, und das auf allen Seiten. Erstaunen läßt das totale Schweigen zu der am meisten und mit Bangen erwarteten Frage über den priesterlichen Zölibat. 55 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils sind die neomodernistischen Kräfte erneut gescheitert. Roberto de

Querida Amazonia – die ausgeblieben Revolution von Papst Franziskus. Was folgt?
Forum

Querida Amazonia – die Folgen einer Wende, die ausblieb

Von Roberto de Mattei* Zu den „viri probati“ gab es eine Vollbremsung. Die Amazonasynode ist gescheitert. Nun gibt es einen offenen Konflikt mit den deutsch-amazonischen Bischöfen. In diesen drei Punkten kann die Dynamik zusammengefaßt werden, die durch das heute vorgestellte nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus ausgelöst wird.

Papst Franziskus mit Pachamama-Boot bei der Amazonassynode und Kardinal Reinhard Marx bei der Eröffnung des „Synodalen Weges“ im Bartholomäus-Dom in Frankfurt am Main, der direkten Nachfolgeveranstaltung zur römischen Synode..
Hintergrund

Die anhaltenden Angriffe gegen den Zölibat schöpfen aus dem Arsenal protestantischer Polemik

Der Kirchenrechtler Georg May, von 1960 bis zu seiner Emeritierung Lehrstuhlinhaber für kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Mainz, verfaßte 1975 in der Una Voce Korrespondenz den Aufsatz Der Ökumenismus als Hebel der Protestantisierung der katholischen Kirche. Anlaß war die Würzburger Synode, die seit 1971 tagte. Einberufen hatte sie, die offiziell „Gemeinsame

Kardinal Sarah: Die Aufweichung oder Abschaffung des Zölibats wäre eine Katastrophe.
Hintergrund

Kardinal Sarah an „die seltsame“ Synode in Deutschland: „Zerreißt die Kirche nicht!“

(Rom) Edward Pentin, Rom-Korrespondent des National Catholic Register, veröffentlichte am vergangenen Freitag ein Interview mit Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Zusammen mit Benedikt XVI. veröffentlichte der Kardinal vor kurzem ein Plädoyer zur Verteidigung des sakramentalen Priestertums und des priesterlichen Zölibats gegen Angriffe im Zusammenhang mit der

Kardinal George Pell: Im März entscheidet der Oberste Gerichtshof.
Nachrichten

Wie geht es Kardinal Pell im Gefängnis?

(Canberra) Der Prozeß gegen Kardinal George Pell wurde von einer Medienkampagne regelrecht herbeigeschrieben, samt Vorverurteilung. Je länger der Prozeß sich hinzog und durch die restriktive Informationspolitik des Gerichts erst verspätet Details bekannt wurden, kippte die Stimmung zusehends. Die Staatsanwaltschaft war nicht imstande, Beweise gegen Kardinal Pell vorzulegen. Dafür wurden Dutzende von Zeugen zu seinen Gunsten

Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berichtete über den sakrilegischen Kommunionempfang durch den neuen argentinischen Staats- und Regierungschef Alberto Ángel Fernández im Vatikan. Der Linksperonist wurde am 31. Januar im Vatikan empfangen. Während sein konservativer Amtsvorgänger Mauricio Macri vom Heiligen Stuhl wie ein Paria behandelt wurde, verlief die Aufnahme des neuen Präsidentenpaares herzlich. Die couragierte Diane Montagna führte ein