Erzbischof Fabio Fabene, bisher Untersekretär der Bischofssynode, wurde zum Sekretär der Heiligsprechungskongregation ernannt.
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Der Dank des Papstes

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te Kuri­en­erz­bi­schof Fabio Fabe­ne zum Sekre­tär der Kon­gre­ga­ti­on für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se. Die Beför­de­rung erfolg­te für des­sen bis­he­ri­ge Arbeit als Unter­se­kre­tär der Bischofssynode.

Die "Spionin des Kardinals" soll aus freien Stücken sich vor der vatikanischen Justiz verantworten.
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Vatikan verzichtet auf Auslieferung der „Spionin des Kardinals“

(Rom) Die vati­ka­ni­sche Justiz ver­zich­tet auf die Aus­lie­fe­rung der ita­lie­ni­schen Staats­bür­ge­rin Ceci­lia Maro­gna. Maro­gna war im ver­gan­ge­nen Herbst im Zusam­men­hang mit dem Finanz­skan­dal um Kar­di­nal Ange­lo Becciu auf­grund eines vati­ka­ni­schen Haft­be­fehls in Mai­land fest­ge­nom­men wor­den. Bekannt wur­de die 39jährige Sar­din durch Medi­en­zu­schrei­bun­gen als „Dame des Kar­di­nals“, „Mata Hari des Vati­kans“ und „Spio­nin des Kardinals“

Zwischen Australien und dem Vatikan geht etwas schief.
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Die zweite australische Seifenblase ist geplatzt

(Rom) Wie­viel Geld wur­de in den ver­gan­ge­nen sie­ben Jah­ren aus dem Vati­kan nach Austra­li­en über­wie­sen? Die­se Fra­ge gibt immer neue Rät­sel auf und sorgt für ver­blüf­fen­de Ent­hül­lun­gen. Plötz­lich sol­len es nicht mehr 2.300 Mil­lio­nen, son­dern nur 9,5 Mil­lio­nen Austra­li­sche Dol­lar gewe­sen sein. Was ist los mit Austra­li­ens Behörden?

Benedikt XVI. mit Papst Franziskus und neuen Kardinälen im Kloster Mater Ecclesiae.
Lebensrecht

Benedikt XVI. schon länger „Emeritus“ als Papst – und läßt sich impfen

(Rom) Der Pro­­­mi-Rei­­gen jener, die bereits im vor­aus erzäh­len, daß sie sich gegen Coro­na (Sars-CoV‑2) imp­fen las­sen wer­den, wur­de am Wochen­en­de um zwei Namen rei­cher. Nach­dem Papst Fran­zis­kus am Wochen­en­de in einer Fern­seh­di­rekt­über­tra­gung erklär­te, sich imp­fen zu las­sen und gleich­zei­tig Impf­skep­ti­ker kri­ti­sier­te, wur­de nun bekannt, daß sich auch Bene­dikt XVI. imp­fen las­sen wolle.

Mit dem Motu proprio Spiritus Domini erhöht Papst Franziskus die Verwirrung in der Kirche rund um Weihesakrament und Priestertum.
Liturgie & Tradition

Durch Papst Franziskus programmierte Verwirrung: Aus Dienst und Amt wird Dienstamt

(Rom) Am Mon­tag öff­ne­te Papst Fran­zis­kus mit dem Motu pro­prio Spi­ri­tus Domi­ni für Frau­en zwei Dien­ste, die bis zur Lit­ur­gie­re­form zu den nie­de­ren Wei­hen gehör­ten. Durch die Zulas­sung von Frau­en als Lek­to­ren und Ako­ly­then weicht Fran­zis­kus die Leh­re der Kir­che auf, wie sie zuletzt unzwei­deu­tig von Papst Johan­nes Paul II. im Apo­sto­li­schen Schrei­ben Chri­sti­fi­de­les Lai­ci

Franziskus Generalaudienz Mittwochskatechese
Generalaudienz/ Katechese

„Jesus preist den Vater, weil dieser die Unmündigen in besonderer Weise liebt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  heu­te wol­len wir über das Lob­ge­bet nach­den­ken. Im Mat­thä­us­evan­ge­li­um fin­den wir einen Lob­preis Jesu auf den Vater, der sich den Unmün­di­gen offen­bart (vgl. 11,25). Es über­rascht, dass der Herr die­sen Jubel in einem Moment anstimmt, da er in sei­ner Ver­kün­di­gung auf Ableh­nung stößt.