Einen neuen „Rückschlag“ für das Pontifikat von Papst Franziskus ortet das Wall Street Journal.
Hintergrund

Wall Street Journal: „Weiterer Rückschlag“ für Papst Franziskus

(Rom) Das Wall Street Jour­nal kür­te Papst Fran­zis­kus zu Weih­nach­ten 2016 zum neu­en Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken. Vier Jah­re spä­ter sind die Sym­pa­thien unge­bro­chen, den­noch wird eine kri­ti­sche Bilanz gezo­gen. Die Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie sei der jüng­ste „Rück­schlag“ für das Pon­ti­fi­kat und sei­ne „pro­gres­si­ven“ Anlie­gen.

Childfree, der neue Lebensstil, der uns eingeredet werden soll.
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Childfree — die „neue Normalität“

(Lon­don) Die Idee ist nicht neu, ganz im Gegen­teil. Vor weni­gen Jahr­zehn­ten hät­te man sie, öffent­lich ver­brei­tet, für krank gehal­ten. Sie wird jedoch in regel­mä­ßi­gen Abstän­den neu auf­ge­legt, und  das jüngst in immer kür­ze­ren Abstän­den. 2013 setz­te das Time Maga­zi­ne ein jun­ges Paar auf die Titel­sei­te, per­fek­te Models, im  Bade­an­zug, spie­geln­de Son­nen­bril­len,  an einem Bil­der­buch­strand

„Kardinal Parolin sagte kein Wort“, als Kardinal Zen mit ihm und Papst Franziskus über die verheerenden „Pastoralen Richtlinien“ für China sprechen wollte.
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Kardinal Zen bekräftigt: „Parolin manipuliert den Heiligen Vater“

(Hongkong/Rom) Die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na ist dabei, den Son­der­sta­tus von Hong­kong abzu­wür­gen. Doch der links­li­be­ra­le Main­stream im Westen wen­det sei­nen Blick von der har­ten Rea­li­tät ab und beschäf­tigt sich lie­ber mit fik­ti­ven Fra­gen wie „struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus“ und „anthro­po­ge­nem Kli­ma­wan­del“. Auch der Hei­li­ge Stuhl hüllt sich in Schwei­gen, wäh­rend ein Kar­di­nal uner­müd­lich, aber ziem­lich ein­sam sei­ne

Drei zusammenhängende Erzählungen zeichnen ein reiches und detailliertes Bild der gesellschaftlichen, kirchlichen und politischen Verhältnisse auf Sizilien vor und nach dem verheerenden Erdbeben von Messina. Roberto de Mattei gelingt es, wichtige Aspekte der europäischen Geschichte darzustellen, wie sie kaum in den tonangebenden Darstellungen zu finden sind.
Buchbesprechungen

Die geheimnisvolle Insel – Das neue Buch von Roberto de Mattei

Der Ver­lag Solfa­nel­li ver­öf­fent­lich­te vor weni­gen Wochen mit „L’isola miste­rio­sa“ (Die geheim­nis­vol­le Insel) das neue Buch des Histo­ri­kers und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Rober­to de Mattei, der damit einen wei­te­ren gelun­ge­nen Aus­flug in die Bel­le­tri­stik unter­nimmt. Wie bereits die „Tri­lo­gia roma­na“ (Römi­sche Tri­lo­gie) des­sel­ben Autors ent­hält auch der neue Band drei Erzäh­lun­gen, die mit­ein­an­der ver­wo­ben sind. Sie

Benedikt XVI. gab in seiner Weihnachtsansprache 2005 bekannt, einer anderen Lesart des Zweiten Vatikanischen Konzils den Vorzug zu geben.
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Als Benedikt XVI. 2005 die Hermeneutik der Kontinuität verkündete

Da jüngst eine Dis­kus­si­on um den Ver­such von Papst Bene­dikt XVI. ent­stan­den ist, mit einer Her­me­neu­tik der Kon­ti­nui­tät dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil eine neue Les­art zu geben und die in der Nach­kon­zils­zeit domi­nan­te Inter­pre­ta­ti­on durch die pro­gres­si­ve Her­me­neu­tik des Bruchs zu über­win­den, deren Wäch­ter die „Schu­le von Bolo­gna“ ist, ver­öf­fent­li­chen wir erneut die Rede von

Papst Franziskus küßt Schwarzen die Schuhe: Der Beweis, daß sich Franziskus Black Lives Matter unterworfen hat?
Hintergrund

Papst Franziskus, Black Lives Matter und echte „Fake“-Bilder

(Rom) In den USA wer­den der­zeit alte Auf­nah­men von Papst Fran­zis­kus her­um­ge­reicht, die ihn in kom­pro­mit­tie­ren­der Pose zei­gen und bewei­sen sol­len, daß er die ras­si­sti­sche Anti­ra­s­­si­s­­mus-Bewe­­gung Black Lives Mat­ter unter­stützt. Was ist wahr dar­an? Eine not­wen­di­ge Rich­tig­stel­lung. Sind die Bil­der echt?

Benedikt XVI. inmitten der Wüste, deren Ausbreitung er frühzeitig erkannte. Ist sein Rücktritt gültig oder war es ein „falscher Rücktritt“ im doppelten Sinn?
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Der letzte Papst des Westens?

(Rom) Die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Libe­ro wid­me­te am 11. Juni in ihrer Bei­la­ge Libero­Pen­sie­ro (Freie Gedan­ken) Bene­dikt XVI. brei­ten Raum. Unter der Über­schrift „Die Wüste brei­tet sich aus“ befas­sen sich zwei Autoren mit jenem Mann, der von 2005 bis 2013 als Papst die Kir­che lei­te­te. Bei­de berüh­ren dabei bri­san­te The­men.

Politische Unruhen, die wie aus dem Nichts kommen und eine Gefahr für eine freiheitlich-demokratische Rechtsordnung darstellen.
Hintergrund

Der Rassismus von Antirassisten

Nicht nur bei der New York Times, ins­ge­samt häu­fen sich in den USA Rück­trit­te und Ent­las­sun­gen von Jour­na­li­sten, die zum Schwei­gen gebracht wer­den, weil sie die gewalt­tä­ti­gen Unru­hen gegen die Poli­zei, die öffent­li­che Ord­nung und öffent­li­ches und pri­va­tes Eigen­tum kri­ti­sie­ren. Eine Säu­be­rungs­wel­le ist im Gan­ge. Die Ende 2016 erfolg­te Ver­drän­gung der poli­ti­schen Lin­ken aus dem