Glaubenspräfekt Kardinal Ladaria SJ und Sekretär Erzbischof Giacomo Morandi bilden seit 2017 die Spitze der Glaubenskongregation. 2021 könnten beide ausgewechselt werden.
Hintergrund

„Unzureichend progressiv“?

(Rom) Das Erz­bis­tum Turin wird noch in die­sem Jahr einen neu­en Erz­bi­schof erhal­ten. Vor­ge­se­hen scheint dafür Kuri­en­erz­bi­schof Gia­co­mo Moran­di, der Sekre­tär der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on. Des­sen Weg­be­för­de­rung aus Rom zeich­net sich ab, da Msgr. Moran­di in San­ta Mar­ta für „unzu­rei­chend pro­gres­siv“ gilt.

kfd-Predigerinnentag am 16. Mai 2021. Von Schismen und Mißverständnissen.
Hintergrund

Claude Barthe: „Es findet eine Art Klerikalisierung von Laien statt“

Der „zwei­te bun­des­wei­te Pre­di­ge­rin­nen­tag“ der Katho­li­schen Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands (kfd) mit zwölf Frau­en, die in zwölf Orten am ver­gan­ge­nen 16. Mai pre­dig­ten, fand auch außer­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nega­ti­ve Auf­merk­sam­keit. Der fran­zö­si­sche Prie­ster Clau­de Bar­t­he, geist­li­cher Assi­stent der Inter­na­tio­na­len Wall­fahrt Summorum Pon­ti­fi­cum und Schrift­lei­ter der Zeit­schrift Res Novae, wur­de dazu von Le Rouge et le Noir

"Es ist kein Zufall, dass selbst im katholischen Bereich die Ächtung derer immer stärker wird, die nicht bereit sind, im Namen der Unterwerfung unter die vorherrschende Ideologie auf den Glauben zu verzichten." Die schneidende Analyse zum Great Reset eines ehemaligen Spitzendiplomaten.
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Der Great Reset

Inter­view mit S. Ex. Car­lo Maria Viganò, Titu­lar­erz­bi­schof von Ulpia­na, bis 2016 Apo­sto­li­scher Nun­ti­us in den USA, durch­ge­führt von Dr. Mai­ke Hick­son (Histo­ri­ke­rin, gebür­ti­ge Deut­sche, die in den USA lebt und publi­zi­stisch tätig ist, der­zeit vor allem bei Life­Si­teNews) für das Kul­­tur-Maga­­zin Schloß Rudolfs­hau­sen. Mea est ultio, et ego retri­buam in tem­po­re, in quo labe­tur

Blasphemischer Mißbrauch der Christus-Erlöser-Statue in Rio de Janeiro für Impfpropaganda.
Hintergrund

Die wichtigsten Zahlen, die niemand interessieren – Die Wahrheit über das Coronavirus

(Bra­si­lia) „Coro­­na-Sek­­te“, „Coro­­na-Sek­­tie­­rer“, „Gesun­d­heits-Reli­­­gi­on“, „Impf-Heil“, sol­che und ähn­li­che Wort­schöp­fun­gen sind seit Mona­ten zu hören. Sie drücken aus, daß in der Rezep­ti­on des offi­zi­el­len Coro­­na-Nar­ra­­tivs viel Irra­tio­na­les steckt und sogar reli­giö­se Züge annimmt, je wei­ter sich Nar­ra­tiv und Wirk­lich­keit aus­ein­an­der­be­we­gen. Die „Sakra­li­sie­rung“ des Impf­stoffs, sie­he „Sacrum Vac­cinum“ des römi­schen Stra­ßen­künst­lers Mau­pal, wur­de in Rio de Janei­ro

Staats- und Kirchenrecht. Im Vatikan stehen beide Rechtsordnungen nebeneinander. Sich darin zurechtzufinden, ist nicht so leicht. Papst Franziskus hat es noch etwas erschwert.
Hintergrund

Die „Vatikanisierung“ des Heiligen Stuhls

(Rom) Kar­di­nal Ange­lo Becciu, der in Ungna­de gefal­le­ne Ver­trau­te von Papst Fran­zis­kus, könn­te vor sei­ner Reha­bi­li­tie­rung ste­hen, wäh­rend die Rechts­ord­nung der Kir­che durch ein Erd­be­ben namens „Vati­ka­ni­sie­rung“ in ihren Grund­mau­ern erschüt­tert sein könnte.

Mit einem Tweet reagierte Erzbischof Cordileone auf das Schreiben der römischen Glaubenskongregation, mit der ein Kommunionverbot für US-Präsident Biden auf Jahre versenkt werden soll.
Hintergrund

Erzbischof Cordileone: „Ich zittere bei dem Gedanken“

(Washing­ton) Am Tag, an dem Rom mit einem Schrei­ben des Glau­bens­prä­fek­ten Kar­di­nal Luis Ladar­ia SJ bei der US-Bischofs­­­kon­­fe­­renz gegen ein Kom­mu­ni­on­ver­bot für Abtrei­bungs­po­li­ti­ker inter­ve­nier­te, ver­öf­fent­lich­te Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne ein bri­san­tes Tweet.

Impfzwang für Gesunde: Ärzte und anderes Gesundheitspersonal muß sich in Italien impfen lassen, andernfalls erfolgt die gehaltlose Suspendierung, dann die Entlassung.
Hintergrund

Katholische Bewegungen sagen Nein zu den experimentellen Corona-Impfstoffen

(Rom) In Ita­li­en haben sie­ben katho­li­sche Bewe­gun­gen eine Erklä­rung ver­öf­fent­licht, mit der sie sich mit dem Gesund­heits­per­so­nal soli­da­ri­sie­ren, das vom Staat gezwun­gen wird, sich mit einem der vier in der EU for­mal gar nicht zuge­las­se­nen Coro­­na-Imp­f­­stof­­fen imp­fen zu las­sen. Andern­falls droht ihnen die Ent­las­sung. Die­ser Angriff auf die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und die beruf­li­che Exi­stenz ist

Msgr. Umberto Benigni (1862–1934), Päpstlicher Protonotar sowie Gründer und Leiter des Sodalitium Pianum (1909–1914/1921).
Hintergrund

Umberto Benigni und der Kampf gegen den Modernismus

Am 28. Febru­ar 1934 hat­ten sich seit dem frü­hen Mor­gen Regen­wol­ken über Rom ver­dich­tet. Unter die­sem Win­ter­him­mel wur­de der Sarg mit dem Leich­nam von Msgr. Umber­to Benig­ni zu Gra­be getra­gen, der nicht weit davon ent­fernt war, einer der ein­fluß­reich­sten Men­schen im Vati­kan gewe­sen zu sein, weil er die katho­li­sche Leh­re unnach­gie­big gegen die moder­ni­sti­sche Ideo­lo­gie

Jose Gregorio Hernandez in der Kirche Nuestra Señora de la Candelaria in Caracas.
Hintergrund

Seligsprechung bringt Heiligen Stuhl in politische Verlegenheit

(Cara­cas) In Vene­zue­la herrscht gro­ße Vor­freu­de auf die mor­gen bevor­ste­hen­de Selig­spre­chung des christ­li­chen Arz­tes José Gre­go­rio Hernán­dez (1864–1919). Das Selig­spre­chungs­ko­mi­tee hat­te Kar­di­nals­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin ange­kün­digt, der in Ver­tre­tung von Papst Fran­zis­kus die Selig­spre­chung des Die­ners Got­tes voll­zie­hen soll­te. Gestern wur­de vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt jedoch bekannt­ge­ge­ben, daß Kar­di­nal Paro­lin wegen der Coro­­na-Pan­­de­­mie „nicht wie gewünscht“ nach

Michel Foucault, ein Oberguru des linken, "fortschrittlichen" Spektrums, wurde als homosexueller Pädophiler entlarvt.
Genderideologie

Foucault, der homosexuelle Pädophile

(Paris) Seit eini­gen Jah­ren ist bekannt, daß 80 Pro­zent der Fäl­le von sexu­el­lem Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Prie­ster homo­se­xu­el­ler Miß­brauch sind. Ein „Detail“, das zu ger­ne über­se­hen und ver­ges­sen wird, und das hat sei­nen Grund. Ein Grund dafür wur­de nun deut­lich, als der Mode­phi­lo­soph und lin­ke „Säu­len­hei­li­ge“ Michel Fou­cault (1926–1984) durch neue Details als homo­se­xu­el­ler