50 Jahre Handkommunion in der katholischen Kirche
Hintergrund

50 Jahre Handkommunion – eine verheerende Bilanz

(Rom) Vor 50 Jahren wurde die Praxis der Handkommunion in der katholischen Kirche offiziell erlaubt. Zum Jahresschluß ein Rückblick auf eine Praxis mit verheerender Wirkung. Eingeführt wurde sie ohne Not, obwohl der Papst, der sie gewährte, selbst Bedenken äußerte, die sich auf schwerwiegendere Weise bestätigten, als er es sich ausmalen konnte. Warum dem so war,

Die progressive „Schule von Bologna“, geleitet vom Ultrabergoglianer Alberto Melloni, und ihre Sponsoren.
Hintergrund

Steuermillionen für die progressive „Schule von Bologna“

(Rom) Die in Italien seit September amtierende Linksregierung läßt der Schule von Bologna ab 2020 jährlich eine Million Euro zukommen. Die Schule von Bologna ist eine der wichtigsten Einrichtungen des organisierten, innerkirchlichen Progressismus.

Souveränitätsbewegung: Herbert Kickl (FPÖ) und Matteo Salvini (Lega), beide waren bis vor kurzem Innenminister ihrer Länder.
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Den Schrei des Volkes nicht gehört

(Rom) Papst Franziskus mischt sich wie kein Papst seit der gewaltsamen Zerschlagung des Kirchenstaates 1870 in die Politik ein, und das nicht nur in Italien oder in seiner Heimat Argentinien, sondern global. Dennoch scheint kein Papst auf politischer Ebene erfolgloser zu sein als Franziskus. Unter dem Titel „Zwischen Nationalismen und dem richtigen Nationalgedanken – Die

Papstmesse zum Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe am 12. Dezember im Petersdom – mit einer Absage...
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Papst sagt Nein zu Maria Corredemptrix

(Rom) Nicht wenige Gläubige, auch Kardinäle und Bischöfe werden es als „Watsche“ empfinden, um es bayerisch zu sagen, was Papst Franziskus verabreichte. Das Kirchenoberhaupt stellte klar, daß die Verkündigung eines Dogmas, daß Maria Corredemptrix, also „Miterlöserin“ sie, für ihn nicht in Frage komme. Es wäre das fünfte Mariendogma.

Nach dem Bekanntwerden undurchsichtiger Immobiliengeschäfte und zweifelhafter Verwendung rückt der Peterspfennig ins mediale Interesse.
Hintergrund

The Wall Street Journal berichtet über den Finanzskandal im Vatikan

(Rom) Die Finanzskandale im Vatikan reißen nicht ab. Zuerst wurde bekannt, daß Geld aus dem Peterspfennig, das sind die Spenden der Gläubigen aus aller Welt für den Papst, für ein 200 Millionen Dollar schweres, verlustreiches Geschäft mit Luxusimmobilien in London eingesetzt wurde. Dann wurde bekannt, daß vom Vatikan mit einer Million aus dem Peterspfennig ein

Die „Papabili“, die Papst Franziskus am nächsten stehen: die Kardinäle Zuppi, Tagle und Parolin (v.l.).
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Heißt Franziskus II. Ägidius?

(Rom) Der Kreis der potentiellen Nachfolger von Papst Franziskus wird immer größer, je mehr Kardinäle er ernennt. Vor allem nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, daß er – weit mehr als seine Vorgänger – selbst die Weichen für seine Nachfolge stellt. Der aufmerksame Vatikanist Sandro Magister lenkt den Blick auf einen neuen „Papabile“, der kometenhaft am Bergoglio-Firmament