Abtreibungslobby und ihre linkswoken Helfer laufen Amok in den USA. Links gewalttätige Woko-Haram-Szene, rechts Students for Life für das Lebensrecht ungeborener Kinder.
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Woko Haram versucht den Aufstand in den USA

(New York) Anfang des Monats wur­de von einer undich­ten Stel­le der Antrag des US-Höchst­­rich­­ters Samu­el Ali­to publik gemacht, der eine epo­cha­le Wen­de in der Abtrei­bungs­fra­ge bedeu­tet. Inzwi­schen ist für alle sicht­bar, war­um der Antrag durch ein Leck an die Öffent­lich­keit gespielt wur­de. Die Abtrei­bungs­lob­by und ihre links­wo­ken Fuß­trup­pen sol­len Amok lau­fen – und sie tun es.

In der Igrexa de San Miguel in Bouzas ist das Pfarrleben weitgehend zum Erliegen gekommen.
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Pfarrei ohne Taufen, ohne Erstkommunion, ohne Hochzeiten, ohne Katechesen, ohne …

Es gibt Din­ge, die gibt es gar nicht. Bes­ser: Es soll­te sie nicht geben. Doch es scheint in Abwand­lung eines Wer­be­spruchs zu gel­ten: Gibt’s nicht, gibt’s nicht! Die Rede ist von einem Pfar­rer, der sei­ne Pfar­rei so „model­lier­te“, daß es kei­ne Tau­fen, kei­ne Erst­kom­mu­ni­on, kei­ne Hoch­zei­ten, kei­ne Kate­che­sen, kei­ne … mehr gibt.

Verklärende Propaganda im Ukrainekonflikt, die nicht nur den guten Geschmack verletzt, sondern blasphemisch ist.
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Blasphemische Geschmacklosigkeit im Ukrainekonflikt

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Der Ukrai­ne­kon­flikt treibt selt­sa­me Blü­ten. Pro­pa­gan­da spiel­te in jedem Krieg eine wich­ti­ge Rol­le. Seit dem Ersten Welt­krieg ist die psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung sogar zu einem zen­tra­len Ele­ment gewor­den. In der Ukrai­ne nimmt das sogar blas­phe­mi­sche Züge an.

Msgr. Michel Schooyans SJ, ein Streiter gegen menschenfeindliche Ideologien, mit Benedikt XVI.
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„Der Großteil der westlichen Staaten ist bereit, Selbstmord zu begehen“

(Brüs­sel) Msgr. Michel Schooyans ist am 3. Mai im Alter von 91 Jah­ren ver­stor­ben. Dies gab Catho­Bel, die fran­zö­sisch­spra­chi­ge Nach­rich­ten­sei­te der katho­li­schen Kir­che in Bel­gi­en, bekannt. Der Jesu­it wur­de durch sei­ne Schrif­ten inter­na­tio­nal bekannt, dar­un­ter beson­ders eine, zu der das Vor­wort von Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger, damals Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, stammt.

Der Oberste Gerichtshof könnte bereits eine epochale Entscheidung für das Lebensrecht ungeborener Kinder gefällt haben.
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Epochale Wende in der Abtreibungsfrage

(Rom) Viel­leicht gelingt es dem Ober­sten Gerichts­hof der USA, das berüch­tig­te Urteil Roe gegen Wade zu kip­pen, mit dem 1973 die Abtrei­bung im gan­zen Land lega­li­siert wur­de. Eini­ge Stim­men berich­ten, daß dies schon gesche­hen, aber noch nicht publik gemacht wor­den sei. Droht dem Abtrei­bungs­greu­el ein Tsu­na­mi, der ihn hin­weg­fe­gen wird? Wie ist der Stand der Dinge?

Kardinal Matteo Maria Zuppi mit Papst Franziskus während einer Generalaudienz. Man beachte die absurden Corona-Maskenregeln.
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Der in Ungnade gefallene „Papabile“

(Rom) Kar­di­nal Matteo Maria Zup­pi ist Berich­ten zufol­ge bei Fran­zis­kus in Ungna­de gefal­len und wird nicht mehr als Vor­sit­zen­der der ita­lie­ni­schen Bischö­fe in Betracht gezo­gen. Dabei galt er noch vor kur­zem als „Papa­bi­le“ und mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus. Der Grund dafür, daß ein pro­gres­si­ver Pur­pur­trä­ger die Gunst von Fran­zis­kus ver­lie­ren könn­te, ist kaum zu

Papst Pius V. regierte von 1566 bis 1572 und wurde 1712 heiliggesprochen.
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Der heilige Pius V.: 450 Jahre nach seinem Tod

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Vor der Kir­che der hei­li­gen Petrus und Pan­ta­le­on auf der Piaz­za Car­di­na­le Bog­gia­ni in Bos­co Maren­go in der Pro­vinz und Diö­ze­se Ales­sandria wur­de die monu­men­ta­le Sta­tue, die dem Domi­ni­ka­ner­papst Miche­le Ghis­lie­ri gewid­met ist, bereits im Jahr 2019 restau­riert, um den 450. Jah­res­tag des Dies nata­lis des hei­li­gen Pius V. (1572–2022) zu bege­hen.

Der Krieg in der Ukraine und die geopolitischen Interessen Rußlands, der USA und der EU.
Hintergrund

Der „systemische“ Krieg in der Ukraine

Der Krieg in der Ukrai­ne wird aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln betrach­tet, auch aus kul­tu­rel­len und theo­lo­gi­schen. Ste­fa­no Fon­ta­na, Direk­tor des Inter­na­tio­nal Obser­va­to­ry Car­di­nal Van Thu­an for the Social Doc­tri­ne of the Church und Chef­re­dak­teur der Kir­chen­zei­tung des Erz­bis­tums Tri­est, sprach mit Gian­fran­co Bat­ti­sti, Pro­fes­sor für Wirt­schafts­geo­gra­phie an der Uni­ver­si­tät Tri­est, spe­zia­li­siert auf Finanz­geo­gra­phie und Geo­po­li­tik, über

Kardinal Maradiaga mit Papst Franziskus. Der honduranische Purpurträger sah sich bereits als Nachfolger auf dem Stuhl Petri, doch nun beginnt sein Abschied vor dem des Papstes.
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Der angekündigte Rücktritt

(Tegu­cig­al­pa) Kar­di­nal Oscar Rodrí­guez Mara­dia­ga, Sale­sia­ner und Erz­bi­schof von Tegu­cig­al­pa, gehört zum enge­ren Umfeld von San­ta Mar­ta. Sich selbst sah der Hon­du­ra­ner eine Zeit­lang schon als Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus. Statt­des­sen wur­den Skan­da­le ent­hüllt und zum Jah­res­en­de wird der Kar­di­nal bereits 80 und muß sich auf den Rück­zug vorbereiten.

Don Nicola Bux zur Frage, wie der nächste Papst sein muß.
Hintergrund

Don Nicola Bux: „Die Kirche muß einen Papst haben, der das sagt, was katholisch ist“

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che gärt es. Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sorgt für Unru­he, die anders als vom argen­ti­ni­schen Papst erklärt, nicht kon­struk­tiv ist. Seit Beginn der Fasten­zeit geht im Kar­di­nals­kol­le­gi­um eine Denk­schrift von Hand zu Hand, die mit dem Pseud­onym Demos (Volk) unter­zeich­net ist. Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux nimmt in einem Inter­view