Michael Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:
Hintergrund

Michael Matt: „Nein zum Weg in den seelischen Holocaust“

Im Zuge der Acies ordinata in München hatten die Initiatoren zu einer Pressekonferenz geladen, bei der klare Worte gegen den „synodalen Weg“ gesprochen wurden, wie man sie in der Kirche heute nur mehr selten hört. Michael J. Matt, der Chefredakteur der katholischen US-Zeitschrift The Remnant bezeichnete den „synodalen Weg“, den Kardinal Reinhard Marx der Kirche

Die seit einem halben Jahrhundert in Zweifel gezogenen Berichte von Christoph Kolumbus wurden durch neue Studien bestätigt.
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Neue Studien bestätigen: Kannibalen-Berichte von Kolumbus waren richtig

Wer bisher dachte, die makabren Schilderungen der Entdecker Amerikas und der ersten Siedler auf dem neuen Kontinent über dort herrschenden Kannibalismus seien schaurige Erfindungen gewesen, muß seine Meinung korrigieren. Der Kannibalismus unter Indio-Völkern, den die Conquistadores entsetzt nach Europa berichteten, entsprang nicht ihrer Phantasie und war auch nicht kolonialistische Propaganda. Neueste Studien bestätigen die anthropophagen

Kardinal Sarah spricht von „Diffamierung“ und veröffentlicht eine Dokumentation der Zusammenarbeit mit Benedikt XVI. für das Buch.
Hintergrund

Kardinal Sarah: „Das ist Diffamierung“

„In Anbetracht der Kontroversen, die die Veröffentlichung des Buches provoziert hat, wird entschieden, daß als Autor des Buches für die zukünftigen Publikationen aufscheint: Card Sarah, mit dem Beitrag von Benedikt XVI. Der vollständige Text bleibt jedoch absolut unverändert. +RS“

Roger Scruton, der konservative Denker gegen den Relativismus.
Hintergrund

Roger Scruton – Dissident wider das Einheitsdenken

(London) Im Alter von 75 Jahren ist am 12. Januar der britische Philosoph und Publizist Sir Roger Scruton einem Krebsleiden erlegen. Der konservative Denker war nicht nur ein großer Unterstützer der osteuropäischen Dissidenten, als der er gewürdigt wird, sondern selbst ein Dissident gegen das vorherrschende Denken.

Verschwult, versoffen, verkifft und verhurt - Die „Weihnachtsgeschichte“ von Netflix.
Genderideologie

Nach nur 24 Stunden darf Netflix Gotteslästerung wieder anbieten – Wie das?

(Brasilia) Gegen den Streaminganbieter Netflix wurde in Brasilien ein Verbot verhängt, die gotteslästerliche Jesus-Parodie „A primeira tentação de Cristo“ (Die erste Versuchung Christi) zu zeigen, in dem Jesus als Schwuler zu zeigen. Keine 24 Stunden später wurde das Verbot vom Obersten Gerichtshof im Namen der „Meinungsfreiheit“ wieder aufgehoben. Eine Wende, die von aufmerksamen Beobachtern bereits

Hintergrund

Der Tod von General Suleimani und die Beziehungen des Vatikans zum Iran

(Rom) Die Tötung des iranischen Generals Qassem Suleimani durch die USA erhöhte die Kriegsgefahr im Nahen Osten, obwohl keine der beiden Seiten an einer direkten Konfrontation interessiert scheint. Mit Spannung wurde deshalb die diesjährige Neujahrsansprache von Papst Franziskus an das Diplomatische Corps erwartet. Für den Vatikanisten Sandro Magister war das Anlaß, einen Blick auf die

Papst Franziskus mit einem Harlekin, gestern bei der Generalaudienz.
Hintergrund

Der Protest mit der Brieftasche

(Rom) Die Zuwendungen der Gläubigen an die Kirche in Italien haben sich innerhalb weniger Jahre halbiert. Dies enthüllte Vittorio Feltri, der Chefredakteur der Tageszeitung Libero, der darin einen Zusammenhang mit dem Pontifikat von Papst Franziskus sieht.

Hintergrund

Österreichs Geschichte einmal anders erzählt

(Rom) Die italienischen Eheleute Emilio und Maria Antonietta Biagini wurden gemeinsam zu den Autoren eines historischen Romans, der nichts weniger als die Geschichte Österreichs erzählt. Was ist daran besonders? Einiges. Der erste Band liegt nun vor.

Die „neue Heimsuchung“: Maria besucht nicht Elisabeth, sondern die Pachamama.
Hintergrund

Der Pachamama-Boom

Die südamerikanische Naturgottheit Pachamama erlebt derzeit einen regelrechten Boom. Träger der heidnischen Renaissance, mehr als ein halbes Jahrtausend nach der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus, ist seltsamerweise die katholische Kirche. Der Anstoß dazu kommt aus dem Vatikan, und das von höchster Stelle. Was derzeit geschieht, mag für Religionssoziologen faszinierend sein, für die Gläubigen aber ist