„Schwangerschaften sind ein ernstes Problem für unser Land“

Bidens Vizepräsidentin Kamala Harris als Abtreibungsfanatikerin

Das Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA, mit dem das Abtreilungsurteil Roe gegen Wade gekippt wurde, bringt das linksliberale Spektrum zur Weißglut. Im Bild US-Vizepräsidentin Kamala Harris.
Das Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA, mit dem das Abtreibungsurteil Roe gegen Wade gekippt wurde, bringt das linksliberale Spektrum zur Weißglut. Im Bild US-Vizepräsidentin Kamala Harris.

„Sehen Sie, wir haben in unse­rem Land täg­li­che weib­li­che Schwan­ger­schaf­ten, und das ist ein ern­stes Pro­blem für unser Land, ein sehr ern­stes Problem.“

US-Vize­prä­si­den­tin Kama­la Har­ris (Demo­kra­ti­sche Par­tei) in einer Anspra­che. Seit dem Urteil des Ober­sten Gerichts­hofs der USA, mit dem er am 24. Juni das Urteil Roe gegen Wade von 1973 kipp­te, ver­geht kein Tag, an dem Har­ris nicht als fana­ti­sier­te Woko Haram auf­tritt und ein unein­ge­schränk­tes „Recht“ zur Tötung unge­bo­re­ner Kin­der fordert.

Bild: You­tube (Screen­shot)

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