„Apostelin“ Junia ersetzt „Frau und Mutter“.
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„Junia“ und der Griff nach den *Sternen

Von einer Katho­li­kin. End­lich ver­bannt ihr bei der kfd (Katho­li­sche Frau­en­gemein­schaft Deutsch­lands) mit „Frau und Mut­ter“ die letz­ten Reste eines über­hol­ten Frau­en­bil­des von der Titel­sei­te eurer Zeit­schrift. Poli­tisch war das ja wirk­lich nicht mehr kor­rekt und auch bio­lo­gisch längst über­holt. Sogar in der Kir­che ist das ange­kom­men. Mit eurem Feld­zug gegen Offen­ba­rung und Lehr­amt rennt

Der Synodale Weg und ein verzerrtes Kreuz.
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Fünften

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten­Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Vier­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Das Syn­odal­fo­rum ‚Sexu­al­mo­ral‘ stellt sich die Auf­ga­be, an die Stel­le der lehr­amt­li­chen Sexu­al­mo­ral der Welt­kir­che eine neu kon­zi­pier­te Sexu­al­ethik zu set­zen, inspi­riert von Ansich­ten kom­pro­mit­tier­ter Sexu­al­wis­sen­schaft­ler.

Die sogenannte christliche Esoterik ist weder katholisch noch christlich.
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Die Zweideutigkeit der „christlichen“ Esoterik V

Von P. Pao­lo M. Sia­no* In den Rah­men die­ses The­mas schlie­ße ich das Buch von Camil­la Cam­p­la­ni* Lot­ta e Armo­nia dei Ses­si (Kampf und Har­mo­nie der Geschlech­ter, AIEP, 2013) ein. Auf dem Ein­band befin­det sich das Bild des Andro­gy­nen oder alche­mi­sti­schen Rebis. Auf Sei­te 5 und auf der vier­ten Ein­band­sei­te befin­det sich eine Pas­sa­ge aus

M de Marie – eine besondere Marienwallfahrt durch Frankreich.
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104 Pilgertage und über 2000 Kilometer quer durch Frankreich

Von einer Katho­li­kin. An Mariä Namen am 12. Sep­tem­ber traf an ihrem Ziel­punkt Pel­le­voi­sin eine ganz beson­de­re Mari­en­wall­fahrt ein: M. de Marie. Die 107tägige Kut­schen­wall­fahrt mit der Sta­tue der Not­­re-Dame de Fran­ce war Anfang Juni von Lour­des bzw. La Salet­te auf­ge­bro­chen und ver­band fünf Erschei­nungs­or­te der Jung­frau Maria auf der Land­kar­te zu einem gro­ßen M.

Die erste heilige Messe in der überieferten Form des Römischen Ritus in der Wallfahrtskirche von Rietz in Tirol
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Die überlieferte Liturgie fügt sich ins Leben

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Wie hier bereits berich­tet, hat der Bischof von Inns­bruck, Her­mann Glett­ler, sich ein ori­gi­nel­les Kon­zept zurecht­ge­legt, um dem Prie­ster Ste­phan Mül­ler, der sich in den zurück­lie­gen­den Jah­ren immer ent­schie­de­ner der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie ver­pflich­tet gefühlt hat, dabei aber als Welt­geist­li­cher im Dienst der Diö­ze­se Inns­bruck steht und in sie inkar­di­niert ist, auch

Antoniuskirche von Rietz, ab 1666 am Mühlegg auf dem Scheibenbichl errichtet und 1678 von Bischof Paulinus Mayr von Brixen geweiht. Die Gemeinde Rietz liegt zwischen Telfs und Stams im Tiroler Oberinntal.
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Mit dem heiligen Antonius die „Alte Messe“ wiederfinden

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. In zwei Bei­trä­gen für die­se Platt­form habe ich am 20. Juli und am 25. Juli 2020 Ein­blick gege­ben in eine Ent­wick­lung inner­halb einer Pfar­rei des Bis­tums Inns­bruck und in deren Bedeu­tung für die Umset­zung des Motu­pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum in die­ser Nord­ti­ro­ler Diö­ze­se. Dabei war mei­ne Ein­schät­zung sehr erwar­tungs­voll und wohl­wol­lend und

Papst Franziskus bedient sich einer Sprache, die nicht bewegt, nicht anrührt, nicht inspiriert, so der Intellektuelle Giuliano Ferrara.
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Dieser Papst ist ganz Moralismus, Ideologismus und Pauperismus

Giu­lia­no Fer­ra­ra, bis 2015 Chef­re­dak­teur der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio, war zuvor bereits Mini­ster und Regie­rungs­spre­cher unter Sil­vio Ber­lus­co­ni, unab­hän­gi­ger Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ter in den Rei­hen der Sozia­li­sti­schen Frak­ti­on und bis zum 37. Lebens­jahr Kom­mu­nist. 2008 reg­te er ein inter­na­tio­na­les Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um an. Fer­ra­ra, einer der bekann­te­sten Intel­lek­tu­el­len Ita­li­ens bezeich­net sich selbst als „from­men Athe­isten“. Dem Pon­ti­fi­kat von

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Das Coronavirus und die Neue Welt-Unordnung

Von Rober­to de Mattei* Die Ära des Coro­na­vi­rus zeigt eine neue Pha­se des kos­mi­schen Kamp­fes zwi­schen den Kräf­ten des Him­mels und der Höl­le an. Tat­säch­lich ist es in der Geschich­te not­wen­dig, neben der Hand Got­tes auch die des Teu­fels zu sehen, der sich den gött­li­chen Plä­nen immer wider­setzt, um zu ver­su­chen, sei­ne defor­mier­ten Plä­ne umzu­set­zen.

Ansgar Wucherpfennig: Unschärfe als Spielraum.
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Unschärfe als Spielraum?

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Am 4. Sep­tem­ber 2020 hat der Frank­fur­ter Jesu­it Pater Ans­gar Wucher­pfen­nig auf katholisch.de ein Inter­view gege­ben, in dem er die Ämter- und Geschlech­ter­fra­ge auf­greift und meint, die Unschär­fe, die das früh­kirch­li­che Amt der Dia­ko­nis­se umge­be, gewäh­re der Kir­che einen umso grö­ße­ren Gestal­tungs­spiel­raum, soll­te sie (zunächst) einen weib­li­chen Dia­ko­nat ein­füh­ren. Die­ser Spiel­raum

Der deutsche Synodale Irrweg der Protestantisierung (rechts im Bild: Kardinal Marx mit EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm).
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Der deutsche Synodale Irrweg – zum Vierten

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­ten Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Im Gefol­ge der wis­sen­schaft­lich nicht gedeck­ten Emp­feh­lun­gen der MHG-Stu­­die wird dem zöli­ba­tä­ren Prie­ster­tum die Gene­rie­rung von drei nega­ti­ven Hal­tun­gen in die Schu­he gescho­ben: Kle­ri­ka­lis­mus, Macht­miss­brauch und sakra­le Über­hö­hung. Unter die­sem