Das ursprüngliche Grab von P. Anselm Schott in der Krypta der Josephskapelle von Maria Laach, die heute allgemein wieder nach ihrem historisch älteren Patron als Nikolauskapelle bezeichnet wird.
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„Beten Sie für mich, besonders in der Josephskapelle!“

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Hin­füh­rung Am 23. April 1971 wur­de auf Burg Stau­fen­eck, die zur Gemein­de Salach unweit von Göp­pin­gen gehört, rechts von der Ein­gangs­tü­re des frü­he­ren Guts­päch­ter­hau­ses eine bron­ze­ne Gedenk­ta­fel ent­hüllt. Anlass war damals der 75. Jah­res­tag des Todes eines Prie­sters und Bene­dik­ti­ner­mönchs, der am 5. Sep­tem­ber 1843 dort als Fried­rich August

"Die Schrift allein?", Joel Peters Buch hilft Zweifel über das richtige Verständnis des Zusammenhangs von Schrift und Kirche zu klären.
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Sola scriptura – Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis

Von Wolf­ram Schrems* In den Wir­ren nach dem II. Vati­ca­num ver­schwan­den für vie­le Katho­li­ken die Ori­en­tie­rungs­hil­fen in Glau­bens­fra­gen. Das galt beson­ders für die­je­ni­gen, die etwa in den 80er Jah­ren (für sie selbst über­ra­schend) zu einem ver­tief­ten Glau­ben fan­den. Man­che mach­ten sich selb­stän­dig auf die Suche und began­nen, sich mit der Hl. Schrift zu beschäf­ti­gen. Eini­ge

Römischer Geist, eine Hilfe in schwierigen Zeiten.
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Wir brauchen den römischen Geist

Von Rober­to de Mattei* Der römi­sche Geist ist das, was man nur in Rom atmet, der hei­li­gen Stadt schlecht­hin, dem Zen­trum der Chri­sten­heit, der ewi­gen Hei­mat eines jeden Katho­li­ken, der sagen kann, „civis roma­nus sum“, „ich bin römi­scher Bür­ger“ (Cice­ro, In Ver­rem, II, V, 162), indem er eine geist­li­che Staats­bür­ger­schaft bean­sprucht, deren geo­gra­phi­sche Gren­zen nicht

Ein bahnbrechendes Buch zum Thema Rechtskatholizismus.
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Rechtskatholizismus

Buch­be­spre­chung von Fried­rich Romig* Mit dem schma­len Band „Rechts­ka­tho­li­zis­mus“ legt der katho­li­sche Theo­lo­ge Pro­fes­sor Dr. phil. Felix Dirsch (Jg. 1967) einen „typo­lo­gi­schen“ Über­blick über die Ver­tre­ter und die geschicht­li­chen Grund­li­ni­en einer heu­te immer grö­ße­re Beach­tung und Bedeu­tung fin­den­den gei­­stig-poli­­ti­­schen Strö­mung vor, die dem vor­herr­schen­den lin­ken Main­stream die Stirn bietet.

Der BDKJ und der Synodale Weg. Aus Narrenfreiheit wird schnell mit theologischer Inkompetenz gepaarte Rechthaberei, die mit Feindbildern arbeitet.
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Auf dem Synodalen Weg zu einer demokratischen Kirche sui generis

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. In dem Sam­mel­band „Stand­punk­te“ bie­ten Teil­neh­mer des Syn­oda­len Wegs „einen bun­ten Strauß von zumeist emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen und bio­gra­phisch gefärb­ten Mei­nungs­äu­ße­run­gen“, stellt der eme­ri­tier­te Dog­ma­ti­ker Karl-Heinz Men­ke in der Tages­post vom 28. 1. fest. Und Alt­bi­schof Heinz Josef Alger­mis­sen ergänzt in einem Leser­brief: „Bei etli­chen ‚Stand­punk­ten‘ paart sich theo­lo­gi­sche Inkom­pe­tenz mit

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Segnungen von homosexuellen Paaren in Analogie zum Brautpaarsegen?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Im Bis­tum Lim­burg begann die Wer­bung für kirch­li­che Seg­nun­gen von Nicht-Ehe­­paa­­ren im Janu­ar 2018. Damals leg­te der Frank­fur­ter Stadt­de­chant Johan­nes zu Eltz ein The­sen­pa­pier vor zu lit­ur­gi­schen Segens­fei­ern für lie­ben­de Paa­re, die nicht kirch­lich hei­ra­ten könn­ten oder woll­ten. Bischof Georg Bät­zing lob­te das Posi­ti­ons­pa­pier als „stim­mig“. Er setz­te einen hoch­ran­gig

Hans Küng, der Hegelianer, der das Dritte Vatikanische Konzil herbeisehnte.
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Tod eines Theologen – Hans Küng und das Dritte Vaticanum

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Der Schwei­zer Theo­lo­ge Hans Küng ist tot. Er mach­te oft Schlag­zei­len auf den Titel­sei­ten, wenn er mit schwe­rem Geschütz auf die katho­li­sche Glau­bens­leh­re feu­er­te. Sei­ner Aus­bil­dung nach Hege­lia­ner, woll­te er die öku­me­ni­sche und demo­kra­ti­sche Refor­ma­ti­on der Kir­che. Jahr­zehn­te­lang trat er laut an die Öffent­lich­keit, säte aber lei­se im Stil­len. Die Früch­te ern­ten

Gefährliche Pandemie oder Pseudopandemie? Ein ehemaliger Spitzendiplomat des Vatikans bietet EInblick, was hinter den Kulissen stattfindet.
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Die Pandemie und der beunruhigende Verdacht einer kriminellen Verschwörung

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, ver­öf­fent­lich­te heu­te vor­ab einen Text, der Grund­la­ge sei­nes Refe­rats auf der Tagung “Truth Over Fear: Covid-19, the Vac­ci­ne, and the Gre­at Reset” sein wird, die für den 30. April bis 1. Mai 2021 geplant ist. An die­ser Tagung wer­den unter ande­rem mehr als 20

Taylor R. Marshall: Die ewige Stadt. Die Geschichte als Heilsgeschichte.
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Wunder über Wunder: Rom, „die ewige Stadt“

Von Fried­rich Romig* Chri­stus wur­de in Jeru­sa­lem gekreu­zigt und ist dort auf­er­stan­den. War­um ist Rom und nicht Jeru­sa­lem die Haupt­stadt der Chri­sten­heit? Wie kommt es, dass das Reich Got­tes sich in der RÖMISCH-katho­­li­­schen Kir­che mani­fe­stiert und in kei­ner ande­ren Reli­gi­ons­ge­mein­schaft? Wie ist es zu erklä­ren, dass Petrus, der „Chef“ der zu Pfing­sten in Jeru­sa­lem gegrün­de­ten Kir­che,