Der neue Amazonas-Priester soll „Presbyter“ heißen

Öffentlichkeitsarbeit zur Amazonassynode von Vatican News












Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.
Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.

(Rom) Am 25. Juni fand in der Nähe von Rom ein Geheimtreffen zur bevorstehenden, hochumstrittenen Amazonassynode zwischen höchsten Papst-Vertrauten und vorwiegend deutschen Vertretern aus Hierarchie und Theologie statt. Das Treffen wurde jedoch aufgedeckt. Seither bemüht sich Rom den Geheimhaltungscharakter zu „erklären“ und zu verschleiern.

An dem geheimen Treffen hatten rund 30 Personen teilgenommen. Die Zusammensetzung bestätigte, daß die treibenden Kräfte hinter der Amazonassynode nicht, wie zu erwarten wäre, aus dem Amazonas-Tiefland kommen, sondern aus dem deutschen Sprachraum. Es handelt sich um progressive Kirchenkreise, die nördlich der Alpen den Kirchenapparat und die theologischen Fakultäten fest im Griff haben – und einen Einfluß, der bis nach Santa Marta reicht. Dieses Zusammenwirken verdeutlicht, daß die Sondersynode integraler Bestandteil der päpstlichen Agenda ist, für die Papst Franziskus von eben denselben Kardinälen (Hummes, Kasper, Lehmann, Marx) gewählt wurde, die auch in der Amazonassynode eine zentrale Rolle spielen.

Das tiefere Agenda der Amazonassynode ist die Abschaffung des priesterlichen Zölibats und die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe. Parallel sollen auch erste Schritte zur Öffnung des Weihesakraments für Frauen erreicht werden.

Das vor kurzem veröffentlichte Instrumentum laboris enthüllt zudem die Absicht, eine neue, radikale Form der marxistischen Befreiungstheologie durchzusetzen, die der katholische Intellektuelle Roberto de Mattei als Ökobefreiungstheologie identifizierte und benannte.

Marschrichtung „mit den Deutschen“ abstimmen

Das Geheimtreffen diente offensichtlich zum näheren Abstecken der Synoden-Marschrichtung zwischen der päpstlichen Entourage und den eigentlichen Auftraggebern aus dem deutschen Sprachraum. Ähnliche Geheimtreffen fanden bereits vor den anderen Synoden statt, die unter Papst Franziskus stattfanden. Die schnelle Enthüllung des Treffens sorgte im päpstlichen Umfeld allerdings für offensichtlichen Ärger. Sofort wurden Gegenmaßnahmen ergriffen, um die Kontrolle über die Deutungshoheit zu behalten und den Eindruck sinistrer Hinterzimmerabsprachen zu zerstreuen.

Vermeiden will der Vatikan vor allem das Bild von gelenkten Synoden. Genau dieser Vorwurf liegt seit den beiden Familiensynoden über dem von Papst Franziskus bevorzugten Instrument namens Bischofssynode. 13 Kardinäle, die damals auch Synodenväter waren, machten genau das am Beginn der zweiten Familiensynode der Synoden-Regie zum Vorwurf und beklagten „vorgefertigte Ergebnisse„. Der Vorwurf entbehrt auch deshalb nicht der Brisanz, weil es progressive Kreise waren, die mit demselben Vorwurf die vorbereiteten Schemata des Zweiten Vatikanischen Konzils abgelehnt und eine neue Agenda angestoßen hatten – auch damals schon maßgeblich unter deutscher Führung.

Amazonassynode auf portugiesisch: Thema Großkozerne.
Amazonassynode auf portugiesisch: Thema Großkozerne.

Die Aufregung über die Kritik der 13 Kardinäle war im Oktober 2015 jedenfalls groß. Wer will sich schon eine verborgene Lenkung und Manipulation vorwerfen lassen. Das macht sich in der Öffentlichkeit nicht gut. Papst Franziskus trat außer Programm vor die Synodenversammlung und sprach von einer „konspirativen Hermeneutik“, die er kritisierte. Die Kardinäle hatten offensichtlich den empfindlichen Nerv getroffen.

Die Amazonassynode steht nach allem bisher Erkennbaren für eine noch massivere Lenkung. Das päpstliche Umfeld hat aus den bisherigen Synoden gelernt und die Steuerungsmethoden verfeinert. Franziskus hat zudem 2018 den rechtlichen Rahmen der Synoden geändert. Er kannderen Ergebnisse a priori verbindlich erklären. Bei der Jugendsynode machte er nicht davon Gebrauch, könnte es aber bei der Amazonassynode tun.

Ein „diskretes“ Treffen weitab vom Amazonas

Eine kleine, überschaubare Schar des universalen Bischofskollegiums, nur die Bischöfe des Amazonas-Beckens und von Papst Franziskus hinzugerufene Oberhirten, soll die Amazonas-Agenda bestimmen, die aber eine Weichenstellung für die Weltkirche sein soll. Das paßt nicht zusammen und läßt erahnen, daß „Großes“ und Einschneidendes beabsichtigt ist. Da sind Interferenzen durch unabhängige, katholische Medien störend und sollen möglichst gering gehalten werden.

Die Sofortreaktion auf die Enthüllung des Geheimtreffens war eine Stellungnahme des interimistischen Vatikansprechers Alessandro Gisotti, der beteuerte, es habe sich nicht um ein Geheimtreffen, sondern lediglich um ein „diskretes“ Treffen gehandelt. Um genau zu sein, sei es ein „Studientreffen“ gewesen, so Gisotti, um einige Aspekte im Zusammenhang mit der Amazonassynode zu „studieren“. Die ungewöhnlich einseitige Zusammensetzung der illustren Runde erklärte Gisotti nicht.

Vielmehr versuchte er dem Ganzen einen mehr oder weniger offiziellen Charakter zu geben, aber zugleich jede direkte Beteiligung des Heiligen Stuhls in die Ferne zu rücken. Das „diskrete“ Treffen sei von der REPAM (Red Eclesial Panamzonica) organisiert worden. Warum dieses territorial definierte, kirchliche Netzwerk Amazoniens ein Treffen in Europa organisiert, an dem kein Amazonas-Vertreter teilnahm, dafür aber vorwiegend deutsche und einige italienische Kirchenvertreter, wurde ebensowenig erklärt. Das Vorläufertreffen, folgt man der offiziellen Sprachregelung, fand zudem ausgerechnet in Washington statt.

REPAM ist ein Netzwerk, das im Herbst 2014 in Brasilien gegründet wurde mit dem Zweck, die Amazonassynode vorzubereiten und den Anaconda-Plan zu fördern, vor dessen Umsetzung Jair Bolsonaro, der neue Staats- und Regierungschef Brasiliens jüngst warnte. Es gibt einen REPAM-Ableger in jedem Land, das Anteil am Amazonas-Becken hat. Diese Ableger sind in einem Dachverband zusammengeschlossen. Wirkliche Relevanz haben aber nur der Dachverband und REPAM-Brasilien.

REPAM ist das zentrale Steuerungselement für die Sondersynode. Den Auftrag dazu erteilte Papst Franziskus wissend, daß die beiden maßgeblichen Figuren dieses Netzwerks, der brasilianische Kardinal Claudio Hummes (Vorsitzender des REPAM-Dachverbandes) und der österreichische Bischof Erwin Kräutler (Vorsitzender von REPAM-Brasilien), radikalen Positionen vertreten, die weit linksaußen in der Kirche angesiedelt sind (Befreiungstheologie, Frauenpriestertum, Zölibatsbekämpfung, verheiratetes Priestertum, Ökosozialismus).

Kritiker behaupten, daß sie gerade deshalb mit der Agenda betraut wurden. Diese personelle Besetzung enthüllt trotz aller Verschleierungsversuche seit 2014 offenkundig, in welche Richtung die Reise gehen soll – mit päpstlicher Billigung.

Die geographisch dosierte Deutung von Vatican News

Gestern folgte der nächste Schritt, das „diskrete“ Geheimtreffen als „normales“ Ereignis darzustellen. Mit einer Woche Verspätung berichtete Vatican News, die Nachrichten-Plattform der Vatikanmedien, über das Treffen in der Nähe von Rom. Die mediale Offensive erfolgte gleich in mehreren Sprachen. Die Sprachdienste Spanisch und Portugiesisch sind dabei die wichtigsten, weil es es sich um die beiden Hauptsprachen im Amzonas-Becken handelt – möchte man meinen. Die Akzente der Artikel in den beiden Sprachen sind unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen aber, daß die eigentliche Agenda der Amazonassynode, der Angriff auf das Weihesakrament, nicht erwähnt wird. Vatican News dosiert die Deutung jedoch fein säuberlich nach Sprachräumen.

Amazonassynode auf spanisch: „Habt keine Angst!“
Amazonassynode auf spanisch: „Habt keine Angst!“

Der italienische Sprachdienst berichtete nicht, brachte aber am 1. Juli einen Artikel über die Forderung des neuen Erzbischofs von Lima, „eine neue Art von Amazonas-Kirche“ zu schaffen. Am 25. Januar 2019 emeritierte Papst Franziskus den damaligen Erzbischof von Lima und Primas von Peru, Kardinal Juan Luis Cipriani Thorne. Es war kein Geheimnis, daß der Opus-Dei-Priester in Santa Marta nicht wohlgelitten war. Die Ernennung von Carlos Castillo Mattasoglio zu seinem Nachfolger gehört nicht zu den Ruhmesblättern dieses Pontifikats. Vielmehr handelt es sich sich um eine Provokation, vergleichbar mit der Ernennung von Msgr. Giancarlo Perego zum Nachfolger von Msgr. Luigi Negri als Erzbischof von Ferrara oder von Msgr. Jozef De Kesel zum Nachfolger von Msgr. André-Joseph Léonard als Erzbischof von Mecheln-Brüssel oder von Msgr. Blase Cupich zum Nachfolger von Kardinal Francis George als Erzbischof von Chicago oder… Mit anderen Worten, es handelte sich vielmehr um eine typische Ernennung für Papst Franziskus, dem nachgesagt wird, stets auf der Suche nach den progressivsten Kandidaten für ein Bischofsamt zu sein, besonders für die Bischofsstühle, auf denen zuvor glaubenstreue und prononciert konservative Kandidaten saßen.

Ganz anders fiel der Artikel des deutschen Sprachdienstes aus. Er läßt die Absicht mehr als deutlich erkennen, kein Wunder, sind deutsche Kreise ja schließlich die Hauptinteressenten an der Amazonassynode. Entsprechend prangt es von der deutschen Homepage von Vatican News:

„Amazonas-Synode: „Es geht gar nicht gegen den Zölibat“.

Die Überschrift, ein Zitat von Josef Sayer, bis 2012 Leiter des bischöflichen deutschen Hilfswerks Misereor, meint, was Katholisches.info bereits am 28. Juni mit den ironischen Worten wiedergab:

„Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, er soll nur abgeschafft werden“.

In einer Zeit der kirchlich geduldeten, wenn nicht sogar geförderten Sündenvergessenheit erfindet Sayer gleich eine neue Sündenkategorie:

„Es sei eine ‚institutionelle Sünde‘, wenn die Kirche es nicht schaffe, ‚die Voraussetzungen für die Eucharistie, die Sündenvergebung, aber auch die Krankensalbung zu schaffen‘.“

Im Klartext: Wenn der Zölibat nicht als konstitutives Element des Priestertums beseitigt und ein verheiratetes oder auch weibliches Priestertum zugelassen werde, sei das eine „Sünde“. Der Weg, daß es sich dabei sogar um eine schwere, ja himmelschreiende Sünde handle, ist da schon mal vorgezeichnet für den Fall, daß sich hartnäckiger Widerstände rühren sollte.

Der verheiratete Priester heißt „Presbyter“

Für die Erfindung eines neuen Priestertums, damit sich die Kirche nicht der erwähnten „institutionellen Sünde“ schuldig mache, nennt Sayer den Begriff „Presbyter“. So solle der verheiratete Priester heißen, „der aus der Gemeinde kommt“, was den Vorteil habe, daß er nicht „herumreisen“ müsse – man denkt ja auch wirklich an alles. Natürlich darf auch nicht der Eindruck fehlen, bei diesem „Presbyter“ handle es sich um eine Art Urform des Priestertums, die noch älter als der zölibatäre Priester sei.

Sayer wörtlich:

„Presbyter: Das wäre der Rückgriff auf ein Leitungsamt, das es in der frühen Kirche gegeben hat. Historisch gesehen steht es an den Anfängen des Priesteramtes, wie wir es heute kennen.“

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde jede Neuerung mit dieser angeblichen Urform-Theorie einer ominösen „Urgemeinde“ begründet. Und jedesmal hielt die Behauptung einer genaueren historischen Überprüfung nicht stand. Doch dann war es meist schon zu spät und die reformeifrigen Bischöfe hatten bereits ihre Zustimmung erteilt und Rom die Dispens. Ein Zurück gibt es dann nicht mehr, denn das wäre ja ein unzumutbarer „Rückschritt“. Dergleichen kennt man aus der Politik.

Sayer war sowohl am „diskreten“ Treffen bei Rom als auch bei einer Vorbereitungstagung für die Amazonassynode in Washington dabei. Er gehört somit zum engeren Kreis der Synoden-Vorbereitung. Was er auf Vatican News von sich gibt, ist als Ergebnis des Geheimtreffens anzusehen – auch die Bezeichnung der neuen „Weihestufe“ als „Presbyter“.

Amazonassynode auf italienisch: „Neue Form von Kirche“.
Amazonassynode auf italienisch: „Neue Form von Kirche“.

Schuld ist Donald Trump

Apropos Politik: Sayer, der bei Vatican News unverkennbar als Propagandist mit klarem Auftrag und ebensolcher Absicht auftritt, zieht alle Register. So vergißt er nicht, zu erwähnen, daß US-Präsident Donald Trump und der neue brasilianischen Präsident Jair Bolsonaro die „Gegner“ seien. Ein solcher Griff in die ziemlich unterste Schublade ideologischer Agitation ist freilich in einem kirchlichen Kontext nicht nur peinlich, sondern eigentlich eines Priesters, der Sayer ist, unwürdig.

Auch Kardinal Kasper wird bemüht, nicht von ungefähr, ist der deutsche Kardinal ja einer der Erfinder und der Spiritus rector der derzeitigen Pontifikats. Der heute 86 Jahre alte Kasper, der selbst nicht mehr Papst wird, kann seit 2013 endlich ein deutsches Gegen-Pontifikat zum langjährigen Einfluß seines Landsmannes Joseph Ratzinger gestalten, der im Pontifikat von Benedikt XVI. seinen Höhepunkt erreichte. Es bleibt eine Ironie der Geschichte, daß es ausgerechnet Benedikt XVI. war, der durch seinen unerwarteten Amtsverzicht dieses deutsche Gegen-Pontifikat zu seinem eigenen möglich machte und es durch das von ihm gewählte Rücktrittsdatum Kasper um läppische drei Tage ermöglichte, eine zentrale Rolle im Konklave zu spielen, aus dem Kaspers Kandidat, Jorge Mario Bergoglio, als neuer Papst hervorging.

Auch Kasper, so Sayer, habe beim „diskreten“ Geheimtreffen betont, daß es schließlich „um die Zukunft einer bedrohten Ortskirche“ gehe und „angesichts der pastoralen Notsituation“ am Amazonas „über eine Dispens für die Weihe von verheirateten Männern“ nachgedacht werden müsse.

Die Formulierungen von Kasper, Sayer & Co. beschwören eine „Notsituation“, ähnlich dem täglichen Geschrei der Klimahysteriker, die es so nicht gibt – nicht einmal ansatzweise. Dazu paßt Sayers Aussage, „Umwelt- und Kirchenthemen sind nicht zu trennen“. Bisher sind allerdings in Brasilien noch keine Petitionen von Amazonas-Indios gesichtet worden, mit denen ein verheiratetes Priestertum gefordert oder ein „Notstand“ behauptet wird. Die Agenda ist eben am grünen Tisch im fernen Europa geschrieben worden.

Im Spätsommer 2016 – zu einem Zeitpunkt, als die Einberufung einer Amazonassynode und ein Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Bergoglianern noch als haltloses Gerücht abgetan wurde – war es der REPAM-Vorsitzender und Papstvertraute Kardinal Claudio Hummes, der bei einer Tagung in Brasilien den Offenbarungseid leistete. Nachdem Hummes wegen Priestermangels den „pastoralen Notstand“ unter den Amazonas-Indios behauptet hatte, machte ein Tagungsteilnehmer den Vorschlag, jeden Missionsorden der Kirche um die Entsendung von zwei Priestern zu bitten, und das Problem wäre gelöst. Hummes, dem der Vorschlag gar nicht ins Konzept paßte, reagierte emotional: „Nein, nein, das will der Papst nicht“. Hört, hört.

Selbstbezogener Linkskatholizismus unfähig zur Selbstkritik?

Ist im Zusammenhang mit der Synode vom Amazonasbecken die Rede, ist ein Gebiet gemeint, in dem rund vier Millionen Menschen leben. Lediglich 250.000–300.000 davon sind Indios, die noch verstreut in weit entfernten, traditionellen Dörfern wohnen. Misereor, dem Sayer bis 2012 vorstand, ist der größte Einzelfinancier der Kirche in Brasilien. Dieser Geldfluß übt schon länger keinen segenbringenden Einfluß auf das größte Land am Amazonas aus, wie Beobachter feststellen. Vielmehr sei Brasilien (aber nicht nur) vor allem die „Spielwiese“ eines westlichen Linkskatholizismus, der in der exotischen Ferne Südamerikas mit zwangsbeglückendem Gönnertum seine Ideologie umsetzen will. Die Folgen sind nicht ausgeblieben: Der zahlenmäßig starke brasilianische Episkopat gilt als mediokre und stark befreiungstheologisch geprägt, was Millionen von brasilianischen Katholiken in die Flucht schlägt und evangelikalen Freikirchen in die Arme treibt. Bar jeder Selbstkritik wird der ferngesteuerte Linkskurs, trotz der bekannten Fakten, noch verstärkt und der Erosionsprozeß in Brasilien weiter beschleunigt. Dabei ist Brasilien das weitaus größte katholische Land der Welt.

Doch das scheint die Kreise hinter der Amazonas-Agenda nicht zu beeindrucken.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican News (Screenshots)

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