„Was die katholische Kirche derzeit anbietet, ist das, was die Anglikaner vor 20 Jahren angeboten haben... bevor sie zusammengebrochen sind“
Forum

Die jesuitische List

Analyse zur Amazonassynode von Marco Tosatti. Er hat es wieder getan. Dieses Mal aber mit noch größerer Arroganz als das vorige Mal. Auf den Punkt gebracht: Er organisierte eine lokale Synode, die vor Ort hätte durchgeführt werden müssen, um vor Ort eventuelle Probleme einer Situation zu überprüfen, von der wenige der weltweit 1,3 Milliarden Katholiken

Pachamama im Vatikan - Das Schlußdokument der Amazonassynode ist bereits geschrieben.
Nachrichten

Wann erscheint das nachsynodale Schreiben zur Amazonassynode?

(Rom) Die Amazonassyonde neigt sich ihrem Ende zu, weshalb die Frage auftritt, wann das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus folgen wird. Ob es bereits in Teilen ausformuliert ist, dazu liegen derzeit keine Hinweise vor. Anders sieht es mit dem möglichen Zeitpunkt für die Veröffentlichung aus. Einen ersten Hinweis könnten die monatlichen Gebetsmeinungen des Papstes für

Kardinal Claudio Hummes bei der „Eucharistie des Pakts“ am 20. Oktober 2019 in den Domitilla-Katakomben
Forum

Neuer Katakombenpakt als Erfüllung des Zweiten Vatikanischen Konzils?

Von Roberto de Mattei* Das geheime Testament des Zweiten Vatikanischen Konzils ist öffentlich und offiziell geworden. Am 20. Oktober 2019 wurde in den Katakomben von Domitilla der „Pakt für eine dienende und arme Kirche“ feierlich erneuert, der am 16. November 1965 von 42 Konzilsvätern wenige Wochen vor dem Abschluß der Kirchenversammlung geschlossen worden war.

Amazonassynode: Die Arbeit in den Circuli minores hat begonnen. Wie geht es weiter?
Nachrichten

Der weitere Synodenfahrplan

(Rom) Nach den ersten drei Synodentagen im Plenum haben gestern die Circuli minores ihre Arbeit aufgenommen. Sie tagen, wie bei Bischofssynoden üblich, nach Sprachgruppen getrennt. Im konkreten Fall vor allem auf portugiesisch und auf spanisch, den Hauptsprachen in den Amazonas-Staaten. Auf deutsch, der inoffiziellen Hauptsprache der Amazonas-Agenda, tagt keine Arbeitsgruppe, wie einige Kommentatoren nicht ohne

Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
Forum

Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Roberto de Mattei* In der Geschichte reisen Ideen nicht allein: Sie werden von Menschen verkörpert, und unter den Aposteln der „Kirche mit amazonischem Antlitz“ befindet sich er, Kardinal Claudio Hummes, emeritierter Erzbischof von São Paulo, Vorsitzender des Pan-amazonischen Kirchlichen Netzwerks (REPAM), der von Papst Franziskus zum Generalberichterstatter der Synode ernannt wurde, die am 6.

Bischof Erwin Kräutler gestern bei der Synoden-Pressekonferenz: „Die Indios verstehen den Zölibat nicht“.
Nachrichten

Kräutler: „Es gibt keine Alternative zu verheirateten Priestern“

(Rom) Die Amazonassynode ist auch am vierten Synodentag geprägt von widersprüchlichen Signalen bei negativer Grundtendenz. Auf dem Applaus für die Forderung nach verheirateten Priestern folgte der Applaus für die Zulassung von Diakoninnen. Gleichzeitig soll sich Franziskus gegen eine „Klerikalisierung der Laien“ ausgesprochen haben und Vatikansprecher Bruni die jüngsten Behauptungen von Eugenio Scalfari dementiert haben.

Schamanenkult im Vatikan: Heidnische Naturreligion in Anwesenheit des Papstes zelebriert.
Nachrichten

„Hexentanz im Vatikan“

(Rom) Am vergangenen Freitag, den 4. Oktober, zwei Tage vor Eröffnung der Amazonassynode wohnte Papst Franziskus einem schamanischen Kultspektakel in den Vatikanischen Gärten bei. Dem heidnischen Naturreligionsritus hatte das katholische Kirchenoberhaupt selbst die Tore zum Heiligen Stuhl geöffnet. Gleich am ersten Synodentag begann dann auch der Angriff gegen den priesterlichen Zölibat.

Am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode fand in Rom eine Tagung über „Die Wahrheit über die Amazonassynode“ statt.
Hintergrund

Die Gefahr einer „surrealen Synode“

(Rom) Am Samstag, den 5. Oktober – am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode –, fand in Rom eine hochkarätig besetzte Tagung statt, die vor den Gefahren einer „surrealen Synode“ warnte. Eröffnet wurde die Tagung mit einem Gebet durch Kardinal Raymond Burke, abgeschlossen abends mit dem Angelus durch Kardinal Walter Brandmüller.