Schreiben von einer Katholikin an Kardinal Reinhard Marx zu seinem „Synodalen Weg“
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„Ihre Stimme zum Synodalen Weg“

Von einer Katholikin Vom 30. Januar bis zum 1. Februar findet in Frankfurt am Main die erste Synodalversammlung 2020 statt. Auf dem „Synodalen Weg“ macht sich die katholische Kirche in Deutschland unter der Regie der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf, die Zukunft der Kirche Jesu Christi an die Öffnung zentraler Bereiche

Bischof Perez (links) wird Nachfolger von Erzbischof Charles Joseph Chaput als Erzbischof von Philadelphia.
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Der verhinderte Kardinal

(Rom) Papst Franziskus emeritierte einen der herausragendsten Bischöfe und treuesten Verteidiger des Glaubens in den USA. Msgr. Charles Joseph Chaput war seit 2011 Erzbischof von Philadelphia, seine Emeritierung erfolgte aus Altersgründen. Erzbischof Chaput erreichte vor kurzem die Altersgrenze, für die das Kirchenrecht das Rücktrittsangebot vorsieht.

Italienische Ausgabe des Plädoyersbuches für den priesterlichen Zölibat und das sakramentale Priestertum.
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Italienische Ausgabe des Sarah/Benedikt XVI.-Buches mit Überraschungen

(Rom) Der in Siena in der Toskana beheimatete Verlag Cantagalli bestätigte, daß die italienische Ausgabe des neuen Buches von Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI., zur Verteidigung des priesterlichen Zölibats und des sakramentalen Priestertums, wie geplant am 30. Januar auf den Markt kommen wird. Der Verlag enthüllte dazu auch kleine Überraschungen.

Kreuz abgelegt
Zitiert

Unterstützerin der Mächtigen

„Die Kirche ist die Unterstützung der Mächtigen geworden und in großen Teilen bürgerfern.“ … „Hier geht es nur noch um Ausgrenzung der Kritiker dieser Politik (gemeint ist Einwandungspolitik), die uns doch auch bis in unser privates Leben betrifft. Die Kirche sollte nicht ausschließen, doch sie tut das Gegenteil. Wenn ich von Christenverfolgung höre, höre ich

Kardinal Müller: „Die zölibatäre Lebensweise Jesu Christi entspricht innigste dem sakramentalen Priestertum“.
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Kardinal Müller: „Papst Franziskus sollte Benedikt XVI. statt des Atheisten Scalfari zum Berater machen“

(Rom) Kardinal Gerhard Müller, der ehemalige Präfekt der römischen Glaubenskongregation, veröffentlichte heute eine Lectio magistralis zur Verteidigung des priesterlichen Zölibats und des sakramentalen Priestertums. Darin bezeichnet er den Zölibat als „Bastion des Transzendenten“, die zerstört werden soll und erhebt wortgewaltige Anklage gegen „äußere und innere Kräfte“, die eine menschengemachte Welteinheitsreligion ohne Gott anstreben. Der Wortlaut

Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Das Evangelium bis an die Enden der Erde tragen“

Liebe Brüder und Schwestern, alljährlich begehen wir zusammen mit vielen anderen christlichen Gemeinschaften die Gebetswoche für die Einheit der Christen. In diesem Jahr wird sie von Malta und Gozo ausgerichtet und hat die „Gastfreundschaft“ zum Thema. Die Insel Malta erinnert uns an eine Episode aus der Apostelgeschichte, als das Schiff, das Paulus nach Rom bringen

Darstellung auf dem Altar der Heiligen Agnes in Sant'Agnese in agone an der Piazza Navona in Rom, der Titeldiakonie von Kardinal Gerhard Müller.
Lebensrecht

„Die Zukunft Europas liegt nicht in Götzen, sondern in Christus“

Der Glaube der Apostel Petrus und Paulus ist die Wurzel der Kultur, die von Rom aus ganz Europa erreichte und ihm seine christliche Identität gegeben hat. Nur im Christentum gibt es eine Zukunft für Europa, stattdessen wird das Neuheidentum zu seinem sicheren Untergang führen. Dies sagte Kardinal Gerhard Müller in aller Deutlichkeit in seiner heutigen

Laut P. Antonio Spadaro wird Franziskus von Katholiken kritisiert, weil er „mit allen“ den Dialog sucht.
Hintergrund

Die „Bergoglianische Aktion“

(Rom) Einer der engsten Vertrauten von Papst Franziskus, der Jesuit Antonio Spadaro, Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, erklärt der Welt, in einem gestern veröffentlichten Artikel, warum das Pontifikat von Franziskus von gläubigen Katholiken kritisiert wird. „Noch einer“, kommentierte genervt, die spanische Nachrichtenseite InfoVaticana. Sie ist der Meinung, es wäre vielleicht besser, Franziskus würde