Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washington) Am 18. Januar versammelten sich Hunderttausende hauptsächlich junge US-Amerikaner in Washington zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtreibung zu demonstrieren. Die europäischen Leitmedien schauten weg, wie sie es systematisch tun, wenn es um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder geht. Einen Monat später berichten sie doch irgendwie darüber. Warum sie darüber berichten und

Marsch für das Leben Washington
Hintergrund

Ein klares Nein zur Abtreibung vom Marsch für das Leben in Washington

(Washington) Am vergangenen Samstag fand in Washington der diesjährige Marsch für das Leben statt. Immer zahlreicher ist die Teilnahme: Ein starkes Signal, daß der Massenmord an ungeborenen Kindern kein abgeschlossenes Thema ist. Von Washington breitet sich diese Aktionsform der Lebensrechtsbewegung seit einigen Jahren über die ganze Welt aus. In Paris fand der Marsch gleich am

Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Präsident Donald Trump die US-Bundesmittel für die Abtreibungsfinanzierung gestrichen hat, arbeiten die Abtreibungslobbyisten fieberhaft daran, sich weltweit andere Fördermittel aus westlichen Steuertöpfen zu öffnen. An vorderster Front sprangen mehrere EU-Mitgliedstaaten in die Bresche. Auch Australien sicherte Planned Parenthood, dem weltgrößten Abtreibungskonzern, 9,5 Millionen Dollar zu. Ein entsprechender Antrag der sozialdemokratischen Australian Labor

Kardinal Wuerl und Kardinal Cupich bestreiten, hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus zu stehen.
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Wer und was steht hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus?

(Washington) In der katholischen Kirche in den USA herrschen heftige Turbulenzen. Dafür verantwortlich ist nicht nur der sexuelle Mißbrauchsskandal, der die Ortskirche erschüttert. Noch älteren Datums sind jene Turbulenzen, die von Papst Franziskus provoziert und von außen in die Ortskirche hineingetragen wurden. Franziskus, so Freunde und Kritiker, denke global – und vor allem politisch.

Zensur: Rom wünscht einen neuen Index verbotener Internetseiten.
Hintergrund

Neuer Index gegen „verbotene Internetseiten“ gefordert

(Rom) Im Namen der „offenen Gesellschaft“ gibt es Bestrebungen, den offenen Dialog einzuschränken. Was linksgerichtete Gruppierungen und Medien fordern, und was linksgerichtete Regierungen und Parlamente einzuführen versuchen, gilt auch für die derzeitige Kirchenführung. Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internetzeitung La Nuova Bussola Quotidiana, schlägt Alarm und warnt vor einem neuen Index. Der neue Index