Michael Bransfield gehörte zum engsten Kreis von Ex-Kardinal McCarrick.
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Luxushotels, Limousinen, Privatjets

(New York) Luxushotels, Limousinen, Privatjets – so sehe das Leben eines Bischofs aus, der im Zusammenhang mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal sein Amt aufgeben mußte und vom Priestertum suspendiert wurde. Dies berichtete am 13. September die Washington Post.

Worin bestehen die größten Unterschiede zwischen Benedikt und Franziskus?
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Das Relikt eines Pontifikats

Ein Kommentar von Clemens Victor Oldendorf. Als 2007 das Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. am 7. Juli veröffentlicht wurde, bestimmte der Heilige Vater gewiss nicht ohne absichtsvolle Symbolträchtigkeit, dass die Bestimmungen dieses päpstlichen Erlasses mit Wirkung vom 14. September desselben Jahres rechtskräftig werden sollten. Das Fest Kreuzerhöhung und die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers,

Das Auftreten von Isidoro Jajoy, Zauberer der Inga, beim Vorbereitungstreffen der Amazonassynode „bestätigt, wie weit der Prozeß der Verzerrung der Glaubenslehre und der Verfassung der Kirche bereits fortgeschritten ist“.
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Roberto de Mattei: „Ist die Amazonassynode schismatisch?“

Von Roberto de Mattei* Am 6. und 7. September trafen sich der Lateinamerikanische Bischofsrat (CELAM) und das Pan-Amazonische Kirchliche Netzwerk (REPAM) in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota, um über die bevorstehende Bischofssynode zu diskutieren, die vom 6. bis 27. Oktober 2019 zum Thema „Amazonien: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie “ im

Papst Franziskus mit Jason Horowitz (New York Times) gestern auf dem Rückflug von Mauritius.
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Papst Franziskus: „Ich habe keine Angst vor einem Schisma“

(Rom) Auf dem gestern erfolgten Rückflug von Mauritius stellte sich Papst Franziskus wie gewohnt den Fragen der Journalisten. Die Antworten finden größeres Interesse als die offiziellen Ansprachen, die Franziskus bei seinen Auslandsreisen hält. Die frei gesprochenen Stellungnahmen geben nämlich weit deutlicher und direkter sein Denken wieder. Gestern sprach Franziskus über „Schismen“. Die Tageszeitung Il Foglio

Generalaudienz/ Katechese

„Ich war als Pilger des Friedens und der Hoffnung unterwegs“

Liebe Brüder und Schwestern, gestern Abend bin ich von meiner Reise nach Mosambik, Madagaskar und Mauritius zurückgekehrt, wo ich als Pilger des Friedens und der Hoffnung unterwegs war. Die Hoffnung der Welt ist Christus und sein Evangelium ist das stärkste Mittel, um Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden unter den Völkern wachsen zu lassen.

Don Giovanni Nicolini enthüllt: Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“.
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Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“

(Rom) Von wegen Amazonassynode: Die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufene Sondersynode soll – folgt man jüngsten Enthüllungen – nur mehr absegnen, was Franziskus bereits gebilligt hat und im Amazonas bereits praktiziert wird. Es war bekannt, daß sich bestimmte, ultraprogressive Kreise um Bestimmungen, Gesetzen und Normen – und seien sie göttlichen Ursprungs – wenig

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neuen Humanismus“ als einer „gefährlichen Mode“ warnt der Finanzethiker und ehemalige Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi. Der Finanzexperte gehört zu den Unterzeichnern der Correctio Filialis de haeresibus propagatis an Papst Franziskus. Die Amazonassynode versuche, so Gotti Tedeschi, die „aktuelle philosophische Leier auch in die Christenheit einzuführen“. Die Gefahren seien aber