Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco sprach ein Kommunionverbot gegen Nancy Pelosi, die mächtige Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, aus, wegen ihrer Abtreibungsbefürwortung.
Lebensrecht

Nancy Pelosi vom Kommunionempfang ausgeschlossen – Paukenschlag in den USA

(Washing­ton) Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co hat Nan­cy Pelo­si, die Vor­sit­zen­de (Spea­ker) des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses der USA, von der Hei­li­gen Kom­mu­ni­on aus­ge­schlos­sen – gegen den Wil­len Roms. Sei­ne Ent­schei­dung fällt unmit­tel­bar vor einer rich­tungs­wei­sen­den Ent­schei­dung des Ober­sten Gerichts­hofs der USA zur Abtrei­bungs­fra­ge, die für Ende Juni erwar­tet wird.

Jesuitengeneral Pedro Arrupe, Kardinal Carlo Maria Martini und Papst Franziskus, ein Weg zur "Vervollständigung" des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Hintergrund

Die Synodalität – Ein Schlüsselwort unter der Lupe

(Rom) „Syn­oda­li­tät“ ist ein Schlüs­sel­wort des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Anfangs dach­ten selbst ein­ge­fleisch­te Vati­ka­ni­sten an einen Lap­sus, als der neue Papst die­ses bis dahin unbe­kann­te Wort im Mund führ­te. Sogar im vati­ka­ni­schen Pres­se­amt war man der Ansicht, er mei­ne damit „Kol­le­gia­li­tät“, ein Begriff, der sich in kei­nem Doku­ment des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils fin­det, aber

In der syro-malabarischen Kirche war ein Streit über die Zelebrationsrichtung entbrannt, die von Papst Franziskus entschieden wurde.
Hintergrund

Papst Franziskus ordnet an, ad orientem zu zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus ent­schied einen Dis­put, indem er anord­ne­te, daß alle Diö­ze­sen der gesam­ten Kir­che das hei­li­ge Meß­op­fer ad ori­en­tem, ver­sus Deum, zu zele­brie­ren haben. Gemein­sam haben Prie­ster und Volk, so Fran­zis­kus, nach Osten zu schau­en, von wo nach apo­sto­li­scher Über­lie­fe­rung die Wie­der­kunft des Herrn erwar­tet wird. Kei­ne Sati­re. Sie haben rich­tig gele­sen. Wie kann

Papst Franziskus empfing am 22. April die Jugendbewegung des Päpstlichen Missionswerks, obwohl für den Tag alle Termine abgesagt waren.
Hintergrund

Argentinische Verstimmung

(Rom) Wegen der päpst­li­chen Gesund­heit wer­den der­zeit Ter­mi­ne abge­sagt – oder plötz­lich doch wahr­ge­nom­men. Das sorgt bei den einen für Freu­de, bei ande­ren für Ver­wun­de­rung oder auch Ver­stim­mung. Im argen­ti­ni­schen Außen­mi­ni­ste­ri­um gilt letzteres.

Papst Franziskus empfing am 28. März eine Delegation der kanadischen Métis in Audienz. Dabei sprach er eine Entschuldigung aus für etwas, das so gar nie geschehen ist.
Nachrichten

Trudeaus Pranger

(Otta­wa) Vom 24. bis 30. Juli wird Papst Fran­zis­kus Kana­da besu­chen. Sobald die Rei­se vom Hei­li­gen Stuhl offi­zi­ell bekannt­ge­ge­ben wur­de, reagier­te Kana­das Pre­mier­mi­ni­ster Justin Tru­deau mit For­de­run­gen an das Kirchenoberhaupt.

Zehn neue Heilige wurden von Papst Franziskus am Sonntag kanonisiert.
Nachrichten

Zehn neue Heilige – und ein Ratespiel

(Rom) Am Sonn­tag wur­den zehn Seli­ge von Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz hei­lig­ge­spro­chen. Es han­delt sich um Titus Brand­s­ma, Deva­sa­ha­yam Pil­lai, César de Bus, Lui­gi Maria Palaz­zo­lo, Giu­s­ti­no Maria Rus­so­lil­lo, Charles de Fou­cauld, Maria Rivier, Maria Fran­zis­ka von Jesus Rubat­to, Maria von Jesus San­to­ca­na­le und Maria Dome­ni­ca Man­to­va­ni. Von ihnen sol­len Charles de Fou­cauld und

Papst Franziskus am 14. Mai mit seinem Protegé und Ghostwriter Erzbischof Victor Manuel Fernández, Erzbischof von La Plata
Nachrichten

Papst Franziskus in „optimaler Verfassung“

(Rom) Am Sams­tag, dem 14. Mai, bekam Papst Fran­zis­kus inner­halb von neun Tagen zum zwei­ten Mal Besuch aus Argen­ti­ni­en. Die­ses Mal such­te ihn sein Pro­te­gé und Ghost­wri­ter Msgr. Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Erz­bi­schof von La Pla­ta, in San­ta Mar­ta auf. Das ver­stärkt jüng­ste Gerüchte.

Der Club of Rome wurde 1968 auf Initiative von David Rockefeller (Mitte) von Aurelio Peccei (links) und Alexander King (rechts) gegründet.
Lebensrecht

Wenn der Club of Rome von der Kirche gefeiert wird

(Rom) Beob­ach­ter regi­strie­ren ver­wun­dert die Annä­he­rung der Kir­che an die glo­ba­li­sti­sche Agen­da. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­de ein Staats­kir­chen­tum des 21. Jahr­hun­derts erkenn­bar. Hohe Kir­chen­ver­tre­ter reden ver­mehrt über Poli­tik und machen sich zum Sprach­rohr der Regie­rung. Wer denkt, es hand­le sich dabei um unglück­li­che Zufäl­le, irrt sich. Unter Papst Fran­zis­kus zeigt sich dar­in viel­mehr System.

Abbé Sévillia (FSSP) feierte mit den Priestermüttern die heilige Messe in der Santissima Trinità dei Pellegrini in Rom
Forum

Priestermütter der Tradition übergeben Papst Franziskus 2500 Briefe

von einer Katho­li­kin Am 30. April erreich­ten sie die Ewi­ge Stadt, die muti­gen Prie­ster­müt­ter, die sich in Paris in der von der Tra­di­ti­on ver­bun­de­nen Katho­li­ken gegrün­de­ten Ver­ei­ni­gung La Voie Romai­ne zusam­men­ge­fun­den hat­ten, um, erschüt­tert über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des, „ein Zeug­nis der Ein­heit und des Glau­bens nach Rom zu tra­gen“, sich beim Papst Gehör