Pachamamakult in den Vatikanischen Gärten mit Papst Franziskus, 4. Oktober 2019
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Die Amazonassynode hat die Stimme der Katholiken des Amazonas mißachtet

Am 4. Oktober, am Vorabend der Eröffnung der Sonderversammlung der Bischofssynode für das gesamte Amazonasgebiet, übergaben Vertreter des brasilianischen Instituts Plinio Corrêa de Oliveira (IPCO) dem Synodensekretariat eine „Bitte an die Synodenväter: für einen christlichen und prosperierenden Amazonas (und nicht eine immense ‚grüne Favela‘, die in Stammesghettos unterteilt ist)„.

„Was die katholische Kirche derzeit anbietet, ist das, was die Anglikaner vor 20 Jahren angeboten haben... bevor sie zusammengebrochen sind“
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Die jesuitische List

Analyse zur Amazonassynode von Marco Tosatti. Er hat es wieder getan. Dieses Mal aber mit noch größerer Arroganz als das vorige Mal. Auf den Punkt gebracht: Er organisierte eine lokale Synode, die vor Ort hätte durchgeführt werden müssen, um vor Ort eventuelle Probleme einer Situation zu überprüfen, von der wenige der weltweit 1,3 Milliarden Katholiken

Die Forderung, den priesterlichen Zölibat zu beseitigen, indem verheirateet Männer geweiht werden, wurde erstmals auf dem Zweiten Vaticanum vorgebracht.
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Verheiratete Priester? Alles begann mit dem Konzil und in Deutschland

Der Journalist Nico Spuntoni zeichnet den Weg nach, den die Forderung nach verheirateten Priestern in der Kirche zurücklegte. Seine Suche führte ihn zum Zweiten Vatikanischen Konzil und direkt in den deutschen Sprachraum. Er zeigt auf, daß hinter der Forderung der Wunsch nach Beseitigung eines Priestermangels steht, mehr noch aber das Ziel, den priesterlichen Zölibat zu

Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
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Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Roberto de Mattei* In der Geschichte reisen Ideen nicht allein: Sie werden von Menschen verkörpert, und unter den Aposteln der „Kirche mit amazonischem Antlitz“ befindet sich er, Kardinal Claudio Hummes, emeritierter Erzbischof von São Paulo, Vorsitzender des Pan-amazonischen Kirchlichen Netzwerks (REPAM), der von Papst Franziskus zum Generalberichterstatter der Synode ernannt wurde, die am 6.

Agostino Nobile über die Frage, wer die Islamisierung und die Schwächung des Christentums fördert.
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Komplizen für den Islam – und gegen die Christen

Es werde kein Geheimnis verraten, wenn man feststelle, daß den „Leitmedien“ im sogenannten Westen, der einst Abendland genannt wurde, die Rolle zukommt, Teile der Wirklichkeit zu verzerren, zu verbergen und zu zensurieren, wenn sie ihrer Ideologie und der ihrer Eigentümer widerspricht. Im Gegensatz dazu, sollte es Aufgabe der Kirche sein, eine kräftige Stimme für die

„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.
Hintergrund

Ein marxistischer Heiliger für die Amazonassynode?

(Rom/Brasilia) In den vergangenen Jahren kam es zu einigen Szenen, die nicht nur Gläubige irritierten. Dazu gehörten der Besuch von Papst Franziskus am Grab des Jesuiten und Marxisten Luis Espinal und die ungewöhnliche Seligsprechung von Bischof Enrique Angelelli als „Märtyrer“. Die Liste ließe sich fortsetzen. Gemeinsam ist den Szenen ihre Affinität zur politischen Linken mit

Der Vatikan und Brasiliens Bischöfe erklären, die Amazonassynode sei völlig unpolitisch, doch REPAM sagt anderes.
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Die Amazonassynode ist „nicht politisch“, greift aber Staatspräsident Bolsonaro an

(Brasilia) Als der brasilianische Geheimdienst vor einer politischen Instrumentalisierung der Amazonassynode warnte und Staatspräsident Jair Bolsonaro die Warnung aufgriff, ging ein Sturm der Empörung durch die Reihen der brasilianischen Synoden-Macher. Wenn die Amazonassynode aber keine politische Agenda hat, warum greifen die Organisatoren bereits im Vorfeld den neuen brasilianischen Staats- und Regierungschef Jair Bolsonaro an?