Bischof zusammen mit Generalvikar, weiteren Priestern und einigen Laien festgenommen.
Nachrichten

Bischof festgenommen

(Brasilia) Die brasilianischen Behörden haben gestern einen Bischof und mehrere Priester festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Spendengelder und andere Vermögenswerte des Bistums veruntreut zu haben.

Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janeiro) Bischof Fernand Areas Rifan wandte sich mit einem Offenen Brief an die Gläubigen und seine Mitbrüder im Bischofsamt, um die Kirche zu verteidigen gegen Abirrungen und Mißbrauch. „Eine Kirche, die Abtreibungs- und Homo-Organisationen finanziert, zwei ‚Bischöfinnen‘ als ‚Konzelebranten‘ teilnehmen läßt und kommunistenfreundlich“, wie der Vatikanist Marco Tosatti das Schreiben zusammenfaßt, ist eine

Franziskus hat für Oktober 2019 eine Amazonas-Spezialsynode einberufen. Seit Ende 2015 haben Papst-Kritiker diesen Schritt vorhergesagt. Sie fürchten einen Angriff auf den Priesterzölibat. Davon sagte Franziskus gestern nichts. Davon berichtet aber die ihm sehr nahestehende Internetseite "Faro di Roma".
Hintergrund

Auf die Ehe folgt das Priestertum: Fällt der Priesterzölibat?

(Rom) Was Kritiker seit fast zwei Jahren vorhersagten, ist eingetreten. Papst Franziskus beruft offiziell eine Amazonas-Spezialsynode ein. Es gehe um „neue Wege“ für die „Evangelisierung der indigenen Bevölkerung“ so Papst Franziskus und der brasilianische Papst-Freund Claudio Kardinal Hummes. „Die eingeborene Bevölkerung als Vorwand für die Einführung verheirateter Priester“, schreibt hingegen Secretum meum mihi.

Papst wünscht eine "Amazonas-Synode". Folgt ein Deja-vu: nach den wiederverheirateten Geschiedenen nun gegen den Priesterzölibat?
Hintergrund

Papst Franziskus wünscht „Amazonas-Synode“ – Fahrplan zur Abschaffung des Priesterzölibats?

(Rom) Papst Franziskus wünscht die Einberufung einer „Amazonas-Synode“. Das sagte er den peruanischen Bischöfen, die sich zum Ad-limina-Besuch in Rom aufhalten, wie der Osservatore Romano in seiner heutigen Ausgabe berichtet. Die Ankündigung ist unmißverständlich und bestätigt Kritiker, die seit einem Jahr darauf hinweisen, daß hinter den Kulissen eine solche Synode längst vorbereitet wird. Sie sehen

Homosexualität: Kirche kapituliert vor dem Zeitgeist.
Genderideologie

Adoptivkinder eines Homo-Paares in Kathedrale getauft – Kirchliche Kapitulation vor dem Zeitgeist

(Rio de Janeiro) Am vergangenen Sonntag wurden in der Kathedrale des brasilianischen Erzbistums Curitiba die Adoptivkinder von zwei schwulen Männern getauft. Im Gegensatz zu anderen kirchlichen Ereignisse fand die Taufe großes Medieninteresse. Der vermittelte Gesamteindruck: Die Kirche habe ihre Haltung zur Homosexualität (stillschweigend) geändert. Von den zuständigen Kirchenverantwortlichen war weder Widerspruch noch ein kritisches Wort

Der Zika-Virus als Verursacher von Mikrozephalie war eine Fake News. Inzwischen sagt es auch die WHO, die vor einem Jahr eine Panik ausgelöst hatte. Wird jemand zur Verantwortung gezogen? Nein. Der Grund? Die Panik sollte der Abtreibungs-Legalisierung in Brasilien dienen.
Hintergrund

Ein Jahr danach ist es amtlich: Zika-Virus und Mikrozephalie war eine Fake News der Abtreibungslobby

(Rio de Janeiro) Monatelang wurde schwangeren Frauen die Abtreibung „empfohlen“, weil durch Stechmücken der Zika-Virus übertragen wird, der bei Neugeborenen zu Mikrozephalie führe. Dazu wurden von Medien weltweit schaudererregende Bilder von mißgebildeten Kindern veröffentlicht. Heute redet kein Mensch mehr von einer Verbindung zwischen Zika und Mikrozephalie. Dreimal darf man raten warum: Weil es einen solchen