Bischof Athanasius Schneider fragt Bischof Kräutler (und Papst Franziskus), ob er statt der römisch-katholischen Kirche eine amazonisch-katholische Sekte will.
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Will Papst Franziskus eine geistige Sonnenfinsternis in der Kirche provozieren?

„Der Nachfolger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng aufgetragene Pflicht als Inhaber der Kathedra der Wahrheit (cathedra veritatis), die Wahrheit des katholischen Glaubens, der göttlichen Verfassung der Kirche, der von Christus gestifteten Ordnung der Sakramente und des apostolischen Erbgutes priesterlicher Ehelosigkeit in ihrer Reinheit und Unversehrtheit zu bewahren und an seinen Nachfolger

Kardinal Braz de Aviz sprach über das Priestertum und das Ordensleben und enthüllte vielleicht auch, warum Rom unter Papst Franziskus „traditionalistischen“ und „konservativen“ Orden den Kommissar schickt.
Hintergrund

Warum schickt Rom den Kommissar?

(Asuncion) Warum werden seit 2013 vor allem als traditionalistisch oder konservativ eingestufte Orden und Gemeinschaften wie die Franziskaner der Immakulata von Rom unter kommissarische Verwaltung gestellt, und das in der Regel ohne Angabe von Gründen? Diese Frage steht seit Juli 2013, vier Monate nach der Wahl von Papst Franziskus, im Raum und hat vor allem

Amazonas-Experiment: Priesterweihe ohne Zölibat und ohne ordentliche Ausbildung machen aus dem Priester einen...
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Das Amazonas-Priestertum

„Ohne Zölibat haben Priester keine Zeit mehr für ihren alleinigen Zweck, nämlich die Seelsorge. Lässt man neben dem standesgemäßen Keuschheitsgebot auch noch die 6-jährige Ausbildung weg, bleibt nur mehr ein gewöhnlicher Mensch aus dem Volk übrig, der kein geweihter Priester, sondern ein Schauspieler sein wird.“

Kardinal Marx mit Papst Franziskus: Wer hat mehr zu sagen?
Hintergrund

Hat Kardinal Marx die Kontrolle über Papst Franziskus?

(Rom/Berlin) Seit 2013 wird die Kirche von einem argentinischen Papst regiert, doch hinter ihm steht nicht so sehr Argentinien, sondern Deutschland. Das „deutsche Pontifikat“ der Kirche, jenes von Benedikt XVI., endete nicht am 28. Februar 2013, sondern setzt sich fort – bis heute –, allerdings seit bald sechseinhalb Jahren unter ins Gegenteil verkehrten Vorzeichen. Die

Der Pressesaal des vatikanischen Presseamtes.
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Kommende Woche werden die neuen Vatikansprecher ernannt

(Rom) Bei der Neubesetzung der Stelle des Vatikansprechers wird es ernst. Katholisches.info berichtete bereits am 21. Juni. Nun kündigte auch das progressive Nachrichtenportal Religion Digital an, daß in der kommenden Woche der interimistische Vatikansprecher Alessandro Gisotti den Stab weitergeben wird.

Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.
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Der neue Amazonas-Priester soll „Presbyter“ heißen

(Rom) Am 25. Juni fand in der Nähe von Rom ein Geheimtreffen zur bevorstehenden, hochumstrittenen Amazonassynode zwischen höchsten Papst-Vertrauten und vorwiegend deutschen Vertretern aus Hierarchie und Theologie statt. Das Treffen wurde jedoch aufgedeckt. Seither bemüht sich Rom den Geheimhaltungscharakter zu „erklären“ und zu verschleiern.