Das Auftreten von Isidoro Jajoy, Zauberer der Inga, beim Vorbereitungstreffen der Amazonassynode „bestätigt, wie weit der Prozeß der Verzerrung der Glaubenslehre und der Verfassung der Kirche bereits fortgeschritten ist“.
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Roberto de Mattei: „Ist die Amazonassynode schismatisch?“

Von Roberto de Mattei* Am 6. und 7. September trafen sich der Lateinamerikanische Bischofsrat (CELAM) und das Pan-Amazonische Kirchliche Netzwerk (REPAM) in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota, um über die bevorstehende Bischofssynode zu diskutieren, die vom 6. bis 27. Oktober 2019 zum Thema „Amazonien: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie “ im

Don Giovanni Nicolini enthüllt: Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“.
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Im Amazonas zelebrieren verheiratete Diakone bereits „die Messe“

(Rom) Von wegen Amazonassynode: Die von Papst Franziskus für kommenden Oktober einberufene Sondersynode soll – folgt man jüngsten Enthüllungen – nur mehr absegnen, was Franziskus bereits gebilligt hat und im Amazonas bereits praktiziert wird. Es war bekannt, daß sich bestimmte, ultraprogressive Kreise um Bestimmungen, Gesetzen und Normen – und seien sie göttlichen Ursprungs – wenig

Die Ratzinger-Schülerkreise tagen in diesem Jahr erstmals zum Teil öffentlich. Grund dafür ist die Sorge wegen des befürchteten Angriffs auf das Weihepriestertum durch die Amazonassynode.
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Ratzinger-Schülerkreis contra Amazonassynode

(Rom) Der Ratzinger-Schülerkreis hält vom 27.–29. September sein diesjähriges Jahrestreffen ab. Der späte Termin hängt mit der umstrittenen Amazonassynode zusammen. Das Schülertreffen wurde unmittelbar vor Beginn der Sondersynode angesetzt und widmet sich einem informell erklärten Kernanliegen der Synode: dem Weihesakrament. Ein Kontrapunkt darf erwartet werden.

Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neuen Humanismus“ als einer „gefährlichen Mode“ warnt der Finanzethiker und ehemalige Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi. Der Finanzexperte gehört zu den Unterzeichnern der Correctio Filialis de haeresibus propagatis an Papst Franziskus. Die Amazonassynode versuche, so Gotti Tedeschi, die „aktuelle philosophische Leier auch in die Christenheit einzuführen“. Die Gefahren seien aber

Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instrumentum laboris der bevorstehenden Amazonassynode, stellt diese Weltgegend in Südamerika als eine Art Paradies dar, das von bösen, westlichen Kapitalisten bedroht wird. Der Amazonas-Regenwald wird als ein idyllischer Ort, als ein Himmel auf Erden beschrieben, und die Kultur der dort lebenden Indios sollen sich alle zum Vorbild nehmen, besonders was die Beziehung von Mensch

Wer verlangt nach Sterbehilfe für die Kirche?
Forum

„Tötung auf Verlangen“ von Kirche und Gesellschaft

Von Roberto de Mattei* In diesen Tagen konzentriert sich die ganze Aufmerksamkeit in Italien auf die Regierungskrise. Es gibt aber noch eine Krise, die schwerwiegender und umfangreicher ist, und die den tiefgreifenden Hintergrund der politischen Krise darstellt: die religiöse und moralische Krise des Westens.

Schamanen-Segen für die Amazonassynode
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Schamanen für die Amazonassynode?

(Bogota) Der dunkle Schatten über der Amazonassynode verfinstert sich von Tag zu Tag mehr. Ein Foto macht derzeit die Runde. Es zeigt einen Schamanen, der die Teilnehmer des dritten Vorbereitungsforums für die Amazonassynode „segnet“. Das heidnische Spektakel ereignete sich in Bogota und läßt erahnen, wie berechtigt die Kritik, unter anderem von Kardinal Gerhard Müller, an

„Heiligenverehrung“ der besonderen Art: Der Comboni-Missionar und Marxist P. Ezechiele Ramin.
Hintergrund

Ein marxistischer Heiliger für die Amazonassynode?

(Rom/Brasilia) In den vergangenen Jahren kam es zu einigen Szenen, die nicht nur Gläubige irritierten. Dazu gehörten der Besuch von Papst Franziskus am Grab des Jesuiten und Marxisten Luis Espinal und die ungewöhnliche Seligsprechung von Bischof Enrique Angelelli als „Märtyrer“. Die Liste ließe sich fortsetzen. Gemeinsam ist den Szenen ihre Affinität zur politischen Linken mit