Brasiliens Kirche in der linken Sackgasse

Der Kampf um Brasilien

Kirche in Brasilien: Gläubige protestieren gegen den Linksdruck in der Kirche: "Für eine vom PT und Kommunismus freie Kirche".
Kirche in Brasilien: Gläubige protestieren gegen den Linksdruck in der Kirche: "Für eine Kirche frei vom PT und den Kommunisten".

(Bra­si­lia) Bra­si­li­en ist ein stark umkämpf­tes Feld. Das hat mit dem gigan­ti­schen Staats­ge­biet und mit der Grö­ße sei­ner Bevöl­ke­rung zu tun. Kle­rus und Epi­sko­pat des por­tu­gie­sisch­spra­chi­gen Lan­des erleb­ten nach dem Zwei­ten Welt­krieg einen mas­si­ven Links­ruck. Inzwi­schen steckt die kirch­li­che Hier­ar­chie in der lin­ken Sack­gas­se, aus der sie nicht mehr her­aus­zu­fin­den scheint.

Emble­ma­ti­sches Bei­spiel für die­se Ent­wick­lung ist Dom Hél­der Câma­ra (1909–1999), der nicht von unge­fähr 1964, wäh­rend des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils, zum Erz­bi­schof von Olin­da und Reci­fe ernannt wur­de. Und nicht von unge­fähr wur­de sein Selig­spre­chungs­ver­fah­ren unter Papst Fran­zis­kus eröff­net. Hél­der Câma­ra war vor Kriegs­en­de Anhän­ger des Faschis­mus und wech­sel­te 1945, nach des­sen ver­nich­ten­der Nie­der­la­ge, in das Lager des Sozia­lis­mus und wur­de einer der füh­ren­den Ver­tre­ter der mar­xi­sti­schen Befrei­ungs­theo­lo­gie. Wesent­li­cher für die wei­te­re Ent­wick­lung Bra­si­li­ens war, daß er maß­geb­lich am Auf­bau der Bra­si­lia­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mit­wirk­te und deren erster Gene­ral­se­kre­tär wur­de. Von sei­nem prä­gen­den Ein­fluß (und dem ande­rer Befrei­ungs­theo­lo­gen) auf den Nach­wuchs im Kle­rus und Epi­sko­pat rüh­ren die engen Kon­tak­te der heu­te in Bra­si­li­en ton­an­ge­ben­den Hier­ar­chen zur lin­ken Arbei­ter­par­tei (PT) – und auch die Abnei­gung gegen den amtie­ren­den Staats­prä­si­den­ten Jair Bolsonaro.

Bol­so­na­ro war 2018 mit dem Mot­to „Bra­si­li­en zuerst, Gott über allem“ in den Wahl­kampf gezo­gen. Die kirch­li­che Hier­ar­chie setz­te auf den Not­kan­di­da­ten des PT. Der eigent­li­che Anfüh­rer der Arbei­ter­par­tei, Luiz Iná­cio Lula da Sil­va, Bra­si­li­ens Staats­prä­si­dent von 2002–2010 und Freund von Papst Fran­zis­kus, saß wegen Kor­rup­ti­on im Gefäng­nis. Bol­so­na­ro wur­de mit 55 Pro­zent der Stim­men gewählt, womit nie­mand gerech­net hat­te. Seit­her wird er, wie Donald Trump, von einer brei­ten Alli­anz aus poli­ti­scher Lin­ken und inter­na­tio­na­lem Estab­lish­ment bekämpft. Und die Kir­che hilft flei­ßig mit, etwa im Zuge der Ama­zo­nas­syn­ode, als Bol­so­na­ro im Westen ange­grif­fen wur­de, weil kaum jemand über die Situa­ti­on im Ama­zo­nas­becken Bescheid weiß. So konn­te ein völ­lig „roman­ti­sier­tes“, ver­zerr­tes Bild von den Ama­zo­nas-Indi­os gezeich­net wer­den, wäh­rend unter­schla­gen wur­de, daß Bol­so­na­ros Vize­prä­si­dent selbst ein Indio aus dem Ama­zo­nas ist.

Im Herbst 2022 fin­den Neu­wah­len statt. Die Arbei­ter­par­tei und Lula sin­nen auf Ver­gel­tung und wer­den wie­der­um aus dem Hin­ter­grund von der bra­si­lia­ni­schen Kir­chen­hier­ar­chie und Papst Fran­zis­kus unter­stützt. Um genau zu sein, erfolgt die Unter­stüt­zung bereits ganz offen. Der lin­ke Kle­rus folgt dar­in dem amtie­ren­den Papst, von dem man sich geschützt weiß. Fran­zis­kus war es, der bereits vor dem Urnen­gang von 2018 von einem „Putsch“ sprach, weil Lula sich wegen Kor­rup­ti­ons­vor­wür­fen vor Gericht zu ver­ant­wor­ten hat­te. Die Bot­schaft lau­te­te: Wenn nicht die poli­ti­sche Lin­ke gewinnt, han­delt es sich um einen „Staats­streich“. Face­book, Twit­ter und Goog­le reagier­ten nicht mit Löschun­gen wegen Ver­brei­tung von „Fake News“.

Ent­spre­chend ist auch die Bericht­erstat­tung der euro­päi­schen Main­stream-Medi­en, die sich im Besitz des glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ments befin­den und deren Redak­tio­nen mit links­ge­rich­te­ten Jour­na­li­sten ange­füllt sind. Das jüng­ste Bei­spiel sind die Berich­te über die Fei­ern zum bra­si­lia­ni­schen Unab­hän­gig­keits­tag. Bra­si­li­ens Unab­hän­gig­keit von Por­tu­gal war am 7. Sep­tem­ber 1822 pro­kla­miert wor­den. Bol­so­na­ro rief zu Kund­ge­bun­gen „für die Frei­heit“ auf. Allein in der Bun­des­haupt­stadt Bra­si­lia nah­men über eine Mil­li­on Men­schen dar­an teil. Par­al­lel fan­den gigan­ti­sche Frei­heits-Kund­ge­bun­gen auch in ande­ren gro­ßen Städ­ten wie São Pau­lo und Rio de Janei­ro statt. Bol­so­na­ro, des­sen Rede yu allen Kund­ge­bun­gen lan­des­weit [bertra­gen wur­de, warn­te erneut vor der Coro­na-Imp­fung und dem Ein­fluß von Big Phar­ma und Big Tech und ver­sucht sein Land aus den Groß­ma­nö­vern für den Gre­at Reset her­aus­zu­hal­ten, die hin­ter den Kulis­sen statt­fin­den. Die Arbei­ter­par­tei und das inter­na­tio­na­le Estab­lish­ment nüt­zen die Coro­na-Kri­se seit Mona­ten, um Bra­si­li­en zu desta­bi­li­sie­ren. Tei­le der bra­si­lia­ni­schen Justiz, die auch für die aus for­ma­len Grün­den erfolg­te Ent­haf­tung Lulas und die Nie­der­schla­gung der Kor­rup­ti­ons­ver­fah­ren gegen ihn ver­ant­wort­lich sind, ver­su­chen im Gleich­schritt mit den Inter­net-Rie­sen die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le Bol­so­na­ros abzu­wür­gen. Die Ent­wick­lung erin­nert an jene in den USA und in Euro­pa: Man erin­ne­re sich an das Löschen von Nach­rich­ten und schließ­lich das Sper­ren von Donald Trumps Kanä­len durch Face­book und Twit­ter mit­ten im Prä­si­dent­schafts­wahl­kampf. Gegen Bol­so­na­ro gibt es seit dem Som­mer 2020 ein ähn­li­ches Vor­ge­hen, das zuneh­mend aggres­si­ver wird, je näher der Wahl­ter­min rückt. Als Vor­wand dient den Inter­net-Qua­si-Mono­po­li­sten auch in die­sem Fall die angeb­li­che Ver­brei­tung von „Fake News“ oder „Haß­re­den“. Die Wirk­lich­keit sieht anders aus: Es geht um einen mas­si­ven Ver­such der Wahl­be­ein­flus­sung, wie die Com­pu­ter­ana­ly­stin Lau­ra Edel­son von der New York Uni­ver­si­ty nach­wei­sen konn­te, die übri­gens auch die Bun­des­tags­wahl beobachtet.

Bol­so­na­ros Frei­heits-Kund­ge­bung am 7. Sep­tem­ber in Bra­si­lia. Sol­che Kund­ge­bun­gen fan­den auch in ande­ren Städ­ten statt

„Politische Propaganda“ in den Kirchen unerträglich

Die seit Jahr­zehn­ten andau­ern­de ein­sei­ti­ge Nei­gung der kirch­li­chen Hier­ar­chie in Bra­si­li­en führ­te zu einem unge­ahn­ten Exo­dus. Der Anteil der Katho­li­ken belief sich 1950 auf über 90 Pro­zent, inzwi­schen laut dem PEW Rese­arch Insti­tu­te nur mehr auf etwa 60 Pro­zent der Bevöl­ke­rung. Mil­lio­nen bra­si­lia­ni­scher Katho­li­ken haben der Kir­che den Rücken gekehrt und sind zu evan­ge­li­ka­len und pfingst­le­ri­schen Gemein­schaf­ten abge­wan­dert. Aus deren Rei­hen rekru­tiert der Katho­lik Bol­so­na­ro einen Teil sei­ner Wäh­ler­schaft. Auch Bol­so­na­ros Frau gehört einer Frei­kir­che an. Mehr als die Hälf­te der bra­si­lia­ni­schen Frei­kirch­ler sind ehe­ma­li­ge Katho­li­ken. Gera­de sie sind kon­ser­va­tiv ein­ge­stellt und ver­tei­di­gen die natür­li­che Ord­nung, Ehe und Fami­lie und das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kinder.

Trotz des Ero­si­ons­pro­zes­ses hält der domi­nan­te Teil des bra­si­lia­ni­schen Epi­sko­pats an sei­nem Links­kurs fest. Don Nico­la Bux, einer der bekann­te­sten Lit­ur­gi­ker und per­sön­li­cher Freund Bene­dikts XVI., berei­ste 2012 Bra­si­li­en und über­zeug­te sich, daß es ein frucht­ba­rer Boden für die Tra­di­ti­on wäre. Doch die Ober­hir­ten waren nicht offen für eine sol­che Anre­gung. Im Som­mer 2020 unter­zeich­ne­te jeder drit­te Bischof des Lan­des einen direk­ten Angriff gegen Bol­so­na­ro. Katholisches.info bezeich­ne­te das als „Bra­si­li­ens Tra­gö­die“. Dabei war es Bol­so­na­ro, der weni­ge Mona­te nach sei­nem Amts­an­tritt 2019 das Land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens weih­te. Eine Initia­ti­ve, die von den Bischö­fen durch Nicht­be­ach­tung gestraft wurde.

Doch damit nicht genug. Inzwi­schen grei­fen lin­ke Prie­ster und Bischö­fe die Gläu­bi­gen in den Got­tes­dien­sten an und pro­vo­zie­ren damit wach­sen­den Unmut. Das Haupt­in­stru­ment einer kras­sen poli­ti­schen Pro­pa­gan­da ist das Mikro­phon-Mono­pol der „PT-Bischö­fe und ‑Prie­ster“ (PT = Arbei­ter­par­tei), wie sie genannt wer­den. Bra­si­lia­ni­sche Katho­li­ken spre­chen von „Anfein­dung“ und „Into­le­ranz“ durch man­che Kle­ri­ker, die ein fast uner­träg­li­ches Aus­maß ange­nom­men haben.

Die offe­ne Feind­se­lig­keit gegen glau­bens­treue Katho­li­ken ist in den sozia­len Netz­wer­ken noch unge­zü­gel­ter, da offen­bar durch die phy­si­sche Distanz auch Kle­ri­ker die Kon­trol­le verlieren.

Ver­lang­te die Kir­che unter den lin­ken Staats­prä­si­den­ten Lula und Dil­ma Rouss­eff (bei­de PT) „Respekt“ vor den „demo­kra­tisch gewähl­ten Amts­trä­gern“, ist davon seit der Wahl Bol­so­na­ros nichts mehr zu hören. Es scheint der Grund­satz zu gel­ten, daß nur die poli­ti­sche Lin­ke die poli­ti­sche Macht im Staat inne­ha­ben darf, womit in Bra­si­li­en die Arbei­ter­par­tei (PT) gemeint ist. Lula da Sil­va sag­te es im Janu­ar 2020 in einem Inter­view: „Papst Fran­zis­kus denkt wie wir“.

Katho­li­ken, die die christ­li­chen Wer­te ver­tei­di­gen, füh­len sich aber von jenen ver­tre­ten, die sich aus­drück­lich gegen die­se Wer­te stel­len. Wie ist es mög­lich, Poli­ti­kern zuzu­stim­men, die Pro­gram­me ver­tre­ten, die mit der katho­li­schen Sozi­al- und Moral­leh­re unver­ein­bar sind? Bol­so­na­ro mag weit davon ent­fernt sein, der Inbe­griff eines per­fek­ten Prä­si­den­ten zu sein, aber es ist unbe­streit­bar, daß er der kirch­li­chen Sozi­al- und Moral­leh­re in vie­len Punk­ten näher steht. Ein nicht uner­heb­li­ches Indiz dafür ist, daß er dem glo­ba­li­sti­schen Estab­lish­ment mißfällt. 

Der pro­gres­si­ve Kle­rus gibt vor, daß die Links­par­tei­en christ­lich sei­en, und ver­tei­digt sie, als wären sie Herol­de eines neu­en Chri­sten­tums, das es zwar noch nicht gibt, das aber im Kom­men sei.

Tat­sa­che ist, daß die Katho­li­ken des Lan­des ori­en­tie­rungs­lo­ser denn je schei­nen. Die Prie­ster und Bischö­fe mit guter Gesin­nung, die es auch in Bra­si­li­en gibt, blei­ben trotz der Not zurück­hal­tend, sie schei­nen ein­ge­schüch­tert, wäh­rend ihre sozia­li­sti­schen Mit­brü­der die Ideo­lo­gie einer Par­tei offen und scham­los verbreiten.

Fassungslose Kirchgänger

Geprü­gelt, fas­sungs­los und ver­är­gert füh­len sich Katho­li­ken von ihrer eige­nen Kir­che nicht mehr ange­nom­men und ver­tre­ten, wäh­rend sie von den Frei­kir­chen, mit denen sie die­sel­be Welt­an­schau­ung tei­len, mit offe­nen Armen emp­fan­gen wer­den. Man muß kein Hell­se­her sein, um zu erah­nen, wie das in vie­len Fäl­len enden wird.

Die Kir­che „der einen Par­tei“, deren ein­zi­ges Dog­ma die „Unfehl­bar­keit“ der poli­ti­schen Lin­ken ist, ver­liert täg­lich mehr an Glaub­wür­dig­keit und durch ihre Infle­xi­bi­li­tät auch an Gläubigen.

In der katho­li­schen Kir­che Bra­si­li­ens ist es mitt­ler­wei­le qua­si Pflicht, links zu sein. Auch die klein­ste Abwei­chung wird nicht gedul­det. Im Zwei­fels­fall zögern die Hir­ten nicht, die Gläu­bi­gen zu opfern. Alle wer­den ver­pflich­tet, die lin­ke Poli­tik in allem, was sie tut, zu schlucken, denn nur so fin­det man in der Kir­che Akzep­tanz und kann ein fried­li­ches Leben haben. Das blo­ße Schwei­gen genügt nicht mehr. Es ist not­wen­dig, links zu pre­di­gen, links aktiv zu sein und zu ver­tei­di­gen, was die Lin­ke auf ihre Fah­nen schreibt, um nicht von Prie­stern oder Bischö­fen vor die Tür gesetzt zu werden.

Natür­lich erfolgt die Aus­gren­zung nicht unter Nen­nung der wah­ren Grün­de. Dafür wer­den bekann­te Knüp­pel aus dem Sack geholt, wie es die poli­ti­sche Lin­ke seit Jahr­zehn­ten prak­ti­ziert. Die Vor­wür­fe lau­ten auf Rechts­ex­tre­mis­mus, Faschis­mus, Ras­sis­mus, Auto­ri­ta­ris­mus, Spal­tung, Haß­re­de usw. Die bereits erwähn­te Bericht­erstat­tung über die Frei­heits-Kund­ge­bun­gen Bol­so­na­ros am Unab­hän­gig­keits­tag belegt es. Die Tages­schau der ARD und selbst das SRF der außen­po­li­tisch zurück­hal­ten­den Schweiz dis­kre­di­tier­ten in ihren Berich­ten Bol­so­na­ro als „rechts­ex­trem“ und die Frei­heits-Kund­ge­bun­gen als Akti­on von „Rechts­ex­tre­mi­sten“.

„Das Deli­ri­um die­ser Köp­fe ist spek­ta­ku­lär. Wie kön­nen sie die Wahr­neh­mung der Rea­li­tät auf die­se Wei­se auf den Kopf stel­len?“, schrieb die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne bra­si­lia­ni­sche Sei­te Fra­tres in Unum. „Das bra­si­lia­ni­sche Volks ver­steht sehr gut, was vor sich geht und wer die Macht­ha­ber sind, die Macht­miß­brauch betreiben.“

Die Sei­te fragt sich aller­dings auch, wie es sein kann, „daß wir so weit gekom­men sind?“ Die Ant­wort, die sie dar­auf gibt:

„Es waren die Jahr­zehn­te mar­xi­sti­scher Indok­tri­na­ti­on in Semi­na­ren und reli­giö­sen Gemein­schaf­ten, Jahr­zehn­te der Gehirn­wä­sche des Kle­rus. Wie Gram­sci vor­aus­sah, hat es die Kul­tur­re­vo­lu­ti­on geschafft, den Mar­xis­mus in eine all­ge­gen­wär­ti­ge Macht zu ver­wan­deln, die die gesam­te Denk­wei­se bestimmt. Selbst wenn die Arbei­ter­par­tei PT öffent­lich ver­nich­tet wäre und Lula nicht ein­mal mehr im Nord­osten in Ruhe spa­zie­ren gehen könn­te, wird der kirch­li­che Petis­mus [die Dok­trin der Arbei­ter­par­tei] fort­be­stehen, denn er ist das Ergeb­nis von reli­giö­sem Fana­tis­mus und emo­tio­na­ler und psy­cho­lo­gi­scher Mani­pu­la­ti­on. Wann wer­den wir den Tag der Unab­hän­gig­keit der katho­li­schen Kir­che in Bra­si­li­en feiern?“

Das wis­se man nicht, aber bis dahin müs­se man stand­haft blei­ben und so stark sein, es auch zu ertra­gen, „von den eige­nen Vätern gehaßt zu wer­den, wie es unser Herr sag­te“, so Fra­tres in Unum.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Fra­tres in Unum/MiL (Youtube/Screenshot)

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