Chinas Kommunistische Partei feiert 2021 ihren 100. Geburtstag und will die verfolgten Christen zwingen, ihre Henker zu feiern.
Christenverfolgung

100 Jahre Kommunistische Partei Chinas – 1921–2021

2021 jährt sich zum 100. Mal die Grün­dung zahl­rei­cher kom­mu­ni­sti­scher Par­tei­en. 1921 wur­den Vor­po­sten der bol­sche­wi­sti­schen Revo­lu­ti­on in Ita­li­en, Spa­ni­en, Bel­gi­en, Luxem­burg, Schwe­den und der Schweiz errich­tet, aber auch in Kana­da und vor allem in Chi­na. Am 23. Juli 1921 wur­de in Shang­hai die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas (KPCh) gegrün­det. Seit 1949 kon­trol­liert sie die von

Chinas Kommunisten legen totalitär Hand darauf, wer Priester werden darf und wer nicht.
Christenverfolgung

Nur mehr regimehörige Seminaristen zur Priesterweihe zugelassen

(Rom) Das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na erteilt dem Hei­li­gen Stuhl eine schal­len­de Ohr­fei­ge. Obwohl im ver­gan­ge­nen Herbst das Geheim­ab­kom­men zwi­schen Rom und Peking über die Bischofs­er­nen­nun­gen ver­län­gert wur­de, wer­den in Chi­na am 1. Mai neue Bestim­mun­gen über den Kle­rus in Kraft tre­ten, die Ernen­nun­gen ohne Betei­li­gung des Hei­li­gen Stuhls vorsehen.

Vor 100 Jahren wurde die Kommunistische Partei Italiens gegründet. Einer ihrer Gründer und Vorsitzenden war der kommunistische Ideologe Antonio Gramsci. Wer waren ihre Vorgänger, wer sind ihre Nachfolger?
Forum

Die Genealogie der Kommunistischen Partei Italiens im hundertsten Jahr ihrer Gründung

Von Rober­to de Mattei* Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Ita­li­ens (PCI, Par­ti­to Comu­ni­sta Ita­lia­no) ent­stand am 21. Janu­ar 1921 in Livor­no aus einer Spal­tung der Sozia­li­sti­schen Par­tei. Die Haupt­grün­der waren Anto­nio Gram­sci (1891–1937), Pal­mi­ro Togliat­ti (1893–1964) und Ame­deo Bor­di­ga (1889–1970), der spä­ter aus­ge­schlos­sen und der Dam­na­tio Memo­riae unter­wor­fen wur­de, wie es für die inter­ne Dia­lek­tik einer jeden

Pater Augustin Barruell entlarvte die Geheimsekte der Illuminaten, die gegründet wurden, um eine kommunistische Gesellschaft zu errichten.
Forum

Wahre und falsche Verschwörungen in der Geschichte

Von Rober­to de Mattei* Zu den ver­ges­se­nen Jah­res­ta­gen des Jah­res 2020 gehört auch der 200. Todes­tag von Pater Augu­stin Bar­ru­el, einem der ersten kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­ren Autoren des 19. Jahr­hun­derts. Bar­ru­el wur­de am 2. Okto­ber 1741 in Vil­le­­neuve-de-Berg, Frank­reich, gebo­ren und trat in sei­nem 16. Lebens­jahr in die Gesell­schaft Jesu ein, die aller­dings 1773 unter dem Druck

Ettore Gotti Tedeschi über den Great Reset und wie die Hochfinanz eine neue Allianz mit der katholischen Kirche sucht.
Hintergrund

Kapitalismus und „Kirche der Armen“ werden durch Corona zum Paar?

Der Finanzethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR Etto­re Got­ti Tede­schi sieht aus der Pan­de­mie einen neu­en „histo­ri­schen Kom­pro­miß“ her­vor­ge­hen. Prä­mis­se die­ser „neu­en Alli­anz“ sei, daß alles auf eine Kata­stro­phe zusteue­re, mit ent­spre­chen­den Fol­ge­schä­den für die Umwelt, sofern das Bevöl­ke­rungs­wachs­tum nicht sofort unter­bro­chen wer­de. Aus einer „Soft“-Drohung wur­de im Lau­fe der ver­gan­ge­nen Jah­re eine „Hard-“Drohung

Xi Jinping , Chinas Staats- und Parteichef, präsentierte China als führend in Sachen Kima- und Umweltschutz und bediente sich einer Sprache, die von Papst Franziskus bekannt ist.
Nachrichten

„Die Erde ist unser gemeinsames Haus“ … sagte beim G20-Gipfel nicht Papst Franziskus

(Riad) Gestern ende­te in der sau­di­schen Haupt­stadt Riad der drei­tä­gi­ge G20-Gip­­fel (Grup­pe der Zwan­zig). Von Frei­tag bis gestern hat­ten sich die Staats- und Regie­rungs­chefs der 20 „wich­tig­sten Indu­­strie- und Schwel­len­län­der“ ver­sam­melt, um über Kli­ma­wan­del und Coro­­na-Pan­­de­­mie zu spre­chen. Dabei wur­de eine Rede gehal­ten, deren Inhalt Auf­merk­sam­keit verdient:

Die päpstliche China-Politik gibt Rätsel auf. Vielleicht nur, weil man die Wirklichkeit fürchtet.
Hintergrund

Geheimabkommen mit China verlängert – Das Rätsel der päpstlichen Weltpolitik

(Rom) Das Geheim­ab­kom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na wur­de mit gest­ri­gem Datum um zwei Jah­re ver­län­gert. Dies wur­de inzwi­schen von bei­den Ver­trags­sei­ten bestä­tigt. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te in ita­lie­ni­scher, eng­li­scher und chi­ne­si­scher Spra­che eine ent­spre­chen­de Stel­lung­nah­me. Das chi­ne­si­sche Außen­mi­ni­ste­ri­um bestä­tig­te wenig spä­ter durch sei­nen Pres­se­spre­cher Zhao Liji­an die Ver­län­ge­rung. Für vie­le Beob­ach­ter

Papst Franziskus stellt sich mit der neuen Enzyklika Fratelli tutti in die falsche Reihe.
Hintergrund

Gott schütze uns vor dem päpstlichen Kommunismus

Die jüng­ste Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus, es ist je nach Zähl­wei­se sei­ne drit­te oder zwei­te, beginnt mit den Wor­ten „Fra­tel­li tut­ti“. Er meint damit, daß alle Men­schen Brü­der sind. Die Kir­che hat das in den ver­gan­ge­nen 2000 Jah­ren nicht gelehrt. Alle Men­schen sind Got­tes Geschöp­fe, so lehrt die Kir­che, aber Brü­der, das sind die Getauf­ten.

Enzyklika Fratelli tutti, ein Zitat des heiligen Franz von Assisi, der sich damit an seine Brüder wandte. Papst Franziskus versteht sie anders.
Forum

Fratelli tutti – Alle Brüder?

Von Rober­to de Mattei* Die drit­te Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus, „Fra­tel­li tut­ti“ (Alle Brü­der), die am 3. Okto­ber in Assi­si unter­zeich­net wur­de, scheint fast das Schluß­do­ku­ment sei­nes Pon­ti­fi­kats zu sein, eine Art poli­ti­sches Testa­ment. Denn die Enzy­kli­ka ist poli­tisch, so wie das gesam­te Pon­ti­fi­kat von Papst Franziskus.