Staatsatheismus in der Volksrepublik China
Christenverfolgung

Wer in China studieren will, muß Atheist sein

(Peking) Seit dem vergangenen Halbjahr verstärken die kommunistischen Behörden der Volksrepublik China den Druck auf die Schüler, eine Erklärung zu unterschreiben, mit der sie ihrer Religion abschwören. Mit der Maßnahme will das Regime den staatlich verordneten Atheismus fördern. Konkret meint das in Wirklichkeit eine Förderung der Ersatzreligion des kommunistischen Staatskultes.

60 Jahre kubanische Revolution - und der Vatikan feiert unter Papst Franziskus ein bißchen mit.
Hintergrund

60 Jahre kubanische Revolution – und der Vatikan feiert ein bißchen mit

(Rom) Bei seiner ersten Generalaudienz 2019, am 2. Januar, sagte Papst Franziskus, das Evangelium sei „revolutionär“. Am selben Tag veröffentlichte das vatikanische Nachrichtenportal Vatican News einen Artikel über die 60-Jahrfeiern der kubanische Revolution. Das ganze Jahr hindurch will das kommunistischen Regime der Karibikinsel die gewaltsame Machtübernahme von 1959 feiern. Gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden

Bauarbeiter demolieren das Frauenkloster in Gannan.
Christenverfolgung

Polizei zerstört Frauenkloster in China

(Peking) In der Nacht auf den 19. Dezember wurde ein Frauenkloster in der Volksrepublik China von der Polizei geräumt und weitgehend zerstört. Das Kloster liegt im Kreis Gannan der bezirksfreien Stadt Qiqihar in der Provinz Heilongjiang.

Kommunistische Partei verordnet den „Glücklichen Sonntag“ als Konkurrenzveranstaltung, um an Sonntagen Chinesen vom Besuch des Gottesdienstes abzuhalten.
Christenverfolgung

Volksrepublik China verordnet „Glückliche Sonntage“

(Peking) In vielen Bezirken und Kreise der chinesischen Provinz Henan organisieren die Behörden an Sonntagen in direkter Nähe zu Kirchen Kundgebungen und Unterhaltungsspektakel – und das genau zu den Gottesdienstzeiten. Die Kommunistische Partei Chinas will „mit Gott um das Volk konkurrieren“.