In dem gepanzerten Gefangenentransportfahrzeug wurde Jimmy Lai nach dem Schuldspruch abtransportiert. Das genaue Strafmaß wird in einer weiteren Verhandlung festgelegt werden.
Christenverfolgung

Schuldspruch gegen den katholischen Medienunternehmer

Mit dem gest­ri­gen Schuld­spruch gegen den katho­li­schen Medi­en­un­ter­neh­mer und Demo­kra­tie­ak­ti­vi­sten Jim­my Lai hat die Justiz Hong­kongs ein Signal aus­ge­sen­det, des­sen Bedeu­tung weit über den kon­kre­ten Fall hin­aus­reicht. Lai, 78 Jah­re alt, Grün­der der inzwi­schen auf­ge­lö­sten Zei­tung Apple Dai­ly, wur­de wegen Auf­wie­ge­lung und Ver­schwö­rung gegen die Behör­den für schul­dig befun­den. Im Raum steht eine mög­li­che lebens­lan­ge
Polens Verfassungsgerichtshof erließ ein Verbot für die Kommunistische Partei Polens. Die Entscheidung fällt aber auf einem anderen Boden
Nachrichten

Polen verbietet Kommunistische Partei

In einer Ent­schei­dung hat das pol­ni­sche Ver­fas­sungs­ge­richt unter der Lei­tung von Kry­sty­na Pawło­wicz die Pol­ni­sche Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei (KPP) für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt und ver­bo­ten. Die Ent­schei­dung, die am 3. Dezem­ber ver­öf­fent­licht wur­de, erfolg­te kurz vor dem vor­zei­ti­gen Aus­schei­den der Vor­sit­zen­den aus dem Amt.
Zum festen Repertoire linker Gesellschaftspolitik gehört die Einführung von Sexualerziehung an den Schulen
Forum

Warum die Linke Sexualerziehung in den Schulen will

Die fol­gen­den Über­le­gun­gen von Prof. Rober­to de Mat­tei betref­fen Ita­li­en, doch gilt das Gesag­te auch für ande­re Staa­ten. Es wie­der­ho­len sich Grund­mu­ster an Ziel­set­zun­gen und Akteu­ren, bis hin­ein in einen pädo-homo­­se­­xu­el­­len Sumpf:  War­um die Lin­ke Sexu­al­erzie­hung in den Schu­len will Von Rober­to de Mat­tei* Seit vie­len Jah­ren gehört die Ein­füh­rung der soge­nann­ten Sexu­al­erzie­hung an Schu­len zu
Kardinal Dominik Duka OP
Forum

Der letzte Abschied von Kardinal Dominik Duka

Von Ľubomír Urbančok* Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 15. Novem­ber, erklang im berühm­ten goti­schen Dom der Hei­li­gen Veit, Wen­zel und Adal­bert das Requi­em von Antonín Dvořák. Prag war Schau­platz der Exe­qui­en eines der letz­ten Zeu­gen der kom­mu­ni­sti­schen Ver­fol­gung: des Kar­di­nals Domi­nik Duka, Erz­bi­schof von Prag und Pri­mas von Böh­men. Das Requi­em des berühm­ten tsche­chi­schen Kom­po­ni­sten ertön­te
Kardinal Dominik Duka, emeritierter Erzbischof von Prag, ist in den heutigen Morgenstunden verstorben
Genderideologie

Kardinal Dominik Duka ist tot: Er stellte sich Amoris laetitia entgegen und warnte vor neuen Totalitarismen

Kar­di­nal Domi­nik Duka, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von Prag in der Tsche­chi­schen Repu­blik, ist gestor­ben.Er war erneut in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den, nach­dem er erst am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag dar­aus ent­las­sen wor­den war, um zu Hau­se wei­ter betreut zu wer­den. Im Mili­tär­kran­ken­haus ver­schied er in den frü­hen Mor­gen­stun­den des heu­ti­gen Tages. Kar­di­nal Duka wur­de 82 Jah­re alt. Mit
Im Westen versuchen innere Kräfte die Grundfreiheiten, auch die Religionsfreiheit, einzuschränken. Gibt es äußere Alternativen, oder sieht es dort noch schlimmer aus? Was ist zu tun? Diesen Fragen widmet sich Prof. Roberto de Mattei in seiner jüngsten Analyse
Forum

Der Fall „Messa in Latino“ und die Religionsfreiheit der Katholiken in der Welt

Von Rober­to de Mat­tei* Der jüng­ste, den Blog Mes­sa in Lati­no betref­fen­de Fall bie­tet uns einen Anlaß, über die Reli­gi­ons­frei­heit der Katho­li­ken in der Welt von heu­te nach­zu­den­ken. Mes​sain​la​ti​no​.it (MiL) ist seit 2007 einer der weit ver­brei­te­ten und geschätz­ten katho­li­schen Blogs welt­weit. Am 11. Juli 2025 wur­de der Blog mit einer ein­fa­chen, nicht unter­zeich­ne­ten E‑Mail,
Am 10. Dezember jährt sich zum hundersten Mal die Offenbarung von Pontevedra. Was hat es damit auf sich?
Christenverfolgung

Fatima: Wieder laufen hundert Jahre ab – Offenbarungen von Pontevedra (1925) und Tuy (1929)

Von Wolf­ram Schrems* Wie man vor eini­gen Wochen lesen konn­te, habe Papst Leo die Som­mer­fri­sche in Castel Gan­dol­fo zum Akten­stu­di­um genützt. Was Sei­ne Hei­lig­keit jetzt drin­gend tun soll­te, bedarf wirk­lich kei­nes Akten­stu­di­ums. In weni­gen Mona­ten, am 10. Dezem­ber, jährt sich die Offen­ba­rung von Pon­te­ve­dra, näm­lich das Heils­ver­spre­chen an alle, die die fünf Süh­ne­sams­ta­ge prak­ti­zie­ren, an
Papst Leo XIV. gedachte vor kurzem des rumänischen Märtyrerbischofs Iuliu Hossu.
Christenverfolgung

Papst Leo XIV. und das durch Kommunisten erlittene Martyrium von Priestern und Ordensleuten

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Die katho­li­sche Kir­che stell­te in allen Län­dern Mit­tel- und Ost­eu­ro­pas, die im 20. Jahr­hun­dert unter das sowje­ti­sche Joch gera­ten waren, die ein­zi­ge unab­hän­gi­ge gesell­schaft­li­che Orga­ni­sa­ti­on dar – und wur­de von den kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­bern von Anfang an bekämpft. Als Fol­ge der fünf­zig­jäh­ri­gen Ver­fol­gung, die unun­ter­bro­chen bis zum Fall der Ber­li­ner Mau­er im Herbst