China: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt, wenn die Enthüllungen von Kardinal Zen stimmen, daß Papst Franziskus in der China-Agenda ein Doppelspiel spielte.
Christenverfolgung

Ist der Papst über China-Agenda informiert? „Ja, niemand ergreift Privatinitiativen“

(Rom) Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin erläuterte heute in einem Interview mit der Tageszeitung La Stampa (Vatican Insider), „warum wir mit China einen Dialog führen“. Er antwortete damit „auf Vorwürfe, die dem Heiligen Stuhl im Zusammenhang mit den stattfindenden Kontakten gemacht wurden“. Damit sind die Kritik und die Enthüllungen von Kardinal Joseph Zen, der grauen Eminenz der

Vaterunser: Absage an eine Änderung aus dem englischsprachigen Raum
Hintergrund

Änderung des Vaterunsers steht nicht auf der Agenda

(London) Mit dem Ersten Adventssonntag 2017 änderte die Französische Bischofskonferenz das Vaterunser in der Liturgie. Zeitgleich sprach sich auch Papst Franziskus für eine Änderung aus. Nach den deutschen Bischöfen kommt nun aber auch aus dem englischsprachigen Raum eine Absage.

Papst Franziskus: Nicht nur Kardinal Zen wird sich derzeit die Frage stellen, wer im Vatikan in der China-Agenda ein Doppelspiel spielt. Der argentinische Journalist Omar Bello legte 2013 eine Biographie über den wahren Franziskus, als dessen Freund und Vertrauter er sich bezeichnete.
Christenverfolgung

China: Wer spielt im Vatikan ein Doppelspiel?

(Rom) Kardinal Joseph Zen schilderte in einem gestern von ihm veröffentlichten Brief die jüngsten Ereignisse um die Situation der chinesischen Kirche und das Verhältnis zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China. Er enthüllte, daß im Vatikan jemand ein doppeltes Spiel spielt.

Volksrepublik China
Christenverfolgung

„Denke ich, daß der Vatikan so die katholische Kirche in China verkauft? Ja, eindeutig“

(Rom/Hong Kong) Kardinal Joseph Zen, emeritierter Bischof von Hong Kong und graue Eminenz der Untergrundkirche in der Volksrepublik China, veröffentlichte gestern auf seinem Blog einen Brief an die Medien. Darin bestätigt er die in den Tagen zuvor durchgesickerten und von AsiaNews veröffentlichten Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in Sachen Untergrundkirche und zu seiner Begegnung mit

Nachrichten

Die Messe aller Zeiten bleibt im Bistum Erfurt verboten

Die alte Messe bleibt praktisch verboten – daran hat auch Benedikt XVI. nichts geändert, als er 2007 in seinem Motu proprio „Summorum pontificum“ erklärte, daß sie nie verboten war, daß alle Priester sie ohne bischöfliche Erlaubnis feiern dürfen und daß den Gläubigen, die es wünschen, Möglichkeiten zu schaffen sind, an dieser Messe teilzunehmen. Schaut man

Zölibatsabschaffung Papst Franziskus mit Santiago Martin
Nachrichten

Verheiratete Priester „ein neuer Grund für Polemiken, Spannungen und Zwietracht“

(Rom) P. Santiago Martín, ein bekannter spanischer Priester und Gründer der Franziskaner Mariens, spricht in seiner aktuellen Wochenansprache auf Magnificat.tv die Frage nach verheirateten Priestern an. Die Kirche leide an der „Wunde“ der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, so der Priester, und schon wolle man mit der Zölibatsabschaffung den nächsten Grund für Polemiken, Spannungen