Begegnung von Papst Johannes Paul II. mit Sr. Lucia dos Santos 1982 in Fatima.
Hintergrund

Eine immer drängendere Frage: Wurde Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht?

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di. Das immer offen­si­ve­re Auf­tre­ten der Ver­fech­ter eines sozia­li­sti­schen Regimes, ob in Euro­pa oder Latein­ame­ri­ka, letzt­lich glo­bal, wirft eine Fra­ge auf: Wie ist es mög­lich, daß die Irr­tü­mer Ruß­lands von 1917 sich wie­der schlag­ar­tig ver­brei­ten, wenn Ruß­land dem Unbe­fleck­ten Her­zen Mari­ens geweiht wur­de, wie es die Got­tes­mut­ter in Fati­ma gewünscht hatte?

Die linke Puebla-Gruppe legte ein "Progressistisches Manifest" vor, das Grundlage für eine dauerhafte linke Machtübernahme in Lateinamerika sein soll.
Hintergrund

Puebla-Gruppe „will neue UdSSR“ – und zitiert dafür Papst Franziskus

(Rom) Die Frei­mau­re­rei lobt Papst Fran­zis­kus und die radi­ka­le Lin­ke zitiert Papst Fran­zis­kus. Das irri­tiert und beun­ru­higt vie­le Katho­li­ken. Jüng­stes Bei­spiel dafür ist eine Coro­­na-bedin­g­­te Video­kon­fe­renz des lin­ken Gru­po de Pue­bla am 29. Janu­ar 2021 zur Ver­ab­schie­dung eines Mani­fests, mit dem sie den Macht­an­spruch in Latein­ame­ri­ka erhebt.

In Nicaragua wird die Kirche verfolgt. Schaut der Heilige Stuhl weg, weil es sich um ein sozialistisches Regime handelt?
Christenverfolgung

Kirche in Nicaragua verfolgt von Freunden des Papstes

(Mana­gua) Das san­di­ni­sti­sche Regime hat vier katho­li­sche Prie­ster des Lan­des ver­wie­sen. Gestern wur­de bekannt, daß auch dem sal­va­do­ria­ni­schen Fran­zis­ka­ner­pa­ter José Javier Lemus die Rück­kehr nach Nica­ra­gua ver­wei­gert wur­de. In den ver­gan­ge­nen drei Mona­ten wur­den min­de­stens vier Prie­ster aus­ge­wie­sen oder ihnen die Ein­rei­se ver­wei­gert. „Die Stim­me der Kir­che, die Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen anpran­gert, soll zum Schwei­gen gebracht werden.“

Vor 100 Jahren wurde die Kommunistische Partei Italiens gegründet. Einer ihrer Gründer und Vorsitzenden war der kommunistische Ideologe Antonio Gramsci. Wer waren ihre Vorgänger, wer sind ihre Nachfolger?
Forum

Die Genealogie der Kommunistischen Partei Italiens im hundertsten Jahr ihrer Gründung

Von Rober­to de Mattei* Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Ita­li­ens (PCI, Par­ti­to Comu­ni­sta Ita­lia­no) ent­stand am 21. Janu­ar 1921 in Livor­no aus einer Spal­tung der Sozia­li­sti­schen Par­tei. Die Haupt­grün­der waren Anto­nio Gram­sci (1891–1937), Pal­mi­ro Togliat­ti (1893–1964) und Ame­deo Bor­di­ga (1889–1970), der spä­ter aus­ge­schlos­sen und der Dam­na­tio Memo­riae unter­wor­fen wur­de, wie es für die inter­ne Dia­lek­tik einer jeden

Franziskus erneuerte bei der Generalaudienz unter Verweis auf das Coronavirus die Forderung nach erinem bedingungslosen universalen Grundeinkommen.
Nachrichten

Die Pandemie-Katechese von Papst Franziskus

(Rom) Das Coro­na­vi­rus wird seit des­sen meß­ba­rem Auf­tre­ten in Euro­pa von ver­schie­de­ner Sei­te für unter­schied­li­che For­de­run­gen genützt. Oder soll­te man bes­ser sagen: miß­braucht? Auch Papst Fran­zis­kus unter­stützt eine sol­che For­de­rung mit tief­grei­fen­den, in ihrem gan­zen Aus­maß nicht abseh­ba­ren sozia­len und gesell­schafts­po­li­ti­schen Fol­gen. Wie das?

Zum Tod von Ernesto Cardenal, dem „Vermittler zwischen Marxismus und Christentum“
Nachrichten

Der uneinsichtige Revolutionär – Zum Tod von Ernesto Cardenal

(Mana­gua) Am Sonn­tag ist in der nica­ra­gua­ni­schen Haupt­stadt Mana­gua der Prie­ster, Befrei­ungs­theo­lo­ge, Dich­ter und mar­xi­sti­sche Revo­lu­tio­när und Poli­ti­ker Erne­sto Car­denal im Alter von 95 Jah­ren ver­stor­ben. Gefei­ert wur­de und wird er als „Ver­mitt­ler zwi­schen Mar­xis­mus und Christentum“.

Kannibalismus für das Klima: links der Marketingprofessor Magnus Söderlund, rechts die „demokratische Sozialistin“ Alexandria Ocasio-Cortez.
Hintergrund

Wie Klimafanatiker unsere Zivilisation bedrohen

Der Kli­ma­wahn, der über die ver­öf­fent­lich­te Mei­nung die west­li­che Gesell­schaft erfaßt hat, bringt immer schockie­ren­de­re Trie­be her­vor. Der post­christ­li­che Mensch giert nach Sinn im Leben, ist aber ohne Chri­stus nur imstan­de, mehr oder weni­ger Schlim­mes her­vor­zu­brin­gen. Wäh­rend orga­ni­sier­te Grup­pen Ansät­ze zu einem Öko­ter­ro­ris­mus erken­nen las­sen und klei­ne Min­der­hei­ten sich „befugt“ füh­len, ihre Mit­men­schen durch die

Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
Forum

Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Rober­to de Mattei* In der Geschich­te rei­sen Ideen nicht allein: Sie wer­den von Men­schen ver­kör­pert, und unter den Apo­steln der „Kir­che mit ama­zo­ni­schem Ant­litz“ befin­det sich er, Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von São Pau­lo, Vor­sit­zen­der des Pan-ama­­zo­­ni­­schen Kirch­li­chen Netz­werks (REPAM), der von Papst Fran­zis­kus zum Gene­ral­be­richt­erstat­ter der Syn­ode ernannt wur­de, die am 6.

Papst Franziskus mit P. Bartolomeo Sorge SJ.
Hintergrund

Jesuit vergleicht Salvini mit Judas

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teur der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca kommt sei­nem Nach­fol­ger zu Hil­fe und ver­gleicht Matteo Sal­vi­ni, den fak­ti­schen Anfüh­rer der euro­päi­schen Sou­ve­rä­ni­täts­be­we­gung, mit Judas.