Rafael Velasco, der neue Jesuitenprovinzial von Argentinien und Uruguay
Genderideologie

Neuer Jesuitenprovinzial „das Schlimmste vom Schlimmsten“

(Buenos Aires) Der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal ernannte Pater Rafael Velasco zum neuen Provinzial der Ordensprovinz Argentinien und Uruguay. Die Ernennung sei „das Schlimmste vom Schlimmsten“, so der spanische Kolumnist Francisco Fernandez de La Cigoña. Von 1973 bis 1979 war Jorge Mario Bergoglio, der heutige Papst Franziskus, Provinzial dieser Provinz.

Der christlich-konservative Jair Bolsonaro ist der unumstrittenen Sieger der brasilianischen Präsidentschaftswahlen. Der Frage nach den Gründen für seinen Wahlsieg gehen nicht nur die meisten westlichen Medien, sondern auch die katholische Kirche aus dem Weg.
Hintergrund

Bolsonaros Sieg verändert Lateinamerika

(Rio de Janeiro) Vor nicht einmal vier Wochen wurde Jair Bolsonaro mit 55, 1 Prozent der Stimmen vom Volk zum Staatspräsidenten und Regierungschef von Brasilien gewählt, einem gigantischen Land, fast so groß wie ganz Europa, mit 210 Millionen Einwohnern und enormen Bodenschätzen. Das Land ist ebenso groß wie vielschichtig. In den drei südlichsten Bundesstaaten beispielsweise

Nikaragua
Hintergrund

Papstschreiben an Comandante Ortega

(Managua) Am vergangenen 30. August beklagte der US-Kolumnist und gebürtige Argentinier Andrés Oppenheimer das Schweigen von Papst Franziskus zur Lage in Nikaragua. Oppenheimer nannte das päpstliche Verhalten „beschämend“ und forderte eine Stellungnahme zum „Tod von mindestens 322 Menschen in den vergangenen vier Monaten bei Protesten gegen die Regierung“. Andere Quellen sprechen von über 400 Toten,

Befreiungstheologie
Nachrichten

Der Vatikan unter Franziskus und die Befreiungstheologie

(Rom) Vatican News, die neue Nachrichtenplattform des Vatikans berichtete über das aufsehenerregende Glückwunschschreiben, das Papst Franziskus Gustavo Gutierrez, dem „Vater“ der marxistischen Befreiungstheologie, zu dessen 90. Geburtstag zukommen ließ. Die News-Seite des Papstes hat dies aber nach einer nicht weniger erstaunlichen Hauspolitik.

Josè Maria Castillo
Nachrichten

Papst Franziskus „rehabilitiert“ Befreiungstheologen

(Rom) „Papst Franziskus rehabilitierte in vollem Umfang den Theologen Josè Maria Castillo und sein Werk“, so das progressive, spanische Nachrichtenportal Religion Digital. Castillo, ein ehemaliger Jesuit, der sich wegen seiner heterodoxen Ansichten und befreiungstheologischen Ausrichtung jahrzehntelang Konflikte mit seinen Oberen und der kirchlichen Hierarchie lieferte, wurde gestern von Papst Franziskus empfangen.

Marcello Pera
Nachrichten

Marcello Pera: „Franziskus verwechselt Befreiung mit Erlösung“

(Rom) Der Wissenschaftstheoretiker und ehemalige italienische Senatspräsident, Marcello Pera, erneuerte seine scharfe Kritik an der Amtsführung und den Zielen von Papst Franziskus. Bereits im Juli 2017 warf Pera, ein Freund Benedikts XVI., dem amtierenden Kirchenoberhaupt wegen dessen Einwanderungspolitik vor, Europa „zerstören“ zu wollen.

Christenverfolgung

Der übersehene, dritte Empfang von Papst Franziskus für Gustavo Gutierrez

(Rom) Papst Franziskus besuchte vom 19. – 21. Januar Peru. Dieser Teil seiner vierten Südamerika-Reise ging in der Medienberichterstattung, im Vergleich zum direkt vorausgehenden Besuch in Chile, etwas unter. Dabei waren auch diese drei Tage von zahlreichen Gesten geprägt, die in dem lateinamerikanischen Land für Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgten.