Fatima in Corona-Zeiten: Gestern wurde die diesjährige Wallfahrtszeit abgeschlossen.
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Statt 100.000 Pilgern nur 4500 in Fatima

(Lis­sa­bon) Nur 4.500 Pil­ger fan­den sich gestern am 103. Jah­res­tag der letz­ten Mari­en­er­schei­nung in Fati­ma ein – wegen des Coro­na­vi­rus, wie es hieß. In Wirk­lich­keit sind es weni­ger die Viren, die den Zusam­men­bruch des Wall­fahrts­we­sens mit sich brach­ten, son­dern die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen und die damit ver­bun­de­ne Ver­äng­sti­gung der Bevöl­ke­rung mit stän­di­gen Schreckens­mel­dun­gen, die die­se

Nach achtmonatiger Corona-Pause tritt der reduzierte Kardinalsrat morgen zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
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Dringlichkeitssitzung zum Finanzskandal

(Rom) Wegen der Coro­­na-Panik fin­den kei­ne Sit­zun­gen des C6-Kar­­di­­nal­­s­ra­­tes (ehe­ma­li­ger C9-Kar­­di­­nal­­s­­rat) statt. Aus Angst, abge­hört zu wer­den (Katholisches.info berich­te­te), erfol­gen die Sit­zun­gen auch nicht „vir­tu­ell“, also digi­tal als Video­kon­fe­ren­zen, wie es der­zeit zwangs­wei­se „beliebt“ ist. Wegen des jüng­sten Finanz­skan­dals wird nun doch eine Dring­lich­keits­sit­zung statt­fin­den.

Wenn die Kirche der Zensur das Wort redet, die vom Mainstream flankiert und vom Establishment gewollt ist.
Hintergrund

Youtube, Facebook, Twitter und Instagram üben Zensur aus – und die Zeitung der Bischöfe jubelt

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat der Kir­che den Gleich­schritt mit dem Main­stream ver­ord­net. Das hat Fol­gen und nicht immer die besten. In sei­ner heu­ti­gen Aus­ga­be beju­belt der Avve­ni­re, die Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, die Dau­men­schrau­be der gro­ßen sozia­len Netz­wer­ke gegen „Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker“. Zen­sur sei näm­lich „gut für alle“.

Enzyklika Fratelli tutti, ein Zitat des heiligen Franz von Assisi, der sich damit an seine Brüder wandte. Papst Franziskus versteht sie anders.
Forum

Fratelli tutti – Alle Brüder?

Von Rober­to de Mattei* Die drit­te Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus, „Fra­tel­li tut­ti“ (Alle Brü­der), die am 3. Okto­ber in Assi­si unter­zeich­net wur­de, scheint fast das Schluß­do­ku­ment sei­nes Pon­ti­fi­kats zu sein, eine Art poli­ti­sches Testa­ment. Denn die Enzy­kli­ka ist poli­tisch, so wie das gesam­te Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus.

Apokalyptische Reiter, Fresko von Giusto de' Menabuoi im Baptiserium der Bischofskirche von Padua.
Hintergrund

Wenn die Kirche Maske trägt

Ein Zwi­schen­ruf von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Wäh­rend Regie­run­gen ihre Völ­ker auf immer neue Ein­schrän­kun­gen zur „Ein­däm­mung“ des Coro­na­vi­rus ein­stim­men, einen nicht mehr enden­den Aus­nah­me­zu­stand in Aus­sicht stel­len und Paris vor dem zwei­ten „Lock­down“ steht, erwei­sen sich auch die Bischö­fe als ideen­rei­che Coro­­na-Pro­­­phe­­ten. Einen Kon­tra­punkt wis­sen sie aller­dings nicht zu set­zen, zumal Papst Fran­zis­kus mit einer

Eduardo Taussig, Bischof von San Rafael. Was sagte ihm gestern Papst Franziskus wegen der Schließung des Priesterseminars?
Liturgie & Tradition

Der Fall San Rafael – Bischof Taussig vom Papst empfangen

(Rom) Gestern wur­de von Papst Fran­zis­kus Armin Laschet, der Mini­ster­prä­si­dent von Nor­d­rhein-West­­fa­­len, in Audi­enz emp­fan­gen, der CDU-Bun­­­de­s­­vor­­­si­t­­zen­­der und Nach­fol­ger von Ange­la Mer­kel als Bun­des­kanz­ler wer­den möch­te. Am Diens­tag hat­te Fran­zis­kus kei­ne Zeit, den US-Außen­­mi­­ni­­ster Mike Pom­peo zu emp­fan­gen. Emp­fan­gen wur­den vom Papst nach Laschet auch Kar­di­nal Marc Ouel­let, der Prä­fekt der Bischofs­kon­gre­ga­ti­on, und Msgr. Edu­ar­do

Antonio Luis Kardinal Tagle, Präfekt der römischen Kongregation für die Evangelisierung der Völker.
Nachrichten

Der genesene Papabile

(Rom) Als Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus wird von des­sen Umfeld und von Fran­zis­kus selbst ein Pur­pur­trä­ger beson­ders ins Auge gefaßt: der phil­ip­pi­ni­sche Kar­di­nal Luis Anto­nio Tag­le. Am 10. Sep­tem­ber war der 63-jäh­­ri­­ge Kar­di­nal bei sei­ner Ankunft am Flug­ha­fen von Mani­la posi­tiv auf das Coro­na­vi­rus gete­stet wor­den. Da der­zeit Mel­dun­gen zur Unter­stüt­zung des Pan­­de­­mie-Nar­ra­­tivs täg­lich will­kom­me­ne

Prof. Roberto de Mattei, Herausgeber der Corrispondenza Romana: „Eine Hauptfolge des Coronavirus ist, daß das Pontifikat von Papst Franziskus am Ende ist“.
Hintergrund

Das Pontifikat von Franziskus „ist klinisch tot“

Ver­gan­ge­ne Woche ver­öf­fent­lich­te der lang­jäh­ri­ge Vati­ka­nist des ita­lie­ni­schen Staats­fern­se­hens RAI, Aldo Maria Val­li, ein Inter­view mit Prof. Rober­to de Mattei. Val­li, der ab 1996 für RAI 3 und ab 2007 für RAI 1 über den Vati­kan berich­te­te, ging im ver­gan­ge­nen Janu­ar in Pen­si­on. Seit eini­gen Jah­ren betreibt er den Blog Duc in altum, auf dem

Ein Priester leistet Widerstand gegen willkürliche Corona-Maßnahmen.
Liturgie & Tradition

Verbot öffentlicher Gottesdienste ist „Totalitarismus“

(Bue­nos Aires) Der argen­ti­ni­sche Prie­ster Jor­ge Pli­au­zer, Rek­tor der Capil­la Inma­cula­da Con­cep­ción von Elf­lein y Besch­tedt im Depar­ta­men­to Bari­lo­che im Staat Rio Negro kri­ti­siert das Ver­bot öffent­li­cher Got­tes­dien­ste als „Tota­li­ta­ris­mus”. Er for­dert das Recht der Gläu­bi­gen, an der hei­li­gen Lit­ur­gie teil­neh­men zu kön­nen, und bezeich­net die Ein­schrän­kun­gen als „unge­recht­fer­tigt und will­kür­lich”. Don Pli­au­zer ver­kör­pert, was