Forum

Erzbischof Viganò: „Verlassen wir das Corona-Labyrinth!“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 9. Okto­ber, fand in Rom auf der Piaz­za del Popo­lo eine Kund­ge­bung gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­rung statt. Mehr als 250.000 Men­schen pro­te­stier­ten ita­li­en­weit gegen den Zwang zum Green Pass der EU (3G-Rege­­lung) in vie­len Lebens­be­rei­chen, auch am Arbeits­platz. Seit acht Wochen fin­den zeit­gleich in zahl­rei­chen ita­lie­ni­schen Städ­ten Pro­test­kund­ge­bun­gen die­ser Art

Generalaudienz/ Katechese

Vatikan erklärt Generalaudienz von Franziskus für „gleichwertig mit einer liturgischen Feier“ – um die eigene Corona-Apartheid zu umgehen

Ein Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Das Coro­­na-Nar­ra­­tiv, die aktu­ell hei­lig­ste Kuh aller hei­li­gen Kühe unter den Zivil­re­li­gio­nen, darf durch nichts in Fra­ge gestellt wer­den. Damit sie auf­recht bleibt, wer­den absur­de­ste Aus­nah­men geneh­migt – auch im Vati­kan. Für die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus gilt wei­ter­hin kei­ne Apart­heid, obwohl die­se seit dem 1. Okto­ber für den gan­zen Vati­kan­staat

Von alter und neuer Apartheid.
Forum

Die Apartheid ist zurück

Von Mar­tha Bur­ger Süd­afri­ka, Ras­sen­paß, Apart­heid Am 20. März 1960 kam es in nicht-wei­­ßen Gebie­ten Süd­afri­kas zu Unru­hen. Sie for­der­ten zahl­rei­che Tote. Die Poli­zei schoß in die Men­schen­men­ge, die gegen die Apart­heids­ge­set­ze der wei­ßen Vor­herr­schaft pro­te­stier­ten. Die­se Geset­ze ver­pflich­te­ten die Schwar­zen, eige­ne Aus­wei­se zu tra­gen, die als Ras­sen­paß in die Geschich­te eingingen.

Nachrichten

„Bergoglianische Hierarchie setzt die Priester dem Massenexperiment des Gen-Serums aus“

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, nahm gestern gegen die Impf­pflicht Stel­lung, die eini­ge Bischö­fe in den USA, die Papst Fran­zis­kus beson­ders nahe­ste­hen, dem Kle­rus und den Mit­ar­bei­tern auf­er­legt haben. Hier die voll­stän­di­ge Stel­lung­nah­me des ehe­ma­li­gen Spit­zen­di­plo­ma­ten des Hei­li­gen Stuhls. Kom­mu­ni­qué zur Impf­pflicht in eini­gen Diö­ze­sen der USA Wir haben erfah­ren,

Trotz Traditionis custodes wurde die Zelebration eines Pontifikalamtes im überlieferten Ritus im Petersdom erlaubt. Ob auch die Corona-Maßnahmen die Wallfahrt möglich machen, ist noch nicht sicher.
Liturgie & Tradition

Wallfahrt Populus Summorum Pontificum nach Rom findet statt

(Rom) Sie fin­det statt: Die dies­jäh­ri­ge Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt Popu­lus Summorum Pon­ti­fi­cum nach Rom wird, wie geplant, vom 23.–25. Okto­ber statt­fin­den. Durch das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des war die Pro­zes­si­on zum Grab des Apo­stels Petrus und das Pon­ti­fi­kal­amt im Peters­dom in Fra­ge gestellt. „Nach vie­len Aben­teu­ern und vie­len Unge­wiß­hei­ten“ wur­de die hei­li­ge Mes­se von den zustän­di­gen

Coronadekret des Kardinalstaatssekretärs für die Römische Kurie vom 28. September 2021.
Nachrichten

Nach dem Vatikanstaat: Auch an der Römischen Kurie gilt nun Impf-Apartheid

(Rom) Was ist los im Vati­kan? Im Dezem­ber 2020 stell­te die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on in einem aus ande­ren Grün­den umstrit­te­nen Doku­ment fest, daß es kei­ne Impf­pflicht geben darf. Die Imp­fung gegen Coro­na muß frei­wil­lig sein. Zehn Mona­te spä­ter führt der Vati­kan­staat auf Anord­nung von Papst Fran­zis­kus etwas ganz ande­res ein: Impf-Apar­t­heid, Dis­kri­mi­nie­rung und Sus­pen­die­rung vom Dienst ohne

Drei Kardinäle werden bisher als Coronatote gezählt: Sind sie aber am Virus oder an der Impfung gestorben?
Hintergrund

Kardinäle sterben „an Corona“ erst seit sie geimpft sind

(Rom) Wie kom­men die Zah­len der Coro­na­to­ten zustan­de: Die­se Fra­ge beschäf­tigt seit Aus­ru­fung der „Pan­de­mie“. Nicht, um den Toten den nöti­gen Respekt zu ver­wei­gern, wie Coro­­na-Gläu­­­bi­­ge fau­chen, son­dern um zu klä­ren, ob die Maß­nah­men der Regie­run­gen ver­hält­nis­mä­ßig sind. Der Blick auf das Kar­di­nals­kol­le­gi­um bil­det zwar nur eine sehr klei­ne Rea­li­tät ab, dafür ist sie über­schau­bar

Kardinal Raymond Burke schrieb einen Brief an die Beter.
Hintergrund

„Brief an die Beter“ von Kardinal Burke

Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke ver­öf­fent­lich­te am 25. Sep­tem­ber einen „Brief an die Beter“. Er wen­det sich damit an die Gläu­bi­gen, die für ihn gebe­tet haben, als er sich im ver­gan­ge­nen August auf der Inten­siv­sta­ti­on befand, da sei­ne Coro­­na-Infe­k­­ti­on einen schwe­ren Ver­lauf nahm. Ende August konn­te er die Inten­siv­sta­ti­on wie­der ver­las­sen. Kar­di­nal Bur­ke gehört zu den Kri­ti­kern

Kardinal Robert Sarah tadelt die Hirten, besonders die Bischöfe, denen er Versagen in der Corona-Krise vorwirft.
Liturgie & Tradition

Kardinal Sarah: Der Machtmißbrauch der Regierungen und das Versagen der Bischöfe

(Rom) In der heu­ti­gen Aus­ga­be ver­öf­fent­lich­te die ita­lie­ni­sche Tages­zei­tung Il Giorna­le einen Vor­ab­druck des Buches „Zehn Kar­di­nä­le erklä­ren die Zehn Gebo­te“ (Die­ci car­di­na­li spie­ga­no i die­ci coman­da­men­ti, Edi­zio­ni Ares), das vom Vati­ka­ni­sten Fabio Mar­che­se Rago­na her­aus­ge­ge­ben wur­de und ab heu­te im Buch­han­del erhält­lich ist. Für die Vor­schau wähl­te die Zei­tung einen Text von Kar­di­nal Robert