Noch ein Vatikandokument: „Impfen eine moralische Pflicht“

Der Heilige Stuhl als Sprachrohr der Bill-Gates-WHO

"Impfstoff für alle": Der Vatikan unterstützt die Parole von Bill Gates für eine globale Impfkampagne.
"Impfstoff für alle": Der Vatikan unterstützt die Parole von Bill Gates für eine globale Impfkampagne.

(Rom) „Impf­stoff für alle“ lau­tet die neue Paro­le zur Welt­be­glückung. Sie wird von der Bill-Gates-gelenk­ten WHO aus­ge­ge­ben und von zahl­rei­chen Regie­run­gen wie­der­holt. Man­che wol­len es dabei so genau neh­men, daß sie offen oder ver­steckt einen Impf­zwang ver­ord­nen möch­ten. Die Pro­pa­gan­di­sten der neu­en Paro­le erwei­sen sich daher bei nähe­rer Betrach­tung als Zwing­her­ren zum Glück und der Vati­kan dient sich die­sen Zwing­her­ren eif­rig an und lie­fert die mora­li­sche Rechtfertigung.

Haupt­ak­teur dabei ist die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben (unter der Lei­tung von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia von der Gemein­schaft von Sant’Egidio), die unter Papst Fran­zis­kus einem „Reset“ unter­zo­gen wur­de. 2016 wur­den alle Aka­de­mie­mit­glie­der, obwohl auf Lebens­zeit ernannt, vor die Tür gesetzt. Par­al­lel wur­de auch der Grün­dungs­auf­trag „annul­liert“, wie ihn Papst Johan­nes Paul II. zur Ver­tei­di­gung des Lebens­rechts fest­ge­legt hatte.

Die sol­cher­wei­se „gewan­del­te“ Aka­de­mie hat kei­ne Pro­ble­me damit, Abtrei­bungs­ak­ti­vi­sten als Refe­ren­ten in den Vati­kan ein­zu­la­den. Da erstaunt es auch nicht, wenn sie kei­ne Pro­ble­me damit hat, einen Coro­na-Impf­stoff zu emp­feh­len, der aus Zellini­en abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wurde.

Auf die­sen Zug sprang dann auch die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on auf – mit Bil­li­gung von Papst Fran­zis­kus. Auch das ver­wun­dert nicht, da ihm der Schul­ter­schluß mit den inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­tio­nen und dem glo­ba­len Estab­lish­ment ein vor­ran­gi­ges Ziel ist. Auf­merk­sam wur­de zur Kennt­nis genom­men, wozu die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Stel­lung nahm und wozu nicht. Eine umfas­sen­de kirch­li­che Ori­en­tie­rungs­hil­fe sieht anders aus. Der Stel­lung­nah­me, „Nota“ genannt, haf­tet der Makel eines Gefäl­lig­keits­gut­ach­tens an, das pünkt­lich an jenem Tag ver­öf­fent­licht wur­de, an dem die zustän­di­ge euro­päi­sche Behör­de den ersten Coro­na-Impf­stoff zuließ, obwohl die Zulas­sungs­kri­te­ri­en miß­ach­tet wur­den. Der „Not­fall“ recht­fer­tigt der­zeit so gut wie alles.

Eine eigens geschaf­fe­ne Coro­na­vi­rus-Kom­mis­si­on der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben leg­te heu­te ein Doku­ment vor, das die Paro­le „Impf­stoff für alle“ bereits im Titel führt:

„Impf­stoff für alle. 20 Punk­te für eine gerech­te­re und gesün­de­re Welt.“

Auch das neue Doku­ment erin­nert an eine bestell­te und gelie­fer­te Unter­stüt­zung des offi­zi­el­len Nar­ra­tivs, das belie­big aus­tausch­bar Regierungs‑, WHO- oder Bill-Gates-Nar­ra­tiv genannt wer­den könn­te. Das Doku­ment besagt aus­drück­lich, was von ande­rer Sei­te bereits zu hören war und gewünscht ist: Sich imp­fen zu las­sen sei eine „mora­li­sche Pflicht“, eine Fra­ge der „mora­li­schen Ver­ant­wor­tung“, wenn­gleich, immer­hin, wie schon zuvor von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, betont wird, daß die Imp­fung frei­wil­lig sein müs­se. Aller­dings spie­len die vati­ka­ni­schen Gre­mi­en dem indi­rek­ten Impf­zwang in die Hän­de, wenn sie das Nicht-Imp­fen als mora­lisch ver­ant­wor­tungs­los anprangern.

Kurz­um: Der Vati­kan unter­stützt die Phar­ma­in­du­strie und deren Hin­ter­män­ner, deren bekann­te­ster Bill Gates ist, der zugleich zu den Haupt­spon­so­ren der WHO, der Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty, der Ber­li­ner Cha­ri­té und des Robert-Koch-Insti­tuts gehört und auch einer der Haupt­ak­tio­nä­re der impf­stoff­er­zeu­gen­den Phar­ma­in­du­strie sowie Haupt­in­itia­tor eines Impf­dach­ver­ban­des und der Kam­pa­gnen für Fund­rai­sing für die Impf­stoff­ent­wick­lung und nun für die Imp­fun­gen ist. Etwas zuviel an Inter­es­sen­ver­schrän­kun­gen, die längst Miß­trau­en erweckt und einen empör­ten Auf­schrei aus­ge­löst hät­ten, wür­den unse­re Demo­kra­tie, die Gewal­ten­tei­lung und die Kon­trol­le durch die Medi­en tat­säch­lich funk­tio­nie­ren. Das tun sie aber nicht.

Die Mit­wir­kung des Hei­li­gen Stuhls an dem Coro­na-Nar­ra­tiv scheint in der Sache viel­leicht nur eine Drauf­ga­be, ist aller­dings kei­nes­falls unbe­deu­tend, denn es geht um den mora­li­schen Segen für eine umstrit­te­ne, da zwei­fel­haf­te Akti­on. So lädt der Hei­li­ge Stuhl gro­ße Ver­ant­wor­tung auf sich, wenn er, anstatt zu mah­nen, zum Büt­tel der Macht wird.

Die inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren haben das jüng­ste Andie­nen, mit dem sich San­ta Mar­ta gegen­über dem glo­ba­len Estab­lish­ment als füg­sam zeigt, in alle Welt hin­aus­ge­tra­gen. Der Hei­li­ge Stuhl unter Papst Fran­zis­kus, so die Bot­schaft, ist ein ver­läß­li­cher Verbündeter. 

Wer hät­te das vor weni­gen Jah­ren zu den­ken gewagt.

Die Kom­mis­si­on der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben beruft sich in ihrem Doku­ment fol­ge­rich­tig auf die Weih­nachts­bot­schaft Urbi et Orbi von Papst Fran­zis­kus. Das Kir­chen­ober­haupt hat­te den Men­schen ins Gewis­sen gere­det, daß es bei der Imp­fung nicht nur um die per­sön­li­che Gesund­heit gehe, son­dern um die Gesund­heit der ande­ren. Zugleich unter­stütz­te er, ohne ihn zu nen­nen, was Bill Gates bereits zu Ostern gefor­dert hat­te: Alle Men­schen welt­weit müß­ten Zugang zum Impf­stoff erhal­ten, womit der wenig men­schen­freund­li­che US-Mil­li­ar­där mein­te, die west­li­chen Staa­ten soll­ten das Geld zur Ver­fü­gung stel­len, damit bei der Phar­ma­in­du­strie Impf­stoff für alle gekauft wer­den kön­ne. Die erste glo­ba­le Impf­kam­pa­gne: das Jahr­hun­dert­ge­schäft der Pharmaindustrie.

Das eben­falls hin­zu­ge­zo­ge­ne Dikaste­ri­um für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen unter der Lei­tung von Kuri­en­kar­di­nal Peter Turk­son sekun­diert eif­rig in der amt­li­chen vati­ka­ni­schen Pres­se­er­klä­rung. Der Impf­stoff sei nicht nur das All­heil­mit­tel, son­dern auch das ein­zi­ge, wah­re Heil­mit­tel. Es nicht allen Men­schen glei­cher­ma­ßen zugäng­lich zu machen schaf­fe „Ungleich­heit“ und Dis­kri­mi­nie­rung, wor­aus Unrecht erwach­se. Kurz­um: die gan­ze Band­brei­te der poli­tisch lin­ken Les­art. Auch wäre vor weni­gen Jah­ren noch undenk­bar gewe­sen, daß vati­ka­ni­sche Stel­len sich unge­niert und unge­fil­tert eine lin­ke poli­ti­sche Agen­da zu eigen machen.

Auch das neue Doku­ment schweigt sich zu wich­ti­gen Aspek­ten rund um das Coro­na­vi­rus und den bewor­be­nen Impf­stoff aus. Wie kann das sein?

Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR, der Finanzethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi, zeig­te sich gestern ver­wun­dert über die „neue Alli­anz“, an der „im Namen des Impf­stoffs“ zwi­schen libe­ra­ler Hoch­fi­nanz und katho­li­scher Kir­che gebaut wird.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Vatican.va (Screen­shot)

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8 Kommentare

    • Für Chri­sten wird sich die „Quo vadis“-Frage stellen.
      Es scheint schon mehr Men­schen zu geben, die so wie ich der Mei­nung sind
      „dass ich mit der Ver­wen­dung von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der als Opferlämmer,
      mir nicht mein irdi­sches Wei­ter­le­ben und Wohl­erge­hen erkau­fen will“.

      Der Impf­stoff von Astra­Ze­ne­ca wur­de mit Zel­len entwickelt,
      die aus der Zell­li­nie HEK 293 gewon­nen wurden.
      HEK steht für „Human Embryo­nic Kid­ney“, auf deutsch „Nie­re eines mensch­li­chen Embryo“. Auch wenn der Impf­stoff selbst kei­ne die­ser Zel­len enthält,
      haben Lebens­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen und reli­giö­se Organisationen,
      dar­un­ter die katho­li­sche Bischofs­kon­fe­renz der USA,
      die Ent­wick­lung die­ses Impf­stof­fes als unethisch bezeichnet.
      Man­che hal­ten aller­dings die bei­den Impf­stof­fe von Pfizer/BioNTech und Moder­na für mora­lisch akzep­ta­bel, obwohl es eine „ent­fern­te Ver­bin­dung“ mit Zel­len aus abge­trie­be­nen Babys gibt. Bei der Ent­wick­lung die­ser Impf­stof­fe wur­den bei Tests Zel­len aus der Zell­li­nie HEK 293 verwendet.
      Lebens­schüt­zer sind ande­rer Ansicht.
      Sie hal­ten jede Ver­wen­dung von Zel­len aus abge­trie­be­nen Babys für mora­lisch nicht akzep­ta­bel, auch wenn die Ver­bin­dung zum Impf­stoff noch so ent­fernt sei.
      Abtrei­bung darf bei Impf­stof­fen auch nur im Ent­fern­te­sten nicht in Fra­ge kommen,
      sonst ist es auto­ma­tisch eine irgend­wie gear­te­te Recht­fer­ti­gung der­sel­ben und raten davon ab, sich mit den der­zeit vor­han­de­nen Impf­stof­fen gegen Covid-19 imp­fen zu las­sen. Bei allen drei Impf­stof­fen sei­en in einer Stu­fe der Ent­wick­lung oder Her­stel­lung Zell­li­ni­en ver­wen­det wor­den, die aus abge­trie­be­nen Babys stammen.
      Das sind kei­ne Impf­geg­ner, wer­de sich aber nicht mit einem die­ser Impf­stof­fe gegen Covid-19 imp­fen lassen.

      Ein pro Life Medi­zi­ner sagt;
      Ob direkt in der Ent­wick­lung des Vak­zins oder im Testungs­ver­lauf, die Ver­wen­dung von Zell­li­ni­en ermor­de­ter Babys zu mei­nem eige­nen Nut­zen ist vor Gott nie­mals zu recht­fer­ti­gen. Soll­te ich jemals eine ermor­de­te Per­son fin­den, dann bedie­ne ich mich auch nicht an Gold­schmuck und Arm­band­uhr und ande­ren Wert­sa­chen nach dem Mot­to: die­se Per­son hat ja jemand ande­res umge­bracht und der oder die Tote kann damit eh nichts mehr anfan­gen. Die Wür­de einer Per­son in die­ser Welt beginnt mit der Kon­zep­ti­on und endet mit dem natür­li­chen Able­ben. Für mich als Pro­li­fe-Medi­zi­ner ist die­se Wür­de unan­tast­bar. Die­se Wür­de kennt kei­ne Abstu­fun­gen. Wer abge­trie­be­ne Babys medi­zi­nisch nutzt, ist immer jemand, der sich ein Ver­bre­chen zunut­ze macht. Inso­fern rate ich jedem christ­li­chen Impf­wil­li­gen, das ent­spre­chen­de Vak­zin zuvor genaue­stens im Netz zu befor­schen und auch den Arzt des Ver­trau­ens zu befra­gen. Es soll­te für einen Chri­sten kein Pro­blem sein, sich auch als sol­cher zu erken­nen zu geben.
      Abtrei­bung darf bei Impf­stof­fen auch nur im Ent­fern­te­sten nicht in Fra­ge kommen,
      sonst ist es auto­ma­tisch eine irgend­wie gear­te­te Recht­fer­ti­gung derselben.

    • Es gibt Impf­stof­fe die ohne Ver­wen­dung von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wer­den und in Kür­ze auf den Markt kom­men wer­den. Einer davon ist:

      Nova­vax – see­min­gly free from abor­ti­on connection
      Abor­ti­on link: The Nova­vax vac­ci­ne is not pro­du­ced, deve­lo­ped, or tested on fetal cell lines, and does not have a link to abortion.
      Struc­tu­re of the vac­ci­ne: It is made using an inver­te­bra­te cell line Sf9 to pro­du­ce pro­te­in nano­par­ti­cle anti­gens that make its vac­ci­ne work.
      Safe­ty con­cerns, side effects and tri­al results: Unli­ke many of the other vac­ci­nes, Nova­vax has con­duc­ted ani­mal stu­dies, which demon­stra­ted an effec­ti­ve com­bat­ting of COVID-19.
      The vac­ci­ne is cur­r­ent­ly in pha­se 3 tri­als, and results are expec­ted in ear­ly 2021. 

      „NVX-CoV2373 ist ein Impf­stoff­kan­di­dat, der rekom­bi­nant her­ge­stell­tes, tri­me­res SARS-CoV-2-Spike-Gly­ko­pro­te­in ent­hält und zusam­men mit einem Matrix-M1-Adju­vans in Nano­par­ti­keln for­mu­liert ist. Die Ergeb­nis­se einer Pha­se I/II-Stu­die beschei­ni­gen der Vak­zi­ne ein gutes Sicher­heits- und Immunogenitäts-Profil.“

      https://www.pharmazeutische-zeitung.de/erste-klinische-ergebnisse-fuer-protein-impfstoff-gegen-covid-19–122449/

  1. Wie so oft lie­gen Fluch und Segen auch bei der Imp­fung sehr eng zusam­men und es wird nicht unter­schie­den, ob eine Metho­de mehr scha­det als sie nutzt. So wie die öffent­li­che Dis­kus­si­on geführt wird, muss die Fra­ge der Zwangs­me­di­zie­rung neu dis­ku­tiert wer­den Der Miss­brauch durch Imp­fun­gen kann eine Metho­de des Völ­ker­mor­des ohne Gas­kam­mer und Krieg­füh­rung sein. Bei Durch­imp­fung der Bevöl­ke­rung mit­tels einer miss­bräuch­li­chen Metho­de kann eine Bevöl­ke­rung oder kön­nen Bevöl­ke­rungs­tei­le dau­er­haft ste­ri­li­siert wer­den. Das unblu­ti­ge Ziel die­ser Imp­fung ist das Ende die­ser Bevöl­ke­rungs­grup­pe. Auch die Ant­wort des Vati­kans zur Fra­ge der Imp­fung soll­te die­se Fra­gen berück­sich­ti­gen, zumal es Hin­wei­se oder sogar Bewei­se gibt, dass dies von den poli­ti­schen Macht­ha­bern nicht gewollt ist.
    Ich ver­wei­se damit auf eine Stel­lung­nah­me der kenia­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, wel­che mit Datum vom 06.11.2014 schrieb:
    Lie­be Kenia­ner, auf­grund der Rich­tung, in die die Debat­te über die lau­fen­de Teta­nus-Impf­stoff­kam­pa­gne in Kenia geht, möch­ten wir, die katho­li­schen Bischö­fe, bei der Erfül­lung unse­rer pro­phe­ti­schen Rol­le unse­re Posi­ti­on wie folgt wiederholen:
    1. Die katho­li­sche Kir­che ist NICHT gegen regel­mä­ßi­ge Imp­fun­gen, die in Kenia sowohl in unse­ren eige­nen Lie­be Kenia­ner, auf­grund der Rich­tung, in die die Debat­te über die lau­fen­de Teta­nus-Impf­stoff­kam­pa­gne in Kenia geht, möch­ten wir, die katho­li­schen Bischö­fe, bei der Erfül­lung unse­rer pro­phe­ti­schen Rol­le unse­re Posi­ti­on wie folgt wiederholen:
    1. Die katho­li­sche Kir­che ist NICHT gegen regel­mä­ßi­ge Imp­fun­gen, die in Kenia sowohl in unse­ren eige­nen Gesund­heits­ein­rich­tun­gen als auch in öffent­li­chen Gesund­heits­ein­rich­tun­gen ver­ab­reicht werden.
    2. Jedoch , wäh­rend der zwei­ten Pha­se der Teta­nus — Imp­fung Kam­pa­gne im März 2014 , die von der WHO / UNICEF, die katho­li­schen Kir­che in Fra­ge gestellt , die Geheim­hal­tung der Übung gespon­sert wird. Wir haben Fra­gen auf­ge­wor­fen, ob der Teta­nus-Impf­stoff mit einem Bevöl­ke­rungs­kon­troll­pro­gramm in Ver­bin­dung gebracht wur­de, über das in eini­gen Län­dern berich­tet wur­de, in denen ein ähn­li­cher Impf­stoff mit Beta-HCG-Hor­mon ver­setzt wur­de, das bei Frau­en Unfrucht­bar­keit und mehr­fa­che Fehl­ge­bur­ten verursacht.
    3. Am 26. März 2014 und am 13. Okto­ber 2014 tra­fen wir unter ande­rem den für Gesund­heit zustän­di­gen Kabi­netts­se­kre­tär und den Direk­tor für medi­zi­ni­sche Dien­ste, äußer­ten Beden­ken hin­sicht­lich des Impf­stoffs und einig­ten uns dar­auf, den Impf­stoff gemein­sam zu testen. Das Mini­ste­ri­um koope­rier­te jedoch nicht und die gemein­sa­men Tests wur­den nicht durchgeführt
    4. Die katho­li­sche Kir­che kämpf­te und erwarb meh­re­re Fläsch­chen mit dem Impf­stoff, die wir an vier unab­hän­gi­ge staat­li­che und pri­va­te Labo­ra­to­ri­en in Kenia und im Aus­land schickten .
    5. Wir möch­ten hier bekannt geben, dass alle Tests gezeigt haben, dass der im März und Okto­ber 2014 in Kenia ver­wen­de­te Impf­stoff tat­säch­lich mit dem Beta-HCG-Hor­mon ver­setzt war.
    6. Am 13. Okto­ber 2014 über­gab die katho­li­sche Kir­che dem Kabi­netts­se­kre­tär und dem Direk­tor für medi­zi­ni­sche Dien­ste Kopien der Ergeb­nis­se. Das glei­che wur­de am 17. Okto­ber 2014 per E‑Mail an den Direc­tor of Medi­cal Ser­vices gesendet.
    Aus den oben genann­ten Grün­den möch­ten Wir, die katho­li­schen Bischö­fe in Kenia, Fol­gen­des angeben:
    1. Dass wir schockiert sind über die Unehr­lich­keit und die bei­läu­fi­ge Art und Wei­se, wie ein so ern­stes Pro­blem von der Regie­rung behan­delt wird.
    2. Dass ein Bericht des Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­ums dem Par­la­men­ta­ri­schen Gesund­heits­aus­schuss am 4. Novem­ber 2014 vor­ge­legt wur­de, in dem behaup­tet wird, die Regie­rung habe den Impf­stoff gete­stet und für frei von Beta-HCG-Hor­mon befun­den, ist falsch und ein bewuss­ter Ver­such, die Wahr­heit zu ver­fäl­schen und irre­zu­füh­ren 42 Mil­lio­nen Kenianer.
    3. Dass wir bestürzt sind über Ver­su­che, medi­zi­ni­sche Fach­kräf­te ein­zu­schüch­tern und zu erpres­sen, die Infor­ma­tio­nen über den Impf­stoff unter Andro­hung von Dis­zi­pli­nar­maß­nah­men bestä­tigt haben. Wir loben und unter­stüt­zen alle Fach­leu­te, die zur Wahr­heit gestan­den haben.
    4. Dass wir wer­den nicht wan­ken auf alle Kenia­ner in den Auf­ruf der Teta­nus — Imp­fung Kam­pa­gne geschnürt mit Beta-HCG zu ver­mei­den, weil wir davon über­zeugt sind , dass es in der Tat eine ver­schlei­er­te Bevöl­ke­rungs­kon­trol­le Programm.
    1. 3. Kor­rup­ti­on und natio­na­le Werte
    Lie­be Kenia­ner, wir trau­ern um das Fort­be­stehen chro­ni­scher Kor­rup­ti­on in allen Berei­chen der Gesell­schaft — auf­grund der Ein­stel­lung der natio­na­len Poli­zei, die auf­grund von Kor­rup­ti­ons­be­den­ken, natio­na­len Prü­fun­gen, deren Inte­gri­tät ver­lo­ren gegan­gen ist, Land­raub, feh­len­den Land- und Gerichts­ak­ten und beun­ru­hi­gen­den Berich­ten auf­ge­ho­ben wur­de der Ver­un­treu­ung öffent­li­cher Mittel.
    Wir wer­den nicht müde wer­den, die Regie­rung und alle Kenia­ner dar­an zu erin­nern, dass Kor­rup­ti­on ein Krebs ist, der sich schnell in jeden Teil unse­rer Gesell­schaft frisst. eine, die unse­re Kin­der ihres Erbes beraubt. Wenn es kei­ne Ein­heits­front gegen die­ses Laster gibt, wer­den wir unse­re Nati­on an die Mäch­te des Bösen verlieren.
    1. 4. Fazit
    Lie­be Kenia­ner und Men­schen guten Wil­lens, wir, die katho­li­schen Bischö­fe in Kenia, for­dern Sie auf, gebe­ter­füllt und wach­sam zu blei­ben. Wir möch­ten Ihnen ver­si­chern, dass wir nicht müde wer­den, die Regie­rung an ihr ver­fas­sungs­mä­ßi­ges Man­dat zu erin­nern, lie­be Kenia­ner, um Leben zu schüt­zen und grund­le­gen­de Dienst­lei­stun­gen zu erbrin­gen — das ist unser Ver­spre­chen an Sie.
    Möge der Herr Sie füh­ren und Sie jetzt und für immer mehr beschützen.
    6. Novem­ber 2014
    Unterzeichnet
    Sei­ne Emi­nenz John Car­di­nal Njue
    Gesund­heits­ein­rich­tun­gen als auch in öffent­li­chen Gesund­heits­ein­rich­tun­gen ver­ab­reicht werden.
    2. Jedoch , wäh­rend der zwei­ten Pha­se der Teta­nus — Imp­fung Kam­pa­gne im März 2014 , die von der WHO / UNICEF, die katho­li­schen Kir­che in Fra­ge gestellt , die Geheim­hal­tung der Übung gespon­sert wird. Wir haben Fra­gen auf­ge­wor­fen, ob der Teta­nus-Impf­stoff mit einem Bevöl­ke­rungs­kon­troll­pro­gramm in Ver­bin­dung gebracht wur­de, über das in eini­gen Län­dern berich­tet wur­de, in denen ein ähn­li­cher Impf­stoff mit Beta-HCG-Hor­mon ver­setzt wur­de, das bei Frau­en Unfrucht­bar­keit und mehr­fa­che Fehl­ge­bur­ten verursacht.
    3. Am 26. März 2014 und am 13. Okto­ber 2014 tra­fen wir unter ande­rem den für Gesund­heit zustän­di­gen Kabi­netts­se­kre­tär und den Direk­tor für medi­zi­ni­sche Dien­ste, äußer­ten Beden­ken hin­sicht­lich des Impf­stoffs und einig­ten uns dar­auf, den Impf­stoff gemein­sam zu testen. Das Mini­ste­ri­um koope­rier­te jedoch nicht und die gemein­sa­men Tests wur­den nicht durchgeführt
    4. Die katho­li­sche Kir­che kämpf­te und erwarb meh­re­re Fläsch­chen mit dem Impf­stoff, die wir an vier unab­hän­gi­ge staat­li­che und pri­va­te Labo­ra­to­ri­en in Kenia und im Aus­land schickten .
    5. Wir möch­ten hier bekannt geben, dass alle Tests gezeigt haben, dass der im März und Okto­ber 2014 in Kenia ver­wen­de­te Impf­stoff tat­säch­lich mit dem Beta-HCG-Hor­mon ver­setzt war.
    6. Am 13. Okto­ber 2014 über­gab die katho­li­sche Kir­che dem Kabi­netts­se­kre­tär und dem Direk­tor für medi­zi­ni­sche Dien­ste Kopien der Ergeb­nis­se. Das glei­che wur­de am 17. Okto­ber 2014 per E‑Mail an den Direc­tor of Medi­cal Ser­vices gesendet.
    Aus den oben genann­ten Grün­den möch­ten Wir, die katho­li­schen Bischö­fe in Kenia, Fol­gen­des angeben:
    1. Dass wir schockiert sind über die Unehr­lich­keit und die bei­läu­fi­ge Art und Wei­se, wie ein so ern­stes Pro­blem von der Regie­rung behan­delt wird.
    2. Dass ein Bericht des Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­ums dem Par­la­men­ta­ri­schen Gesund­heits­aus­schuss am 4. Novem­ber 2014 vor­ge­legt wur­de, in dem behaup­tet wird, die Regie­rung habe den Impf­stoff gete­stet und für frei von Beta-HCG-Hor­mon befun­den, ist falsch und ein bewuss­ter Ver­such, die Wahr­heit zu ver­fäl­schen und irre­zu­füh­ren 42 Mil­lio­nen Kenianer.
    3. Dass wir bestürzt sind über Ver­su­che, medi­zi­ni­sche Fach­kräf­te ein­zu­schüch­tern und zu erpres­sen, die Infor­ma­tio­nen über den Impf­stoff unter Andro­hung von Dis­zi­pli­nar­maß­nah­men bestä­tigt haben. Wir loben und unter­stüt­zen alle Fach­leu­te, die zur Wahr­heit gestan­den haben.
    4. Dass wir wer­den nicht wan­ken auf alle Kenia­ner in den Auf­ruf der Teta­nus — Imp­fung Kam­pa­gne geschnürt mit Beta-HCG zu ver­mei­den, weil wir davon über­zeugt sind , dass es in der Tat eine ver­schlei­er­te Bevöl­ke­rungs­kon­trol­le Programm.
    1. 3. Kor­rup­ti­on und natio­na­le Werte
    Lie­be Kenia­ner, wir trau­ern um das Fort­be­stehen chro­ni­scher Kor­rup­ti­on in allen Berei­chen der Gesell­schaft — auf­grund der Ein­stel­lung der natio­na­len Poli­zei, die auf­grund von Kor­rup­ti­ons­be­den­ken, natio­na­len Prü­fun­gen, deren Inte­gri­tät ver­lo­ren gegan­gen ist, Land­raub, feh­len­den Land- und Gerichts­ak­ten und beun­ru­hi­gen­den Berich­ten auf­ge­ho­ben wur­de der Ver­un­treu­ung öffent­li­cher Mittel.
    Wir wer­den nicht müde wer­den, die Regie­rung und alle Kenia­ner dar­an zu erin­nern, dass Kor­rup­ti­on ein Krebs ist, der sich schnell in jeden Teil unse­rer Gesell­schaft frisst. eine, die unse­re Kin­der ihres Erbes beraubt. Wenn es kei­ne Ein­heits­front gegen die­ses Laster gibt, wer­den wir unse­re Nati­on an die Mäch­te des Bösen verlieren.
    1. 4. Fazit
    Lie­be Kenia­ner und Men­schen guten Wil­lens, wir, die katho­li­schen Bischö­fe in Kenia, for­dern Sie auf, gebe­ter­füllt und wach­sam zu blei­ben. Wir möch­ten Ihnen ver­si­chern, dass wir nicht müde wer­den, die Regie­rung an ihr ver­fas­sungs­mä­ßi­ges Man­dat zu erin­nern, lie­be Kenia­ner, um Leben zu schüt­zen und grund­le­gen­de Dienst­lei­stun­gen zu erbrin­gen — das ist unser Ver­spre­chen an Sie.
    Möge der Herr Sie füh­ren und Sie jetzt und für immer mehr beschützen.
    6. Novem­ber 2014
    Unterzeichnet
    Sei­ne Emi­nenz John Car­di­nal Njue
    Die­ser Hir­ten­brief über miss­bräuch­li­che Impf­pro­gram­me und ihre Fol­gen schil­dert lei­der kei­nen Ein­zel­fall und auch die genann­ten Ver­ur­sa­cher sind immer mit einer welt­be­kann­ten „Foun­da­ti­on“ ver­bun­den und es ver­bie­tet sich eine ober­fläch­li­che Behand­lung der Pro­ble­ma­tik. Dies wür­de vor allem dem Glau­ben an die Wahr­heit der Bot­schaft der Kir­che mehr scha­den als nützen.

  2. Was Ent­wick­lungs­län­der betrifft, ist zu erwäh­nen, dass — im Unter­schied zum islamisch/arabischen Gür­tel in Nord­afri­ka und Län­der wie Süd­afri­ka mit hohem Anteil wei­ßer Bevöl­ke­rung — Schwarz­afri­ka kaum Infek­ti­ons­zif­fern und Ster­be­zif­fern pro Mil­li­on Ein­woh­ner hat, was jenen For­schern Recht geben wür­de, die sagen Bevöl­ke­rungs­grup­pen (Men­schen) ohne Nean­der­ta­ler-Gen­an­teil wären dra­stisch weni­ger von Infek­ti­on und schwe­rem Ver­lauf sowie Todes­fall betrof­fen als z. Bsp. Wei­ße (Euro­pa, Nord- und Süd­ame­ri­ka) und Men­schen aus dem ara­bi­schen und vor­der­a­sia­ti­schen Raum (kurz­um alle, bei denen Nean­der­ta­ler-Gen­an­teil gefun­den wurde).

    Zur Bestät­ti­gung siehe:

    https://www.worldometers.info/coronavirus/

    Sehr viel blö­de Wer­bung und Non­sens, aber die Liste etwas wei­ter unten ist o.k.

    In der Kopf­lei­ste Afri­ka und Tote gesamt oder Anzahl Gesamt­in­fi­zier­te anklicken.

    Wie­so man die alle Zwangs­imp­fen will, bei so einem gerin­gen Krank­heits­ri­si­ko macht stirnrunzeln.

  3. Ich will kei­ne abge­trie­be­nen Kin­der als Opfer­läm­mer für mein irdi­sches Wohl­erge­hen, daher war­te ich auf einen Impf­stoff der ohne Zuhil­fe­nah­me von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wur­de. Ein sol­cher ist bei uns der­zeit noch nicht zuge­las­sen. Es ste­hen aber im angli­ka­ni­schen Raum 2 gute vor der Zulassung.

    Nova­vax NVX-CoV2373 z. Bsp. von Trump noch unter­stützt, von Biden dann wohl abgewürgt.“

  4. Ich will kei­ne abge­trie­be­nen Kin­der als Opfer­läm­mer für mein irdi­sches Wohl­erge­hen, daher war­te ich auf einen Impf­stoff der ohne Zuhil­fe­nah­me von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wur­de. Ein sol­cher ist bei uns der­zeit noch nicht zuge­las­sen. Es ste­hen aber im angli­ka­ni­schen Raum 2 gute vor der Zulas­sung Nova­vax NVX-CoV2373 z. Bsp.
    Das Gan­ze hat sich zu einer total ver­rot­te­ten Gesell­schaft ent­wickelt, wo kei­ner wahr­ha­ben will, dass die­se Aus­schlach­tung von abge­trie­be­nen Kin­dern, um sich Impf­stof­fe sprit­zen zu las­sen, die mit Hil­fe von die­sen human­em­bryo­na­len Zel­len ent­wickelt wur­den, kan­ni­ba­lisch ist. Und dann noch die Aus­re­de, dass die ja schon so lan­ge ein­ge­fro­ren wären, als ob das etwas ändern wür­de. Zukünf­ti­ge Kul­tu­ren wür­den viel­leicht mit Ent­set­zen sagen, „das war eine Kul­tur, die sich mit Hil­fe von abge­trie­be­nen Kin­dern ihr ver­rot­te­tes Leben ver­län­gert hat.“

  5. Nach­kom­men von Völ­kern, in deren Geschich­te Kin­der­op­fer üblich waren, wer­den bei der Nut­zung abge­trie­be­ner Kin­der mög­li­cher­wei­se aus Gewohn­heits­recht weni­ger Skru­pel haben.

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