Kirchliche Kakophonie zur Impfstoff-Zulassung

Die Note der Glaubenskongregation zur anlaufenden Impfkampagne

Hilft die Note der Glaubenskongregation zur Zulassung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer/BioNtech oder läßt sie zu viele Fragen unbeantwortet und soll primär nur die Politik der Regierungen absegnen?
Hilft die Note der Glaubenskongregation zur Zulassung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer/BioNtech oder läßt sie zu viele Fragen offen und dient primär nur dazu, die Politik der Regierungen abzusegnen?

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che erklin­gen kurz vor Weih­nach­ten unge­wöhn­li­che Miß­tö­ne. Wäh­rend Bischö­fe beto­nen, daß es mora­lisch inak­zep­ta­bel sei, einen Impf­stoff ein­zu­set­zen, des­sen Her­stel­lung unter Ein­satz abge­trie­be­ner Kin­der zustan­de kam, beei­len sich ande­re Bischö­fe und der Vati­kan den Regie­run­gen zur Sei­te zu sprin­gen und zu beto­nen, daß das kein Pro­blem sei, da der Impf­stoff einer höhe­ren Sache, der Gesund­heit, diene.

Im ver­gan­ge­nen Okto­ber sag­te Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, daß eine Impf­pflicht mit einem Wirk­stoff, der aus abge­trie­be­nen Kin­dern her­ge­stellt wird, der „Anfang der Apo­ka­lyp­se“ wäre.

Bereits im Mai hat­te eine Grup­pe von Kar­di­nä­len und Bischö­fen, dar­un­ter die Kar­di­nä­le Ger­hard Mül­ler, Jānis Pujats und Joseph Zen, Erz­bi­schof Viganò, die Weih­bi­schö­fe Andre­as Laun und Atha­na­si­us Schnei­der, vor einem Impf­stoff gewarnt, der unter Ein­satz abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wür­de. Wört­lich schrie­ben sie im Auf­ruf Veri­tas libe­ra­bit vos:

„Es ist für Katho­li­ken mora­lisch inak­zep­ta­bel, sich mit Impf­stof­fen behan­deln zu las­sen, zu deren Her­stel­lung Mate­ri­al von abge­trie­be­nen Föten ver­wen­det wird.“

Bischof Joseph Strick­land von Tyler in Texas, einer der pro­fi­lier­te­sten Bischö­fe der USA, twit­ter­te Ende Novem­ber, daß die inzwi­schen in den USA zuge­las­se­nen Coro­na-Impf­stof­fe „nicht mora­lisch her­ge­stellt“ wur­den. Auch Bischof Joseph Brenn­an von Fres­no in Kali­for­ni­en erklär­te in einem Video, mit dem er sich an sei­ne Diö­ze­se wand­te, daß er kei­ne Emp­feh­lung zur Ver­wen­dung von Impf­stof­fen geben kön­ne, die mit „anstö­ßi­gem Mate­ri­al“ ent­stan­den sind.

Gegenchor

Die Bischö­fe von Eng­land und Wales bil­de­ten früh­zei­tig einen Gegen­chor zu die­sen kri­ti­schen Stim­men. In Eng­land hat­te das bri­tisch-schwe­di­sche Phar­ma­un­ter­neh­men Astra­Ze­ne­ca in Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­tät Oxford als erster Impf­stoff­ent­wick­ler bekannt­ge­ge­ben, bei der Her­stel­lung des neu­en Impf­stof­fes Zellini­en abge­trie­be­ner Kin­der zu ver­wen­den, und damit die bis heu­te anhal­ten­de Dis­kus­si­on aus­ge­löst. Die eng­li­sche Bischofs­kon­fe­renz erklär­te bereits im August, daß es kein Pro­blem dar­stel­le, daß der Impf­stoff unter Ver­wen­dung abge­trie­be­ner Kin­der zustan­de kom­me. Die eng­li­schen Bischö­fe gin­gen noch wei­ter und behaup­te­ten eine „mora­li­sche Ver­pflich­tung“ der Katho­li­ken, sich imp­fen zu las­sen. „Das ist beson­ders wich­tig bei der Ent­deckung eines Impf­stoffs gegen Covid-19“, so die Bischö­fe von Eng­land und Wales.

Katholisches.info schrieb am 11. August:

„Wozu sind Bischö­fe noch fähig, wenn sie bereit sind, für die Inter­es­sen die­ses Coro­na-Impf­stoffs – und des dahin­ter­ste­hen­den Unter­neh­mens – sich auf eine sol­che Wei­se zu exponieren?“

Seit die Zulas­sung von Impf­stof­fen in ver­schie­de­nen Län­dern aktu­ell wur­de, häuft sich die­se Begleit­mu­sik zum Zulas­sungs­ver­fah­ren. Die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben, die von Papst Johan­nes Paul II. geschaf­fe­ne Insti­tu­ti­on zur Ver­tei­di­gung der unge­bo­re­nen Kin­der, ließ kurz vor dem Zulas­sungs­ent­scheid zum Pfi­zer-Bio­N­tech-Impf­stoff BNT162b2 in Groß­bri­tan­ni­en wis­sen, daß die Bio­ethi­ker dar­an „nichts mora­lisch Unzu­läs­si­ges“ gefun­den hätten.

Pünkt­lich zur gestern erfolg­ten Zulas­sung des Pfi­zer-Bio­N­tech-Impf­stoffs in der EU mel­de­te sich die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on mit einer aus­führ­li­chen „Note über die Mora­li­tät der Ver­wen­dung eini­ger Anti-Covid-19-Impf­stof­fe“ zu Wort. Unter­zeich­net ist die Stel­lung­nah­me von Kar­di­nal­prä­fekt Luis Ladar­ia Fer­rer SJ.

Die Note der Glaubenskongregation

Bei der Kon­gre­ga­ti­on waren in den ver­gan­ge­nen Mona­ten meh­re­re Anfra­gen und Bit­ten um Stel­lung­nah­me ein­ge­gan­gen, die sich alle auf die Ver­wen­dung von Gewe­be und Zellini­en abge­trie­be­ner Kin­der zur Her­stel­lung der Impf­stof­fe bezo­gen. Die Kon­gre­ga­ti­on begrün­de­te ihre Stel­lung­nah­me auch wegen der teils „wider­sprüch­li­chen Erklä­run­gen“, die von Bischö­fen, katho­li­schen Orga­ni­sa­tio­nen und Exper­ten in den ver­gan­ge­nen Mona­ten dazu abge­ge­ben wurden.

Sie ver­weist auf ihre Instruk­ti­on Digni­ta­tis per­so­nae von 2008 und eine Note der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben von 2017. Die Aka­de­mie ver­weist dar­in auf den Umstand, daß die Tötung der Kin­der, deren Zellini­en ver­wen­det wer­den, bereits so lan­ge zurück­lie­ge, daß kein mora­lisch pro­ble­ma­ti­scher Zusam­men­hang mehr bestehe. Es müs­se näm­lich ein direk­ter Zusam­men­hang zwi­schen der Abtrei­bung und der Impf­stoff­her­stel­lung aus­ge­schlos­sen sein. Sie bekräf­tig­te zwar auch den „all­ge­mei­nen Ein­satz“, den es geben müs­se, daß zur Impf­stoff­her­stel­lung kein „Mate­ri­al“ aus „Abtrei­bungs­her­kunft“ zum Ein­satz kom­me, beton­te aber zugleich, daß der Schutz der Gesund­heit durch einen Impf­stoff ein höhe­res Gut darstelle.

In die­sem Sin­ne erklär­te gestern auch die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß es zwar bes­ser und wün­schens­wert wäre, wenn Impf­stof­fe „ethisch unan­stö­ßig“ her­ge­stellt wür­den, daß es aber „mora­lisch akzep­ta­bel“ sei, „Anti-Covid-19-Impf­stof­fe zu ver­wen­den, für deren Erfor­schung und Her­stel­lung Zellini­en aus abge­trie­be­nen Föten benutzt wurden“.

Der durch den Impf­stoff gebo­te­ne Schutz stel­le ein mora­lisch höhe­res Gut dar, selbst dann, wenn er mora­lisch anstö­ßig zustan­de kam. Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on betont, daß die Bedro­hung durch das SARS-CoV-2-Virus auch mora­li­sche Beden­ken auf­he­ben wür­de, die sonst gege­ben wären.

Zugleich stellt die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on klar, daß sich dar­aus in kei­ner Wei­se eine Legi­ti­mie­rung der Abtrei­bung erge­be. Zur Ach­ter­bahn­fahrt wird die Note, wenn die Kon­gre­ga­ti­on unter Punkt 4 betont:

„Tat­säch­lich bedeu­tet und darf die recht­mä­ßi­ge Ver­wen­dung die­ser Impf­stof­fe in kei­ner Wei­se eine mora­li­sche Zustim­mung zur Ver­wen­dung von Zell­li­ni­en impli­zie­ren, die von abge­trie­be­nen Föten stammen.“

Das ver­langt nach einer Zusam­men­fas­sung: Die Kon­gre­ga­ti­on sagt, es dür­fe also „in kei­ner Wei­se eine mora­li­sche Zustim­mung zur Ver­wen­dung von Zellini­en abge­trie­be­ner Kin­der zur Her­stel­lung von Impf­stof­fen geben“, aber wenn dies den­noch geschieht, ist es „mora­lisch akzep­ta­bel“, sprich unbe­denk­lich, den Impf­stoff zu verwenden.

Das Heil aus der Impfdose?

Wenig Aus­sicht auf Erfolg dürf­te nach sol­chen Prä­mis­sen die gleich dar­auf in der Note der Kon­gre­ga­ti­on fol­gen­de Auf­for­de­rung an Phar­ma­un­ter­neh­men und staat­li­che Gesund­heits­be­hör­den haben, nur ethisch ver­tret­ba­re Impf­stof­fe zu pro­du­zie­ren und zuzu­las­sen, „die weder für Ange­hö­ri­ge der Gesund­heits­be­ru­fe noch für die geimpf­ten Per­so­nen Gewis­sens­pro­ble­me verursachen“.

Die­se Gewis­sens­pro­ble­me sind kei­nes­wegs alle aus­ge­räumt, wie die Stel­lung­nah­men eini­ger Bischö­fe zei­gen. Auch vie­le Katho­li­ken neh­men den flie­ßen­den Wech­sel zwi­schen „mora­lisch inak­zep­ta­blem“, aber doch „mora­lisch akzep­ta­blem“ Impf­stoff so locker wie die römi­schen Stel­lung­nah­men zur Abseg­nung der anlau­fen­den Impfwelle.

Keine Impfpflicht

Anders als die Bischö­fe von Eng­land und Wales in ihrer Erklä­rung von August lehnt die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on eine Impf­pflicht, sprich Impf­zwang, ab. Die Imp­fung müs­se frei­wil­lig sein, so das römi­sche Dikasterium.

Zugleich wer­den von der Kon­gre­ga­ti­on alle mit einem mora­li­schen Impe­ra­tiv belegt, dafür Sor­ge zu tra­gen, daß der Impf­stoff glei­cher­ma­ßen den armen Län­dern der Welt zugäng­lich gemacht wer­de. Auch die­se ein­sei­ti­ge Fixie­rung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on für eine welt­wei­te Durch­imp­fung erstaunt.

Offi­zi­el­le Mei­nung der Kir­che ist dem­nach eine Unbe­denk­lich­keit von Impf­stof­fen, die unter Ver­wen­dung von Gewe­be abge­trie­be­ner Kin­der her­ge­stellt wur­den. Die­sem Vor­rang der Gesund­heit um jeden Preis stem­men sich ein­zel­ne Bischö­fe ent­ge­gen und beto­nen, daß es in die­sem Kon­text kei­ne Kasu­istik geben kön­ne, son­dern viel­mehr die Anstren­gun­gen der Erfor­schung und Ent­wick­lung mora­lisch ver­tret­ba­rer Gegen­mit­tel gel­ten müßten.

Die­se Anstren­gun­gen gibt es in der Tat, doch spie­len sie in der Note der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on kei­ne erkenn­ba­re Rol­le. Die­se dient expli­zit der mora­li­schen Recht­fer­ti­gung der Impf­stoff­zu­las­sung des Impf­stof­fes der Phar­ma­un­ter­neh­men Pfi­zer und Bio­N­tech in Groß­bri­tan­ni­en, den USA, der EU und inzwi­schen noch eini­gen ande­ren Län­dern, dar­un­ter der Schweiz, die den Wett­lauf mit der Zeit gewon­nen haben. Sie dient kon­kret vor allem als kirch­li­ches Unbe­denk­lich­keitsat­test für die anlau­fen­den Impfkampagnen.

Mehr noch erstaunt, daß die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on mit kei­nem Wort dar­auf ein­geht, daß es sich bei dem Pfi­zer/­Bio­N­tech- wie auch dem Moder­na-Impf­stoff um eine völ­lig neue Genera­ti­on von Impf­stof­fen, soge­nann­ten mRNA-Impf­stof­fen, also gene­ti­sche Impf­stof­fe, han­delt, die eine Immun­re­ak­ti­on im Kör­per auslösen.

Einseitige Fixierung auf mRNA-Impfstoff

Am 2. Dezem­ber wur­de erst­mals in der Geschich­te von einem Staat ein sol­cher mRNA-Impf­stoff zuge­las­sen, kon­kret von Groß­bri­tan­ni­en der Coro­na-Impf­stoff BNT162b2 von Pfizer/BioNtech. Am 11. Dezem­ber erfolg­te die Zulas­sung in den USA, am 19. Dezem­ber in der Schweiz und am 21. Dezem­ber in der EU. In allen Fäl­len han­delt es sich um eine „Not­fall­zu­las­sung“, weil der Impf­stoff nicht unter Ein­hal­tung der gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Zulas­sungs­ver­fah­ren ent­wickelt wur­de. Die­se Aus­nah­men, samt Aus­nah­men von den Aus­nah­men, mit denen die Zulas­sung gepfla­stert ist, erstaunt um so mehr, da es sich um eine neue Genera­ti­on von Impf­stof­fen han­delt, zu denen jeg­li­che Erfah­rungs­wer­te feh­len, die aber – so die impli­zi­te Absicht – mög­lichst welt­weit allen Men­schen gespritzt wer­den sol­len. Da ver­wun­dert es doch, daß die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on zwar dar­auf bedacht war, pünkt­lich zur „Not­fall­zu­las­sung“ in der EU ihren Segen zu ertei­len, aber mit kei­nem Wort auf die­se Umstän­de eingeht.

Erwähnt sei auch, daß in den USA am 18. Dezem­ber auch dem Moder­na-Impf­stoff mRNA-1273 die „Not­fall­zu­las­sung“ erteilt wur­de. Eine Ent­schei­dung dazu steht in der EU und der Schweiz noch aus, dürf­te aber dem­nächst fol­gen. Wel­cher „Not­fall“ ist aber tat­säch­lich gege­ben, um so schwer­wie­gen­de Aus­nah­men zu bewil­li­gen und gan­ze Län­der und Völ­ker Impf­stof­fen aus­zu­lie­fern, deren Zulas­sungs­ver­fah­ren ver­kürzt wur­den und deren Aus­wir­kun­gen, da eine völ­lig neue Genera­ti­on von Impf­stof­fen, nicht bekannt sind.

Völ­lig unter den Tisch fal­len, absicht­lich oder nicht, in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on, in den Regie­rungs­ent­schei­dun­gen und für die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Bemü­hun­gen um die Ent­wick­lung und Her­stel­lung eines Anti-Covid-19-Medi­ka­ments. Sehr gute Erfol­ge scheint das Medi­ka­ment COR-101 von CORAT The­ra­peu­tics zu erzie­len, das im Zusam­men­hang mit der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Braun­schweig ent­wickelt wird. Statt­des­sen gibt es seit März, als Bill Gates die Imp­fung als ein­zi­gen „Aus­weg“ ver­kün­de­te, eine ein­sei­ti­ge Fixie­rung auf einen Impf­stoff. Gates kann in der gan­zen Ange­le­gen­heit nicht uner­wähnt blei­ben, zu stark ist sein Ein­fluß in der gan­zen Sache und zu sehr ver­läuft alles nach den von ihm genann­ten Vorgaben. 

Und das Coro­na­vi­rus dient zum Vor­wand, eine völ­lig neue Genera­ti­on von Impf­stof­fen im Eil­ver­fah­ren durch­zu­bo­xen, die unter ande­ren Bedin­gun­gen so nie akzep­tiert wor­den wären. Schlim­mer noch: Regie­run­gen üben Druck auf die Bür­ger aus, sich imp­fen zu las­sen. Der Tat­be­stand der Nöti­gung scheint manch­mal nicht mehr weit.

Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ver­wirft zwar eine Impf­pflicht, postu­liert aber einen mora­li­schen Druck zur Imp­fung, der im genann­ten Gesamt­zu­sam­men­hang erstaun­lich undif­fe­ren­ziert wirkt.

Das Jahr 2020 endet für sehr vie­le bela­stet und bela­stend und das neue Jahr deu­tet sich nicht anders an. Zu vie­le Fra­gen blei­ben unbe­ant­wor­tet. Auch die Note der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on trägt nicht wirk­lich zur Klä­rung bei, da sie wich­ti­ge Fra­gen gar nicht behandelt.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Wiki­com­mons

7 Kommentare

  1. Unse­re DNA hat Gott „ent­wickelt“ und er ist all­wis­send. Kann man von die­sen Impf­stoff­ent­wick­lern auch nur einen Hauch davon erwarten?

  2. Es feh­len Hin­ter­grund­in­fos. Denn was ich mich immer noch Fra­ge: wird der Impf­stoff auf einer Zell­kul­tur gezüch­tet, wofür in den 60ern ein ange­trie­be­ner Fötus ver­wen­det wur­de? Also das glei­che wie vie­le ande­re Impf­stof­fe auch? Dann wäre es — ohne gene­rell die Pro­ble­ma­tik leug­nen zu wol­len — nicht ver­werf­li­cher, als die übli­chen Röteln-Impf­stof­fe. Dazu haben auch die Bischö­fe in Ver­gan­gen­heit geäu­ßert. Oder gibt es Anhalts­punk­te dafür, dass für Ent­wick­lung und Her­stel­lung neue Zell­li­ni­en ver­sen­det wer­den? Ich konn­te nichts dazu finden.

  3. Um das gleich vor­ab zu sagen: ich habe nicht vor, mich mit dem neu­en mRNA Impf­stoff imp­fen zu las­sen. Was aber die Fra­ge der Zuläs­sig­keit der Ver­wen­dung von Zell­li­ni­en abge­trie­be­ner Kin­der zur Impf­stoff­her­stel­lung angeht so hat auch die Ärz­te­ver­ei­ni­gung St. Lukas in Ver­bin­dung mit der FSSPX dahin gehend argu­men­tiert, dass die Imp­fung (in die­sem Fall aber die Masern Mumps Röteln Imp­fung) nicht unmo­ra­lisch sei

  4. Was ich schmerz­lich ver­mis­se ist, das die katho­li­sche Kir­che den Gläu­bi­gen kei­ner­lei Infor­ma­tio­nen zu den Impf­stof­fen an die Hand gibt. Gewollt? Oder kein Wis­sen mehr unter den Mil­li­ar­den Katholiken?

    Ich erwar­te eine Auf­li­stung der für Euro­pa und der für ande­re Tei­le der Welt gekauf­ten Impf­stof­fe mit sei­nen Wirk­stof­fen (Totimpfstoff,abgeschwächter Lebend­impf­stoff, gen­ba­sier­te Impf­stoff wie RNA, wie schnell wird die mRNA in den Kör­per­zel­len abge­baut, wenn die MmR­NA der­art spe­zi­ell nur ein Bau­plan für das bis­her­be­kann­te Pro­te­in ist, was ist mit den Muta­tio­nen, die nach Pres­se­an­ga­ben gestern ent­we­der 3, dann 9 oder dann auf 20 Muta­tio­nen stie­gen, heu­te 50?), mit voll­stän­di­ger Zusam­men­set­zung z.B. Adju­van­tien (hier neu oder seit wie­viel Jah­ren in Impf­stof­fen ent­hal­ten), Nano­par­ti­kel als Vehi­kel oder Vek­to­ren zur Ein­schleu­sung der mRNA in die Zel­len (neu oder seit wann ein­ge­setzt in Impf­stof­fen und zum Abbau der Nano­par­ti­kel ggf. zur unwi­der­ruf­li­chen Bela­stung des Kör­pers und Anla­ge­rung in wel­chen Orga­nen) und mit der beab­sich­tig­ten Funk­ti­on ande­rer Stof­fe im Impf­stoff. Wei­ter inwie­weit mensch­li­che Zel­len (ver­schie­de­ne Zelli­li­en abge­trie­be­ner Föten) für die Her­stel­lung oder Prü­fung der Impf­stof­fe ein­ge­setzt wur­den. Ich möch­te nicht wei­ter den Unsinn hören, dass zur Her­stel­lung gen­tech­ni­scher Impf­stof­fe ggf. mensch­li­che Zel­len ver­wen­det wur­den, nein, das nicht, denn hier wer­den ja kei­ne Viren ver­mehrt, aber ggf. zur Prüfung.

    Im Mit­tel­al­ter ging die Bil­dung und die Kennt­nis­se von den Klö­stern aus. Dort gab es begab­te Men­schen, die im Klo­ster auch Zeit hat­ten zum ohne von Lob­by­isten beein­fluss­ten eige­nen Den­ken, zum For­schen. Gibt es heu­te kei­nen EINZIGEN mehr? Was ist mit die­sen gan­zen Aka­de­mien der Wis­sen­schaf­ten im Vati­kan? Sind die alle durch Aus­tausch der Per­so­na­li­en auf irgend­ei­ne „Linie“ gebracht wor­den. Allein das IMABE Insti­tut der öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz betä­tigt sich etwas auf dem Gebiet.

    Und was soll dies stän­di­ge Lamen­tie­ren „ja, wenn es kei­nen ande­ren Impf­stoff gibt.…..“ Zur Masern-PFLICHT­imp­fung gibt es einen ande­ren Impf­stoff ohne embryo­na­le Zel­len zur Ver­meh­rung des Virus in Japan, die­ser kann aber nicht impor­tiert wer­den. Jemals etwas von Spahn oder Kir­che gehört, dass es zu ermög­li­chen ist, dass die­ser Impf­stoff impor­tiert wer­den kann? Sol­len katho­li­sche Eltern nach Japan flie­gen, um ihr Kind imp­fen zu lass­sen? Alle Glo­ba­li­sten vor, sonst wird doch alles aus Ost­asi­en importiert!

    Aber jetzt wird von den Moham­me­da­nern ein „Gela­ti­ne­frei­er Impf­stoff“ gefor­dert (Gela­ti­ne in Nähr­bö­den zur Ver­meh­rung des Anti­gens), bin gespannt, wer hier die For­de­rung unterstützt.

  5. Nach­trag:
    Weder in Eng­land noch für die EU gibt es zuge­las­se­ne Impf­stof­fe, das ist falsch, das sug­ge­riert, dass ein übli­ches Zulas­sungs­ver­fah­ren mit allen ein­zu­rei­chen­den und zu prü­fen­den Unter­la­gen durch­ge­führt wurde.
    Es gibt ledig­lich eine beding­te Zulas­sung; lt. Zulas­sungs­be­hör­de ist dies eine Zulas­sung eines Arz­nei­mit­tels, das auf der Grund­la­ge weni­ger umfas­sen­der Daten als üblich­li­cher­wei­se gefor­dert ergeht. Die ver­füg­ba­ren Daten müs­sen dar­auf hin­wei­sen, dass der Nut­zen des Arz­nei­mit­tels sei­ne Risi­ken über­wiegt und der Antrag­stel­ler in der Lage sein soll­te, die umfas­sen­den kli­ni­schen Daten in Zukunft zur Ver­fü­gung zu stellen.
    Nach der beding­ten Zulas­sung müs­sen in bestimm­ten Abstän­den Her­stel­ler­kon­trol­len, ein­schließ­lich Char­gen­kon­trol­len für Impf­stof­fe sowie die Über­wa­chung nach der Zulas­sung inklu­si­ve der Berichts­pflich­ten über uner­wünsch­te Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen und eines Risi­ko­ma­nage­ment­plans (RMP) erfol­gen. Alles, um zu den Daten zu kom­men, die sonst vor der Zulas­sung ein­ge­reicht wer­den müs­sen. Angeb­lich soll die Haupt­stu­die schon zwei Jah­re lau­fen, mei­nes Erach­tens gibt es Sars-Cov2 noch nicht zwei Jahre.
    Das Design (die Bedin­gun­gen) einer kli­ni­schen Stu­die bestmmt die Ergeb­nis­se. Wenn also All­er­gi­ker nicht in die Stu­die ein­ge­schlos­sen waren, kann ich nicht erwar­ten etwas über die Ver­träg­lich­keit bei All­er­gi­kern zu erfahren.
    eini­ge Infor­ma­tio­nen hier:
    https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/impfstoffe-zum-schutz-vor-coronavirus-2019-ncov

  6. Mir scheint man will mit allen Mit­teln, alle in die Abtrei­bungs­un­ter­stüt­zer-Gemein­de ver­ein­nah­men. Es sind näm­lich Impf­stof­fe wel­che nicht unter Zuhil­fe­nah­me von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wur­den in Pha­se III und vor der Zulas­sung. Nur wer­den die­se in der EU kei­ne Zulas­sung erlangen.
    Zur Ver­an­schau­li­chung wie die Dis­kus­si­on und die Mani­pu­la­ti­on so läuft, gebe ich eine Dis­kus­si­on in ORF-Online-Debat­te bei der ich mich ein­misch­te als Beispiel:

    alfredsinnegger,schrieb am 29.12. 22:24 eine Antwort:
    Sehr geehr­te @ frau­von­hol­le, ich erlau­be mir Ihnen zu ant­wor­ten auf:
    frauvonholle,schrieb am 28.12. 22:12:
    @alfredsinnegger
    du bist jetzt schon der zwei­te, der von abe­trie­be­nen kin­der­fö­ten­zel­len spricht.… wo habt ihr bloß so einen blöd­sinn her?
    …………..
    Weil ich am 28.12. 21:53 geschrie­ben habe:
    „Ich will kei­ne abge­trie­be­nen Kin­der als Opfer­läm­mer für mein irdi­sches Wohl­erge­hen, daher war­te ich auf einen Impf­stoff der ohne Zuhil­fe­nah­me von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der ent­wickelt wur­de. Ein sol­che ist bei uns der­zeit noch nicht zuge­las­sen. Es ste­hen aber im angli­ka­ni­schen Raum 2 gute vor der Zulassung.
    Nova­vax NVX-CoV2373 z. Bsp.:“
    ————
    Frau­von­hol­le ich hof­fe das Nach­ste­hen­de reicht Ihnen als Antwotrt:
    „Zwar kön­ne ein Schwan­ger­schafts­ab­bruch nicht durch Zwecke der öffent­li­chen Gesund­heit gerecht­fer­tigt wer­den und blei­be die Ver­brei­tung und der Ver­kauf embryo­na­ler Zell­li­ni­en „prin­zi­pi­ell mora­lisch uner­laubt“; den­noch kön­ne im Rah­men einer abge­stuf­ten Ver­ant­wor­tung die Nut­zung sol­chen bio­lo­gi­schen Mate­ri­als zuläs­sig sein. So sei aus­zu­schlie­ßen, dass es eine „mora­lisch erheb­li­che Koope­ra­ti­on zwi­schen denen, die die­se Impf­stof­fe benut­zen, und der Pra­xis des frei­wil­li­gen Schwan­ger­schafts­ab­bruchs gibt“.
    „Die mora­li­sche Ver­ant­wor­tung grei­fe auch dann, wenn nur Impf­mit­tel zur Ver­fü­gung stün­den, die mit Hil­fe abge­trie­be­ner Föten her­ge­stellt wor­den sei­en. Hier bestehe ledig­lich eine „indi­rek­te und ent­fern­te“ pas­si­ve Mit­wir­kung an einem von der katho­li­schen Kir­che abge­lehn­ten Schwangerschaftsabbruch.“
    „Das Papier ver­wies auf eine Stel­lung­nah­me der Bischö­fe von Eng­land und Wales, die Imp­fun­gen als Aus­druck der Soli­da­ri­tät bezeich­ne­ten. Impf­ver­wei­ge­rer erhöh­ten die Infek­ti­ons­ge­fahr für die­je­ni­gen, die aus medi­zi­ni­schen Grün­den nicht geimpft wer­den könn­ten und daher auf Her­denim­mu­ni­tät ange­wie­sen sei­en. Per­so­nen, die eine Imp­fung ablehn­ten und des­halb an Covid-19 erkrank­ten, näh­men dem Gesund­heits­sy­stem unnö­tig Ressourcen.“
    „Katho­li­sche Insti­tu­tio­nen und Grup­pen sol­len sich laut dem Vati­kan an der welt­wei­ten Impf­kam­pa­gne betei­li­gen. Die Orts­kir­chen könn­ten als Kata­ly­sa­tor bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on und Auf­klä­rung mit­wir­ken, hieß es.“
    https://religion.orf.at/stories/3203840/

    redefreiheit,schrieb am 29.12. 22:38 eine Antwort:
    Impf­geg­ner grei­fen dank­bar zu jedem Unsinn. Davon leben die ja. Wer nach­denkt muss nicht unbe­dingt mit der Imp­fung ein­ver­stan­den sein. Aber die Argu­men­te der Impf­geg­ner sind ein Aus­druck einer unin­for­mier­ten Wich­tig­tue­rei und der Ver­such Men­schen mit untaug­li­chen Mit­teln zu mis­sio­nie­ren. Möch­te nicht wis­sen, wie­vie­le sich von die­sen heim­lich imp­fen las­sen, ist so wie mit beten. Wenn es nicht hilft, scha­den kann es ja nicht.

    alfredsinnegger,schrieb am 29.12. 22:41 eine Antwort:
    Für die not­wen­di­ge Ver­meh­rung der Krank­heits­er­re­ger zur Impf­stoff­her­stel­lung, kön­nen bei bak­te­ri­el­len Erkran­kun­gen für die Bak­te­ri­en­ver­meh­rung pflanz­li­che Nähr­lö­sun­gen ver­wen­det wer­den. Bei den Viren sind jedoch leben­de Zel­len von Tier oder Mensch zur Ver­meh­rung erfor­der­lich, weil sich Viren nur in die­sen leben­den Zel­len ver­meh­ren. Bei Ver­wen­dung von Tier­zel­len hat man ein Zeit­man­ke, weil der Zeit­ver­lust bei der not­wen­di­gen Befas­sung der Tier-Ethik­kom­mis­si­on vor For­schungs­be­ginn, bis zu einem hal­ben Jahr spä­te­ren Beginn ver­ur­sa­chen kann und man auch u. U. mit den Tier­schüt­zern kon­fron­tiert ist. Daher ver­wen­det man lie­ber human­em­bryo­na­les Lebend­ma­te­ri­al (also leben­de Zel­len von abge­trie­be­nen Kin­dern) weil man damit auch einen Zeit­vor­sprung erreicht. Bei Hepa­ti­tis A- und Röteln-Impf­stoff haben die Japa­ner zum Bei­spiel Tier­zel­len statt human­em­bryo­na­le Zel­len ver­wen­det, die­se Impf­stof­fe sind aber in der EU nicht zuge­las­sen. Glei­ches wird wohl bei den Covid-Impf­stof­fen geschehen.

    alfredsinnegger,schrieb am 29.12. 22:46 eine Antwort:
    Weil @frauvonholle Zwei­fel äußert:
    Für die not­wen­di­ge Ver­meh­rung der Krank­heits­er­re­ger zur Impf­stoff­her­stel­lung, kön­nen bei bak­te­ri­el­len Erkran­kun­gen für die Bak­te­ri­en­ver­meh­rung pflanz­li­che Nähr­lö­sun­gen ver­wen­det wer­den. Bei den Viren sind jedoch leben­de Zel­len von Tier oder Mensch zur Ver­meh­rung erfor­der­lich, weil sich Viren nur in die­sen leben­den Zel­len ver­meh­ren. Bei Ver­wen­dung von Tier­zel­len hat man ein Zeit­man­ke, weil der Zeit­ver­lust bei der not­wen­di­gen Befas­sung der Tier-Ethik­kom­mis­si­on vor For­schungs­be­ginn, bis zu einem hal­ben Jahr spä­te­ren Beginn ver­ur­sa­chen kann und man auch u. U. mit den Tier­schüt­zern kon­fron­tiert ist. Daher ver­wen­det man lie­ber human­em­bryo­na­les Lebend­ma­te­ri­al (also leben­de Zel­len von abge­trie­be­nen Kin­dern) weil man damit auch einen Zeit­vor­sprung erreicht. Bei Hepa­ti­tis A- und Röteln-Impf­stoff haben die Japa­ner zum Bei­spiel Tier­zel­len statt human­em­bryo­na­le Zel­len ver­wen­det, die­se Impf­stof­fe sind aber in der EU nicht zuge­las­sen. Glei­ches wird wohl bei den Covid-Impf­stof­fen geschehen.

    fredsinnegger,schrieb am 29.12. 22:49 eine Antwort:
    Nova­vax NVX-CoV2373
    wäre zum Bei­spiel ein mit tie­ri­schen Zel­len her­ge­stell­ter Impf­stoff. Der bekommt aber wahr­schein­lich nur im angli­ka­ni­schen Raum und in Mexi­ko die Zulassung.

    frauvonholle,schrieb am 29.12. 23:05 eine Antwort:
    @alfredsinnegger
    ich lehn mich jetzt ein­fach mal aus dem fen­ster da ich kein medi­zi­ner bin. ABER
    bei den mrna impf­stof­fen brauchts schon mal gar kei­ne zel­len, da nur eine gen. infor­ma­ti­on des virus ver­ar­bei­tet wird in einer lipidhülle.
    beim astra­ze­ne­ca wird als trä­ger ein ade­no­vi­rus von schim­pan­sen ver­wen­det um die gen. infor­ma­ti­on zu verpacken.
    sub­u­nit­impf­stof­fe fol­gen dann in unse­rem fall über sano­fis GKS.
    den rest von abge­trie­be­nen babys ist unfug! wenn eine zel­le benö­tigt wird, züch­ten sie sich die schon sel­ber her im reagenz.

    frauvonholle,schrieb am 29.12. 23:24 eine Antwort:
    @alfredsinnegger
    soda… noch­mal sel­ber den bericht gele­sen. weil lesen bil­det ja angeb­lich. die zel­len stam­men von einem fötus aus dem jahr 1973 da war ich noch nicht mal gebo­ren! seit­her wer­den die zel­len geklont.
    klingt ja gar nim­mer so dra­ma­tisch, als wenn jetzt ein post­wurf kommt — bit­te trei­ben sie in der kli­nik … ab und geben sie uns den med. son­der­müll um impf­stof­fe her­zu­stel­len. uh !

  7. Zuge­ge­ben es ist schwer, Infor­ma­tio­nen über Impf­stof­fe wel­che ohne Ver­wen­dung von Zel­len abge­trie­be­ner Kin­der her­ge­stellt wur­den (Astra/Zeneca z. Bsp. hat Embryo­nal­zel­len verwendet)zu erhal­ten. Ich habe mich an die­sen Link gehal­ten und dann wei­ter geforscht: 

    https://www.lifesitenews.com/news/which-covid-19-vaccines-are-connected-to-abortion

    Nova­vax – see­min­gly free from abor­ti­on connection
    Abor­ti­on link: The Nova­vax vac­ci­ne is not pro­du­ced, deve­lo­ped, or tested on fetal cell lines, and does not have a link to abortion.
    Struc­tu­re of the vac­ci­ne: It is made using an inver­te­bra­te cell line Sf9 to pro­du­ce pro­te­in nano­par­ti­cle anti­gens that make its vac­ci­ne work.
    Safe­ty con­cerns, side effects and tri­al results: Unli­ke many of the other vac­ci­nes, Nova­vax has con­duc­ted ani­mal stu­dies, which demon­stra­ted an effec­ti­ve com­bat­ting of COVID-19.
    The vac­ci­ne is cur­r­ent­ly in pha­se 3 tri­als, and results are expec­ted in ear­ly 2021. 

    „NVX-CoV2373 ist ein Impf­stoff­kan­di­dat, der rekom­bi­nant her­ge­stell­tes, tri­me­res SARS-CoV-2-Spike-Gly­ko­pro­te­in ent­hält und zusam­men mit einem Matrix-M1-Adju­vans in Nano­par­ti­keln for­mu­liert ist. Die Ergeb­nis­se einer Pha­se I/II-Stu­die beschei­ni­gen der Vak­zi­ne ein gutes Sicher­heits- und Immunogenitäts-Profil.“

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/erste-klinische-ergebnisse-fuer-protein-impfstoff-gegen-covid-19–122449/

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