Corona-Impfstoff aus Oxford enthält Gewebe abgetriebener Kinder – kein Problem, sagen Englands Bischöfe

Impfpflicht?

Die Notwendigkeit eines Impfstoffs, seine Wirkung, erst recht ein Impfzwang gegen das Coronavirus sind höchst umstritten. Für die Herstellung wird das Gewebe abgetriebene Kinder eingesetzt.
Die Notwendigkeit eines Impfstoffs, seine Wirkung, erst recht ein Impfzwang gegen das Coronavirus sind höchst umstritten. Für die Herstellung wird das Gewebe abgetriebener Kinder eingesetzt.

(Lon­don) In Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­tät Oxford arbei­tet ein Phar­ma­un­ter­neh­men an der Her­stel­lung eines Anti-Coro­na-Impf­stoffs. Für die Her­stel­lung wird Gewe­be abge­trie­be­ner Kin­der ver­wen­det. Den­noch eil­ten Eng­lands Bischö­fe den Phar­main­ter­es­sen zu Hil­fe und erteil­ten ihren Segen. Die Zel­len von getö­te­ten Föten hin oder her: Katho­li­ken sei­en „ver­pflich­tet“, sich imp­fen zu lassen.

Auf den Impf­stoff des bri­tisch-schwe­di­schen Phar­ma­kon­zerns Astra­Ze­ne­ca set­zen Euro­pas Regie­run­gen. Ber­lin, Paris und Rom haben bereits 400 Mil­lio­nen Impf­do­sen davon bestellt, obwohl es den Impf­stoff noch gar nicht gibt. 

Kri­tik am Oxford-Impf­stoff gibt es aber nicht nur, weil der Coro­na-Impf­stoff unter Umge­hung des Zulas­sungs­ver­fah­rens auf den EU-Markt kom­men soll und weil sich Wider­stand gegen einen sich abzeich­nen­den Impf­zwang regt, den die Regie­run­gen in der Schub­la­de bereit­hal­ten. Kri­tik gibt es viel­mehr auch, weil zur Her­stel­lung des Impf­stoffs Gewe­be von abge­trie­be­nen Kin­dern ein­ge­setzt wird.

Die Kri­tik an die­sem letz­ten Punkt, der für viel Abscheu sorgt und die Ableh­nung gegen eine Coro­na­imp­fung för­dert, rief die Bischofs­kon­fe­renz von Eng­land und Wales auf den Plan. Sie hol­te auf eine Art und Wei­se zur Ver­tei­di­gung des Impf­stoffs aus, daß sich die Fra­ge auf­drängt, auf wes­sen Zuruf sie in der Sache handeln. 

Die Katho­li­ken, so die Bischö­fe, hät­ten im Kampf gegen das Coro­na­vi­rus eine „Ver­pflich­tung zur Impfung“. 

Die eng­li­schen Bischö­fe lie­fer­ten damit bereits den kirch­li­chen Segen für den Impfzwang.

Dar­über hin­aus scheint für Eng­lands Bischö­fe der Ein­satz abge­trie­be­ner Kin­der kein Pro­blem dar­zu­stel­len. Jeden­falls kei­nes, das von Rele­vanz wäre. Ver­ant­wor­tungs­los hand­le hin­ge­gen, wer sich des­halb nicht imp­fen las­se. Katho­li­ken, die es aus Gewis­sens­grün­den ableh­nen, sich mit einem Prä­pa­rat imp­fen zu las­sen, das unter ande­rem aus abge­trie­be­nen Kin­dern her­ge­stellt ist, wer­den von den Bischö­fen streng gemaßregelt.

Die Bischofs­kon­fe­renz unter dem Vor­sitz von Vin­cent Kar­di­nal Nichols, Erz­bi­schof von West­min­ster, beton­te, daß „alle kli­nisch emp­foh­le­nen Impf­stof­fe guten Gewis­sens ver­wen­det wer­den können“.

Im Ernst? „Guten Gewissens“?

Erneut steht die Fra­ge im Raum, war­um Epi­sko­pa­te west­li­cher Staa­ten im Kampf gegen das Coro­na­vi­rus noch radi­ka­ler vor­ge­hen als die jewei­li­gen Staats­re­gie­run­gen. Sie sprin­gen die­sen auch bereit­wil­lig zur Sei­te, wenn es dar­um geht, deren Maß­nah­men zu ver­tei­di­gen, selbst dann, wenn die­se der katho­li­schen Leh­re und Ord­nung wider­spre­chen oder mit dem Gewis­sen der Gläu­bi­gen kollidieren.

In Eng­land und Wales blie­ben die Kir­chen wegen des Coro­na­vi­rus noch geschlos­sen, als die Pubs des Lan­des längst wie­der geöff­net hat­ten. Die hyper­pe­ni­ble Ein­hal­tung staat­li­cher Coro­na-Maß­nah­men, zu denen die Kir­che meist gar nicht ver­pflich­tet wäre, wird nicht nur in Eng­land, son­dern auch in ande­ren west­li­chen Län­dern von den Bischofs­kon­fe­ren­zen exekutiert.

So erklär­ten die Bischö­fe von Eng­land und Wales:

„Wir sind davon über­zeugt, daß es eine mora­li­sche Ver­pflich­tung gibt, die für die Sicher­heit ande­rer erfor­der­li­che Imp­fung durch­zu­füh­ren. Das ist beson­ders wich­tig bei der Ent­deckung eines Impf­stoffs gegen Covid-19.“

In der Erklä­rung heißt es zwar, daß „die Kir­che die Her­stel­lung von Impf­stof­fen unter Ver­wen­dung von Gewe­ben ablehnt, die von abge­trie­be­nen Föten stam­men“, doch wird hinzugefügt: 

„Die Kir­che lehrt, daß die Bedeu­tung der Gesund­heit eines Kin­des und ande­rer schutz­be­dürf­ti­ger Per­so­nen den Eltern die Ver­wen­dung eines Impf­stof­fes die­ser Art erlau­ben könnte“.

Die Gesund­heit „eines Kin­des und ande­rer schutz­be­dürf­ti­ger Per­so­nen“ sei dem­nach wich­ti­ger, als der ver­werf­li­che Ein­satz von Gewe­be abge­trie­be­ner Kinder.

Wozu sind Bischö­fe noch fähig, wenn sie bereit sind, für die Inter­es­sen die­ses Coro­na-Impf­stoffs – und des dahin­ter­ste­hen­den Unter­neh­mens – sich auf eine sol­che Wei­se zu exponieren?

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Info­Va­ti­ca­na

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14 Kommentare

  1. Die­ser Arti­kel lässt meh­re­re Fra­gen stellen:
    1. Wer kann die Hir­ten der heu­ti­gen römisch — katho­li­schen Kir­che ob sol­cher Wor­te noch ver­ste­hen, wenn Sie Ihre Aus­sa­ge zu einem Embryo basier­ten Impf­stoff zusam­men­fas­sen: Katho­li­ken sei­en „ver­pflich­tet“, sich imp­fen zu las­sen. Das bedeu­tet, dass der Zweck, näm­lich die Imp­fung, die Mit­tel der Impf­stoff­ge­win­nung auch dann hei­ligt, wenn die­se durch den Mord an einem 12- bzw. 14-wöchi­gen Erden­bür­ger gewon­nen wer­den. Hin­zu kommt erschwe­rend, dass die­ser Mord in sei­ner dahin­ter­ste­hen­den Ideo­lo­gie sehr an das Kin­der­op­fer in den sata­ni­schen Opfer­ri­tua­len erinnert.
    2. Bei RNA basier­ten Impf­stof­fen ist eine DNA-Ver­än­de­rung oder — Beein­flus­sung des geimpf­ten mög­lich. Der Imp­fen­de hat über Zwangs­imp­fung einen pri­mär theo­re­ti­schen Ein­fluss u. a. auf die Per­sön­lich­keit des Geimpf­ten. Hier muss die Fra­ge gestellt wer­den, ob die­ser Ein­fluss mit Fol­gen und Ver­än­de­run­gen der Per­sön­lich­keit auch mora­lisch zu recht­fer­ti­gen ist.
    Daher möch­te ich das bischöf­li­che „Ja“ zur Imp­fung mit mei­nen Fra­gen noch­mals in Fra­ge stel­len? Wis­sen die­se Bischö­fe über­haupt noch was sie tun? Unwis­sen­heit schützt bekannt­lich vor Stra­fe nicht.

  2. Wie wir hören, hat Putin bereits einen Impf­stoff freigegeben.

    Ich bin mir sicher, dass Putin nur der Ver­käu­fer, Chi­na aber der Her­stel­ler ist.

    Es ent­puppt sich, dass Putin immer stram­mer Kom­mu­nist geblie­ben ist und fest an der Sei­te Chi­nas ste­hen wird, wenn die Mas­ken fallen.

    Nach dem Migran­ten­an­sturm kommt die gro­sse Infla­ti­on und schliess­lich der nächt­li­che Über­fall Russlands.

    Aktu­ell kann auch bei Micha­el M. nach­ge­le­sen wer­den, wie der Kom­mu­nis­mus die letz­ten Jahr­zehn­te unter fal­scher Flag­ge ope­riert hat.

  3. Nach­fol­gend habe ich eini­ge Gedan­ken zur Coro­na-Bericht­erstat­tung aufgelistet:

    Ins­be­son­de­re geht es um Coro­na in Brasilien.
    Angeb­lich sind dort bereits 100 000 Men­schen an Coro­na gestorben.
    Ich war wie­der kurz davor den Schwin­del zu glauben.
    Mei­ne Recher­che­er­geb­nis­se spre­chen jedoch eine deut­lich ande­re Sprache:

    1. 2019 sind in Bra­si­li­en 1.298.000 Men­schen gestorben. 

    2. Das waren 2019 pro Tag 3.561 Todesfälle.

    3. Laut Bevöl­ke­rungs­uhr der UNO sind bis zum 08.08.2020 (also in 221 Tagen des Jah­res) ins­ge­samt 791.200 Men­schen verstorben.

    4. Das sind 3.580 Tote am Tag. Im Schnitt sind damit pro Tag 19 Men­schen mehr als im Vor­jah­res­schnitt gestorben. 

    5. Wenn aber nach Medi­en­be­rich­ten jeden Tag 4 mal so vie­le Men­schen ster­ben wie gewöhn­lich, dann müss­ten jeden Tag 14.000 Men­schen ster­ben. Wie gesagt ster­ben aber mit 3.580 Men­schen nicht mehr als in den Mona­ten vor Corona.

    6. Der Zah­len-Fake wird von den Medi­en insze­niert. Die Mas­sen­grä­ber in Man­aus bei­spiels­wei­se rüh­ren höchst­wahr­schein­lich daher, dass im Rah­men der Infek­ti­ons­schutz­ver­ord­nung alle posi­tiv auf Coro­na gete­ste­ten Lei­chen auf einem ein­zi­gen Zen­tral­fried­hof beer­digt wer­den muüssen.

    7. Folg­lich sieht es dann so aus, als sei­en 4 mal so vie­le Men­schen gestor­ben als sonst. In Wahr­heit sind aber gleich­zei­tig auf den loka­len Fried­hö­fen 4 mal weni­ger Men­schen bestat­tet worden.

    8. Die mani­pu­la­ti­ve Medi­en­dar­stel­lung gleicht also der in Ita­li­en, wo Kolon­nen von Mili­tär­fahr­zeu­gen ein pan­de­mi­sches Mas­sen­ster­ben sug­ge­rier­ten. Auch hier kam es nur zu den Sam­mel­la­gern, da nach Infek­ti­ons­schutz­ge­setz kei­ne Lei­chen mehr bestat­tet wer­den durf­ten und zudem alle Lei­chen zen­tral zusam­men­ge­führt und ver­brannt wer­den mussten.

    9. Ärz­te wie Kran­ken­schwe­stern haben mitt­ler­wei­le gestan­den, dass syste­ma­tisch falsch behan­delt wur­de. Für jeden künst­lich beatme­ten Pati­en­ten (Intu­ba­ti­on) beka­men die Kran­ken­häu­ser in den USA eine Fall­pau­scha­le von 50.000 Dol­lar. Zahl­lo­se selbst nicht posi­tiv gete­ste­te Pati­en­ten wur­den an die Lun­gen­ma­schi­nen ange­schlos­sen, was in fast 100% der Fäl­le den siche­ren Tod der Pati­en­ten bedeu­te­te. Denn bei Coro­na ist der Atemmus­kel wei­ter­hin aktiv. Eine künst­li­che Beatmung schwächt den Atemmus­kel, der Druck muss dann solan­ge erhöht wer­den, bis oft die Lun­ge platzt.

    10. Die vie­len toten Prie­ster in Ita­li­en gehö­ren auch zur PANIKMACHE der Medi­en. Denn 100 ver­stor­be­ne Prie­ster sind bei einer Gesamt­zahl von bspw. 30.000 nor­mal. Ich habe aus­ge­rech­net, dass jeden Tag 3–4 Prie­ster ster­ben. Das sind dann im Monat genau die­se 100. Immer kommt es vor, dass sich Seel­sor­ger wie Pfle­ge­per­so­nal im KH eine MRSA-Infek­ti­on zuzie­hen. In deut­schen Kran­ken­häu­sern ster­ben dar­an jedes Jahr 50.000 Menschen.

    11. In Grip­pe­zei­ten ist es nor­mal, das 10 bis 14% der Bewoh­ner von Alten- und Pfle­ge­hei­men inner­halb von ein bis zwei Wochen ver­ster­ben. Nach mei­ner Recher­che hat­te das deut­sche Heim mit den 14 Todes­fäl­len genau 160 Bewohner.

    12. In einem Ort in Ita­li­en gab es 127 Todes­fäl­le, wo es sonst nur 10 im glei­chen Zeit­raum gab. Der ver­schwie­ge­ne Hin­ter­grund: Man hat­te ange­sichts der vie­len Coro­na­pa­ti­en­ten vie­le ande­re hoch­in­fek­tiö­se Pati­en­ten direkt von den Inten­siv­sta­tio­nen in die Alten­hei­me über­ge­führt. Die alten immun­ge­schwäch­ten Pati­en­ten star­ben. Die Sta­ti­stik schnell­te nach oben.

    13. 2018 star­ben an der Grip­pe in D allein 25.000 Men­schen. Dar­über ver­lor man kein Wort.
    14. In D erkran­ken jedes Jahr zwi­schen 300.000 und 500.000 Men­schen an einer Lun­gen­ent­zün­dung. Heu­te haben all die­se Men­schen Coro­na? Mög­lich, weil der Test auf jedes und alles posi­tiv testet, selbst auf Erd­öl, Papa­yas und Ziegenmilch.
    Je mehr man testet, desto mehr fin­det man.

    15. In den USA wur­den zeit­wei­lig alle Toten als Coro­na­to­te gezählt.

    16. Laut frü­he­rer WHO-Aus­sa­ge ist der Mund­schutz wir­kungs­los, da die win­zi­gen Aero­so­le unge­hin­dert hindurchgehen.

    17. Schmier­in­fek­tio­nen konn­ten in Heins­berg von Prof. Dr. STREECK weder an Tür­klin­ken noch an Hän­den nach­ge­wie­sen werden.

    18. Der PCR-Test ist laut Erfin­der völ­lig unge­eig­net zur Dia­gno­stik. 85 % aller Test­ergeb­nis­se sind falsch posi­tiv. Wenn ich mich in einer Stun­de 6 mal teste, bin ich abwech­selnd posi­tiv und negativ.

    Hier müss­te zudem noch eini­ges zum Imp­fen und dem damit ver­bun­de­nen Wahn­sinn gesagt wer­de. Das wür­de hier aber zu weit führen.

    Ein­schrän­kend muss ich sagen, dass ich die Lage vor Ort in Bra­si­li­en nicht ken­ne. Von daher haben mei­ne Beden­ken rein sub­jek­ti­ven Charakter.

  4. Wenn eng­li­sche katho­li­sche Bischö­fe nichts dage­gen ein­zu­wen­den haben, dass man abge­trie­be­ne Föten als Cock­tail-Bei­la­ge für einen Coro­na-Impf­stoff ver­wen­det, dann fra­ge ich mich allen Ern­stes, war­um die­se die­se nicht gleich als Adre­no­chrom-Cock­tail ser­vie­ren las­sen wollen? 

    Der gro­ße Hei­li­ge Johan­nes Chryso­s­to­mos pre­dig­te eins: sinngemäß:
    Der Boden der Höl­le ist gepfla­stert mit den Köp­fen der schlech­ten Bischöfe.

  5. Also ich glau­be mitt­ler­wei­le, dass die­se „Coro­nabe­gei­ste­rung“ des Epi­sko­pats ein­fach ein Zei­chen des Glau­bens­ver­lu­stes ist. Die­se Män­ner haben wesent­li­che Tei­le des Glau­bens ver­lo­ren oder nie gehabt. Was gilt denn über­haupt noch seit 2013? Und seit Abu Dha­bi ist der Rela­ti­vis­mus end­gül­tig Teil des Neo“katholizismus“ gewor­den.… Statt Chri­stus den Gekreu­zig­ten ver­kün­den sie ‚Coro­na die Seu­che‘, statt gegen das Böse und gegen den Unglau­ben kämp­fen sie gegen eine Infek­ti­ons­krank­heit und deren „Leug­nung“…

  6. „Wozu sind Bischö­fe noch fähig…“ 

    Sie sind fähig dazu, die kir­chen­ei­ge­nen Metho­den zum Schutz und bei Krank­heit zu ver­ges­sen: Und sogar zu ver­bie­ten. Wie soll eine Kran­ken­sal­bung in Deutsch­land gesche­hen, wenn Kör­per­kon­takt bei Sakra­men­ten unter­sagt ist? Schützt die Eucha­re­stie nicht die Gläu­bi­gen? War­um lässt Bischof Over­beck in Essen den Vor­rats­be­häl­ter für Weih­was­ser aus sei­nem Dom entfernen?

    • Lie­ber Mit­christ, Besu­cher. Ihren Fra­gen ent­neh­me ich, dass Ihnen die kirch­li­chen Sakra­men­te und Sakra­men­ta­li­en wich­tig sind.
      Wenn die­se bei Ihnen vor Ort oder in ange­mes­se­ner Umge­bung nicht mehr erreich­bar sind, dann emp­feh­le ich Ihnen die z.B. im Sen­der k‑tv aus­ge­strahl­ten ehr­fürch­tig zele­brier­ten Hei­li­gen Mes­sen. Immer mitt­wochs sind nach dem 19-Uhr-Got­tes­dienst auch ver­schie­de­ne Seg­nun­gen, z.B. Ker­zen, Bil­der etc. Ich mei­ne, dass ein­mal im Monat auch Weih­was­ser geseg­net wird. Das wird so zele­briert, dass sich Gläu­bi­ge auch zu Hau­se Was­ser, eine Pri­se Salz bereit­stel­len kön­nen und dann nach den Wor­ten des Prie­sters mit­be­ten und mit­han­deln kön­nen, so dass die Gläu­bi­gen auch zu ihrem Weih­was­ser kom­men. Gera­de jetzt in „Coro­na-Zeit“ ist dies sicher­lich eine gute Möglichkeit.
      Die Segens­wor­te des Prie­sters über das Was­ser gel­ten auch auf die­se Wei­se, denn Got­tes Wort ist uni­ver­sal. Es gilt immer und überall.
      Fro­he christ­li­che Grü­ße wünscht Ihnen Kealani.

      • [email protected]
        So ein­fach wie Sie das schil­dern, ist es nicht mit der Weihwasserweihe.
        Der Prie­ster muss vor Ort sein, und mit den vor­ge­schrie­be­nen litir­gi­schen Gewän­dern beklei­det, eine sol­che Weih­was­serwei­he voll­zie­hen. Der Laie kann nicht sel­ber die­se Wei­he spen­den, vollziehen.

        • Liebe/r Mitchrist/in Sanc­ta. Ich habe nicht behaup­tet, dass der Laie die­se Wei­he spen­det. Wür­de Ihnen emp­feh­len, so eine Weih­was­ser­seg­nung ein­fach ein­mal anzu­se­hen. Die Prie­ster bei k‑tv sind stets kor­rekt lit­ur­gisch geklei­det und vor allem auch m.E. wirk­lich von Her­zen christ­gläu­bi­ge Menschen.
          Wenn der Papst den Urbi et Orbi-Segen spen­det, dann gilt der unab­hän­gig davon, ob Sie unten auf dem Peters­platz, irgend­wo in Deutsch­land oder gar am ande­ren Ende der Welt ste­hen, ob Sie die­sen Segen über Radio oder Fern­se­hen mitverfolgen.
          Ent­schei­dend für die Gül­tig­keit bzw. auch die Wirk­sam­keit ist zum einen die rich­ti­ge Absicht des Spen­ders, die rich­ti­ge Form, also pri­mär die rich­ti­gen, von der Kir­che vor­ge­ge­be­nen Wor­te und natür­lich auch Ihre gläu­bi­ge Bereit­schaft, die­sen Segen emp­fan­gen zu wollen.
          Wir soll­ten nicht sooo klein oder klein­lich von Gott den­ken. Wie ich oben schrieb, sein Wort ist uni­ver­sal, gilt immer und über­all und ER ist nicht an Raum und Zeit gebun­den. Und gera­de des­we­gen ist er uns stets näher als wir mei­nen. Ich bin mehr­fach am Tod vor­bei­ge­schrammt, glau­ben Sie mir, ich „weiß“, wovon ich rede, wenn ich von Got­tes Nähe spreche.
          Freu­en Sie sich doch dar­über, dass Sie Gott über Radio- und Fern­se­hen so nahe sein kön­nen wie anson­sten in einer Eucha­ri­stie­fei­er in einer Kir­che. In einer Zeit, wo wegen „Coro­na-Covid-19“ Kir­chen z.T. sogar für den Ein­zel­be­such zuge­sperrt waren, –und das auf die Anwei­sung von höch­sten kirch­li­chen Krei­sen, wie Sie auch hier in „katholisches.info“ lesen konn­ten– da ist es doch gera­de­zu ein Segen, Chri­stus in den im Fern­se­hen über­tra­ge­nen Eucha­ri­stie­fei­ern oder in Anbe­tungs-Got­tes­dien­sten genau­so direkt im Gei­ste begeg­nen zu kön­nen. Fro­he christ­li­che Grü­ße wünscht Ihnen Kealani.

  7. Eine kur­ze Bemer­kung zum The­ma Imp­fen: Das Leben des sich neu ent­wickeln­den Men­schen beginnt mit einer ein­zi­gen Zel­le, ent­stan­den durch Ver­schmel­zung einer Sper­ma- und einer Eizel­le. Dies Zel­le ent­hält in ihrer DNA „vir­tu­ell“ das gesam­te „Pro­gramm“ des neu ent­ste­hen­den Men­schen. In der DNA ist die gesam­te Indi­vi­dua­li­tät, das gesam­te Wesen des Men­schen und der gesam­te Gen­pool sei­ner Vor­fah­ren „gespei­chert“. Wie in einem Apfel­kern „vir­tu­ell“ der gan­ze „fer­ti­ge“ Apfel­baum „gespei­chert“ ist, so ist auch in der DNA des Men­schen in jeder Zel­le der „Bau­plan“ des gesam­ten Men­schen enthalten.Die aus der ersten Zel­le durch Zell­tei­lung ent­ste­he­nen wei­te­ren Zel­len wer­den von der deut­schen Wis­sen­schaft „Gewe­be“ genannt. Die­se ersten Zel­len sind „Stamm­zel­len“, noch unspe­zi­fi­ziert mit dem Poten­ti­al sich zu jeder ande­ren mög­li­chen Zel­le zu ent­wickeln. In Deutsch­land ist es erlaubt, mit mensch­li­chen Zel­len bis zur 5. Zell­tei­lungs­ra­te, bzw. mit deren DNA, aller­hand Expe­ri­men­te zu machen, „Stamm­zel­len­for­schung“ genannt. Die nach der 5. Zell­tei­lungs­ra­te ent­stan­de­nen Ergeb­nis­se müs­sen in Deutsch­land (theo­re­tisch) ver­nich­tet wer­den, anders als in ande­ren Län­dern, wo der Stamm­zell­for­schung kein Limit gesetzt ist. So ist man heu­te in der Lage, die DNA in den mensch­li­chen Stamm­zel­len aus­zu­tau­schen mit der DNA ande­rer DNA besit­zen­der Lebe­we­sen und ist so in der Lage, auf die­se Wei­se geklon­te Lebe­we­sen und Chi­mä­ren her­zu­stel­len. In Län­dern, wo Organ­han­del mit Orga­nen und „Gewe­ben“ von so genann­ten „Orgen­spen­dern“ erlaubt ist, z.b. in Kana­da, Isra­el, Ame­ri­ka, Austra­li­en und ande­ren Län­dern, ist man sehr dar­an inter­es­siert, leben­de Sper­ma- und Eizel­len, leben­des „Gewe­be“ für „For­schungs­zwecke“ (zu guten Prei­sen) zu bekommen.Alle Viren bestehen aus nur rei­ner DNA mit dem Pro­gramm des jewei­li­gen Virus:einen geeig­ne­ten Lebens­raum fin­den, sich ver­meh­ren, bei Gefahr schnell mutie­ren kön­nen. Bei „moder­nen“ Impf­stof­fen gegen Viren, z.b.gegen den Ebo­la­vi­rus, hat man aus den Stamm­zel­len von im Mut­ter­leib getö­te­ten sich ent­wickeln­den Men­schen, anders ausgedrückt:„aus Zell­li­ni­en von Föten“, einrn Impf­stoff ent­wickelt, der alle kör­per­frem­de DNA, die sich im Kör­per des Geimpf­ten befindet,eliminieren kann. Ein sich neu ent­wickeln­des Baby hat eine ande­re DNA als die Mut­ter. Das neue Baby wird durch die­se „moder­ne“ Art der Imp­fung zugleich mit der DNA des Virus ele­mi­niert. So macht die­se Art von Imp­fun­gen nicht nur den Men­schen immun gegen den ent­spre­chen­den Virus, son­dern auch jede Frau durch die­sen Impf­stoff immun gegen jede Schwan­ger­schaft. Jede even­tu­el­le Schwan­ger­schaft wird in der frü­hen Pha­se des Ent­ste­hens, in der Pha­se der Schwan­ger­schaft, in der die Wis­sen­schaft das neue Baby einen „Zell­hau­fen“ nennt, abge­bro­chen. Das neue Baby wird der frü­hen Pha­se sei­nes Lebens durch die­se Art eines moder­nen Impf­stoffs getö­tet. Ich per­sön­lich wür­de mich nicht gegen Covis 19 imp­fen las­sen! Tho­ra Peter — Stahl

  8. Sehr geehr­te Frau Peter-Stahl, Sie haben es die Pro­ble­ma­tik des Imp­fens mit erstaun­li­cher Prä­zi­si­on und noch mehr Fach­wis­sen auf den Punkt gebracht. Dafür recht herz­li­chen Dank. Ich kann mich nur vor der Schrei­be­rin und Ihrem Wis­sen ver­nei­gen. Sie soll­ten Ihr Schrei­ben — viel­leicht in brei­ter Aus­ar­bei­tung- den deut­schen Bischö­fen zur Ver­fü­gung stel­len und zwar allen Bischö­fen ein­zeln. Hohes Inter­es­se an dem Inhalt Ihrer Zuschrift dürf­te der Bund Katho­li­scher Äer­ze haben:
    Dr. (I) Gero Win­kel­mann, Lei­ter des BKÄ
    und Dr. Karl Steu­del, Lin­dau, Stellv. Lei­ter des BKÄ
    Tru­de­rin­ger Str. 53
    D‑82008 Unterhaching
    Tel. ++49 – 89 – 6150 1717

    Got­tes Segen Die­ter Fasen

  9. Dan­ke, sehr inter­es­sant Ihre Ausführungen.
    Nur, was wer­den Sie tun wenn ver­sucht wird die Men­schen mit Gewalt zur Imp­fung zu zwingen ?

    • Lie­ber Jo, Sie fra­gen zu Recht, was soll ich tuen, wenn die Men­schen und damit auch ich mit Gewalt zur Imp­fung gezwun­gen werde?
      Weder Sie noch ich kön­nen sagen, wie die Gewalt aus­se­hen wird, aber wie erah­nen, dass es den Ent­zug der Exi­stenz­grund­la­ge oder sogar den Ent­zug der Exi­stenz­be­rech­ti­gung sein wird. Wir wer­den ver­mut­lich als nicht Inte­gra­ti­ons­fä­hi­ge für die Gesell­schaft und damit als höch­ste Gefahr für die Gesell­schaft bezeich­net wer­den. Dies beinhal­tet unse­re Zukunft. Hören Sie doch ein­mal sehr genau Herr Schwan in den Zwi­schen­tö­nen zu.

      • Wir brau­chen nur die Augen auf zu machen, um zu sehen, wie die Gewalt jetzt schon aus­sieht. Die Medi­en­pro­pa­gan­da macht die Men­schen zu Kol­la­bo­ra­tö­ren von Geset­zen, die es gar nicht gibt. Aller­orts fin­den wir Beschrän­kun­gen vor, die weit über die staat­li­chen „Regeln“ hin­aus­ge­hen. Wobei „Regel“ ein Begriff aus Spiel und Sport ist. Der Juri­sti­sche Berg­riff wäre wohl „Rege­lun­gen“.

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