Coronavirus: Nicola Zingaretti (Gouverneur von Latium und Vorsitzender der italienischen Regierungspartei der Linksdemokraten) und Prof. Francesco Vaia, medizinischer Direktor des Forschungszentrums Spallanzani.
Hintergrund

Impfstoff? „Es gibt keine Kranken, an denen wir ihn testen können“

(Rom) 24. August: Pres­se­kon­fe­renz von Nico­la Zin­g­a­ret­ti, Gou­ver­neur der Regi­on Lati­um und Par­tei­vor­sit­zen­der der Links­de­mo­kra­ten (und als sol­cher Anwär­ter auf den Posten des ita­lie­ni­schen Mini­ster­prä­si­den­ten), am Sitz des Natio­na­len Insti­tuts für Infek­ti­ons­krank­hei­ten Laz­z­a­ro Spall­an­za­ni in Rom. Zin­g­a­ret­ti stell­te tri­um­phie­rend den ita­lie­ni­schen Impf­stoff gegen Covid-19 vor, der an die­sem For­schungs­zen­trum ent­wickelt wur­de. Impf­stof­fe wer­den der­zeit syn­chron

Die Notwendigkeit eines Impfstoffs, seine Wirkung, erst recht ein Impfzwang gegen das Coronavirus sind höchst umstritten. Für die Herstellung wird das Gewebe abgetriebene Kinder eingesetzt.
Lebensrecht

Corona-Impfstoff aus Oxford enthält Gewebe abgetriebener Kinder – kein Problem, sagen Englands Bischöfe

(Lon­don) In Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­tät Oxford arbei­tet ein Phar­ma­un­ter­neh­men an der Her­stel­lung eines Anti-Coro­­na-Imp­f­­stoffs. Für die Her­stel­lung wird Gewe­be abge­trie­be­ner Kin­der ver­wen­det. Den­noch eil­ten Eng­lands Bischö­fe den Phar­main­ter­es­sen zu Hil­fe und erteil­ten ihren Segen. Die Zel­len von getö­te­ten Föten hin oder her: Katho­li­ken sei­en „ver­pflich­tet“, sich imp­fen zu las­sen.

Der mit Eile gesuchte Impfstoff kann zur nächsten Gefahr werden.
Forum

Corona-Impfstoff unter Umgehung des Zulassungsverfahrens? Ein enormes Risiko

Gedan­ken von Hen­no Mal­ke Die Initia­ti­ve der Euro­päi­schen Arz­n­ei­­mi­t­­tel-Agen­­tur (EMA), den Coro­­na­­vi­­rus-Imp­f­­stoff bereits im Herbst ohne vor­he­ri­ge Expe­ri­men­te ein­set­zen zu kön­nen, ist extrem gefähr­lich: Es besteht das Risi­ko, daß die Aus­wir­kun­gen des Coro­na­vi­rus noch ver­stärkt wer­den und schwe­re Hirn­schä­den auf­tre­ten.