am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Berlin) Am kommenden Samstag, 21. September 2019 findet in Berlin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal stattfand, macht die Lebensrechtsbewegung damit auf den Skandal aufmerksam, daß der Staat das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht mehr schützt. Seit den 70er Jahren dürfen auch in der Bundesrepublik Deutschland ungeborene

Verschiedene Symbole, die von der Radikalen Partei seit 1955 verwendet wurden.
Nachrichten

Antiklerikale Partei hält Kongreß in einer Kirche ab – mit Zustimmung der Diözese

(Rom) Matteo Matzuzzi, Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio schrieb gestern, daß „die konservativen Amerikaner kein Geheimnis daraus machen, daß sie die derzeitige Kirchenleitung im Vatikan nicht mehr ertragen können“. Auch in Italien beginnt die katholische Seele zu kochen. „Zuviel ist zuviel!“ lautet der Aufschrei. Anlaß ist die „unfaßbare und skandalöse“ Tatsache, daß die Radikale Partei

Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Franziskus schwieg das erste halbe Jahr seines Pontifikats, dann teilte er der Welt in seinem ersten ausführlichen Interview mit, daß man nicht ständig über Themen wie Abtreibung und Homosexualität sprechen könne. Franziskus nahm seither mehrfach mit deutlichen Worten gegen die Tötung ungeborener Kinder Stellung, ließ aber im Kontext erkennen, daß er die Kirche

Agostino Nobile über die Frage, wer die Islamisierung und die Schwächung des Christentums fördert.
Hintergrund

Komplizen für den Islam – und gegen die Christen

Es werde kein Geheimnis verraten, wenn man feststelle, daß den „Leitmedien“ im sogenannten Westen, der einst Abendland genannt wurde, die Rolle zukommt, Teile der Wirklichkeit zu verzerren, zu verbergen und zu zensurieren, wenn sie ihrer Ideologie und der ihrer Eigentümer widerspricht. Im Gegensatz dazu, sollte es Aufgabe der Kirche sein, eine kräftige Stimme für die

Das Wunder des Lebens: Ungeborene Kindern will Neuseelands Regierung den Status als Mensch absprechen.
Lebensrecht

Neuseeland will Abtreibung bis zur Geburt erlauben

(Wellington) Der „Segen“ für die europäischen Völker und westlichen Staaten hängt unter anderem und nicht zuletzt deshalb schief, weil sie ihre eigenen Kinder töten und immer stärker auf Fortpflanzung verzichten. Anstatt dem größten Massaker der Geschichte am eigenen Volk entgegenzuwirken, verschärft die neuseeländische Linksregierung diesen blutigen Weg noch.

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das Kind, das bei einer Abtreibung getötet wird, mit einer Wassermelone.
Lebensrecht

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das ungeborene Kind mit einer Wassermelone

(New York) Desinformation ist das Einmaleins ideologischer Propaganda. Den Beweis lieferte eine „fortschrittliche“ Konferenz in Philadelphia, an der vom 11.–13. Juli 3.600 Linksaktivisten teilnahmen. Eine von ihnen, Jen Moore Conrow, stellte in einer Show-Einlage eine Abtreibung durch Absaugen nach. Unter dem Gelächter der Anwesenden nahm sie eine Wassermelone und einen Staubsauger. „Das ist alles!“, so

Pater Fidelis Moscinski (Franziskaner der Erenuerung) mit Mitstreitern wird in einer Abtreibungsklinik in New Jersey festgenommen, weil sie rote Rosen verteilten und für das Leben warben.
Hintergrund

Red Rose Rescue – die neue Lebensrechtsinitiative

(New York) Zwei Priester und zwei Laien wurden vor wenigen Tagen im Staat New Jersey festgenomen, weil sie in einem Abtreibungszentrum den schwangeren Frauen rote Rosen schenkten und sie ermutigten, sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes zu entscheiden.

Kardinal Elio Sgreccia, hochverdient um die Bioethik, der sich aber politischen Strategien beugte.

Zum Tod von Elio Kardinal Sgreccia (1928–2019)

Am vergangenen 5. Juni ist in Rom, kurz vor seinem 90. Geburtstag, Kardinal Elio Sgreccia verstorben. Er war ein Pionier der Bioethik und viele Jahre Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Kardinal war zudem Autor zahlreicher, wichtiger Veröffentlichungen, darunter ein Handbuch der Bioethik, das als internationales Standardwerk gilt. Im Bereich der Anthropologie befaßte