Abtreibung must go on auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, fordert die Abtreibungslobby.
Lebensrecht

Abtreibung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Abtrei­bung in Zei­ten der Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie? Die Abtrei­bungs­in­du­strie kennt kein Erbar­men. Die Abtrei­bung must go one. Die Abtrei­bungs­lob­by schlägt Alarm: „Deutsch­land droht beschränk­ter Zugang zu Abtrei­bun­gen“, titel­te gestern die lin­ke öster­rei­chi­sche Tages­zei­tung Der Stan­dard. Wenn etwas im Zusam­men­hang mit Abtrei­bung „droht“, dann dem unge­bo­re­nen Kind der siche­re Tod. Doch die „phil­an­thro­pi­schen“ Men­schen­fein­de blen­den das Kind aus.

„Ich streike nicht, weil jegliches Leben mich bewegt.“ Initiative von Que Viva Mexico gegen den AKtionstag der Abtreibungsfeministinnen.
Genderideologie

Kardinal kritisiert, daß Mexikos Bischofskonferenz Abtreibungsfeministinnen auf den Leim geht

(Mexi­ko Stadt) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Gua­da­la­ja­ra in Mexi­ko, Kar­di­nal Juan San­do­val Íñi­guez, beklag­te, daß sich die Mexi­ka­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEM) und ande­re katho­li­sche Ein­rich­tun­gen dem lan­des­wei­ten Streik ange­schlos­sen haben, der von femi­ni­sti­schen Grup­pen für den 9. März aus­ge­ru­fen wur­de. Unter­schwel­li­ges Ziel des Streiks sei die Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung, eine For­de­rung, die von Kir­chen­ver­tre­tern nicht unter­stützt wer­den dür­fe.

„Alles wird gut“, der Roman von Sonja Dengler, der in vielerlei Hinsicht die Augen öffnet über das Abtreibungsdrama in Deutschland.
Lebensrecht

„Alles wird gut“, der Roman, der das Abtreibungsdrama erzählt – und den Ausweg

Mit einem Roman geht eine Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on, die haupt­säch­lich in der Schwan­ger­schafts­kon­flikt­be­ra­tung tätig ist, neue Wege. Tiqua ist ein Ver­ein mit Sitz in Neckar­ge­münd, der täg­lich mit Schwan­ge­ren in Kon­flikt­si­tua­tio­nen um einen Aus­weg für Mut­ter und Kind ringt. Und es gibt ihn, die­sen Aus­weg, wie die Vor­sit­zen­de Son­ja Deng­ler ver­si­chert. Durch ihre lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, seit mehr

Donald Trump nahm als erster US-Präsident am Marsch für das Leben teil – die tonangebenden Medien versuchen dieses Signal auch in Europa zu verdunkeln.
Forum

Donald Trump und der Kampf gegen die Abtreibung

Von Wolf­ram Schrems* Typi­scher­wei­se wur­de die Rede von US-Prä­­si­­dent Donald Trump am 47. Pro Life March in Washing­ton am 24. Jän­ner in den öster­rei­chi­schen Haupt­strom­medi­en nicht annä­hernd ent­spre­chend gewür­digt. Igno­ranz und böser Wil­le zen­sie­ren alle ein­schlä­gi­gen Nach­rich­ten.

Bischof Robert McElroy von San Diego mit Papst Franziskus, der in ihn fördert.
Lebensrecht

Der Klimawahn in der Kirche

(New York) Die Volks­weis­heit ist davon über­zeugt, dass Faul­pel­ze dann auf­wa­chen, wenn sie bequem mit der Mehr­heit lau­fen kön­nen. Ange­wandt auf einen Bischof wäre das kein Kom­pli­ment. Doch genau­so ver­hält es sich mit Bischof Robert McEl­roy von San Die­go, wenn nicht noch schlim­mer. Papst Fran­zis­kus setz­te ihn 2015 auf den süd­lich­sten Bischofs­sitz im Staat Kali­for­ni­en.

Argentiniens neues Staatsoberhaupt Alberto Fernandez mit seiner Primera Dama, die nicht seine sakramental angetraute Frau ist. Papst Franziskus empfing ihn herzlich.
Hintergrund

„Seien Sie nicht fanatisch“ – Bischof Sanchez Sorondo über die sakrilegische Kommunion

(Rom) Katholisches.info berich­te­te über den sakri­le­gi­schen Kom­mu­nion­emp­fang durch den neu­en argen­ti­ni­schen Staats- und Regie­rungs­chef Alber­to Ángel Fernán­dez im Vati­kan. Der Link­s­pe­ro­nist wur­de am 31. Janu­ar im Vati­kan emp­fan­gen. Wäh­rend sein kon­ser­va­ti­ver Amts­vor­gän­ger Mau­ricio Macri vom Hei­li­gen Stuhl wie ein Paria behan­delt wur­de, ver­lief die Auf­nah­me des neu­en Prä­si­den­ten­paa­res herz­lich. Die cou­ra­gier­te Dia­ne Mon­ta­gna führ­te ein

Initiative Nie Wieder fordert, daß aus Holocaust-Gedenken auch Taten folgen müssen.
Lebensrecht

„Nie wieder Holocaust! Nie wieder Babycaust!“

(Ber­lin) Am 27. Janu­ar 1945 (heu­te vor 75 Jah­ren) wur­de das natio­nal­so­zia­li­sti­sche Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Ausch­witz befreit. Der Jah­res­tag ist seit 1996 in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land „Gedenk­tag für die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus“. Die UNO erklär­te ihn 2005 zum „Inter­na­tio­na­len Tag des Geden­kens an die Opfer des Holo­caust“. Auch die Initia­ti­ve Nie Wie­der gedenkt der Opfer der dama­li­gen

Mexikos Staatspräsident Lopez Obrador ließ sich Vollmachten erteilen, mit denen er von jeder Form der Abtreibung amnestieren kann.
Lebensrecht

Der schwarze Tag von Guadalupe – Mexiko

(Mexi­­ko-Stadt) Am 12. Dezem­ber, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe, der Schutz­pa­tro­nin Ame­ri­kas, kam es zu einem bei­spiel­lo­sen Angriff auf das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der, den man kaum anders als got­tes­lä­ster­lich, ja dämo­nisch bezeich­nen kann. Drei latein­ame­ri­ka­ni­sche Links­re­gie­run­gen haben am sel­ben Tag in unter­schied­li­chem Aus­maß und im Namen des „Fort­schritts“ die Todes­stra­fe für unge­bo­re­ne Kin­der

Das Logo der Abtreibungslobby von Costa Rica und der seit 2018 regierende Staatspräsident.
Lebensrecht

Der schwarze Tag von Guadalupe – Costa Rica

(San José) Am 12. Dezem­ber, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe, der Schutz­pa­tro­nin Ame­ri­kas, kam es zu einem bei­spiel­lo­sen Angriff auf das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der, den man kaum anders als got­tes­lä­ster­lich, ja dämo­nisch bezeich­nen kann. Drei latein­ame­ri­ka­ni­sche Links­re­gie­run­gen haben am sel­ben Tag in unter­schied­li­chem Aus­maß und im Namen des „Fort­schritts“ die Todes­stra­fe für unge­bo­re­ne

Argentiniens neuer Gesundheitsminister, der Linksradikale Gines Gonzalez Garcia, erließ bereits 24 Stunden nach seiner Amtseinführung ein Abtreibungsprotokoll.
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Der schwarze Tag von Guadalupe – Argentinien

(Bue­nos Aires) Am 12. Dezem­ber, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­da­lu­pe, der Schutz­pa­tro­nin Ame­ri­kas, kam es zu einem bei­spiel­lo­sen Angriff auf das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der, den man kaum anders als got­tes­lä­ster­lich, ja dämo­nisch bezeich­nen kann. Drei latein­ame­ri­ka­ni­sche Links­re­gie­run­gen haben am sel­ben Tag in unter­schied­li­chem Aus­maß und im Namen des „Fort­schritts“ die Todes­stra­fe für unge­bo­re­ne