Das neue Corona-Dekret von Kardinalstaatssekretär Parolin für die Mitarbeiter und Dienststellen des Heiligen Stuhls.
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Vatikan hält an Masken- und Impfpflicht fest

(Rom) Nach einem schwer­wie­gen­den Zwi­schen­fall ver­wei­gert der Vati­kan eine Stel­lung­nah­me. Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke wur­de der Zutritt zu Dikaste­ri­en der Römi­schen Kurie ver­wehrt, weil sein Grü­ner Paß (Impf­zer­ti­fi­kat) im März abge­lau­fen ist. Auf Medi­en­be­rich­te reagiert der Vati­kan auf sei­ne Wei­se, indem er an der Mas­­ken- und Impf­pflicht fest­hält. Obwohl die Pseu­do­pan­de­mie ent­larvt ist, gibt man sich

Die Vatikanischen Museen werben nach dem Besuchereinbruch mit kostenlosem Eintritt. Allerdings gelten radikale Corona-Maßnahmen.
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„Vatikan mitschuldig an Impftoten“

(Rom) Die Vati­ka­ni­schen Muse­en grei­fen eine Idee auf, die es bereits ein­mal gab: Am letz­ten Sonn­tag im Monat ist der Besuch von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr kosten­los. Was besu­cher­freund­lich klingt, ist es aller­dings nicht ganz. Noch gel­ten in Ita­li­en stren­ge Coro­­na-Maß­­nah­­men. Der Vati­kan ist zwar nicht Teil der ita­lie­ni­schen Repu­blik, ver­hält sie aber wie

Italiens Militärbischof Santo Marcianò eilte (im Auftrag wessen) der Regierung zu Hilfe und attackierte Corona-Maßnahmenkritiker, darunter Erzbischof Carlo Maria Viganò. Dieser antwortete seinem Mitbruder.
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Wir hätten einen Alarmruf der Kirche erwartet

In den ver­gan­ge­nen Tagen kam es zu einem öffent­li­chen Schlag­ab­tausch zwi­schen Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, und dem ita­lie­ni­schen Mili­tär­bi­schof San­to Mar­cianò. Erz­bi­schof Viganò ant­wor­te­te dem Mili­tär­or­di­na­ri­us am sel­ben Tag, an dem er den LKW-Fah­­rern, die in Kana­da gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men von Pre­mier­mi­ni­ster Justin Tru­deau pro­te­stie­ren, eine Soli­da­ri­täts­bot­schaft und

Impfversagen: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Subtitut Peña Parra sind trotz dreifacher Covid-Spritze positiv auf Corona getestet worden.
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Kardinalstaatssekretär und Substitut trotz dreifacher Covid-Spritze „positiv“

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Coro­na, die End­los­ge­schich­te, fak­ten­frei und evi­denz­los­ge­löst: Den jüng­sten Beleg lie­fert der Vati­kan. Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin und sein Sub­sti­tut, Kuri­en­erz­bi­schof Edgar Peña Par­ra, wur­den Coro­­na-posi­­tiv gete­stet. Dabei sind bei­de hoch­ran­gi­gen Kuri­en­ver­tre­ter dop­pelt geimpft samt Auf­fri­schungs­imp­fung, das heißt, sie haben bereits drei Sprit­zen mit einer Covid-Sub­­­stanz erhalten.

Der geimpfte Kardinal Arizmendi wurde nicht bei einer Schießerei getötet, sondern hat "etwas Schnupfen". Eine kuriose Meldung? In der Tat. Doch sehen sie selbst, denn derzeit ist einiges kurios.
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Kardinal wurde nicht bei „Schießerei“ getötet, sondern hat „etwas Schnupfen“

(Mexi­­ko-Stadt) Kar­di­nal Feli­pe Ariz­men­di Esqui­vel, der eme­ri­tier­te Bischof der Chia­­pas-Diö­­ze­­se San Cri­sto­bal de las Casas, gab bekannt, „posi­tiv auf Covid-19 gete­stet“ wor­den zu sein. Dabei ist der Kar­di­nal „vollim­mu­ni­siert“. Das Bei­spiel zeigt, wie die Coro­­na-Poli­­tik und Covid-Angst das Ver­hal­ten ver­än­dern. Die Chia­­pas-Diö­­ze­­se ist ein spe­zi­el­les Ver­suchs­la­bor für einen „ver­hei­ra­te­ten indi­ge­nen Klerus“.

Die Bischöfe verhalten sich sie hörige Knechte, die sich den Regierungen und dem Corona-Narrativ unterwerfen – auf Kosten der Priester, der Gläubigen und nicht zuletzt der Wahrheit.
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Wenn Bischöfe auf „Wunderspritzen“ mehr vertrauen als auf die Sakramente

(Rom) Eini­ge ita­lie­ni­sche Bischö­fe bele­gen ihre Prie­ster und Gläu­bi­gen mit gro­tes­ken Auf­la­gen. Wie fern­ge­steu­ert agie­ren sie in der angeb­li­chen Coro­­na-Pan­­de­­mie. Sie stel­len sich der damit ein­her­ge­hen­den Zer­rüt­tung der natür­li­chen und insti­tu­tio­nel­len Ord­nung nicht ent­ge­gen, son­dern unter­stüt­zen sie sogar tatkräftig.

Papst Franziskus beim Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps.
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Zweideutige Worte des Papstes an die Botschafter

(Rom) Die Leh­re der Kir­che ist ein­deu­tig. Jede Form von Zwang oder Nöti­gung zu einer Imp­fung oder Ähn­li­chem ist aus­ge­schlos­sen. Ent­spre­chend äußer­te sich die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on in ihrem Doku­ment zur Coro­­na-Imp­­fung, das am 21. Dezem­ber 2020 ver­öf­fent­licht wur­de, an dem Tag, an dem die EMA den ersten Covid-Wir­k­­stoff (Pfizer/​​Biontech) unter Umge­hung des regu­lä­ren Zulas­sungs­ver­fah­rens mit­tels Not­fall­zu­las­sung

Der Corona-kritische Metropolit Kosmas von Ätolien ist gestern verstorben, "an" Covid-19, wie das gleichgeschaltete Medienkartell behauptet. Die Einseitigkeit der Berichterstattung geht noch weiter.
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Kardinal Wilton Gregory trotz Booster-Impfung Corona-positiv getestet – Klingelt es?

(Washing­ton) Kar­di­nal Wil­ton Gre­go­ry, Erz­bi­schof von Washing­ton aus dem McCarrick-Kreis und treu­er Ber­go­glia­ner, wur­de posi­tiv auf SARS-CoV‑2 gete­stet, obwohl er „vollim­mu­ni­siert“ ist und schon den Boo­ster, die drit­te Covid-Sprit­­­ze, erhal­ten hat. Klin­gelt es im Ober­stüb­chen? Immer noch nicht? Nein, in den offi­zi­el­len kirch­li­chen Medien­re­dak­tio­nen nicht. Die Fak­ten lie­gen auf dem Tisch, doch selbst die Betrof­fe­nen

Der grüne Gesundheitsminister Mückstein will genveränderte Substanzen für die Humanmedizin zulassen. Das Parlament muß darüber entscheiden.
Lebensrecht

Grüne Logik: Keinen Einsatz von Gentechnik bei Tier und Lebensmitteln, aber beim Menschen schon

(Wien) Grü­ne Pip­­pi-Lan­g­­strumpf-Welt: Wovor man Tie­re schützt, soll für den Men­schen gut sein. Die grü­ne Logik des öster­rei­chi­schen Gesund­heits­mi­ni­sters Wolf­gang Mück­stein macht es mög­lich. Öster­reich ist der­zeit ein Ver­suchs­la­bor. Nach den gen­ver­än­dern­den Covid-19-Sprit­­­zen sol­len nun all­ge­mein gen­ver­än­der­te Sub­stan­zen in Arz­nei­mit­teln zuge­las­sen wer­den. War das von vor­ne­her­ein eines der Zie­le, wes­we­gen die angeb­li­che Coro­­na-Pan­­de­­mie aus­ge­ru­fen wurde?