Papst Franziskus gestern beim Angelus, nach dem er das Schreiben an die Priester bekanntgab.
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Priester sollen „den Kopf hinhalten“ – und Papst Franziskus?

(Rom) Papst Franziskus macht bekanntlich keinen Urlaub. Er reduziert lediglich seine Aktivitäten in den Sommermonaten Juli und August. Diese Zeit nützt er für anderes wie das Schreiben an die Priester zum 160. Todestag des Pfarrers von Ars. Gestern, am Gedenktag des heiligen Johannes Maria Vianney, wurde es veröffentlicht. Darin schreibt Franziskus den Priestern, daß sie

Warum werden nach den Enthüllungen von Erzbischof Viganò keine Ermittlungen gegen den neuen Substituten des Kardinalstaatssekretärs eingeleitet?
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Roberto de Mattei über: Das Ende des Rechts

Von Roberto de Mattei* Sollte Papst Franziskus von irgendeinem Richter irgendwo auf der Welt eines Verbrechens angeklagt werden, müßte er sich seiner Würde als Oberhaupt der katholischen Kirche entblößen und dem Urteil eines Gerichts unterwerfen. Das ist die logische und notwendige Konsequenz der aufsehenerregenden Entscheidung, mit der der Heilige Stuhl dem Apostolischen Nuntius in Frankreich,

Erzbischof Carlo Maria Viganò findet in seinem Interview mit der Washington Post klare Worte über die Existenz einer „Homo-Mafia“ in der Kirche, nicht zuletzt auch unter den Bischöfen. Sie „sabotiert“ alle Bemühungen, die sexuelle Korruption, den Mißbrauch und die Glaubwürdigkeitskrise zu überwinden.
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Ein außergewöhnliches Dokument – zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus

Von Roberto de Mattei.* Das ausführliche Interview, das Erzbischof Carlo Maria Viganò den Journalisten Chico Harlan und Stefano Piterelli gab und von der Washington Post am 10. Juni veröffentlicht wurde („Archbishop Carlo Maria Viganò gives his first extended interview since calling on the pope to resign“), ist aus mehrerlei Gründen von außergewöhnlicher Bedeutung.

Erzbischof Carlo Maria Viganò beantwortete Fragen der Washington Post und bekräftigte die Kritik an Papst Franziskus.
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„Unendlich traurig, daß Papst Franziskus die ganze Welt belogen hat“

(New York) Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, der seit August 2018 schwere Anschuldigungen gegen Papst Franziskus erhebt, nahm ausführlich zu Fragen Stellung, die ihm von der Washington Post vorgelegt wurden. Über die Antworten berichteten gestern auch die Presseagenturen ANSA und AFP mit einer seltsamen Variante in der Darstellung.

Hintergrund

Das „große Papst-Interview“ mit Gedächtnislücken

(Rom) „Großes Papst-Interview“ titelte gestern das vatikanische Nachrichtenportal VaticanNews. Gemeint ist ein 360-Grad-Interview des mexikanischen Fernsehens, in dem der regierende Papst Gedächtnislücken zeigte und bizarre, aber auch wichtige Aussagen tätigte. Eine selektive Übersicht.

Mißbrauchsgipfel: Papst Franziskus schweigt weiterhin zu den Anschuldigungn von Nuntius Carlo Maria Viganò.
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Wie lange will Papst Franziskus noch schweigen?

(Rom) In Rom tagt weiterhin der Mißbrauchsgipfel, während ebenso weiterhin die Rolle von Papst Franziskus im Fall von Ex-Kardinal McCarrick, der inzwischen laisiert wurde, unklar ist. Dasselbe gilt für den Fall des argentinischen Bischofs Gustavo Oscar Zanchetta. Eine Aussage von Kardinal O’Malley im Rahmen des Gipfeltreffens scheint in diesem Zusammenhang von einigen Medien falsch verstanden

Papst Franziskus eröffnete gestern den Mißbrauchsgipfel im Vatikan. Der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Viganò richtete eine Botschaft an alle Teilnehmer.
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Nuntius Viganò empfiehlt Gipfelteilnehmern Benedikt XVI. zu lesen

(Rom) Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, wandte sich gestern mit einer Botschaft an die im Vatikan versammelten Teilnehmer des Mißbrauchsgipfels sowie an Papst Franziskus. Gestern wurde im Neuen Ritus des heiligen Petrus Damiani gedacht, morgen im überlieferten Ritus. Der Heilige bekämpfte in der Kirche zwei Laster, das der Homosexualität

Frédéric Martel: „Sodoma“. Das Buch beleuchtet das Problem Homosexualität und Kirche - aber aus der falschen Perspektive.
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Ein Homo-Pamphlet gegen die Kirche

Von Roberto de Mattei* Sein Titel lautet „Sodoma“ (Sodom) und der Autor, Frédéric Martel, ist ein bekannter, französischer Homo-Aktivist. Das Buch ist allerdings in Italien entstanden im Laufe eines Gesprächs zwischen dem Autor und dem Verleger Carlo Feltrinelli, Sohn von Giangiacomo (1), dem Verleger und Terroristen, der am 14. März 1972, beim Versuch einen Hochspannungsmasten

US-Bischofskonferenz wagt den Aufstand nicht.
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US-Bischofskonferenz wagt den Aufstand nicht

(Washington) Als am Montag bekannt wurde, daß Papst Franziskus keine Beschlüsse der US-Bischofskonferenz in Sachen sexuellem Mißbrauchsskandal „wünscht“, herrschte unter den Bischöfen eine Schockstarre. Manche Beobachter spekulierten, daß sich die Bischöfe aufraffen könnten, dem päpstlichen „Wunsch“ zu trotzen. Der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, forderte sie öffentlich dazu auf, wie „mutige