Hintergrund

Fünf Etappen der Zurechtweisung von Papst Franziskus

(Rom) Bischof Athanasius Schneider zählt zu den herausragenden Bischöfen unserer Zeit. Sein Handeln wird angetrieben von der Liebe und Treue zu Christus und der von ihm geoffenbarten Glaubenswahrheit, und der Treue und Anhänglichkeit zum Stellvertreter Christi auf Erden, dem Papst. Fünf Etappen umfaßt bisher sein Bemühen, Papst Franziskus auf Irrtümer im Dokument „über die menschliche

Papst Franiskus: Ein Rechtsphilosoph reagiert auf die Ausführungen von Bischof Athanasius Schneider über einen häretischen Papst.
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Ein häretischer Papst? Die Wurzel des Problems ist das Zweite Vatikanische Konzil

Die Diskussion ist eröffnet. Gestern veröffentlichte Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, eine ausführliche Reflexion über die Möglichkeit eines häretischen Papstes und wie die Kirche damit umgehen sollte. Die Überlegungen sind theoretischer Natur, allerdings anlaßbezogen. Auf seine Überlegungen reagierte der Rechtsphilosoph Paolo Pasqualucci mit Anerkennung, Zustimmung, aber auch Kritik.

Bischof Athansius Schneider legt mit einem aufsehenerregenden Text den Finger in eine Wunde, um auf sie aufmerksam zu machen, aber auch, um mögliche Lösungen aufzuzeigen und Orientierung zu geben. Ein Text, der für Diskussionen sorgen wird.
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„Kann die Kirche einen häretischen Papst ertragen? – Die Antwort von Bischof Athanasius Schneider

Die Kirchenkrise und die Glaubenskrise haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Dies kommt in einem Text zum Ausdruck, den Weihbischof Athanasius Schneider heute vorlegte. Darin befaßt er sich mit der Frage eines häretischen Papstes, und wie die Kirche, die Kardinäle, die Bischöfe, die Priester, die Gläubigen damit umgehen können. Die Beschäftigung mit dieser hypothetisch vorgetragenen Fragestellung

Besiegelte Papst Franziskus mit seiner Unterschrift unter das Dokument von Abu Dhabi die „Häresie der Häresien“?
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Korrigierte Papst Franziskus die „Häresie der Häresien“ wirklich?

(Rom) In einem persönlichen Gespräch mit den Bischöfen Kasachstans stellte Papst Franziskus klar, daß mit der Unterzeichnung des Dokuments über„die menschliche Brüderlichkeit“ von Abu Dhabi nur ausgesagt sei, daß Gott die Existenz anderer Religionen zwar zulasse, sie aber nicht gottgewollt seien. War das aber wirklich eine Klarstellung?

Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI Athanasius Schneider
Nachrichten

Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI.

(Rom) Kasachstans Bischöfe kamen zu ihrem Ad-limina-Besuch nach Rom. Am vergangenen Freitag wurden sie, von denen einer ein Opfer der „Revolution der Zärtlichkeit“ ist, von Papst Franziskus empfangen. Die Bischöfe besuchten aber nicht nur Franziskus.

Weihbischof Athanasius Schneider über den Glanz der Gotteskindschaft
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Athanasius Schneider: „Die Vielfalt der Religionen ist nicht gottgewollt“

Der christliche Glaube ist die einzig gültige Religion und der einzige von Gott gewollte Glaube. Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan, veröffentlichte nach der jüngsten Reise von Papst Franziskus in die Vereinigten Arabischen Emirate eine Stellungnahme. Darin korrigiert er die Aussagen von Franziskus, daß der religiöse Pluralismus dem „weisen, göttlichen Willen“ entspreche,

Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?
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Papst Franziskus stellt Weihbischof Athansius Schneider unter Beobachtung

(Rom/Astana) Msgr. Athanasius Schneider ist Weihbischof von Astana in Kasachstan. Der Bischof ist rußlanddeutscher Abstammung und wurde in Mittelasien geboren, wohin seine Familie, da Deutsche, von Stalin aus der Schwarzmeergegend deportiert worden war. Nachdem die Familie ausgesiedelt war, verbrachte Schneider seine Jugend in der Bundesrepublik Deutschland, trat dem Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bei

Bischof Athanasius Schneider
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„Auf das Konzil folgten keine Sonnenstrahlen, sondern Wolken“

(Rom) Am 27. Juni veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Giornale ein Interview mit dem rußlanddeutschen Bischof Athanasius Schneider. Schneider, der Weihbischof von Astana in Kasachstan ist, bezeichnete darin die Europäische Union als „eine Art neue Sowjetunion“ mit einer „unverwechselbar freimaurerischen Ideologie“. Die Masseneinwanderung nannte er einen „seit langer Zeit von den internationalen Mächten vorbereiteten Plan,