Die "praktischen Erwägungen" der Piusbruderschaft zur Corona-Impfung haben kritische Anmerkungen herausgefordert.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kurze kritische Anmerkung zur Stellungnahme von P. Arnaud Sélégny FSSPX vom 24.09.21

Das Gene­ral­haus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te zum 24. Sep­tem­ber 2021 eine Stel­lung­nah­me Prak­ti­sche Erwä­gun­gen zum Imp­fen gegen das Covid-19 von P. Arn­aud Sélé­gny. Die­se löste bereits kri­ti­sche Reak­tio­nen aus. Kri­tik an der gegen­über der neu­ar­ti­gen Imp­fung all­zu posi­ti­ven und für vie­le Gläu­bi­ge unver­ständ­li­chen Hal­tung von P. Sélé­gny kam etwa von einem der Bru­der­schaft

Msgr. Athanasius Schneider "ermutigt" alle Katholiken und Gutwilligen, sich nicht mit einem unethischen Impfpräparat impfen zu lassen.
Hintergrund

Bischof Schneider: „Um der Wahrheit willen sich nicht impfen lassen“

Es liegt ein beson­de­rer Ernst in den Wor­ten von Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Asta­na: „Ich möch­te mich an all jene Arbeit­neh­mer wen­den, die der­zeit vor der Wahl ste­hen, ent­we­der ihren Arbeits­platz zu behal­ten und sich gegen Covid-19 imp­fen zu las­sen oder ent­las­sen zu wer­den, weil sie sich nicht geimpft haben.“

Die Bruderschaft Unserer Lieben Frau von Fatima betet für die Weihe Rußlands an Maria.
Hintergrund

Weihbischof Athanasius Schneider und die Weihe Rußlands – eine wertvolle Initiative

Von Wolf­ram Schrems* Nun hat nach der ver­dienst­vol­len Gebets­in­itia­ti­ve Storm Hea­ven von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke auch Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der eine Gebets­kam­pa­gne, näm­lich die Bru­der­schaft Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma, gestar­tet. Deren Anlie­gen ist es, dem Papst die Gna­de der Durch­füh­rung der längst über­fäl­li­gen Wei­he Ruß­lands an das Unbe­fleck­te Herz Mari­ens zu erbe­ten. Das ist nun

Ein Schatz, welcher seit mindestens tausend Jahren der ganzen Kirche gehört, sei keine Privatsache eines Papstes, über die er frei verfügen könne. Interview mit Weihbischof Athanasius Schneider.
Liturgie & Tradition

Athanasius Schneider: „Es wird eine weltweite Kette von Katakomben-Messen entstehen“

Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der, einer der her­aus­ra­gend­sten Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che, nahm in einem Inter­view mit der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Zei­tung The Rem­nant aus­führ­lich zum neu­en Motu pro­prio Tra­di­tio­nis custo­des von Papst Fran­zis­kus Stel­lung, mit dem das Kir­chen­ober­haupt den über­lie­fer­ten Ritus „ernied­rigt“ und eine „Unge­rech­tig­keit“ gegen­über jenen Katho­li­ken begeht, die die­sem Ritus ver­bun­den sind. Vor allem habe Fran­zis­kus

Weihbischof Athanasius Schneider sprach in der Sendung Catholic Drive Time über mögliche Einschränkungen des Motu proprio Summorum Pontificum und die Piusbruderschaft.
Liturgie & Tradition

Eine Abschaffung von Summorum Pontificum wäre ein „Machtmißbrauch“

(Washing­ton) Eine Ein­schrän­kung oder Unter­drückung des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum wäre ein „Macht­miß­brauch“. Dies sag­te Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der in einem Inter­view mit dem US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Nach­rich­ten­sen­der Gua­da­lu­pe Radio Net­work in Houston.

Bischof Athanasius Schneider zelebrierte ein Pontifikalamt in der Pariser Kirche Saint-Eugène-Sainte-Cécile.
Forum

Weihbischof Athanasius Schneider: Pontifikalamt in Saint-Eugène-Sainte-Cécile und Priesterweihen in Illiers-Combray

Von einer Katho­li­kin Am Sonn­tag, dem 27. Juni, zele­brier­te Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der in Paris ein Pon­ti­fi­kal­amt in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus. Man könn­te es zei­chen­haft nen­nen, daß der Bischof, der die katho­li­sche Tra­di­ti­on hoch­hebt und ver­tei­digt und nicht müde wird, die Irr­tü­mer der heu­ti­gen Zeit klar und deut­lich anzu­pran­gern, aus­ge­rech­net in der Gemein­de

Coronavirus, Pandemie und Impfung, zwischen dem großen Schweigen und wichtigen Orientierungshilfen.
Hintergrund

Corona-Anfragen an die Moraltheologie: Orientierungshilfen

Rund um die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen, vor allem die Coro­­na-Imp­­fun­­­gen, stel­len sich vie­le Men­schen eine gan­ze Rei­he von Fra­gen. Vie­le tun das nicht frei­wil­lig, son­dern wer­den zwangs­wei­se vor die­se Fra­gen gestellt. Nicht weni­ge gera­ten in teils schwe­re Nöte. Ein Phä­no­men, das mit Zwang und Repres­si­on ein­her­geht. Zahl­rei­che Men­schen füh­len sich allein­ge­las­sen. Sie erhal­ten kei­ne aus­rei­chen­de

Die Kirche über dem Geburtshaus des heilige Benhard von Clairvaux in Fontaines-les-Dijon wird von der Petrusbruderschaft betreut. Nun entschied der Erzbischofs, daß sie seine Diözese verlassen müssen.
Liturgie & Tradition

Petrusbruderschaft muß das Erzbistum Dijon verlassen

(Paris) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) muß das Erz­bis­tum Dijon in Frank­reich zum 1. Sep­tem­ber ver­las­sen. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung des Diö­ze­san­bi­schofs sorgt für Ent­set­zen bei den betrof­fe­nen Gläu­bi­gen. Sind das bereits erste vor­aus­ei­len­de Aus­wir­kun­gen der ange­kün­dig­ten Ein­schrän­kun­gen des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum durch Rom?

Synodaler Weg ins Schisma
Nachrichten

Aufruf an Rom: Stoppt das Schisma des deutschen Synodalen Wegs

Mit einem Appell wird der Hei­li­ge Stuhl auf­ge­for­dert, das sich abzeich­nen­de „deut­sche Schis­ma“ zu stop­pen. Mit gro­ßer Sor­ge wird welt­weit in der katho­li­schen Welt die Ent­wick­lung der Kir­che im deut­schen Sprach­raum, beson­ders aber in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land beob­ach­tet. Grund dafür ist der soge­nann­te Syn­oda­le Weg, der von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Zusam­men­ar­beit mit dem Zen­tral­ko­mi­tee

Wer sich für Theologie interessiert, kommt am neuen Barth nicht vorbei: Heinz-Lothar Barth legt in seinem neuen Buch eine starke, kritische Würdigung der Theologie von Papst Franziskus vor.
Buchbesprechungen

Heinz-Lothar Barth, Die verwirrende Theologie des Papstes Franziskus

Von Wolf­ram Schrems* Der eme­ri­tier­te Dozent für Klas­si­sche Phi­lo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bonn Heinz-Lothar Barth, von dem schon eini­ge Bücher auf die­ser Sei­te bespro­chen wur­den, leg­te im ver­gan­ge­nen Früh­jahr eine neue umfang­rei­che Publi­ka­ti­on vor. In ihr wird die theo­lo­gi­sche Linie von Papst Fran­zis­kus kri­tisch untersucht.