Notwendige Anmerkungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil
Forum

Einige Überlegungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil – und zur aktuellen Krise in der Kirche

von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* In den letz­ten Jahr­zehn­ten haben nicht nur erklär­te Moder­ni­sten, son­dern auch Theo­lo­gen und Gläu­bi­ge, die die Kir­che lie­ben, eine Hal­tung gezeigt, die ähn­lich ist einer blin­den Ver­tei­di­gung von allem, was vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil gesagt wur­de. Eine sol­che Ein­stel­lung schien manch­mal ech­te men­ta­le Akro­ba­tik und eine „Qua­dra­tur des Krei­ses“

Bischof Athanasius Schneider: „Unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie wurde das unveräußerbare Recht von Christen zur öffentlichen Feier der Heiligen Messe auf unverhältnismäßige und ungerechtfertigte Weise missachtet.“
Forum

Die Eucharistie, der größte Schatz der Kirche, in Zeiten der Drangsal

Von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* Wir befin­den uns in einer ein­zig­ar­ti­gen, uner­hör­ten Lage: Zum ersten Mal in der Geschich­te der Kir­che wur­de die öffent­li­che Fei­er des eucha­ri­sti­schen Opfers nahe­zu welt­weit ver­bo­ten. Unter dem Vor­wand der Covid-19-Epi­­­de­­mie wur­de das unver­äu­ßer­ba­re Recht von Chri­sten zur öffent­li­chen Fei­er der Hei­li­gen Mes­se auf unver­hält­nis­mä­ßi­ge und unge­recht­fer­tig­te Wei­se miss­ach­tet.

Weihbischof Athanasius Schneider
Liturgie & Tradition

Geht die Kirche richtig mit dem Coronavirus um? – Das Interview mit Bischof Athanasius Schneider

Am 27. März ver­öf­fent­lich­te die US-Zei­t­­schrift The Rem­nant ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Asta­na. Er gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Bischö­fen der katho­li­schen Kir­che. In die­sem Inter­view nimmt er zum Umgang der Kir­che mit dem Coro­na­vi­rus Stel­lung. Die getrof­fe­nen Maß­nah­men haben dazu geführt, daß erst­mals in der Geschich­te in wei­ten Tei­len Euro­pas

Kommunion und Coronavirus: eigentümliche Reaktionen von Bischöfen auf das Virus aus China.
Forum

Eucharistie — Von der Hand in den Mund?

Von einer Katho­li­kin Täg­lich neue Mel­dun­gen über die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus, Vor­sichts­maß­nah­men, Ver­un­si­che­rung,  abge­sag­te Ver­an­stal­tun­gen, Schul­schlie­ßun­gen, Ham­ster­käu­fe – das Virus hat die Welt auch da schon fest im Griff, wo noch kei­ne Krank­heits­fäl­le regi­striert wur­den. Es setzt sich in den  Köp­fen fest.

Erzbischof ad personam Jan Pawel Lenga, emeritierter Bischof von Karaganda.
Hintergrund

„Die besten Söhne und Diener der Kirche werden geopfert“ – Der Fall von Erzbischof Lenga

(War­schau) Mit einem Maul­korb reagiert die Pol­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz auf die Papst­kri­tik von Msgr. Jan Pawel Len­ga, der bis 2011 Erz­bi­schof von Kara­gan­da in Kasach­stan war. Erz­bi­schof Len­ga ist Pole, er gehört dem in Polen und Litau­en ent­stan­de­nen Orden der Regu­larkle­ri­ker Maria­ner von der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria an. Nach sei­ner Eme­ri­tie­rung kehr­te er

Zensur versus Freimütigkeit: unterschiedliche Positionen bezüglich der sozialen Netzwerke vertreten Weihbischof Barron (Los Angeles) und Weihbischof Schneider (Astana).
Nachrichten

Weihbischof gegen Weihbischof – Internetzensur oder freimütige Verteidigung des Glaubens?

(Rom) Der­zeit ste­hen Kar­di­nä­le gegen Kar­di­nä­le und Bischö­fe gegen Bischö­fe in der Kir­che. Und die gro­ße Mehr­heit der Ober­hir­ten schweigt – nicht unbe­dingt vor­nehm, son­dern über­for­dert oder feig. Das jüng­ste Bei­spiel sind zwei Weih­bi­schö­fe, die zum sel­ben The­men völ­lig kon­trä­re Posi­tio­nen ver­tre­ten. Auf der einen Sei­te steht Msgr. Robert Bar­ron, Weih­bi­schof von Los Ange­les, auf

Gegen das Eindringen heidnischer Kulte in die Kirche regt sich vielfältiger Widerstand durch Protest und Sühnegebet. Ein solches formulierte auch Weihbischof Athanasius Schneider.
Liturgie & Tradition

Sühnegebet von Bischof Athanasius Schneider wegen der Götzendienerei bei der Amazonasynode

Gegen das Ein­drin­gen heid­ni­schen Den­kens und paga­ner Kul­te in die Kir­che regt sich zuneh­mend Wider­stand. Eine Rei­he von Initia­ti­ven wur­den bereits ergrif­fen, dar­un­ter vor allem das Süh­ne­ge­bet für die For­men der Göt­zen­die­ne­rei, die durch die moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel welt­weit beob­ach­tet wer­den konn­ten. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der kün­dig­te gegen­über Gloria.tv an, eine „welt­wei­te Ket­te von Süh­ne­ak­tio­nen“ ins Leben

Professor de Mattei im Palazzo Cesi, neben ihm Msgr. Athanasius Schneider, dessen jüngstes Gesprächsbuch vorgestellt wurde.
Forum

Christus vincit – Rede von Prof. de Mattei zur Vorstellung des neuen Buches von Msgr. Athanasius Schneider

Am 14. Okto­ber fand im Palaz­zo Cesi in Rom, nur weni­ge Schrit­te vom Vati­kan ent­fernt, wo der­zeit von vie­len Katho­li­ken mit Sor­ge ver­folg­te Ama­zo­nas­syn­ode tagt, die Vor­stel­lung des neu­en Buches von Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der „Chri­stus vin­cit: Christ’s Tri­umph Over the Darkness of the Age“ statt. Her­aus­ge­ge­ben wur­de es vom US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Ver­lag Ange­li­co Press. Es han­delt

Am Tag vor der Eröffnung der Amazonassynode fand in Rom eine Tagung über „Die Wahrheit über die Amazonassynode“ statt.
Hintergrund

Die Gefahr einer „surrealen Synode“

(Rom) Am Sams­tag, den 5. Okto­ber – am Tag vor der Eröff­nung der Ama­zo­nas­syn­ode –, fand in Rom eine hoch­ka­rä­tig besetz­te Tagung statt, die vor den Gefah­ren einer „sur­rea­len Syn­ode“ warn­te. Eröff­net wur­de die Tagung mit einem Gebet durch Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, abge­schlos­sen abends mit dem Ange­lus durch Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler.