Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI Athanasius Schneider
Nachrichten

Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI.

(Rom) Kasachstans Bischöfe kamen zu ihrem Ad-limina-Besuch nach Rom. Am vergangenen Freitag wurden sie, von denen einer ein Opfer der „Revolution der Zärtlichkeit“ ist, von Papst Franziskus empfangen. Die Bischöfe besuchten aber nicht nur Franziskus.

Weihbischof Athanasius Schneider über den Glanz der Gotteskindschaft
Forum

Athanasius Schneider: „Die Vielfalt der Religionen ist nicht gottgewollt“

Der christliche Glaube ist die einzig gültige Religion und der einzige von Gott gewollte Glaube. Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan, veröffentlichte nach der jüngsten Reise von Papst Franziskus in die Vereinigten Arabischen Emirate eine Stellungnahme. Darin korrigiert er die Aussagen von Franziskus, daß der religiöse Pluralismus dem „weisen, göttlichen Willen“ entspreche,

Bischof Athanasius Schneider, ein treuer Streiter Gottes, aber dem Vatikan unbequem?
Hintergrund

Papst Franziskus stellt Weihbischof Athansius Schneider unter Beobachtung

(Rom/Astana) Msgr. Athanasius Schneider ist Weihbischof von Astana in Kasachstan. Der Bischof ist rußlanddeutscher Abstammung und wurde in Mittelasien geboren, wohin seine Familie, da Deutsche, von Stalin aus der Schwarzmeergegend deportiert worden war. Nachdem die Familie ausgesiedelt war, verbrachte Schneider seine Jugend in der Bundesrepublik Deutschland, trat dem Orden der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bei

Bischof Athanasius Schneider
Hintergrund

„Auf das Konzil folgten keine Sonnenstrahlen, sondern Wolken“

(Rom) Am 27. Juni veröffentlichte die italienische Tageszeitung Il Giornale ein Interview mit dem rußlanddeutschen Bischof Athanasius Schneider. Schneider, der Weihbischof von Astana in Kasachstan ist, bezeichnete darin die Europäische Union als „eine Art neue Sowjetunion“ mit einer „unverwechselbar freimaurerischen Ideologie“. Die Masseneinwanderung nannte er einen „seit langer Zeit von den internationalen Mächten vorbereiteten Plan,

Bischof Athanasius Schneider
Nachrichten

„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Athanasius Schneider: „Canon 844 des Codex des Kirchenrechtes enthält eine problematische und widersprüchliche Formulierung“.
Genderideologie

„Homo-Segnung ist eine Art Wiedereinführung der Tempelprostitution“

Einige Vorstöße deutscher Bischöfe, angeführt vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising, und von seinem Stellvertreter Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, sorgen nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern in der Weltkirche für Aufsehen und Konflikte. Dazu gehören Vorschläge wie Homo-Paare segnen zu wollen (Stichwort: Homo-Segnung) und protestantischen Ehepartnern von Katholiken die

Kasachstan
Lebensrecht

50 Jahre Humanae vitae

(Astana) Die Bischöfe Kasachstans haben zum 50. Jahrestag der Enzyklika Humanae vitae einen gemeinsamen Hirtenbrief veröffentlicht. Die Enzyklika bildet seit einem halben Jahrhundert einen Kontrapunkt zum „Wendejahr“ 1968.

Katholische Kirche
Nachrichten

Quo Vadis Heilige Katholische Kirche?

(Rom) „Katholische Kirche quo vadis?“ lautete das Thema einer internationalen Tagung, die am vergangenen Samstag, 7. April, in Rom stattfand.

Interview von Maike Hickson mit dem Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti zu Amoris laetitia und seinem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments
Nachrichten

„Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes“

Der Benediktiner Marian Eleganti ist Weihbischof von Chur und Schweizer Jugendbischof. Vor wenigen Tagen unterzeichnete er als erster Bischof der Schweiz das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments. Das Bekenntnis widerspricht der Auslegung von Amoris laetitia, es könne Ausnahmen von der Unauflöslichkeit der sakramental gültigen Ehe geben und unterstreicht die Bedeutung und Schönheit des