Franziskaner der Immakulata
Hintergrund

Punktesieg für Franziskaner der Immakulata

(Rom) Die von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on mit Bil­li­gung von Papst Fran­zis­kus unter­drück­ten Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta haben einen wei­te­ren Sieg errun­gen, zumin­dest einen mora­li­schen Sieg, der im Vati­kan mehr denn je Anlaß für einen Nach­denk­pro­zeß sein soll­te. Dafür fehl­ten bis­her jeg­li­che Anhaltspunkte.

Kardinal Robert Sarah: Pfingstwallfahrt der Tradition, Kathedrale von Chartres
Liturgie & Tradition

Kardinal Sarah: „Widersetzt euch jedem Gesetz gegen die Familie“

(Paris) Die dies­jäh­ri­ge inter­na­tio­na­le Pfingst­wall­fahrt der Tra­di­ti­on von Paris nach Char­tres wur­de wie gewohnt in der Kathe­dra­le mit einer Hei­li­gen Mes­se in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus abge­schlos­sen. Dabei hielt Kar­di­nal Robert Sarah, der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, die Pre­digt. Ein kur­zer Aus­zug aus sei­ner Homilie:

Überlieferter Ritus
Liturgie & Tradition

Seminaristen von Paris lernen überlieferten Ritus kennen

(Paris) Die 80 Semi­na­ri­sten des Erz­bis­tums Paris haben am ver­gan­ge­nen 2. Febru­ar, an Mariä Licht­meß, der Hei­li­gen Mes­se in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus beigewohnt.

Zölibat
Hintergrund

Der Zölibat und seine Gegner

(Ber­lin) Falls es noch Zwei­fel gab, daß die Ama­zo­nas­syn­ode gelenkt ist, dürf­ten sie sich zer­streut haben. Die Ama­zo­nas­syn­ode wird nicht irgend­wie, son­dern im Hin­ter­grund aus dem deut­schen Sprach­raum gelenkt. Am deut­schen Wesen soll die Kir­che gene­sen, lau­tet das Mot­to deut­scher Moder­ni­sten nicht erst seit den 60er Jah­ren. Mit Hegel im Marsch­ge­päck schei­nen sie den aus

Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janei­ro) Bischof Fer­nand Are­as Rifan wand­te sich mit einem Offe­nen Brief an die Gläu­bi­gen und sei­ne Mit­brü­der im Bischofs­amt, um die Kir­che zu ver­tei­di­gen gegen Abir­run­gen und Miß­brauch. „Eine Kir­che, die Abtrei­­bungs- und Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen finan­ziert, zwei ‚Bischö­fin­nen‘ als ‚Kon­ze­le­bran­ten‘ teil­neh­men läßt und kom­mu­ni­sten­freund­lich“, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti das Schrei­ben zusam­men­faßt, ist eine

Bischof Mario Oliveri: Ein Bischof schreibt dem Heiligen Stuhl wider die Gefahren des dogmatischen Relativismus. Bischof Oliveri wurde 2016 von Papst Franziskus emertiert.
Hintergrund

Ein Bischof schreibt dem Papst über die Gefahren des dogmatischen Relativismus

(Rom) Bischof Mario Oli­veri, ein tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Bischof Ita­li­ens, wur­de syste­ma­tisch demon­tiert und dann von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. In einem Buch wur­den nun sei­ne Brie­fe an den Hei­li­gen Stuhl „wider die pasto­ra­len Gefah­ren des dog­ma­ti­schen Rela­ti­vis­mus“ ver­öf­fent­licht. Ein Zeit­do­ku­ment ersten Ran­ges über die Lage der Kirche.

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Papst Franziskus: Sie nennen mich einen Häretiker, und ich lese sie nicht.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Sie schreiben, ich bin ein Häretiker? Und ich lese sie nicht“

(Rom) Wenn Papst Fran­zis­kus Pasto­ral­rei­sen ins Aus­land unter­nimmt, trifft er sich „pri­vat“ mit der ört­li­chen Gemein­schaft der Jesui­ten. So war es auch am 16. Janu­ar in Sant­ia­go de Chi­le. Sein Ver­trau­ter, Pater Anto­nio Spa­da­ro, der Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca, kün­dig­te die „exklu­si­ve“ Ver­öf­fent­li­chung einer aus­führ­li­chen Mit­schrift der Begeg­nung an. Sein Mit­bru­der, der

Amoris laetitia : Mit Bischof Elmar Fischer unterzeichnete der zweite Bischof Österreichs das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments.
Liturgie & Tradition

Zweiter österreichischer Bischof unterzeichnet Bekenntnis zum Ehesakrament

(Wien) Msgr. Elmar Fischer, der eme­ri­tier­te Bischof von Feld­kirch, ist der zwei­te öster­rei­chi­sche Bischof, der das Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments unter­zeich­net hat. Das Bekennt­nis wider­spricht der Aus­le­gung von Amo­ris lae­ti­tia, es kön­ne Aus­nah­men von der Unauf­lös­lich­keit der sakra­men­tal gül­ti­gen Ehe geben und unter­streicht die Bedeu­tung und Schön­heit des Ehesakraments.