Ist der Zölibat in Gefahr? Nein, beschwichtigt Bischof Arizmendi und verteidigt dessen „begrenzte“ Abschaffung.
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Ist der Zölibat in Gefahr? – Nein, er soll nur abgeschafft werden

(Mexiko-Stadt) Msgr. Felipe Arizmendi, der emeritierte Bischof der Problemdiözese San Cristobal de las Casas im mexikanischen Chiapas, meldete sich erneut zu Wort, um – mit Blick auf die bevorstehende Amazonassynode – die Einführung eines verheirateten Priestertums zu verteidigen. Die Zusammenhänge offenbaren die Bedeutung dieser Wortmeldungen, die ihm aller Wahrscheinlichkeit die persönliche Ernennung zum Synodalen durch

Einer vernichtenden Kritik wurde das Instrumentum laboris der Amazonassynode von Kardinal Brandmüller unterzogen.
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Arbeitspapier der Amazonassynode ist „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“

„Summa summarum: Das Instrumentum laboris mutet der Bischofssynode und schließlich dem Papst einen schwerwiegenden Bruch mit dem Depositum fidei zu, was in der Konsequenz Selbstzerstörung der Kirche bzw. deren Verwandlung vom Corpus Christi mysticum in eine säkulare NGO mit öko-sozio-psychologischem Auftrag bedeutet. […] Wir erleben eine Neuauflage des klassischen Modernismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. […]

Die UNO prägte den neuen Begriff „Klima-Apartheid“ und der Vatikan stimmt in den Gesang ein.
Hintergrund

Die „Klima-Apartheid“ des Osservatore Romano

(Rom) Die New York Times und der Osservatore Romano veröffentlichten gestern das gleiche Bild auf der Titelseite – wie auch viele andere Medien weltweit. Es zeigt den tragischen Tod durch Ertrinken eines Vaters und seines Sohnes aus El Salvador. Beim Versuch über den Rio Bravo illegal in die USA einzuwandern, dürften sie ertrunken sein. Papst

Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
Hintergrund

Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vatikan reagierte auf Berichte über ein Geheimtreffen zur bevorstehenden Amazonassynode. Der Vatikanist Marco Tosatti sprach von einem „mysteriösen, deutschen Geheimtreffen“, das am vergangenen Dienstag „in der Nähe von Rom“ stattfand. Daran nahmen mehrere Kardinäle, Bischöfe und Theologen teil, die zwei Merkmale aufwiesen: es handelte sich um enge Vertraute von Papst Franziskus und vorwiegend

Apostolischer Administrator für das Erzbistum Lyon ernannt.
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Kardinal Barbarin behält sein Amt und verliert es doch

(Rom) Kardinal Philippe Barbarin, der Erzbischof von Lyon und Primas von Gallien, bot Papst Franziskus im vergangenen März den Rücktritt an, nachdem er von einem französischen Gericht in erster Instanz verurteilt worden war. Dem Kardinal wird zur Last gelegt, nicht angemessen schnell auf die Verdachtsmomente gegen einen Priester reagiert zu haben, der des sexuellen Mißbrauchs

Sr. Pierrete Thiffault hielt bereits Taufe und Trauung - mit Sondererlaubnis von Rom.

Bischof emeritiert, der erste Frau trauen ließ

(Rom) Gestern gab der Vatikan im Tagesbulletin die Emeritierung von Msgr. Dorylas Moreau als Bischof von Rouyn-Noranda bekannt. Der Rücktritt des kanadischen Bischofs erfolgte aus Altersgründen. Bischof Moreau sorgte 2017 für ein umstrittenes Aufsehen.

Generalaudienz/ Katechese

„Die frühen Christen hörten auf die Unterweisung der Apostel“

Liebe Brüder und Schwestern, die Frucht der Ausgießung des Geistes an Pfingsten war, dass viele Menschen das Heil in Christus annahmen und die Taufe empfingen. Der Evangelist Lukas stellt uns die Kirche von Jerusalem als Vorbild jeder christlichen Gemeinschaft vor Augen, die sich durch das Leben in Brüderlichkeit als Familie Gottes auszeichnet und Nährboden für