Paderborn: Hans-Josef Becker und die Verwirrung deutscher Bischöfe, die ihnen zudem ganz egal ist.
Genderideologie

Bald Homo-Priester (in Paderborn)

(Ber­lin) Die Kir­che in Deutsch­land ist seit Jahr­zehn­ten Motor einer moder­ni­sti­schen Zer­set­zung der Kir­che. Der rapi­de Rück­gang der prak­ti­zie­ren­den Katho­li­ken spricht für sich. Der Abbruch der Kir­che ist seit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil in vol­lem Gan­ge. Ver­ant­wort­lich für den Nie­der­gang sind in der Kir­che immer an erster Stel­le, das war zu allen Zei­ten so, die

Tweet von „Homo-Bischof“ Vera Lopez.
Genderideologie

Homo-Bischof bagatellisiert Kritik als „Radau“

(Mexi­­ko-Stadt) Am ver­gan­ge­nen 20. Janu­ar zele­brier­te Bischof Raul Vera Lopez, Bischof von Sal­til­lo in Mexi­ko, in sei­ner Kathe­dra­le eine Mes­se für die Homo-Lob­­by. Wegen sei­ner homo­phi­len Hal­tung wur­de Vera Lopez bereits in der Ver­gan­gen­heit als „Homo-Bischof“ bekannt. Nun baga­tel­li­sier­te er die Kri­tik, die gegen sei­ne Kri­tik laut wur­de.

WikiLeaks-Enthüllungen zum Machtkampf im Malteserorden von 2016/2017.
Nachrichten

WikiLeaks enthüllt Hintergründe zum Machtkampf im Malteserorden

(Rom) Wiki­Leaks ver­öf­fent­lich­te Doku­men­te, mit denen die Moti­ve ent­hüllt und Hin­ter­grün­de bestä­tigt wer­den, war­um Papst Fran­zis­kus den Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den in einem dra­ma­ti­schen und völ­ker­recht­lich umstrit­te­nen Macht­kampf Anfang 2017 unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung stell­te.

Freispruch für Asia Bibi, Todesurteile für zwei andere Christen.
Christenverfolgung

Asia Bibi freigesprochen – doch der Tod lauert

(Islam­abad) Asia Bibi ist nun rechts­kräf­tig frei­ge­spro­chen. Die Rich­ter des Ober­sten Gerichts­ho­fes haben gestern den Revi­si­ons­an­trag der Staats­an­walt­schaft gegen das Urteil vom ver­gan­ge­nen Okto­ber abge­lehnt, mit dem die Katho­li­kin und mehr­fa­che Fami­li­en­mut­ter vom Vor­wurf frei­ge­spro­chen wur­de, den Islam belei­digt zu haben. Asia Bibis Pro­blem bleibt, ein siche­res Land zu fin­den, das ihr und ihrer Fami­lie

Frei Betto mit Fidel Castro. Der Dominikaner war der Verbindungsmann zum Regime in Havanna - auch für Papst Franziskus.
Nachrichten

„Franziskus ist links wie wir Rebellen-Theologen“

(Rom) „Fran­zis­kus ist inzwi­schen links wie wir Rebel­­len-Theo­­lo­­gen“. Die­se Aus­sa­ge ist kei­ne Pole­mik US-ame­­ri­­ka­­ni­­scher „Grin­gos“, die von der heu­ti­gen Vati­kan­füh­rung als „Öko­no­men des Has­ses“ gese­hen wer­den. Die­se Aus­sa­ge ist viel­mehr das Bekennt­nis eines Man­nes, der eine der Speer­spit­zen der Befrei­ungs­theo­lo­gie ist: der bra­si­lia­ni­sche Domi­ni­ka­ner Frei Bet­to.

Das Istituto Patmos, gegründet von mutigen Christen, dokumentiert antichristliche Diskriminierungen durch das kommunistische Insel-Regime.
Christenverfolgung

Mehr Angriffe gegen die Religionsfreiheit auf Kuba

(Havan­na) Auf Kuba, Castros „Para­dies des Sozia­lis­mus“, neh­men die Angrif­fe gegen die Reli­gi­ons­frei­heit zu. Dies geht aus dem jüng­sten Jah­res­be­richt 2018 des Isti­tu­to Pat­mos her­vor, auch bekannt als Foro Pat­mos.

Papst Franziskus Mittwochskatechese
Generalaudienz/ Katechese

„Solange die jungen Generationen ihr ‚Ja‘ zu Gott sagen können, gibt es Zukunft für die Welt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, heu­te möch­te ich Rück­blick hal­ten auf mei­ne Apo­sto­li­sche Rei­se nach Pana­ma und Gott für den Welt­ju­gend­tag und die ver­schie­de­nen Begeg­nun­gen dan­ken. Eine wich­ti­ge Initia­ti­ve als Auf­takt des Welt­ju­gend­tags war das Jugend­tref­fen der indi­ge­nen Völ­ker und der jun­gen Men­schen afro­ame­ri­ka­ni­scher Her­kunft. Das Meer der vie­len Fah­nen wie­der­um stell­te ange­sichts der viel­fach zuneh­men­den

Islam und Christentum. Heinz-Lothar Barth zeigt die Unterschiede auf.
Buchbesprechungen

Christus und Mohammed – Was man über den Islam wissen sollte (1)

Von Wolf­ram Schrems* Der Bon­ner Alt­phi­lo­lo­ge Heinz-Lothar Barth, Ver­fas­ser zahl­rei­cher wis­sen­schaft­li­cher und popu­lär­wis­sen­schaft­li­cher Abhand­lun­gen, von denen eini­ge schon auf die­ser Sei­te vor­ge­stellt wur­den (Her­me­neu­tik der Kon­ti­nui­tät oder des Bruchs?, Die Mes­se der Kir­che, Johan­nes Paul II. – ein kri­ti­scher Rück­blick auf sein Pon­ti­fi­kat, Ist die tra­di­tio­nel­le latei­ni­sche Mes­se anti­se­mi­tisch?), brach­te vor kur­zem zwei Bän­de unter

Ein Priester als Logenbruder auf der Suche nach dem Arkanum.
Hintergrund

Der Priester, der Freimaurer war – bis in den Tod

(Rom) Am 1. Novem­ber 2006 starb der Prie­ster San­dro Curio­so Naiaret­ti (1950–2006) bei einem Auto­un­fall. Er war Pfar­rer im Erz­bis­tum Udi­ne in Fri­aul (nord­öst­li­ches Ita­li­en). Das Requi­em zele­brier­te am 4. Novem­ber in der Pfarr­kir­che des Ver­stor­be­nen der dama­li­ge Erz­bi­schof von Udi­ne, Msgr. Pie­tro Brol­lo (2000–2009). Nun kam es zu einer Über­ra­schung.

Papst Franziskus: Und der dritte Streich folgt sogleich... nun gegen das Weihesakrament.
Nachrichten

Papst Franziskus: „Verheiratete Priester? Nein, außer…“

(Rom) Papst Fran­zis­kus gab gestern auf dem Rück­flug aus Pana­ma die schon tra­di­tio­nel­le flie­gen­de Pres­se­kon­fe­renz. Eine fran­zö­si­sche Jour­na­li­stin frag­te ihn, ob es in Zukunft auch ver­hei­ra­te­te Prie­ster geben wer­de. Die Ant­wort von Fran­zis­kus fiel in einer Form aus, die bereits bekannt ist. Nein, Jein, Ja. Wört­lich sag­te er : Ver­hei­ra­te­te Prie­ster? Nein, außer…