Kardinal Dolan und Gouverneur Andrew Cuomo
Hintergrund

Das tödlichste Gesetz der Welt

(New York) Der Zeit­punkt war mit Bedacht gewählt. Der 22. Janu­ar war der 46. Jah­res­tag des Urteils Roe gegen Wade. 1973 lega­li­sier­te der Ober­ste Gerichts­hof in den USA die Abtrei­bung. Eine Wun­de in Staat und Gesell­schaft, die seit­her Mil­lio­nen Men­schen­le­ben koste­te. Am 19. Janu­ar demon­strier­te ein gigan­ti­scher Marsch für das Leben in Washing­ton für ein

Horror missae mit Pastorin: Gebetswoche für die Einheit der Christen.
Liturgie & Tradition

Horror missae mit Pastorin

(Rom) Das hier Geschil­der­te wird man­chen Gläu­bi­gen im deut­schen Sprach­raum nicht unbe­kannt sein. Das Bei­spiel soll zei­gen, wie sich bestimm­te For­men des Unge­hor­sams und der Pro­fa­nie­rung aus­brei­ten. Die Aus­brei­tung erfolgt dabei von oben. Wenn nicht vom Bischof, dann von Diö­ze­san­gre­mi­en, Hoch­schu­len und Wei­ter­bil­dungs­ein­rich­tun­gen sowie theo­lo­gi­schen Fach­zeit­schrift, aber immer in der einen oder ande­ren Form von oben. 

Kardinal Farrell mit Papst Franziskus
Nachrichten

Kardinal Farrell: „Amoris laetitia braucht keine Korrektur“

(Rom) Der katho­li­sche, bri­ti­sche The Tablet, eine Wochen­zei­tung von pro­gres­si­ver Aus­rich­tung, ver­öf­fent­lich­te in der aktu­el­len Aus­ga­be vom 25. Janu­ar einen Arti­kel, der sich auf ein Inter­view mit Kar­di­nal Kevin Joseph Far­rell, Prä­fekt des neu­en Dikaste­ri­ums für Lai­en, Fami­lie und Leben, stützt. Der Kar­di­nal, der wegen sei­ner Nähe zu Ex-Kar­­di­­nal McCarrick in der Kri­tik steht, ver­tei­digt

Die Behörden rechnen mit 2,99 Milliarden Reisen zum chinesischen Neujahrsfest.
Christenverfolgung

Neujahr in China – Erstmals gigantisches System der Gesichtserkennung im Einsatz

(Peking) Die Behör­den der Volks­re­pu­blik Chi­na rech­nen mit einem Rekord an Men­schen­be­we­gun­gen zum Mond­neu­jahr, das in Chi­na gefei­ert wird. Der Mas­sen­exo­dus wird vom Regime erst­mals syste­ma­tisch mit Gesichts­er­ken­nungs­sy­ste­men über­wacht. Über­wacht wer­den auch die katho­li­schen Prie­ster des kom­mu­ni­sti­schen Großreiches.

Papst Franziskus bei seiner Ansprache an die Vertreter von Staat und Gesellschaft in Panama. Im Hintergrund die Büste von Simon Bolivar.
Nachrichten

Auf welcher Seite Papst Franziskus in Lateinamerika steht

„Auf wel­cher Sei­te Papst Fran­zis­kus in Latein­ame­ri­ka steht: Neu­tral gegen­über Madu­ro hat er den neu­en Pri­mas von Peru aus­ge­wählt – einen Befrei­ungs­theo­lo­gen.Die erste Rede des Pap­stes in Pana­ma war unter ande­rem des­halb mit Span­nung erwar­tet wor­den, um zu ver­ste­hen, ob der Hei­li­ge Stuhl etwas mehr bezüg­lich sei­ner Posi­ti­on zur Vene­­zu­e­­la-Kri­­se sagt – oder zumin­dest zu

Das Priesterseminar des Instituts Christus König und Hohepriester in Gricigliano (Toskana)
Liturgie & Tradition

Das Priesterseminar von Gricigliano

(Rom) Ein neu­es Video zeigt das inter­na­tio­na­le Prie­ster­se­mi­nar des alt­ri­tu­el­len Insti­tuts Chri­stus König und Hohe­prie­ster (ICRSS) in Gri­ciglia­no bei Flo­renz nach dem Abschluß der Reno­vie­rungs­ar­bei­ten an Dach und Fassaden.

Abtreibung, offene und verdeckte Euthanasie, Mord und Selbstmord: Bis zu 40 Prozent der Niederländer sterben keines natürlichen Todes.
Hintergrund

Sterben 40 Prozent in den Niederlanden keines natürlichen Todes?

(Den Haag) Zah­len spre­chen eine kla­re Spra­che. Über ihre Inter­pre­ta­ti­on wird den­noch nicht sel­ten gestrit­ten. Je nach Les­art läßt sich sagen, daß von allen Todes­fäl­len in den Nie­der­lan­den bis zu 40 Pro­zent kei­nes natür­li­chen Todes ster­ben. Erschrecken­de Aus­sich­ten oder nur fal­sche Lesart?

Der „Haß der Jesuiten“ gegen Kardinal Cipriani Thorne (Bild) ist groß.
Hintergrund

Besorgnis in Lima – Kardinal Cipriani Thorne vor der Ablösung

(Lima) Am ver­gan­ge­nen 28. Dezem­ber voll­ende­te Kar­di­nal Juan Luis Cipria­ni Thor­ne, der pro­fi­lier­te­ste Pur­pur­trä­ger Süd­ame­ri­kas, sein 75. Lebens­jahr. Seit­her herrscht im Erz­bis­tum die Sor­ge, daß er von Papst Fran­zis­kus bald eme­ri­tiert wird und sich die Nach­fol­ge­fra­ge stellt.