"Den Anklopfenden", der um Aufnahme in den Freimaurerbund ansucht, erwarten ...
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Den Anklopfenden erwarten beim Freimaurerbund Initiation und Gnosis

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* In „Eras­mus“, dem offi­zi­el­len Mit­tei­lungs­blatt der Frei­mau­re­rei des Groß­ori­ents von Ita­li­en (GOI), Nr. 7 vom Juli 2017, heißt es auf Sei­te 14, daß es „Online einen Boom von Anklop­fen­den“ gibt, das heißt, daß „die Anträ­ge um Mit­glied­schaft im Groß­ori­ent über Inter­net zuneh­men“. In der Frei­mau­rer­spra­che wer­den als „Anklop­fen­de“ jene

Großmeister des Großorients und der Großloge
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Die Freimaurerei erklärt von einem Großmeister

Von P. Pao­lo Maria Sia­no FFI* Am 11. April 2001 strahl­te das ita­lie­ni­sche Staats­fern­se­hen RAI2 die zwölf­te und letz­te Aus­ga­be der Sen­dung Saty­ricon aus. Der Mode­ra­tor Danie­le Lut­taz­zi inter­view­te dar­in als „Haupt­gast“ den dama­li­gen Groß­mei­ster der Regu­lä­ren Groß­lo­ge von Ita­li­en (GLRI), Prof. Giu­lia­no Di Ber­nar­do. Von 1990 – 1993 war Di Ber­nar­do Groß­mei­ster des Groß­ori­ents

La Croix: Plant Papst Franziskus eine Aufteilung der Interessensphären mit der Piusbruderschaft?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

La Croix: Will Franziskus — bei Einigung — alten Ritus nur mehr der Personalprälatur der FSSPX vorbehalten?

(Rom) Über­legt Papst Fran­zis­kus eine neue Form, um die über­lie­fer­te Form des Römi­schen Ritus wie­der stär­ker ein­zu­he­gen? Dies berich­te­te La Croix, die Tages­zei­tung der Fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz am ver­gan­ge­nen Frei­tag. Anlaß war der zehn­te Jah­res­tag des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum.

Das waren noch andere Zeiten, als Papst Benedikt XVI. es Pater Stefano Maria Manelli, dem Gründer und Generaloberen der Franziskaner der Immakulata, ermöglichte, in der Lateranbasilika, der "Mutter aller Kirchen", im überlieferten Ritus die Heilige Messe zu zelebrieren. Dann kam Papst Franziskus ...
Hintergrund

„‘na roba“, die Franziskaner der Immakulata und die neuen Schachzüge der Ordenskongregation

(Rom) Das Kal­va­ria von Pater Ste­fa­no Maria Manel­li, des Grün­ders und bis zur Abset­zung auch Gene­ral­obe­rer des Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta nimmt kein Ende. Seit Juli 2013 befin­det sich der jun­ge und bis dahin blü­hen­de Orden unter kom­mis­sa­ri­scher Ver­wal­tung der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on. Obwohl seit­her vier Jah­re ver­gan­gen sind und bereits der zwei­te päpst­li­che Kom­mis­sar

Sandro Magister und Marco Tosatti: Priestermangel "wird nicht durch liberalisieren und relativieren der Glaubenslehre behoben, ganz im Gegenteil".
Hintergrund

Marco Tosatti: „Priestermangel? Von diesem Papst geht für junge Männer kein Ansporn zum Priestertum aus“

(Rom) Die Fra­ge des Prie­ster­man­gel, der Abschaf­fung des Zöli­bats als Vor­aus­set­zung für das Prie­ster­tum und die Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Män­ner zur Prie­ster­wei­he wer­den jüngst wie­der mit beson­de­rer Insi­stenz dis­ku­tiert. In der gest­ri­gen Aus­ga­be der Tages­zei­tung La Van­guar­dia ver­öf­fent­lich­te deren Rom-Kor­­re­­s­pon­­dent, Euse­bio Val, auf zwei gan­zen Sei­ten eine umfang­rei­che Repor­ta­ge mit dem Titel „Die Stun­de der ver­hei­ra­te­ten

Der "Pasquino", eine antike Statue, nach der die römischen Pasquinaten benannt sind. In ihnen wird der Unmut des Volkes zum Ausdruck gebracht.
Buchbesprechungen

„Wir werden zu dritt entscheiden: Bergoglio, der Papst und ich“ — Pasquinaten Teil 3: Epigramme über Franziskus

“Zu den schlimm­sten Kon­se­quen­zen die­ses Pon­ti­fi­kats gehört der zuneh­men­de Man­gel an Respekt vor dem Stuhl Petri, für den jeder Katho­lik nur größ­te Ver­eh­rung emp­fin­den soll­te. Aller­dings ist die­ser Stuhl nicht mit dem zu ver­wech­seln, der dar­auf sitzt, der Mann nicht mit der Insti­tu­ti­on“, so Emma­nue­le Bar­bie­ri über die römi­schen Pas­qui­na­ten, die nicht mehr enden wol­len.

Pater Stefano Maria Manelli (vorne links), Gründer und bis 2013 Generaloberer der Franziskaner der Immakulata, 2009. Der 84-Jährige befindet sich seit dreieinhalb Jahren ohne Nennung von Gründen unter Hausarrest
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Nulla poena sine culpa — Papst Franziskus und die Franziskaner der Immakulata

von Gio­van­ni Tur­co* Ich will es so all­ge­mein­ver­ständ­lich wie mög­lich dar­le­gen, denn die Ange­le­gen­heit ist von gro­ßer Bedeu­tung. Zu den klas­si­schen Rechts­grund­sät­zen zählt, daß es kei­ne Stra­fe ohne Schuld gibt. Die Stra­fe setzt eine per­sön­li­che Schuld vor­aus. Zudem ist die Stra­fe nur dann gerecht, wenn sie ver­hält­nis­mä­ßig zur Schuld ist. Es geht um Gerech­tig­keit, die

DIGOS legt Beweisfoto gegen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus vor.
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Pasquinate: Staatsschutz hat anonymen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus ermittelt

(Rom) Laut ersten Infor­ma­tio­nen des Blogs „Exi­sten­ti­ell rand­stän­dig“, die Namens­ge­bung erfolg­te in Anspie­lung auf die päpst­li­che Vor­lie­be für die „Rän­der“, führ­te der ita­lie­ni­sche Staats­schutz DIGOS in den ver­gan­ge­nen Tagen auf Hoch­tou­ren akri­bi­sche Ermitt­lun­gen durch, bei denen hoch­mo­der­ne Tech­no­lo­gie zum Ein­satz kam. Dadurch konn­te die Iden­ti­tät des Pla­kat­kle­bers einer Pro­test­ak­ti­on gegen Papst Fran­zis­kus in den Stra­ßen

Römische "Pasquinata" gegen Papst Franziskus: "Wo ist denn Deine Barmherzigkeit?"
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Römische „Pasquinaten“ gegen Papst Franziskus — „Barmherzigkeit, wieviel Gewalt wird in deinem Namen ausgeübt“

Von Rober­to de Mattei* In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag hat eine unbe­kann­te Hand die Stra­ßen rund um den Vati­kan mit einem Pla­kat tape­ziert, auf dem unter dem Bild eines fin­ster blicken­den und schmol­len­den Pap­stes Ber­go­glio ((Das auf dem Pla­kat zu sehen­de Papst-Bild ist kei­ne Foto­mon­ta­ge, son­dern ein Ori­gi­nal­bild, wie Secretum Meum Mihi nach­wei­sen