Der Diktator-Papst
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Die Zerschlagung der Franziskaner der Immakulata

»Die Kirche ist eine Liebesgeschichte. Wenn wir das nicht verstanden haben, dann haben wir nichts von dem verstanden, was die Kirche ist.« Papst Franziskus, Morgenmeditation in der Kapelle des Casa Santa Marta, 24. April 2013 Als Jorge Mario Bergoglio auf den Balkon des Petersdoms stieg und den Namen Franziskus annahm, schien er der per­fekte Reformpapst

Franziskaner der Immakulata
Hintergrund

Punktesieg für Franziskaner der Immakulata

(Rom) Die von der Ordenskongregation mit Billigung von Papst Franziskus unterdrückten Franziskaner der Immakulata haben einen weiteren Sieg errungen, zumindest einen moralischen Sieg, der im Vatikan mehr denn je Anlaß für einen Nachdenkprozeß sein sollte. Dafür fehlten bisher jegliche Anhaltspunkte.

Papst Franziskus
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Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palmsonntagsliturgie kniete Papst Franziskus auf dem Petersplatz beim „et incarnatus“ des Glaubensbekenntnisses nieder. Das Knien fällt dem regierenden Papst nicht leicht. Inoffiziell ist die Rede von Knieproblemen. Offiziell gaben weder der Papst noch der Vatikan bisher eine Erklärung dazu ab, obwohl es an offiziellen und offiziösen, öffentlichen Stellungnahmen nicht mangelt.

"Den Anklopfenden", der um Aufnahme in den Freimaurerbund ansucht, erwarten ...
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Den Anklopfenden erwarten beim Freimaurerbund Initiation und Gnosis

Von P. Paolo Maria Siano FFI* In „Erasmus“, dem offiziellen Mitteilungsblatt der Freimaurerei des Großorients von Italien (GOI), Nr. 7 vom Juli 2017, heißt es auf Seite 14, daß es „Online einen Boom von Anklopfenden“ gibt, das heißt, daß „die Anträge um Mitgliedschaft im Großorient über Internet zunehmen“. In der Freimaurersprache werden als „Anklopfende“ jene

Großmeister des Großorients und der Großloge
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Die Freimaurerei erklärt von einem Großmeister

Von P. Paolo Maria Siano FFI* Am 11. April 2001 strahlte das italienische Staatsfernsehen RAI2 die zwölfte und letzte Ausgabe der Sendung Satyricon aus. Der Moderator Daniele Luttazzi interviewte darin als „Hauptgast“ den damaligen Großmeister der Regulären Großloge von Italien (GLRI), Prof. Giuliano Di Bernardo. Von 1990 – 1993 war Di Bernardo Großmeister des Großorients

Das waren noch andere Zeiten, als Papst Benedikt XVI. es Pater Stefano Maria Manelli, dem Gründer und Generaloberen der Franziskaner der Immakulata, ermöglichte, in der Lateranbasilika, der "Mutter aller Kirchen", im überlieferten Ritus die Heilige Messe zu zelebrieren. Dann kam Papst Franziskus ...
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„‘na roba“, die Franziskaner der Immakulata und die neuen Schachzüge der Ordenskongregation

(Rom) Das Kalvaria von Pater Stefano Maria Manelli, des Gründers und bis zur Absetzung auch Generaloberer des Ordens der Franziskaner der Immakulata nimmt kein Ende. Seit Juli 2013 befindet sich der junge und bis dahin blühende Orden unter kommissarischer Verwaltung der römischen Ordenskongregation. Obwohl seither vier Jahre vergangen sind und bereits der zweite päpstliche Kommissar

Sandro Magister und Marco Tosatti: Priestermangel "wird nicht durch liberalisieren und relativieren der Glaubenslehre behoben, ganz im Gegenteil".
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Marco Tosatti: „Priestermangel? Von diesem Papst geht für junge Männer kein Ansporn zum Priestertum aus“

(Rom) Die Frage des Priestermangel, der Abschaffung des Zölibats als Voraussetzung für das Priestertum und die Zulassung verheirateter Männer zur Priesterweihe werden jüngst wieder mit besonderer Insistenz diskutiert. In der gestrigen Ausgabe der Tageszeitung La Vanguardia veröffentlichte deren Rom-Korrespondent, Eusebio Val, auf zwei ganzen Seiten eine umfangreiche Reportage mit dem Titel „Die Stunde der verheirateten

Der "Pasquino", eine antike Statue, nach der die römischen Pasquinaten benannt sind. In ihnen wird der Unmut des Volkes zum Ausdruck gebracht.
Buchbesprechungen

„Wir werden zu dritt entscheiden: Bergoglio, der Papst und ich“ – Pasquinaten Teil 3: Epigramme über Franziskus

“Zu den schlimmsten Konsequenzen dieses Pontifikats gehört der zunehmende Mangel an Respekt vor dem Stuhl Petri, für den jeder Katholik nur größte Verehrung empfinden sollte. Allerdings ist dieser Stuhl nicht mit dem zu verwechseln, der darauf sitzt, der Mann nicht mit der Institution“, so Emmanuele Barbieri über die römischen Pasquinaten, die nicht mehr enden wollen.