Kirchlich gesponserte Homo-Häresie zur Karwoche im Osservatore Romano

Der Ideologie ist nichts heilig


Geballte Homo-Propaganda in der Karwoche: v. l. Homo-Aktivist Luigi Testa (Autor), Bischof Francesco Savino (Vorwort), Don Sergio Massironi (Römische Kurie, Nachwort), der Osservatore Romano
Geballte Homo-Propaganda in der Karwoche: v. l. Homo-Aktivist Luigi Testa (Autor), Bischof Francesco Savino (Vorwort), Don Sergio Massironi (Römische Kurie, Nachwort), der Osservatore Romano

(Rom) Unter Papst Fran­zis­kus hat sich Rom der Homo-Häre­sie geöff­net, dar­über kön­nen kei­ne Ablen­kungs­ver­su­che und kein Leug­nen hin­weg­täu­schen. Die Fak­ten sind offen­sicht­lich. Nicht ein­mal zur Kar­wo­che wird die Kir­che von der Homo-Pro­pa­gan­da ver­schont, die den Gläu­bi­gen sogar aus den Spal­ten des Osser­va­to­re Roma­no ent­ge­gen­tritt. Der ideo­lo­gi­schen Abir­rung ist nichts hei­lig. Die Aner­ken­nung der Homo-Häre­sie ist der wich­tig­ste Teil der päpst­li­chen Agen­da des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats. Sei­nen eng­sten Ver­trau­ten, einen Anhän­ger der Homo-Häre­sie, ernann­te Fran­zis­kus im ver­gan­ge­nen Jahr zum Glau­bens­prä­fek­ten und kre­ierte ihn zum Kardinal.

Anzei­ge

Der Main­stream fei­ert die Homo­se­xua­li­tät nach dem Mot­to: Am Homo-Wesen soll die Welt gene­sen. Wor­an die Welt laut den Gas­sen­schrei­ern vom Dienst gene­sen soll, ist im Lau­fe der Zeit zwar aus­tausch­bar, aber immer gleich fatal. Der Mensch ver­lernt das Abdrif­ten in die Hybris nicht.

Ein bekann­ter ita­lie­ni­scher Bischof und der Osser­va­to­re Roma­no, die „Tages­zei­tung des Pap­stes“, fei­ern seit zwei Tagen (online seit Mon­tag, die gedruck­te Aus­ga­be erschien gestern) – pünkt­lich zur Kar­wo­che – den „Kreuz­weg eines schwu­len Jun­gen“. Man muß kein Fach­mann sein, um einen pädo­phi­len Bei­geschmack wahrzunehmen

Der Autor Luigi Testa

Die Vati­kan­zei­tung hat das Vor­wort von Bischof Fran­ces­co Savi­no zur „Via Cru­cis di un ragaz­zo gay“ [Kreuz­weg eines schwu­len Jun­gen], einem neu­en Buch von Lui­gi Testa, Lek­tor für Ver­fas­sungs­recht an der Uni­ver­si­tät Boc­co­ni in Mai­land und Assi­stenz­pro­fes­sor für Öffent­li­ches Recht an der Uni­ver­si­tät Insubria, ver­öf­fent­licht. In ekkle­sia­len Homo-Zir­keln des deut­schen Sprach­raums ist man bereits freu­dig auf den Zug auf­ge­sprun­gen, ob eine Pfar­re Brei­ten­feld oder die (angeb­lich) Katho­li­sche Jugend Ober­öster­reich, und pro­pa­giert die Publi­ka­ti­on als „Wounds of Love. Kreuz­weg für que­e­re Men­schen“. Eine deut­sche und eine fran­zö­si­sche Über­set­zung des Homo-Buches sind schon in Vorbereitung.

Der Text stammt von dem genann­ten Lui­gi Testa, der sich seit Jah­ren als Homo-Akti­vist enga­giert und eng mit dem links­li­be­ra­len Spek­trum ver­netzt ist. Er selbst bezeich­net sich als „schwu­len Jun­gen“. Testa ist Kolum­nist in den lin­ken Tages­zei­tun­gen Doma­ni und Il Fat­to Quo­ti­dia­no und für die Homo-Initia­ti­ve La Ten­da di Gio­na­ta. 2021 initi­ier­te er eine Unter­schrif­ten­samm­lung zur Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ in Ita­li­en, etwas, das von Fran­zis­kus offi­zi­ell zwar abge­lehnt wird, was aber den guten Bezie­hun­gen zwi­schen Testa und bestimm­ten berg­o­glia­ni­schen kirch­li­chen Krei­sen kei­nen Abbruch tat.

Dar­an ändert offen­sicht­lich auch nichts, daß Lui­gi Testa sich dazu ver­steigt, in sei­nem neu­en Buch zu behaupten: 

„Jedes Mal, wenn jemand mir sagt, daß das nicht in Ord­nung ist, daß du mich nicht liebst, daß du mich so [schwul] nicht willst, wird dei­nem Tod am Kreuz geflucht.“

Die­se drei­ste Blas­phe­mie wur­de von Testa und Ver­lag sogar auf den Buch­deckel gedruckt.

Die kirchlichen Sponsoren

Msgr. Fran­ces­co Savi­no ist seit 2015 Bischof von Cass­a­no all’Jonio in Kala­bri­en. Sein direk­ter Vor­gän­ger war Msgr. Nun­zio Galan­ti­no, den Papst Fran­zis­kus 2013 zusätz­lich zum Gene­ral­se­kre­tär der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz ernann­te und dort gegen den noch von Bene­dikt XVI. ein­ge­setz­ten Vor­sit­zen­den Ange­lo Kar­di­nal Bag­nas­co als „Mann des Pap­stes“ installierte.

Galan­ti­no wur­de durch eine Rei­he von „gei­sti­gen Per­len“ bekannt. Beim Welt­ju­gend­tag 2016 in Kra­kau betä­tig­te sich der „Mann des Pap­stes“ als Bibel­fäl­scher und behaup­te­te vor ita­lie­ni­schen Jugend­li­chen, daß Abra­hams Für­bitt­ge­bet Sodom geret­tet habe: „Die Stadt ist geret­tet, weil es die Gerech­ten gibt, wenn auch nur weni­ge, aber die Stadt ist vor allem geret­tet, weil es Abra­ham gibt, einen Mann des Gebets, der nicht als uner­bitt­li­cher Anklä­ger han­delt, nicht dage­gen, son­dern dafür spricht.“ 2017 erklär­te der­sel­be Galan­ti­no, daß „Luthers Refor­ma­ti­on ein Ereig­nis des Hei­li­gen Gei­stes“ war. 2018 wur­de Galan­ti­no von Fran­zis­kus, der mit ihm offen­sicht­lich sehr zufrie­den war, als Lei­ter der Apo­sto­li­schen Güter­ver­wal­tung in den Vati­kan geholt. Dort war von Fran­zis­kus schon ein ande­rer Homo-Häre­ti­ker, Bischof Gustavo Óscar Zan­chet­ta aus Argen­ti­ni­en, geparkt wor­den. Fran­zis­kus hat­te Zan­chet­ta wäh­rend des Welt­ju­gend­ta­ges 2013 in Rio de Janei­ro zum Bischof von Orán ernannt. Auf dem Rück­flug von Rio nach Rom sprach Fran­zis­kus den berühmt-berüch­tig­sten Satz sei­nes Pon­ti­fi­kats, „Wer bin ich, um zu urtei­len?“, der zum ersten öffent­li­chen Fron­tal­an­griff gegen die kirch­li­che Moral­leh­re wur­de, indem er, auf einen homo­se­xu­el­len Vati­kan­di­plo­ma­ten ange­spro­chen, reagier­te, der mit sei­nem Homo-Part­ner nicht nur jah­re­lang in einer Nun­tia­tur zusam­men­ge­lebt hat­te, son­dern sich aller­lei ande­re Homo-Akti­vi­tä­ten leistete.

Das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus mag man dre­hen und wen­den, wie man will, über­all stößt man auf die Homo-Häresie.

Galan­ti­no war es, der dazu bei­getra­gen hat­te, daß jener Msgr. Fran­ces­co Savi­no sein Nach­fol­ger als Bischof von Cass­a­no all’Jonio wur­de, der sich nun so warm­her­zig um Testas „Kreuz­weg eines schwu­len Jun­gen“ bemüht.

Auch die wei­te­re Kar­rie­re Savi­nos zeigt, daß die selbst für ita­lie­ni­sche Ver­hält­nis­se klei­ne Diö­ze­se Cass­a­no all’Jonio Papst Fran­zis­kus am Her­zen liegt, denn seit 2022 ist er stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz.

Für den Überblick:

  • Lui­gi Testa, ein bekann­ter ita­lie­ni­scher Homo-Akti­vist, ver­faßt das Buch „Kreuz­weg eines schwu­len Jungen“;
  • der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz Bischof Fran­ces­co Savi­no schreibt das Vor­wort dazu;
  • Don Ser­gio Mas­si­ro­ni, Prie­ster der Erz­diö­ze­se Mai­land und Pro­jekt­lei­ter Migra­ti­on des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die ganz­heit­li­che Ent­wick­lung des Men­schen, jener von Fran­zis­kus geschaf­fe­nen Behör­de, deren Zweck sich bis heu­te nicht erschließt, schreibt das Nachwort.

Don Mas­si­ro­ni prä­sen­tiert sich selbst auf sei­nem Blog mit den unge­wöhn­li­chen Wor­ten: „Katho­lik, also unvollkommen“.

Im Titel­kopf des Osser­va­to­re Roma­no fin­det sich eine Stel­le aus dem Her­ren­wort an Petrus: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf die­sen Fel­sen wer­de ich mei­ne Kir­che bau­en und die Mäch­te der Unter­welt wer­den sie nicht über­wäl­ti­gen“ (Mt 16,18)

Homo-Aktivist als „leuchtender Zeuge für die Kirche unserer Zeit“

Zusam­men mit dem Vor­wort von Bischof Savi­no wur­de auf der Inter­net­sei­te des Osser­va­to­re Roma­no ein Foto ver­öf­fent­licht, das zwei Män­ner mit ent­blöß­tem Ober­kör­per neben einem Mann mit einem T‑Shirt zeigt, der ein gro­ßes Kreuz trägt. Die Anspie­lung auf die typi­sche „Homo-Ästhe­tik“ ist evi­dent. Noch grö­ßer wur­de das Foto in der gedruck­ten Aus­ga­be prä­sen­tiert. Die „Zei­tung des Pap­stes“ schreibt Msgr. Savi­no zitierend:

„‘Die syn­oda­le Refle­xi­on über die Fami­lie, die durch das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus gekrönt wur­de, hat die Kir­che dazu gebracht, muti­ger aus sich selbst und aus ihren eige­nen Gewohn­hei­ten her­aus­zu­ge­hen, um die Rea­li­tät zu umar­men: Fleisch und Blut des Lebens, das zur Freu­de der Lie­be beru­fen ist’, sag­te Bischof Savi­no. ‚Es ist eine der leib­haf­tig­sten Freu­den des Daseins, und jeder hat sei­nen eige­nen wun­der­ba­ren und gequäl­ten Weg, um sich der Inti­mi­tät des ande­ren Lebens auszusetzen.‘“

Und wei­ter:

„‘Wir haben ein sich tief­grei­fend ent­wickeln­des Ver­ständ­nis von Sexua­li­tät, das viel rei­cher, frei­er und offe­ner ist als das, das den tra­di­tio­nel­len Gesell­schaf­ten gege­ben wur­de’, fuhr Bischof Savi­no fort. ‚Oft lau­fen wir als kirch­li­che Gemein­schaft Gefahr, das Gute, das aus den Bezie­hun­gen der Men­schen zu ihrer eige­nen Kör­per­lich­keit und der ande­rer erwach­sen kann, zu fürch­ten, anstatt es will­kom­men zu heißen.‘“

Die Aner­ken­nung einer laut Hei­li­ger Schrift him­mel­schrei­en­den Sün­de bezeich­net der Bischof als „Evo­lu­ti­on“ des Sexua­li­täts­ver­ständ­nis­ses. Tra­di­tio­nel­le Gesell­schaf­ten sind zudem funk­tio­nie­ren­de Gesell­schaf­ten, was von den gott­fer­nen Gesell­schaf­ten nicht behaup­tet wer­den kann. Und im sel­ben Tenor geht es auch weiter:

„‘Die­ses Buch führt uns dazu, den Glau­ben der­je­ni­gen zu genie­ßen, die die Kir­che oft als öffent­li­che Sün­der liqui­diert hat, ihnen Sakra­men­te, Ämter und vor allem Stim­me, Namen und Sicht­bar­keit ver­wei­gert hat’, füg­te der Prä­lat hin­zu. ‚In wie vie­len Ver­laut­ba­run­gen, in wie vie­len Gemein­schaf­ten, in wie vie­len Fäl­len haben wir den gelieb­ten Kin­dern Got­tes das Gefühl gege­ben, falsch zu sein?‘“

Der Bischof greift die Kir­che und ihre Hei­li­gen an und ver­sucht eine Mani­pu­la­ti­on zur gei­sti­gen Kor­rum­pie­rung der Leser, wie es Homo-Pro­pa­gan­di­sten tun.

Bischof behauptet: „Die Kirche ist entweder (homo-)inklusiv oder sie ist nicht!“

Die im Ver­lag Castel­vec­chi her­aus­ge­ge­be­ne, kirch­lich gespon­ser­te Homo-Publi­ka­ti­on wur­de in der Buch­rei­he „Theo­lo­gie der Rän­der“ ver­öf­fent­licht. Die Ver­schrän­kung mit dem der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat ist sehr eng, so wie die gesam­te Homo-Agenda.

Osser­va­to­re Roma­no, gedruck­te Ausgabe

Bischof Savi­no ver­steigt sich am Ende sei­nes Vor­wor­tes zu einem Lob­lied auf den Autor und Homo-Akti­vi­sten und dankt Don Mas­si­ro­ni, dem Ver­ant­wort­li­chen der Buch­rei­he „Theo­lo­gie der Rän­der“. Savi­no schreibt: 

Testas Buch „(…) das nun die per­sön­li­che Medi­ta­ti­on und unser gemein­schaft­li­ches Gebet näh­ren kann: Indem er sich mit sei­nem eige­nen Vor- und Zuna­men offen­bart, tritt er als leuch­ten­der Zeu­ge für die Kir­che unse­rer Zeit auf und legt das Werk Got­tes offen, der die Lang­sam­keit und die mensch­li­chen Vor­ur­tei­le, die nur all­zu mensch­lich sind, über­win­det. Ja, lie­be Lese­rin­nen und Leser: Gott über­trifft sich selbst über­all, er ist neu­er als jede Mode oder Dok­trin, er gibt uns die­se unse­re Zeit als Kai­ros, um uns sei­nem Leben zu öffnen.“

Dar­aus fol­gert Msgr. Savi­no im Sin­ne der Homo-Häresie:

„Die Kir­che ist ent­we­der inklu­siv oder sie ist nicht!“

Im Klar­text: Ent­we­der erkennt die Kir­che die Homo-Häre­sie an, oder sie hört auf Kir­che zu sein, was wohl über­setzt hei­ßen will, daß die Apo­lo­ge­ten der Homo-Häre­sie ihr den Rücken kehren.

Und wei­ter:

„Der lau­fen­de syn­oda­le Pro­zeß kann uns hel­fen, in die­ser Inklu­si­vi­tät so weit zu wach­sen, daß wir bereit sind, vie­le Wun­den zu hei­len. Sie betref­fen oft den intim­sten Bereich der Getauf­ten, d. h. die affek­ti­ve Dimen­si­on. Laßt euch also von die­sem Weg des Kreu­zes nicht skan­da­li­sie­ren: Es ist der Weg Jesu, der, weil er alle Men­schen radi­kal und end­gül­tig lie­ben woll­te, die am wenig­sten ver­stan­de­ne der Selig­prei­sun­gen aus­sprach: ‚Selig ist, wer kei­nen Anstoß an mir nimmt‘.“

Lui­gi Testa, Bischof Fran­ces­co Savi­no, der Kuri­en­mit­ar­bei­ter Ser­gio Mas­si­ro­ni und der Osser­va­to­re Roma­no (wie weit ist es noch bis San­ta Mar­ta?) for­dern eine homo-inklu­si­ve Kir­che, was im Umkehr­schluß bedeu­tet, daß sie die Aus­sper­rung der über­lie­fer­ten Leh­re ver­lan­gen. Rom lei­stet sich einen grau­sa­men blas­phe­mi­schen Auf­takt zu den hei­li­gen Tagen.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Osser­va­to­re Romano/​Twitter/​Wikicommons (Screen­shots)


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7 Kommentare

  1. Das ist lupen­rei­ne Blas­phe­mie. Die dafür Ver­ant­wort­li­chen wer­den dafür ein­mal Rechen­schaft able­gen müs­sen. Gott lässt Sei­ner nicht spotten.

  2. Schau­en wir hier klar auf die Ortho­do­xie: Hier hat sich nie­mand der Homo-Häre­sie erge­ben, im Gegen­teil. Das Segens­do­ku­ment wur­de heu­te von der rus­si­schen Kir­che in Bausch und Bogen ver­dammt. Ich bin über­zeugt: Das ist ein Vor­bo­te des­sen, was mit all dem gesche­hen wird, was man heu­te so stolz im Vati­kan ver­kün­det, näm­lich die Anbie­de­rung an den Zeit­geist und das mit einem pein­li­chen Quan­tum Gratismut.

  3. Es wird eine Zeit kom­men, das wer­den wir alle Pre­dig­ten für Dreck erach­ten. So erbau­lich, lehr­reich und hilf­reich sie heu­te noch erschei­nen mögen, sie wer­den im nach­hin­ein nichts wei­ter sein, als wel­ke Blät­ter im Wind. Was 2024 geschieht, über­schrei­tet mein Den­ken und mei­ne Phan­ta­sie bei wei­tem. Wir erle­ben jetzt die trü­ge­ri­sche Ruhe vor dem Sturm. Die­se Offen­ba­rung scheint so merk­wür­dig und nichts deu­tet jetzt auch nur im ent­fern­te­sten dar­auf hin.

    Der Papst eilt von einer Got­tes­lä­ste­rung zur ande­ren. Die Kir­chen jagen den Zeit­geist hin­ter­her und ver­su­chen ihn gera­de­zu noch zu über­ho­len. Alle Wer­te wer­den der Zer­stö­rung aus­ge­lie­fert. Wo blei­ben die Söh­ne Got­tes, die die Voll­macht haben, den Gor­di­schen Kno­ten der Zeit zu zerschlagen.

    Die *Klei­ne Wei­le* des Nichtsehens! 

    Der Takt der End­zeit ist von Jesus Chri­stus vor­ge­ge­ben, im Wech­sel von „Nicht­se­hen und Sehen“ Ein Stück gei­sti­ger Offen­ba­rung und Dani­el hät­te wohl eini­ges dazu beizusteuern.
    Chri­sten sind fixiert ent­we­der auf Ent­rückung, Erweckung oder Wie­der­kunft. Soll­te das rei­chen? Man ist gei­stig genüg­sam und noch ein­mal: Wo blei­ben die Prot­ago­ni­sten der End­zeit? Noch bevor sie erschei­nen wer­den sie weg­ex­egiert, als Neben­sa­che ange­se­hen, die in der Betrach­tung vor Jesu Wie­der­kunft in die Sta­ti­sten­rol­len ver­setzt werden. 

    Es heißt doch, dass die Zeit des Hor­rors, das Erschei­nen der Söh­ne Got­tes ankündigt. 

    „Wenn all das beginnt (Zeit des Gerichts) erhebt eure Häup­ter, denn eure Erlö­sung ist nahe.“ Jesus Christus

    Der 1. Rei­ter auf dem Wei­ßen Pferd… für die einen eine Heils­ge­stalt, für ande­re der Anti­christ. An den Wert und Wahr­heits­ge­halt einer Exege­se erkennt man somit Got­tes­nä­he oder Gottesferne. 

    Ich habe von Gott die Zusa­ge, dass gera­de für Deutsch­land, das Jahr 2024 zum Jahr des Hor­rors wird, aber gleich­zei­tig zum Erschei­nen der Haupt­ak­teu­re im end­zeit­li­chen Gesche­hen. Die­se sind es, von denen Jesus Chri­stus spricht, wenn Er das Nicht­se­hen und Sehen ankün­digt „Sehen“ weil alle durch jene die Herr­lich­keit und Voll­macht Got­tes erle­ben wer­den. *Nicht­se­hen“, weil sie von der zeit­ge­nös­si­schen Justiz abge­ur­teilt wer­den und lan­ge Jah­re aus­har­ren müssen. 

    Wie kann man die gro­ße Zeu­gung Got­tes über­se­hen von der in Psalm 2 die rede ist, wie von den­je­ni­gen, für den Jesus Chri­stus das Ver­spre­chen abgibt, mit ihm Sei­nen Thron zu tei­len, oder von der Per­son, die der Ande­re genannt wird, der rich­tet: „Ein Ande­rer ist um mei­ne Ehre bedacht und der rich­tet!“ Jesus Chri­stus hat Gott bis zum Kreuz als Sei­nen Vater bezeich­net, wie dann ein­fach nur als „Der Ande­re“ Oder, war­um hat Jesus Chri­stus, wenn er vom Men­schen­sohn sprach, immer in der 3. Per­son gespro­chen? Er, der Men­schen­sohn und nicht, ich, der Men­schen­sohn. Aus Vornehmheit? 

    Man braucht nicht dar­über sin­nie­ren, ob die Pro­phe­zei­ung von Mala­chi­as vali­de ist oder nicht. Ich habe erlebt, dass man unter der Anwe­sen­heit Got­tes mit fal­schen Zah­len trotz­dem zum rich­ti­gen Ergeb­nis kommt, oder gera­de des­we­gen. Mala­chi­as hat das Ende der Papst­rei­he pro­phe­zeit und wel­chen gei­sti­gen Grund soll­te ein sol­ches Ende haben. Doch nur weil ein *Ande­rer* auf­tre­ten wird, der mehr Anrecht auf den Stuhl Petri hat. 

    Gott wür­de lie­bend gern die gott­lo­se Kir­che wie damals bei Luther, spal­ten, nur das hat sich heu­te erle­digt, denn der Trüm­mer­hau­fen der Kir­chen, Den­imi­na­tio­nen und Sek­ten läßt sich nicht wei­ter spal­ten. Aber Gott hat einen ande­ren Plan der Dis­zi­pi­mie­rung, indem Er eine Sek­te, (TDM) Sei­ne Sek­te neben der After­kir­che stellt und die­se Sek­te wird wie ein Licht­blitz Got­tes auf­leuch­ten (Sehen) und ihr Ruf wird um die gan­ze Welt gehen.
    Das ist Gött­li­che Offen­ba­rung! Glau­be es oder nicht. 

    Chri­sten haben ein fal­sches Ver­ständ­nis zur Bibel. Sie lesen in der Offb. die Eska­la­ti­on der Gött­li­chen Stra­fen, sehen aber nicht, dass vor jeder wei­te­ren Züch­ti­gung, Gott von der Mensch­heit Umkehr und Buße erwar­tet, was die Rei­he des Schrecken mit Sicher­heit und sofort been­den wür­de. Coro­na war die erste Test­strecke und die Chri­sten haben schänd­lich ver­sagt. Die gering­ste Ver­füh­rung brach­te sie bereits zu fall.
    Als es mit Coro­na begann, wur­de ich von Gott auf das hef­tig­ste gezüch­tigt und ich ver­su­che seit­her es krampf­haft aus mei­nem Gedächt­nis zu ver­ban­nen. Aber ich tat das Unum­gäng­li­che, ich tat Buße. Ich begriff die Gna­de der Buße und dass es Got­tes Zuwen­dung und Aner­ken­nung fand und mir wur­de Got­tes­furcht eingepflanzt 

    Nun, wenn das Jahr 2024, so ent­setz­lich wird, könn­te ich anfan­gen mich vor­zu­be­rei­ten, Lebens­mit­tel, Geträn­ken, Ene­rie usw., was ich nicht tun wer­de, denn 1. weiß ich nicht, in wel­cher Wei­se es geschieht und 2. lege ich mein Leben in Got­tes Hand, was von den Chri­sten immer wie­der behaup­tet und letzt­end­lich wird dann doch nur das getan, was man selbst für ange­bracht hält. 

    „Ich sah einen *ande­ren* Engel vom Hin­mel her­ab­stei­gen, er hat­te gro­ße Macht und die Erde leuch­te­te auf von sei­ner Herrlichkeit..“

    Wor­in wird sei­ne Macht bestehen? Die Ant­wort gibt Jesus Chri­stus: “ Der Hei­li­ge Geist wird euch in die GANZE Wahr­heit lei­ten… Er wird euch ALLES lehren…ihr wer­det KEINE Fra­gen mehr haben… “

    Gott setzt der künst­li­chen Intel­li­genz Sei­ne Intel­li­genz ent­ge­gen. So wird es eini­ge geben, die der Hei­li­ge Geist das vol­le Gött­li­che Wis­sen schenkt, damit sie vor­be­rei­tet sind für den letz­ten End­zeit­kampf um die Wahrheit.

    • Ent­schul­di­ge, aber was willst du? Meinst du, du seist von Gott aus­er­wählt wor­den? Ich den­ke, du folgst Irr­leh­ren! Lies die Über­set­zung der Biblia Vul­ga­ta nach Dr. Allio­li mit sei­nen Ergän­zun­gen und übe sich in Demut! Wir sol­len für die Sün­der beten und nicht als Leh­rer auf­tre­ten. Wir haben Prie­ster bei der Pius­bru­der­schaft und Petrus­bru­der­schaft und die­se sol­len unse­re Leh­rer sein, und nicht du!
      Möge unser Herr Jesus Chri­stus dir hel­fen zur Ver­nunft zu kommen.

      • Schrei­be mir, was von mei­nem Post dei­nem Bibel­ver­ständ­nis zuwi­der läuft und ich wer­de dich widerlegen!

        Ein Athe­ist wird wohl sagen: „Ich glau­be nur was ich sehe“ Das­sel­be sage auch ich! 

        Ich fand es immer sehr ver­wun­der­lich, wie ich mein gei­sti­ges Erle­ben, die vie­len Zusa­gen Got­tes, Sei­ne Ver­hei­ßun­gen über die Gescheh­nis­se der End­zeit, ich als übli­chen Glau­ben anse­hen konn­te, denn das war es abso­lut nicht. Es hat­te mehr den Cha­rak­ter von Wis­sen, von gei­sti­gem Sehen, was in der Bibel als Glau­ben bezeich­net wird! Die tie­fe­re gei­sti­ge Ebe­ne. Also glau­be und weiß ich, was ich sehe.
        Man kann ver­su­chen Ber­ge durch sei­nen ver­meint­lich star­ken Glau­ben zu ver­set­zen und so sehr man will oder glaubt, es wird nicht gelingen.

        War­um schrei­be in einen Post, der abso­lut nicht zum The­ma passt? Ist es nicht so, dass wer Wahr­hei­ten von Gott emp­fan­gen hat, für den ist es unmög­lich dar­über zu schwei­gen und ich sehe bis dato kei­ne ande­re Mög­lich­keit dazu.

  4. Anfang des Jah­res hat­te ich wie­der­mal und nach lan­ger Zeit das Bedürf­nis, mir die Para­de­bei­spie­le ver­kork­ster Deu­tung im Inter­net anzu­se­hen und zwar die Aus­le­gung des wun­der­sa­men Fisch­fangs – 153 Fische.
    Ich weiß nicht, wel­chem inne­ren Trieb man folgt, aber es kommt immer auf das glei­che raus. Es wird gerechnet,addiert, mul­ti­pli­ziert und ich will nicht wis­sen, ob der ein oder ande­re durch Poten­zie­ren sei­nen Licht­blitz der Erleuch­tung fin­det. Viel­leicht fehlt auch nur die Logik, denn wenn die 153 mit einer noch unbe­kann­ten Bedeu­tung, durch mat­be­ma­ti­sches Jon­glie­ren zu ande­ren Zah­len mit ande­rer Bedeu­tung führt, ist das prak­tisch ein Fol­gen von Irr­lich­tern. Der lie­be Gott führt die Aus­le­ger am Nasen­ring durch die Manege. 

    Es wäre schon viel gehol­fen, wenn der gro­ße Fisch­fang als gro­ßer Men­schen­fang gedeu­tet würde.

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