Kunst im Innsbrucker Dom: Die Steigerungsform von „Ich“ lautet „Mich“.
Hintergrund

Überflüssiger Kunst-Bischof

(Wien) Innsbrucks Bischof Hermann Glettler gehört zu den Kirchenvertretern, die offenbar großen Wert darauf legen, sich selbst überflüssig zu machen. Er fällt nicht als „Stein des Anstoßes“ in der Welt auf, sondern durch Skurrilitäten und eine Art von Provokation, wie sie Welt auch kennt. Aufmerksamkeit sucht er, indem er Künstlern den Sakralraum überläßt. Die neuesten

Homo-Dossier
Genderideologie

Als Jesus bei Gay Pride – aber „keine Provokation“

Warnung: Beim folgenden Artikel und den Links geht es um Priester und Homosexualität. Es wurde darauf geachtet, die Informationen auf das nötige Minimum zu beschränken, weshalb auch keine Namen genannt werden. Dennoch werden sensible Leser vor der Lektüre gewarnt. Wer sich die Seele nicht zumüllen will oder fürchtet, an Leib und Seele Schaden zu nehmen,

„Gekreuzigte Kuh“ in einer Kirche des Bistums Hasselt (Limburg)
Christenverfolgung

Die gekreuzigte Kuh

(Brüssel) Nach einem gekreuzigten Frosch und einem gekreuzigten Huhn gibt es nun auch eine gekreuzigte Kuh. Und alles läuft unter dem wohlklingenden, durch solche Aktionen aber schweren Schaden nehmenden Stichwort namens „Kunst“.

"Abscheuliche Plakate" tauchten Anfang Juli in Rom auf.
Genderideologie

Blasphemische Plakate in Rom

(Rom) Öffentliche Verkehrsmittel mit zweifelhafter Werbung sieht man in verschiedenen europäischen Städten. In London warben die Atheisten für eine gottlose Welt. In Wiens U-Bahn-Stationen werben Abtreibungskliniken für das Geschäft mit der Tötung ungeborener Kinder. In Madrids U-Bahn-Stationen wird derzeit großflächig für die Homosexualität geworben, während eine Buswerbung für die natürliche Familie aus einem Mann und

Lesbische Provokation, Gotteslästerung und Kirchenprofanierung durch die marxistisch-feministische extreme Linke Kataloniens.
Christenverfolgung

Lesben der extremen Linken schänden Heiligtum von Montserrat

(Madrid) Homosexualität gilt als sexuelle Identitätsstörung und ist damit dem Bereich psychischer Erkrankungen zuzurechnen. Bestätigt wird dies durch die penetrante, nicht selten krankhafte Zurschaustellung der eigenen Sexualität. Eine der Gelegenheiten, die eigene Schamlosigkeit der Öffentlichkeit vorzuexerzieren ist in Spanien der „Dia de la visibilidad lesbica“ (Tag der lesbischen Sichtbarkeit), der seit 2008 von Homo-Organisationen am

Der Staat und die Beschimpfung von Religionen
Forum

Wie soll der Staat mit Beschimpfungen von Religionen und Religionsvertretern umgehen?

Vor einigen Wochen hatte ich in meinem Artikel zu Charlie Hebdo auch Erörterungen zum Blasphemiegesetz aufgeführt. Diese Überlegungen sind in Teilen von Lesern kritisiert worden. Hier nun eine Überarbeitung meines Beitrags. Von Hubert Hecker Das Verbot von Gotteslästerung (Blasphemie-Verbot) beruht für unseren Kulturkreis auf dem 2. Gebot des Dekalogs: Du sollst den Namen Gottes nicht