Am 10. Mai wollen homophile Priester stolz und hochmütig durch demonstrative Ungehorsamsakte den homosexuellen Aufstand proben.
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Mutwillige Segensfeiern für homosexuelle Partnerschaften

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Unmit­tel­bar nach der Ver­öf­fent­li­chung der vati­ka­ni­schen Erklä­rung, dass die Kir­che kei­ne Voll­macht hat für lit­ur­gi­sche Seg­nun­gen von Homo-Par­t­­ner­­schaf­­ten, star­te­ten drei Pfar­rer eine ableh­nen­de Unter­schrif­ten­ak­ti­on bei pasto­ral Täti­gen. Die Initia­to­ren und wei­te­re Pfar­rer haben im April eine Sei­te ein­ge­rich­tet unter dem bezeich­nen­den Mot­to: „mut­wil­lig­Seg­nen“, mit der sie zu Seg­nungs­got­tes­dien­sten für homo­se­xu­el­le

Coronavirus und Covid-19 haben bei vielen, vor allem Regierungen, die Vernunft in den Panikmodus versetzt.
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Die Geißel unserer Zeit

Von Yvonne Edwards, Dr. sc. nat. ETH, Bio­lo­gin Ein­lei­tung Ange­sichts der Wis­sens­not und Ver­wir­rung in Bezug auf Covid-19 ist die Zeit und die Dring­lich­keit gekom­men, dass ich schrei­be, im Gehor­sam zu Gott. Mei­ne Erkennt­nis kommt aus dem Stu­di­um der wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen und dem fun­dier­ten Zeug­nis von Bio­lo­gen und Medi­zi­nern, die sich der Wahr­heit ver­pflich­tet füh­len

Der Ultrabergoglianer Bischof McElroy von San Diego verteidigt US-Präsident Joe Biden.
Lebensrecht

Bischof McElroy gegen Kommunionverbot für Biden

(Washing­ton) Msgr. Robert McEl­roy, der Bischof von San Die­go in Kali­for­ni­en, ist nicht irgend­ein Bischof in den USA, son­dern steht mit sei­nen bevor­zug­ten Anlie­gen und the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten Papst Fran­zis­kus sehr nahe. So nahe, daß das Kir­chen­ober­haupt ihn per­sön­lich zum Syn­oda­len der Ama­zo­nas­syn­ode ernannte.

Synodaler Weg ins Schisma
Nachrichten

Aufruf an Rom: Stoppt das Schisma des deutschen Synodalen Wegs

Mit einem Appell wird der Hei­li­ge Stuhl auf­ge­for­dert, das sich abzeich­nen­de „deut­sche Schis­ma“ zu stop­pen. Mit gro­ßer Sor­ge wird welt­weit in der katho­li­schen Welt die Ent­wick­lung der Kir­che im deut­schen Sprach­raum, beson­ders aber in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land beob­ach­tet. Grund dafür ist der soge­nann­te Syn­oda­le Weg, der von der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Zusam­men­ar­beit mit dem Zen­tral­ko­mi­tee

RA Alfons Adam (1944–2021)
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Alfons Adam – Nachruf auf einen Unbeugsamen

Von Georg Imma­nu­el Nagel In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag, also am 3. Mai 2021, etwa um 3 Uhr, ist Alfons Adam, nach kur­zer, schwe­rer Krank­heit, im Alter von 76 Jah­ren im Kran­ken­haus St. Pöl­ten aus die­ser Welt geschie­den. Dies kam über­ra­schend, denn trotz gewis­ser gesund­heit­li­cher Pro­ble­me war Alfons noch unge­bro­chen im Ein­satz und an

Hirntod neueste wissenschaftliche Erkenntnisse
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Hirntod: Was Katholiken wissen sollten

Vor­be­mer­kung: Die Autorin wand­te sich im März alar­miert an einen Kon­takt im deut­schen Sprach­raum, um auch die deutsch­spra­chi­ge Welt vor den Kon­se­quen­zen der „Hirntod“-Gesetzgebung zu war­nen. Wenn der betref­fen­de Vor­stoß von Prot­ago­ni­sten des Hirn­to­des in den USA, Lewis/Pope u. a., zum Gesetz wer­de, dann wür­den sich die Fol­gen wie Covid-19 in der gan­zen Welt aus­brei­ten.

Mit einem Satz vernichtete der Beirat des Bundesgesundheitsministeriums die gesamte Corona-Politik der deutschen Bundesregierung.
Nachrichten

Beirat des Bundesgesundheitsministeriums zertrümmert mit einem Satz die gesamte Corona-Politik

(Rom) Die Vati­ka­ni­schen Muse­en sind seit Mon­tag, dem 3. Mai wie­der geöff­net. Es han­delt sich bereits um die drit­te Wie­der­eröff­nung in der Coro­­na-Kri­­se. Der Vati­kan spielt das Coro­­na-The­a­­ter wei­ter mit, wäh­rend in Ber­lin der deut­schen Bun­des­re­gie­rung gera­de die gesam­te Coro­­na-Poli­­tik um die Ohren fliegt.

Am 21. April 2021 ist der Philosoph Rudolf Burger verstorben – ein Nachruf.
Buchbesprechungen

Der Missbrauch der Geschichte

Von Univ.-Doz. em. Dr. Fried­rich Romig* Am 19. April 2021 ver­starb in Wien der Phi­lo­soph Rudolf Bur­ger, einer der zeit­ge­nös­sisch klüg­sten Köp­fe, die weit über die Gren­zen Öster­reichs gewirkt haben. Die unzäh­li­gen Nach­ru­fe, die kurz nach sei­nem Tod in vie­len Län­dern erschie­nen sind, haben sei­ne Bedeu­tung für das, was wir heu­te „Poli­ti­sche Phi­lo­so­phie“ nen­nen, her­vor­ge­ho­ben. Bur­ger

Msgr. Umberto Benigni (1862–1934), Päpstlicher Protonotar sowie Gründer und Leiter des Sodalitium Pianum (1909–1914/1921).
Hintergrund

Umberto Benigni und der Kampf gegen den Modernismus

Am 28. Febru­ar 1934 hat­ten sich seit dem frü­hen Mor­gen Regen­wol­ken über Rom ver­dich­tet. Unter die­sem Win­ter­him­mel wur­de der Sarg mit dem Leich­nam von Msgr. Umber­to Benig­ni zu Gra­be getra­gen, der nicht weit davon ent­fernt war, einer der ein­fluß­reich­sten Men­schen im Vati­kan gewe­sen zu sein, weil er die katho­li­sche Leh­re unnach­gie­big gegen die moder­ni­sti­sche Ideo­lo­gie