Die Geißel unserer Zeit (Teil 2)

Weltweit sagen Ärzte und Wissenschaftler, dass die Heilungsaussichten bei Covid-19 sehr gut sind – ganz ohne Impfung

Die Biologin Dr. Yvonne Edwards zeigt auf, warum es gute Gründe gibt, nein zur Corona-Impfung zu sagen und die Impfkamapagnen umgehend zu stoppen.
Die Biologin Dr. Yvonne Edwards zeigt auf, warum es gute Gründe gibt, nein zur Corona-Impfung zu sagen und die Impfkampagnen umgehend zu stoppen.

Von Yvonne Edwards, Dr. sc. nat. ETH, Biologin

Der erste Teil der Rei­he „Die Gei­ßel unse­rer Zeit“ wur­de am 8. Mai 2021 ver­öf­fent­licht (sie­he hier).

Einleitung

In die­ser Zeit der Unge­wiss­heit und Unsi­cher­heit sind vie­le auf der Suche nach der Wahr­heit. Die Wor­te Jesu sind rich­tungs­wei­send: „Wenn ihr in mei­nem Wort bleibt, … wer­det ihr die Wahr­heit erken­nen, und die Wahr­heit wird euch frei machen“ (Joh 8,31–32). Die Frei­heit, die wir heu­te mehr denn je benö­ti­gen, ist die Frei­heit von Angst. Jesus hat die Jün­ger gemahnt: „In der Welt seid ihr in Bedräng­nis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt“. Mit die­sem Schrei­ben stel­le ich kei­nen Anspruch auf die abso­lu­te Wahr­heit, son­dern möch­te den Lesern Anhalts­punk­te geben, um sich ein Bild über die medi­zi­ni­sche Sach­la­ge zu machen, um Grund­la­gen für die Ent­schei­dungs­fin­dung zu haben. Es möge den medi­zi­ni­schen Dis­kurs för­dern und Kri­te­ri­en für die Dis­kus­si­on mit Fach­leu­ten bieten.

Covid-19 kann man vor­beu­gen und ist heil­bar, das sagt Dr. Stel­la Imma­nu­el. Es gibt Ärz­te auf der gan­zen Welt, die ver­schie­de­ne medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen von Covid-19 erar­bei­tet haben. Es gibt welt­weit Medi­zi­ner und Wis­sen­schaft­ler, die grund­sätz­li­che Ein­wän­de gegen die Gen­the­ra­pie-Imp­fun­gen zur Behand­lung von Covid-19 haben und für ein Mora­to­ri­um der Impf­kam­pa­gnen plä­die­ren, bis die Sicher­heit und Effek­ti­vi­tät gewähr­lei­stet sind.

Was geschieht in der Covid-19-Krankheit

Der Kar­dio­lo­ge Dr. Richard Fle­ming bie­tet auf sei­ner Web­sei­te (fleming.method) eine Doku­men­ta­ti­on zu Covid-19 und dem Virus SARS-CoV‑2. Er beschreibt die Über­tra­gung des Virus durch Tröpf­chen­in­fek­ti­on. Nach­dem das Virus im Kör­per ist, ver­mehrt es sich. Unser Immun­sy­stem reagiert zuerst auf das Virus mit den T‑Zellen, die die infi­zier­ten Kör­per­zel­len zer­stö­ren. Spä­ter kommt eine Anti­kör­per-Ant­wort, die dazu dient, das Virus zu zer­stö­ren, bevor es in die Zel­le dringt. Wenn die Virus­last durch die Krank­heit (oder durch die Imp­fung) zu gross ist, dann kann eine ent­zünd­li­che throm­bo­ti­sche Reak­ti­on auf­tre­ten. Im Kom­pass Pneu­mo­lo­gie wird die throm­bo­em­bo­li­sche Erkran­kung bei Covid-19-Pati­en­ten beschrie­ben. Es betrifft ein brei­tes Spek­trum von Organ­sy­ste­men, es kom­men Haut­throm­bo­sen bis zu Lun­gen­em­bo­lien, Schlag­an­fall oder Koro­nar­throm­bo­sen vor. Die­se Throm­bo­em­bo­lien ste­hen im Zusam­men­hang mit einer Auto­im­mun­re­ak­ti­on und dem Zyto­k­in­sturm, die bei Nicht­be­hand­lung zu Mul­ti­or­gan­ver­sa­gen und zum Tode führen.

Dr. María Euge­nia Bar­ri­ent­os (El Sal­va­dor) hat beim Gesamt­blut­bild von Covid-19-Kran­ken – erst nach drei Tagen Krank­heit – fest­ge­stellt, dass die Wer­te der Leu­ko­zy­ten (wei­sse Blut­kör­per­chen), der neu­tro­phi­len Gra­nu­lo­zy­ten und der Throm­bo­zy­ten (Blut­plätt­chen) tie­fer als nor­mal und die Wer­te der Lym­pho­zy­ten erhöht sind. Die erhöh­te D‑Di­mer- und Fer­ritin-Kon­zen­tra­ti­on zusam­men mit dem PCR-Test (nach 6 Tagen, bei hoher Virus­last oder star­ker Immun­re­ak­ti­on) ver­hal­fen ihr zu einer gesi­cher­ten Covid-19-Dia­gno­se. Sie betont die Wich­tig­keit der kli­ni­schen Beob­ach­tung (Kopf­schmer­zen, Husten, Fie­ber) und der Labor­un­ter­su­chun­gen. Sie ver­weist auf die Gefahr einer bak­te­ri­el­len Super­in­fek­ti­on, d. h., im Zustand der Virus­in­fek­ti­on und eines geschwäch­ten Immun­sy­stems ver­meh­ren sich Bak­te­ri­en, die zu einer Lun­gen­ent­zün­dung füh­ren kön­nen. Bei einem sol­chen Befund ist die Ver­wen­dung von Anti­bio­ti­ka empfohlen.

Covid-19 kann man vorbeugen und ist heilbar

Covid-19 ist eine kom­ple­xe Krank­heit mit ver­schie­de­nen Facet­ten. Die The­ra­pien, die ver­schie­de­ne Ärz­te ent­wickelt haben, sind indi­vi­du­ell, aus­ge­hend von den wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen über die Krank­heit, der bio­lo­gi­schen Plau­si­bi­li­tät und der Pati­en­ten­si­tua­ti­on. Ärz­te, die Covid-19 erfolg­reich behan­delt haben, emp­feh­len einen frü­hen Behand­lungs­be­ginn und nicht zuzu­war­ten, bis sich die Krank­heit ver­schlim­mert, je frü­her man ein­greift, desto bes­ser sind die Erfolgschancen.

Bei den erfolgs­ver­spre­chen­den Behand­lun­gen gegen Covid-19 haben sich zwei Arz­nei­mit­tel gegen Para­si­ten her­vor­ge­ho­ben, die anti­vi­ral wir­ken: Hydro­xychlo­ro­quin und Iver­mec­tin. Dr. Mike Yea­don, ehe­ma­li­ger Vize­prä­si­dent des Bereichs For­schung von Pfi­zer, behaup­tet, dass die Imp­fun­gen unnö­tig sind, wenn Iver­mec­tin brei­ter ange­wen­det würde.

Die ersten kli­ni­schen Stu­di­en über die Wirk­sam­keit und Sicher­heit von Iver­mec­tin bei Covid-19 gehen auf die Arbeits­grup­pe von Prof. Héc­tor Car­val­lo zurück, die eine Behand­lungs­me­tho­de namens IDEA (Iver­mec­tin, Dexo­me­ta­son, Enoxa­pa­rin und Aspi­rin) an PCR-posi­ti­ven Pati­en­ten gete­stet hat. Die Pati­en­ten mit einem mil­den Krank­heits­ver­lauf erhol­ten sich alle­samt inner­halb von 3 Tagen. Die Pati­en­ten mit einem schwe­ren Ver­lauf ver­schlech­ter­ten sich nicht.

Dr. Richard Fle­ming (fleming.method) hat in einer gross ange­leg­ten kli­ni­schen Stu­die ver­schie­de­ne Behand­lun­gen in ver­schie­de­nen Sta­di­en der Covid-19-Krank­heit an ambu­lan­ten und sta­tio­nä­ren PCR-posi­ti­ven Pati­en­ten ange­wandt und dar­aus Pro­to­kol­le je nach dem Stand der Infek­ti­on bzw. der ent­zünd­li­chen throm­bo­ti­schen Reak­ti­on erarbeitet.

Dr. Stel­la Imma­nu­el und die Front­li­neMDs (frontlinemds.com) haben mehr als 23.000 Covid-19-Pati­en­ten mit Hydro­xychlo­ro­quin, Zink und Zithro­max erfolg­reich behan­delt mit nur acht Todes­fäl­len. Die Pati­en­ten haben sich von der Erkran­kung erholt, auch mit Komor­bi­di­tä­ten wie Dia­be­tes, hohem Blut­druck, Asth­ma, älte­re Men­schen. Sie emp­feh­len neu­er­dings auch Ivermectin.

Dr. Mau­ro Ran­go (ippocrateorg.org) hat über 7.000 Covid-19-Kran­ke erfolg­reich behan­delt, wobei nur vier gestor­ben sind, weil sie erst nach dem 6. Tag der Krank­heit behan­delt wur­den. Er hat spe­zi­fi­sche Pro­to­kol­le (auch mit Iver­mec­tin) für jede Pha­se der Covid-19-Krank­heit in der Ärz­te-Web­sei­te (s. o.) publi­ziert und behaup­tet ent­schie­den, dass Covid-19 heil­bar ist.

Die Asso­cia­ti­on of Ame­ri­can Phy­si­ci­ans and Sur­ge­ons (AAPSonline.org) publi­zier­ten eine Anlei­tung für die Covid-19-Behand­lung zuhau­se (A Gui­de to Home-Based Covid Tre­at­ment). Dar­in sind fol­gen­de Pro­to­kol­le festgehalten:

  1. Anti­vi­ra­le Mit­tel: Hydro­xychlo­ro­quin und Azy­thro­my­zin bzw. Doxy­cy­clin, oder Iver­mec­tin und Azy­thro­my­zin bzw. Doxy­cy­clin, kom­bi­niert mit Zink, Vit­amin D und Vit­amin C, even­tu­ell Vit­amin-B-Kom­plex. Die­se müs­sen in der 1. Pha­se (1. bis 5. Tag) mög­lichst bald gege­ben wer­den, weil die­se Arz­nei­mit­tel ver­hin­dern, dass das Virus in die Zel­len ein­dringt und sich in den Zel­len ver­meh­ren kann, und das Ein­drin­gen von Bak­te­ri­en in die Neben­höh­len und die Lun­gen vermindern.
  2. Ent­zün­dungs­hem­men­de Mit­tel: Cor­ti­co­ste­ro­ide (oral oder inha­liert) wie Bude­nosid, Pred­ni­son, Dexa­me­tha­son, ev. Col­chi­cin, Aspi­rin (Gerin­nungs­hem­mer). Die­se wer­den in der Pha­se 2 (3. bis 14. Tag) ver­ab­reicht, wenn der Husten sich ver­schlech­tert, die Atmung erschwert ist, in der Brust Enge oder Schmerz ver­spürt wird. Die Arz­nei­mit­tel hel­fen die Ent­zün­dung zu redu­zie­ren, die Lun­gen und kri­ti­sche Orga­ne schä­di­gen kann. Bei nied­ri­ger Sauer­stoff­sät­ti­gung kann ein Sauer­stoff­ge­rät besorgt werden.
  3. Anti­ko­agu­lan­tien (Blut­ver­dün­ner): Aspi­rin, Hepa­rin-Sprit­zen oder Apia­ban, oder Rivaroxaban, oder Dag­ba­tran oder Edoxaban in Stan­dard­do­sie­rung für 5 bis 30 Tage. Die­se 3. Pha­se (ab 7. Tag) tritt ein, wenn die Atmungs­schwie­rig­keit akut wird, die Sauer­stoff­sät­ti­gung stark gesun­ken ist, das Risi­ko von Herz­in­farkt oder Schlag­an­fall sich erhöht. Die Pati­en­ten sind kri­tisch krank und müs­sen in Spitalbehandlung.
  4. Vit­ami­ne und Sup­ple­men­te zur Stär­kung des Immun­sy­stems:
  • Zink­sul­fat, Glu­ko­nat oder Zitrat
  • Vit­amin D3
  • Vit­amin C mit Bio­fla­vo­no­iden als Anti­oxi­dan­ti­en und Entzündungshemmer
  • Quer­ce­tin wirkt als Zink-Iono­phor, es ver­bes­sert die Auf­nah­me von Zink in den Zel­len und hilft, das Risi­ko einer vira­len Erkran­kung zu verhindern.

Die Asso­cia­ti­on of Ame­ri­can Phy­si­ci­ans and Sur­ge­ons und Dr. Mau­ro Ran­go emp­feh­len die ambu­lan­te Pfle­ge zuhau­se. Mit die­sem Ansatz sind ein Lock­down und die Mas­ken­pflicht nicht erforderlich.

Impfungen, die keine Impfungen sind

Im ersten Teil wur­de der Zusam­men­hang zwi­schen dem im Labor mit Gain-of-Func­tion-For­schung her­ge­stell­ten SARS-CoV-2-Virus und den Covid-Imp­fun­gen ange­deu­tet. Nach­dem die Impf­kam­pa­gnen welt­weit geför­dert wur­den, wer­den an offi­zi­el­ler Stel­le die Todes­fäl­le und die Fäl­le mit uner­wünsch­ten Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen (UAW) gemel­det. Die euro­päi­sche Daten­bank Eud­ra­Vi­gi­lan­ce mel­de­te in Euro­pa bis zum 8. Mai 2021 10.570 Todes­fäl­le und 405.259 Fäl­le von UAW der Imp­fun­gen. Das VAERS (Vac­ci­ne Adver­se Event Reporting System) der USA mel­de­te bis zum 7. Mai 4.000 Todes­fäl­le und 193.000 uner­wünsch­te Reak­tio­nen. Die MHRA (Medi­ci­nes and Health­ca­re Pro­ducts Regu­la­to­ry Agen­cy) in Gross­bri­tan­ni­en hat bis zum 5. Mai 1.143 Todes­fäl­le und 781.395 Impf­ver­letz­te gemel­det. Ins­ge­samt sind es 15.713 gemel­de­te Todes­fäl­le und 1.379.654 uner­wünsch­te Impf­ne­ben­wir­kun­gen in den genann­ten Staa­ten. Am 13. Mai 2021 sand­ten der Inge­nieur Phil­ip­pe Pra­dat und die Toxi­ko­lo­gin Véro­ni­que Malard der fran­zö­si­schen Regie­rung eine Kor­re­la­ti­ons­ana­ly­se, die ergab, dass auf je 700 neu geimpf­te Per­so­nen ein Todes­fall zu bedau­ern ist. Die­se Zah­len sind besorg­nis­er­re­gend und man muss nach den Ursa­chen fragen.

Dr. Law­rence Palev­ski erklärt in einem Pod­cast von EvanMcDermod.org vom 2. März 2021 die kri­ti­schen Fra­gen zu den Covid-Imp­fun­gen. Imp­fun­gen müs­sen fol­gen­de Kri­te­ri­en erfül­len: 1.) Sie erzeu­gen Anti­kör­per-Immu­ni­tät vor einem Virus oder einer Bak­te­rie, 2.) sie schüt­zen vor einer Krank­heit, 3.) sie ver­hin­dern den Tod nach einer Infek­ti­on, 4.) sie ver­hin­dern die Über­tra­gung eines Virus oder einer Bak­te­rie. Da die Covid-Imp­fun­gen in kür­ze­ster Zeit ent­wickelt wur­den, gibt es kei­ne Stu­di­en, die die­se Fra­gen beant­wor­ten kön­nen. Sie sind kei­ne Imp­fun­gen, weil es kei­ne Sicher­heit gibt, dass man danach immun gegen SARS-CoV‑2 oder des­sen Mutan­ten ist.

Die Doc­tors for COVID-19-Ethics (doctors4covidethics.medium.com) wei­sen auf die Risi­ken von töd­li­chen und nicht-töd­li­chen Stö­run­gen der Blut­ge­rin­nung hin, ein­schließ­lich Blu­tungs­stö­run­gen, Throm­bo­se im Gehirn, Schlag­an­fall und Herz­in­farkt, Anti­kör­per-abhän­gi­ge Ver­stär­kung von Krank­hei­ten, Auto­im­mun­re­ak­tio­nen und mög­li­che Aus­wir­kun­gen von Impf­stoff-Ver­un­rei­ni­gun­gen auf­grund über­stürz­ter Her­stel­lung und nicht regu­lier­ter Produktionsstandards.

Méd­icos por la Ver­dad (medicosporlaverdad.net) y Bió­lo­gos por la Ver­dad (biologosporlaverdad.es), “Ärz­te und Bio­lo­gen für die Wahr­heit”, haben gewarnt, dass die Covid-19-Imp­fun­gen ADE-Krank­hei­ten för­dern, d. h. die Bil­dung von infek­ti­ons­ver­stär­ken­den Anti­kör­pern. Die­se neu­tra­li­sie­ren das Virus nicht, son­dern ver­bes­sern die Virus­auf­nah­me in den Zel­len und somit för­dern sie die Ver­brei­tung des Virus im Kör­per. Die­se Gefahr ist in der Ent­wick­lung von Impf­stof­fen bekannt und führt zu schwe­ren Krank­heits­ver­läu­fen, d. h. zum gegen­tei­li­gen Effekt einer Immu­ni­sie­rung. Die­se Immun­pa­tho­ge­ne­se tritt erst bei einer Zweit­in­fek­ti­on mit dem­sel­ben Virus oder einem ähn­li­chen Virus der­sel­ben Fami­lie auf.

Was enthalten die mRNA-Impfungen?

Die Imp­fun­gen ent­hal­ten nicht das Virus, son­dern nur die gene­ti­sche Sequenz des Spike-Pro­te­ins, wel­ches mit­hil­fe der Bio­in­for­ma­tik zusam­men­ge­stellt wur­de, also eine syn­the­ti­sche mRNA-Sequenz ist, die von der Fir­ma Moder­na als Gen­the­ra­pie paten­tiert wur­de. Man fra­ge sich, was die recht­li­chen Kon­se­quen­zen sind, wenn man im eige­nen Kör­per Sequen­zen von einer paten­tier­ten syn­the­ti­schen mRNA hat.

Die Covid-Imp­fun­gen lie­fern unse­rem Kör­per gene­ti­sches Mate­ri­al, damit unse­re Kör­per­zel­len die­se syn­the­ti­schen Spike-Pro­te­ine pro­du­zie­ren. Dr. Law­rence Palev­ski weist auf offe­ne Fra­gen hin, weil es kei­nen Nach­weis gibt, ob die Pro­duk­ti­on vom Spike-Pro­te­in im Kör­per jemals auf­hö­ren wird und wel­che Fol­gen zu erwar­ten sind, wenn der Kör­per lau­fend Anti­kör­per gegen das Spike-Pro­te­in pro­du­ziert. Vor­läu­fi­ge Stu­di­en haben gezeigt, dass Pro­te­ine im Gehirn, in den Lun­gen, im Herz, in der Leber, in den Mito­chon­dri­en der Zel­len, den Ener­gie­fa­bri­ken der Zel­len, Ähn­lich­keit zum Spike-Pro­te­in haben, somit bil­det der Kör­per Anti­kör­per gegen kör­per­ei­ge­ne Zel­len und es besteht die Gefahr einer Auto­im­mun­re­ak­ti­on, wel­che zum Tode füh­ren kann.

Die Immu­no­lo­gin Dr. Roxa­na Bru­no hat fest­ge­stellt, dass das Spike-Pro­te­in des SARS-CoV-2-Virus eine hohe gene­ti­sche Pro­te­in-Ähn­lich­keit mit zwei mensch­li­chen Pro­te­inen, Syncytin‑1 und Syncytin‑2, auf­weist, die von mensch­li­chen endo­ge­nen Retro­vi­ren expri­miert wer­den. Syn­cy­ti­ne wer­den phy­sio­lo­gisch wäh­rend der Schwan­ger­schaft gebraucht: Sie grei­fen in die Ent­wick­lung der Pla­zen­ta, die Tro­phob­la­sten­dif­fe­ren­zie­rung, die Ein­ni­stung des Embry­os in den Ute­rus der Mut­ter und die Immun­sup­pres­si­on des müt­ter­li­chen Immun­sy­stems zur Ver­hin­de­rung der allo­ge­nen Absto­ssung des Embry­os ein. Auf­grund der Ähn­lich­keit zwi­schen dem Syn­cy­tin und dem Spike-Pro­te­in könn­ten die durch den Covid-19-Impf­stoff indu­zier­ten Anti­kör­per­re­ak­tio­nen eine Kreuz­re­ak­ti­on gegen die Syn­cy­ti­ne aus­lö­sen und all­er­gi­sche, zyto­to­xi­sche und/oder auto­im­mu­ne Neben­wir­kun­gen her­vor­ru­fen, die die mensch­li­che Gesund­heit und die Fort­pflan­zung beeinträchtigen.

Wis­sen­schaft­ler von Har­vard und MIT frag­ten sich, war­um es eine beacht­li­che Anzahl von Men­schen gibt, die mit­tels PCR posi­tiv auf Covid gete­stet wer­den, lan­ge nach­dem die Infek­ti­on abge­klun­gen ist. Sie fan­den, dass SARS-CoV-2-RNAs in mensch­li­chen Zel­len revers tran­skri­biert wer­den kön­nen und die­se DNA-Sequen­zen in das Zell­ge­nom inte­griert wer­den. Enzy­me, die als rever­se Tran­skrip­ta­se bezeich­net wer­den, kön­nen auch RNA in DNA umwan­deln, wodurch letz­te­re in die DNA des Zell­kerns inte­griert wer­den kann. Die Autoren wei­sen dar­auf hin, dass die kli­ni­schen Fol­gen zwar noch wei­ter unter­sucht wer­den müs­sen, dass aber schäd­li­che Aus­wir­kun­gen durch­aus mög­lich sind und je nach den Stel­len, an denen die inte­grier­ten vira­len Frag­men­te in das mensch­li­che Genom ein­ge­führt wer­den, und je nach dem zugrun­de lie­gen­den Gesund­heits­zu­stand eines Indi­vi­du­ums eine hef­ti­ge Immun­re­ak­ti­on wie ein Zyto­k­in­sturm oder Auto­im­mun­re­ak­tio­nen gesche­hen können.

Gemäss America‘s Front­li­ne Doc­tors (americasfrontlinedoctors.org) kön­nen die neu­ro­lo­gi­schen Pro­ble­me nach der Covid-Imp­fung das Spike-Pro­te­in oder die Lipidna­no­par­ti­kel, die die mRNA in die Zel­le trans­por­tie­ren, zur Ursa­che haben. Die Lipidna­no­par­ti­kel wur­den von Moder­na, Pfi­zer, Bio­N­Tech, Cur­e­Vac und dem Impe­ri­al Col­le­ge Lon­don für die Covid-19-Imp­fun­gen ver­wen­det. Es sind fet­ti­ge mole­ku­la­re Hül­len, die der Sta­bi­li­sie­rung der syn­the­ti­schen RNA die­nen, weil das Immun­sy­stem anson­sten den Fremd­kör­per sofort erken­nen und abbau­en wür­de. Man stell­te fest, dass die Lipidna­no­par­ti­kel mit den mRNA die Blut-Hirn-Schran­ke pas­sie­ren kön­nen. Die Blut-Hirn-Schran­ke ver­hin­dert, dass schäd­li­che Sub­stan­zen aus der Blut­bahn ins Gehirn und in das Rücken­mark gelan­gen. Nor­ma­le Imp­fun­gen kön­nen die Blut-Hirn-Schran­ke nicht durch­bre­chen. Das Pas­sie­ren der Blut-Hirn-Schran­ke birgt das Risi­ko von chro­ni­scher Ent­zün­dung und Throm­bo­se im Ner­ven­sy­stem, mit Sym­pto­men wie Tre­mor, chro­ni­scher Lethar­gie, Schlag­an­fall, Gesichts­läh­mung oder ande­ren Erkran­kun­gen des moto­ri­schen Nervensystems.

Die­se Nano­trans­port­sy­ste­me hat man zu wenig auf die Toxi­zi­tät und Immun­re­ak­tio­nen unter­sucht. Die Lipid­kom­po­nen­ten der Moder­na-Imp­fung sind SM-102, Poly­äthy­len­gly­kol PEG 2000 Dimy­ri­stoyl gly­ce­rol DMG, Cho­le­ste­rol und 1,2‑Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin DSPC. Im Sicher­heits­da­ten­blatt der Cay­man Che­mi­cal Com­pa­ny, die SM-102 pro­du­ziert, wird gewarnt, dass die­se Sub­stanz im Ver­dacht steht, Krebs zu erzeu­gen, der Frucht­bar­keit und dem Unge­bo­re­nen zu scha­den und das zen­tra­le Ner­ven­sy­stem, die Nie­ren, die Leber und die Atmungs­or­ga­ne zu schä­di­gen, wenn man län­ger oder wie­der­holt damit in Kon­takt ist. Die ande­re pro­ble­ma­ti­sche Sub­stanz ist Poly­äthy­len­gly­kol, die eine Ursa­che für die Ana­phy­la­xis (schwe­re all­er­gi­sche Reak­ti­on) nach der Covid-Imp­fung sein kann. Gene­rell beob­ach­tet man bei der Bevöl­ke­rung eine Zunah­me der Über­emp­find­lich­keit gegen PEG, die wahr­schein­lich auf die Imp­fun­gen zurück­zu­füh­ren ist, die meist PEG enthalten.

Die­se Zusam­men­stel­lung soll­te der Argu­men­ta­ti­on hel­fen, dass Covid-Impf­kam­pa­gnen sofort zu stop­pen sind. Es kann nicht sein, dass die Angst gegen Covid-19 geschürt wird, obwohl die Krank­heit heil­bar ist. Iver­mec­tin oder Hydro­xychlo­ro­quin soll­ten von den Ärz­ten ver­schrie­ben wer­den. Dr. Stel­la Imma­nu­el emp­fiehlt den Men­schen, die sich geimpft haben und es bereu­en oder ver­un­si­chert sind, Iver­mec­tin oder Hydro­xychlo­ro­quin ein­zu­neh­men und zu Jesus Chri­stus zu beten, der das Böse in der Welt besiegt hat.

Wir erin­nern uns in der Pfing­stok­tav an die Wor­te Jesu: „Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahr­heit, wird er euch in die gan­ze Wahr­heit füh­ren“ (Joh 16,13a). Um die­se Wahr­heit wol­len wir bit­ten, die Wahr­heit, die mit ihrem Licht jede Dun­kel­heit erhellt.

Veni Sanc­te Spiritus!

In der Lie­be Jesu und Mari­as
Yvonne Edwards

Bild: Pixabay

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3 Kommentare

  1. Also ich ver­wen­de Zir­ben­schnaps und ein Geheim­re­zept aus der Hil­de­gard­me­di­zin zur Prä­ven­ti­on. Die äthe­ri­schen Öle der Zir­be sol­len angeb­lich auch anti­vi­ral wir­ken. Aber ich muss schon ehr­lich sein, den Zir­ben­schnaps trin­ke ich weil er mir schmeckt! Lei­der gibt es auch Neben­wir­kun­gen beim Zir­ben­schnaps, vor allem dann wenn die Dosis zu hoch ist, aber die sind am näch­sten Tag wie­der aus­ku­riert, spä­te­stens zu Mittag.

  2. Dan­ke an die Autorin Frau Dr. Yvonne Edwards, ob Ihrer kla­ren Ana­ly­se. Sie regt mit Ihrem Arti­kel zur nüch­ter­nen Wei­ter­be­schäf­ti­gung mit dem The­ma an. Hier gilt es vor allem die Fra­ge nach den Gefah­ren für Leib und Leben des Geimpf­ten neu zu stel­len. Mit der „Imp­fung“ wird erst­ma­lig eine bis dato für Men­schen hei­li­ge Gren­ze über­schrit­ten, der Ein­griff am Genom. Es gibt kei­ne Erfah­run­gen sowohl über die Kurz­frist­fol­gen als auch über die Lang­frist­fol­gen für die geimpf­te Mensch­heit. Gestern las ich, dass in Eng­land Geimpf­te über ihr Han­dy über­wacht wer­den. Die Über­wa­cher wol­len das nach der Imp­fung geän­der­te Ver­hal­ten der Men­schen feststellen!!!
    Dies besagt im Umkehr­schluss, dass die gei­sti­gen Väter der Imp­fung sehr genau wis­sen, dass die Impf­wir­kung nicht nur eine soma­ti­sche, son­dern auch eine gei­stig-see­li­sche Ände­rung ist. Wenn dem so ist, wird die Mensch­heit oder genau­er die Gemein­schaft der Geimpf­ten das Opfer von Verbrechern.

  3. Vie­len herz­li­chen Dank für die — auch für Lai­en sämt­li­cher ange­spro­che­ner Fach­rich­tun­gen — klar ver­ständ­li­che, über­sicht­li­che, umfas­sen­de und glaub­wür­di­ge Dar­stel­lung von Fak­ten und Lösungs­vor­schlä­gen. Auch in an sich katho­lisch bezeich­nen­den Foren wird man bei Ver­wen­dung der­ar­ti­ger Fak­ten als Poster gesperrt.

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