Die Geißel unserer Zeit

Die Vernunft im Panikmodus

Coronavirus und Covid-19 haben bei vielen, vor allem Regierungen, die Vernunft in den Panikmodus versetzt.
Coronavirus und Covid-19 haben bei vielen, vor allem Regierungen, die Vernunft in den Panikmodus versetzt, und sie reagieren und regieren auf irritierende Weise erkenntnis- und beratungsresistent.

Von Yvonne Edwards, Dr. sc. nat. ETH, Biologin

Einleitung

Ange­sichts der Wis­sens­not und Ver­wir­rung in Bezug auf Covid-19 ist die Zeit und die Dring­lich­keit gekom­men, dass ich schrei­be, im Gehor­sam zu Gott. Mei­ne Erkennt­nis kommt aus dem Stu­di­um der wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen und dem fun­dier­ten Zeug­nis von Bio­lo­gen und Medi­zi­nern, die sich der Wahr­heit ver­pflich­tet füh­len und oft des­we­gen Anse­hen und Arbeit verlieren.

Ich hof­fe, Prie­stern und Men­schen guten Wil­lens eine Grund­la­ge zur Beur­tei­lung zu geben, ohne den Anspruch auf abso­lu­tes Wis­sen zu erhe­ben, da die Wis­sen­schaft, die auf die Wahr­heit grün­det, lau­fend neue Erkennt­nis­se und Bewei­se an den Tag bringt. Ein­fach­heits­hal­ber wer­den kei­ne Refe­ren­zen ange­ge­ben, sie sind bei mir verfügbar.

Als Erstes betrach­ten wir das mensch­li­che Mikro­bi­om, wel­ches mit Mil­lio­nen von Mikro­bio­ta (Bak­te­ri­en, Viren, Pil­ze, Pro­ti­sten) bewohnt ist, die bei Gesund­heit im Gleich­ge­wicht mit­ein­an­der ste­hen. Somit ist Krank­heit ein Zei­chen des inter­nen oder exter­nen Ungleich­ge­wichts im Lebe­we­sen. Neue­ste wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se von Prof. Máxi­mo San­dín (Ehren­mit­glied des Euro­pean Forum for Vac­ci­ne Vigi­lan­ce) über die Rol­le der Viren bewei­sen, dass Viren Bot­schaf­ter sind, sie ent­hal­ten Infor­ma­tio­nen, um vita­le Pro­zes­se zu regu­lie­ren, sie ver­schie­ben Infor­ma­tio­nen, um Lebens­pro­zes­se zu ermög­li­chen. Die­se Eigen­schaft macht sich die Mole­ku­lar­bio­lo­gie zunut­ze, man iso­liert krank­ma­chen­de Viren und mani­pu­liert sie, um Medi­ka­men­te ent­wickeln zu kön­nen. Als Fol­ge wur­den Viren im all­ge­mei­nen Ver­ständ­nis als krank­ma­chend emp­fun­den, was nicht stimmt, denn sie haben auch lebens­wich­ti­ge Funk­tio­nen in der Ent­wick­lung und in den Pro­zes­sen im Organismus.

Ursprung der Coronavirus-Pandemie

Prof. Roland Wie­send­an­ger hat mit einem inter­dis­zi­pli­nä­ren wis­sen­schaft­li­chen Ansatz die Fra­ge nach dem Ursprung der Coro­na­vi­rus-Pan­de­mie unter­sucht und ist zum Schluss gekom­men, dass die Pan­de­mie auf einen Labor­un­fall im bio­tech­no­lo­gi­schen Hoch­si­cher­heits­la­bor (Stu­fe 4) im Zen­trum der Stadt Wuhan zurück­ge­führt wer­den kann. Dr. Robert Red­field, ehe­ma­li­ger Direk­tor des Cen­ter for Dise­a­se Con­trol & Pre­ven­ti­on, hat im April 2021 öffent­lich die Her­kunft des SARS-Cov‑2 aus dem Wuhan-Labor bestä­tigt. Das „Wuhan Insti­tu­te of Viro­lo­gy“ hat über vie­le Jah­re im Süden Chi­nas Coro­na­vi­ren von Fle­der­mäu­sen gesam­melt und die­se im Labor mani­pu­liert, um sie für den Men­schen anstecken­der und gefähr­li­cher zu machen. Die­se soge­nann­te „Gain of Function“-Forschung wird seit eini­gen Jah­ren von ver­schie­de­nen For­schungs­grup­pen, finan­ziert durch Regie­rungs­gel­der, mit Influ­en­za- und Coro­na-Viren betrie­ben. Mit der Metho­de der rever­sen Gene­tik wer­den neu­ar­ti­ge gefähr­li­che Viren gezüch­tet, um danach Imp­fun­gen dage­gen zu ent­wickeln. Bei der Imp­f­ent­wick­lung ver­wen­det man ver­mensch­lich­te tie­ri­sche Model­le, sie wer­den mit den super­vi­ru­len­ten For­men infi­ziert und anschlie­ßend wer­den Impf­stof­fe an ihnen gete­stet. Bereits 2015 wur­den hybri­de Viren (Chi­mä­ren) im Labor kre­iert und in mensch­li­chen Zell­kul­tu­ren gete­stet, wobei gezeigt wur­de, dass die Viren die mensch­li­chen Atem­wegs­zel­len infi­zie­ren können.

Ein ande­res Argu­ment, wel­ches für die Labor­her­kunft spricht, ist der gene­ti­sche Auf­bau des SARS-CoV-2-Virus, der zu den Coro­na­vi­ri­dae in der Grup­pe der mRNA-Viren gehört. Prof. Luc Mon­ta­gnier hat fest­ge­stellt, dass das SARS-CoV-2-Virus bestimm­te Gen­se­quen­zen vom HIV-Virus hat, und dass gewis­se Nukleo­tid-Sequen­zen sehr nahe und spe­zi­ell platz­iert sind und nicht natür­lich vor­kom­men. Dr. Richard Fle­ming bestä­tigt die­sen Befund, indem er drei Berei­che im künst­lich (mit­tels Gain-of-Func­tion) her­ge­stell­ten Spike-Pro­te­in beschreibt, die nicht in der Natur vorkommen: 

  1. ein HIV-Pseu­do­vi­rus-Gly­ko­pro­te­in120,
  2. eine P‑R-R‑A (Proline-Arginine-Arginine-Alanine)-Insertion und 
  3. an der Rezep­tor­bin­dung­stel­le eine Pri­on-ähn­li­che Domä­ne. Pri­one ver­ur­sa­chen in tie­ri­schen Ver­su­chen neu­ro­lo­gi­sche und kar­dio­vasku­lä­re Schädigungen.

Ist das Virus SARS-CoV‑2 gefährlich?

Vide­os, die Ende Janu­ar 2020 viral aus Chi­na im Netz ver­brei­tet wur­den, zeig­ten uns Men­schen, die mit­ten auf der Stra­ße umfie­len und weg­ge­tra­gen wur­den, Spi­tä­ler mit lan­gen War­te­schlan­gen ver­zwei­fel­ter Kran­ken und dass ein Arzt, der die War­nung aus­ge­löst hat, zum Schwei­gen gebracht wur­de und spä­ter an Covid-19 starb. Dann die Sze­nen aus Ber­ga­mo, wo rei­hen­wei­se Mili­tär­last­wa­gen mit Lei­chen bela­den in der Nacht weg­fuh­ren. Sehr bald folg­te die Panik in den euro­päi­schen Regie­run­gen mit den Lock­downs und restrik­ti­ven Maß­nah­men, die das Leben der Men­schen bis zum heu­ti­gen Tag einschränken.

Wie gesagt, ist das SARS-CoV‑2 ein künst­li­ches Virus, das im Labor her­ge­stellt wur­de. Gemäß Prof. Luc Mon­ta­gnier ver­lie­ren künst­li­che Viren ihre Viru­lenz mit der Zeit, die Natur strebt nach Har­mo­ni­sie­rung (Homöo­sta­se), des­halb ist alles Künst­li­che kurz­le­big, es ver­liert die Wir­kung; beim Virus gesche­hen Muta­tio­nen und Dele­tio­nen, wobei Nukleo­ti­de ver­lo­ren gehen. Prof. Sucha­rit Bhak­di behaup­tet, dass nor­ma­ler­wei­se die Her­denim­mu­ni­tät ste­tig zunimmt. Mit ande­ren Wor­ten, das­sel­be Virus kann kei­ne zwei­te noch hef­ti­ge­re Wel­le verursachen.

Der Epi­de­mio­lo­ge Dr. John P.A. Ioann­i­dis hat in einer Unter­su­chung der Infek­ti­ons­ra­te und der Sterb­lich­keit an 51 Ort­schaf­ten fest­ge­stellt, dass 99,8 % der Infi­zier­ten über­leb­ten. Somit kön­ne man nicht von einem Kil­ler­vi­rus spre­chen, auch wenn es ein­zel­ne Men­schen hart tref­fen kann und sie auch dar­an ster­ben, wie es jedes Jahr mit den Grip­pen­vi­ren der Fall ist.

Wenn dem so ist, fragt man sich, war­um so vie­le Men­schen schwer krank wur­den und gestor­ben sind. Heu­te muss die Medi­zin vie­ler­orts ein­ge­ste­hen, dass zu Beginn der Pan­de­mie vie­le Tote auf­grund fal­scher Behand­lung zu bekla­gen sind, ent­we­der durch Medi­ka­men­te, die zu hoch oder falsch dosiert wur­den oder fata­le Neben­wir­kun­gen auf­wie­sen. Eben­so klag­ten Lun­gen­ärz­te und der Kar­dio­lo­ge Dr. Richard Fle­ming über die fal­sche Hand­ha­bung von Beatmungs­ge­rä­ten, indem man zu viel Sauer­stoff in die geschä­dig­ten Lun­gen ver­ab­reicht hat. Ein ande­rer Fak­tor waren die Kran­ken, die zu lan­ge gewar­tet haben, bis sie ins Spi­tal gin­gen, und dass die Inten­siv­sta­tio­nen über­be­la­stet waren.

Die neu­sten Unter­su­chun­gen des Virus zei­gen, dass das Spike-Pro­te­in des SARS-CoV-2-Virus der krank­ma­chen­de Bestand­teil des Virus ist, weil die­ses Pro­te­in Homo­lo­gien mit kör­per­ei­ge­nen Pro­te­inen hat, die von endo­ge­nen Retro­vi­ren kodiert wer­den und an die­sel­ben Rezep­to­ren ACE2 andocken, also blockiert das Spike-Pro­te­in lebens­wich­ti­ge Rezeptoren.

Wis­sen­schaft­ler haben auch erkannt, dass das Spike-Pro­te­in des SARS-CoV-2-Virus nicht nur an die Rezep­to­ren der Atem­or­ga­ne bin­det, son­dern an die Epi­the­li­en ande­rer Orga­ne (beson­ders Geschlechts­or­ga­ne) und Zell­schä­di­gun­gen ver­ur­sacht. Inzwi­schen wur­de eine Arbeit publi­ziert, die Covid-19 als eine Gefäß­krank­heit ein­stuft, da bei den Aut­op­sien von Coro­na-Toten Blut­ge­rinn­sel in den gro­ßen Lun­gen­ge­fä­ßen gefun­den wur­den, die dann zu einem Herz-Kreis­lauf­ver­sa­gen führ­ten. Die Inten­siv­me­di­zi­ner haben fest­ge­stellt, dass beim schwe­ren Ver­lauf der Krank­heit eine Erhö­hung von Ent­zün­dungs­zei­chen und eine Erhö­hung der Throm­bo­se­ge­fahr statt­fin­det. Der Kar­dio­lo­ge Dr. Richard Fle­ming dia­gno­sti­zier­te Covid-19 als eine infla­mo-throm­bo­ti­sche Erkran­kung und teste­te meh­re­re Pro­to­kol­le zur Behand­lung von Covid-19 mit guten Resultaten.

Warum die Impfungen abzulehnen sind

RNA- und DNA-Imp­fun­gen waren seit vie­len Jah­ren im Visier der Mole­ku­lar­bio­lo­gie, doch bei den tie­ri­schen Expe­ri­men­ten hat man sehr häu­fig Auto­im­mun­re­ak­tio­nen beob­ach­tet. Die Ent­wick­lung der Gen-Imp­fun­gen war erschwert, bis die Bio­tech­no­lo­gen Dr. Kata­lin Kari­kó und Dr. Drew Weiss­mann eine Hybrid-mRNA mit modi­fi­zier­ten Nukleo­ti­den erzeugt haben, die sich in die Zel­le ein­schlei­chen konn­te, ohne eine Immun­re­ak­ti­on auszulösen.

Unser Immun­sy­stem hat sehr prä­zi­se regu­lie­ren­de Schutz­me­cha­nis­men gegen patho­ge­ne Viren und Mikro­or­ga­nis­men und funk­tio­niert bei gesun­den Men­schen ein­wand­frei. Gemäß Prof. Sucha­rit Bhak­di und Dr. Kari­na Reiß waren 85–90% der SARS-CoV-2-posi­ti­ven Per­so­nen nicht schwer krank. Höchst­wahr­schein­lich bekämpf­ten ihre Lym­pho­zy­ten den Angriff recht­zei­tig, weil sie das Virus kreuzerkannten.

Die Neben­wir­kun­gen der Covid-19-Imp­fun­gen geben Anhalts­punk­te über die Toxi­zi­tät der­sel­ben: Fie­ber, Kopf­schmer­zen, Schwin­del, Gelenk- und Kno­chen­schmer­zen, Fibro­my­al­gie, Gesichts­läh­mun­gen, Neur­al­gien usw. Todes­fäl­le wur­den rap­por­tiert wegen Hirn­schlag, Lun­gen­em­bo­lie, Ana­phy­la­xis (Auto­im­mun­re­ak­ti­on) u. a. Man erwar­tet in Zukunft das Auf­tre­ten von Krank­hei­ten, die durch die Imp­fun­gen ver­stärkt oder indu­ziert wurden.

  1. Die Gen-basier­ten Imp­fun­gen sind aus mora­li­schen Grün­den abzu­leh­nen, weil sie mit Zel­len von abge­trie­be­nen Föten her­ge­stellt bzw. gete­stet wurden.
  2. Sie ber­gen in sich Gefah­ren, weil dem Men­schen künst­lich her­ge­stell­te mRNA (bis 13 Mia pro Lipidna­no­par­ti­kel) oder DNA (50 Mia dsD­NA) inji­ziert wird, womit kör­per­ei­ge­ne Zel­len ein Pseu­do-Spike-Pro­te­in pro­du­zie­ren. Das künst­li­che Spike-Pro­te­in bewirkt, dass die kör­per­ei­ge­nen Zel­len Anti­kör­per bil­den, wel­che Auto­im­mun­re­ak­tio­nen erzeu­gen können.
  3. Die Imp­fun­gen wur­den in kür­ze­ster Zeit unter poli­ti­schem Druck ent­wickelt, wobei die Regie­run­gen mit enor­men finan­zi­el­len Zuschüs­sen die Her­stel­lung for­ciert haben. Nor­ma­ler­wei­se braucht die Ent­wick­lung einer Imp­fung ca. 10 Jah­re, bis sie alle Pha­sen durch­lau­fen hat, die die Wirk­sam­keit, die Sicher­heit und den Schutz vor der Krank­heit garan­tie­ren. Somit sind es eigent­lich expe­ri­men­tel­le Imp­fun­gen, d. h. die medi­zi­ni­sche For­schung wer­tet lau­fend die Impf­re­ak­tio­nen aus, womit alle Geimpf­ten in einem welt­wei­ten Test der Wis­sen­schaft ahnungs­los teilnehmen.
  4. Die Immu­no­lo­gin Prof. Dolo­res Cahill hat auf eine ande­re Gefahr der Imp­fung hin­ge­wie­sen, wenn die Geimpf­ten eini­ge Mona­te nach der Imp­fung mit wil­den Coro­na­vi­ren in Kon­takt kom­men, wird ihr Immun­sy­stem mit einem Zyto­kin-Sturm reagie­ren, der einen töd­li­chen Aus­gang haben könnte.
  5. Der Viro­lo­ge Dr. Geert Van­den Bos­sche hat die WHO und die Regie­run­gen gewarnt, dass durch eine Mas­sen­impf­kam­pa­gne wäh­rend einer Pan­de­mie das SARS-CoV-2-Virus noch viru­len­te­re Mutan­ten erzeu­gen kann. Am Bei­spiel Indi­ens und der Sey­chel­len kann man erken­nen, dass die Kur­ven der Covid-19-Kran­ken und der Todes­zah­len seit den Impf­kam­pa­gnen ange­stie­gen sind (sie­he Covid-19-Explo­rer). Dass immer wie­der Mutan­ten auf­tre­ten, ist somit auch eine Fol­ge der Impfungen!
  6. Es gibt Anzei­chen, dass Geimpf­te ein poten­ti­el­les Risi­ko für Unge­impf­te sind, wie eini­ge Fall­bei­spie­le aus den USA zei­gen, wo uner­klär­li­che Blu­tun­gen bei Nicht-Geimpf­ten auf­tra­ten, die in engem Kon­takt mit Geimpf­ten waren.
  7. Wenn man unter die­sen Umstän­den Kin­der und Schwan­ge­re impft, dann grenzt das an ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit, da man die lang­fri­sti­gen schwe­ren Fol­gen der Imp­fun­gen nicht kennt.

Ivermectin ist ein wirksames Medikament gegen Covid-19

Iver­mec­tin ist ein Arz­nei­mit­tel, wel­ches sowohl in der Prä­ven­ti­on als auch in der The­ra­pie gegen Covid-19 effek­tiv ist. Es ist ein anti­pa­ra­si­tä­res Mit­tel, wel­ches seit 40 Jah­ren beden­ken­los in den armen Län­dern ver­wen­det wur­de. Ein Wir­kungs­me­cha­nis­mus von Iver­mec­tin ist, dass es ver­hin­dert, dass das Spike-Pro­te­in an die ACE2-Rezep­to­ren bin­det. Dr. Tess Lawrie, Direk­tor der Evi­dence-Based Medi­ci­ne Con­sul­tancy und WHO-Bera­ter, mach­te ein Review und eine Meta-Ana­ly­se aller wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen, bei denen Iver­mec­tin ver­wen­det wur­de, und kam zum Schluss, dass Iver­mec­tin ein essen­ti­el­les Arz­nei­mit­tel ist, um die Mor­bi­di­tät und Mor­ta­li­tät der Covid-19-Infek­ti­on zu redu­zie­ren. Die Stu­die bestä­tigt, dass Iver­mec­tin das Risi­ko einer Per­son an Covid-19 zu ster­ben, um 65% bis 92% redu­ziert. Wenn Iver­mec­tin pro­phy­lak­tisch beim Gesund­heits­per­so­nal ver­wen­det wird, so redu­zie­ren sich die Infek­tio­nen um 88%. Die ame­ri­ka­ni­sche FLCCC-Alli­an­ce (Front Line Covid-19 Cri­ti­cal Care Alli­an­ce) emp­fiehlt, Iver­mec­tin glo­bal zur Ret­tung von Leben aus der Covid-19-Erkran­kung zu ver­wen­den. Lei­der neh­men die mei­sten Regie­run­gen und Ärz­te die­ses beson­ders effek­ti­ve Mit­tel zur Covid-19-Bekämp­fung nicht wahr. Iver­mec­tin ist nicht nur sicher, effek­tiv und ein bekann­tes Arz­nei­mit­tel, es ist auch preis­wert, es ist wie ein Wun­der­me­di­ka­ment im Kon­text der glo­ba­len Covid-19-Situa­ti­on. Man kann die Pro­to­kol­le für Iver­mec­tin gegen Covid-19 auf der Web­sei­te von FLCCC finden.

Außer­dem wird von vie­len Ärz­ten emp­foh­len, zur Prä­ven­ti­on Vit­amin D, Vit­amin C, Vit­amin K, Zink, Selen und Magne­si­um ein­zu­neh­men, um das Immun­sy­stem zu stärken.

Ich hof­fe mit die­ser Zusam­men­fas­sung, die unvoll­stän­dig ist, jedoch das Wesent­li­che ent­hält, eine Grund­la­ge für die Beur­tei­lung der Situa­ti­on rund um Covid-19 gege­ben zu haben. Es gibt ande­re wich­ti­ge The­men wie die PCR-Tests, die Mas­ken, die Lipidna­no­par­ti­kel usw., die ich zu einem spä­te­ren Zeit­punkt auf­grei­fen wer­de. Wich­ti­ge neue Erkennt­nis­se wer­de ich selbst­ver­ständ­lich mit­tei­len, wenn Inter­es­se vor­han­den ist.

Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

In der Lie­be Jesu und Mari­as
Yvonne Edwards

Bild: Pixabay

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6 Kommentare

  1. Sehr gut, voll­stän­dig, gut recher­chiert und per­fekt erklärt. Vie­len Dank. Ich wür­de ger­ne Ihre Ergeb­nis­se der Stu­di­en über die ande­ren The­men lesen.…!

  2. „da die Wis­sen­schaft, die auf die Wahr­heit grün­det, lau­fend neue Erkennt­nis­se und Bewei­se an den Tag bringt.“
    Eine Wis­sen­schaft, die auf die Wahr­heit gründet?
    Da wür­de ich aber als gläu­bi­ger Katho­lik sehr vosich­tig sein.
    Die abso­lu­te Mehr­heit der Wis­sen­schaft­ler pre­di­gen das was die Mäch­ti­gen die­ser Welt ger­ne hören, aber ist es die Wahrheit?
    Ein Exor­xist könn­te ja Luzi­fer mal fra­gen ob ihm die HPV Viren gefal­len und wie sie über­tra­gen wer­den, oder nicht.
    Per Mari­am ad Christum,

    • Ich den­ke, die Autorin meint allein Wis­sen­schaft­ler, die die Wahr­heit suchen und dem­zu­fol­ge jetzt ange­fein­det wer­den, denn von sol­chen berich­tet sie. Dass die übli­che „Wis­sen­schaft“ lob­by­istisch forscht (denn jede ande­re sehr teu­re For­schung soll von wem bezahlt wer­den?) ist klar und meist ideo­lo­gisch infil­triert, z.B. CO2 und Kli­ma und Gender.
      Wenn Sie noch wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den wol­len, die sehr inter­es­sant sind, dann suchen Sie im Inter­net unter „Coro­na-Aus­schuss Sit­zun­gen“, beson­ders inter­es­sant die 37. Sitzung.
      Es müss­te doch eigent­lich jedem zu den­ken geben, dass hier mit unge­heu­rem poli­tisch-media­len Druck erreicht wer­den soll, dass alle 7 Mil­li­ar­den Men­schen mit die­ser Gen-The­ra­pie, die ja kei­ne Imp­fung ist und — lang­sam kommt die Kat­ze aus dem Sack — alle 1/2 Jah­re „auf­ge­frischt“ wer­den muss. Sie het­zen die Men­schen gegen­ein­an­der, kein ein­zi­ger und auch kein Kind, soll unge­impft blei­ben dür­fen, selbst mit Säug­lin­gen wird expe­ri­men­tiert. WESHALB? Um Geld kann es nicht gehen, wenn von 7 Mil­li­ar­den Men­schen 1 Mil­li­on nicht geimpft wird, sind das im Ver­hält­nis Pea­nuts von finan­zi­el­ler Nicht-Ein­nah­me. WESHALB also?

  3. Die bis­her bekann­ten Imp­fung­me­tho­den sind kei­ne klas­si­sche Imp­fung im Sin­ne der bis dato bekann­ten Imp­fun­gen, son­dern grei­fen am Genom an und ver­än­dern es. Über die­se Ände­run­gen ist nur wenig bekannt. Damit weiß der Emp­fän­ger rea­li­ter nichts über das, was ihm inji­ziert wird und über die Fol­gen. Was lässt sich vor die­sem Hin­ter­grund erfahren?
    Die ame­ri­ka­ni­sche Ärz­tin Dr. Madej nennt in ihrem oben anhän­gen­den Arti­kel genau das Chro­mo­som 8 als das wesent­li­che Ein­fluss­chro­mo­som der Imp­fung. Es ist gut erforscht. Von die­sem wird teil­wei­se die Hirn­ent­wick­lung aber auch die natür­li­che Abwehr des Men­schen beein­flusst. An die­sem Chro­mo­som soll die Imp­fung ihren beson­de­ren Ein­fluss neh­men. Die zu klä­ren­de Fra­ge lau­tet: Wel­chen Ein­fluss hat die „Imp­fung“ damit auf die zel­lu­lä­re Abwehr des Men­schen, die etwas mit Chro­mo­som 8 zu tun hat?
    Kon­kret: Ver­fügt der Geimpf­te nach der Imp­fung wei­ter­hin über sei­ne bis­he­ri­ge natür­li­che Abwehr? Eine wei­te­re Fra­ge steht an: Wel­chen Ein­fluss hat die Imp­fung auf das Den­ken des Men­schen und hier vor allen auf sei­nen frei­en Wil­len und/oder auf sei­ne Gemüts­la­ge? Chri­sten dür­fen fra­gen, gibt es auch ein Got­tes-Gen, mit dem Gott ratio­nal erkenn­bar ist für die, wel­che ihn suchen?
    In dem anhän­gen­den Arti­kel („Natür­li­che Kil­ler­zel­le“) sen­de ich eine Zusam­men­stel­lung der medi­zi­nisch zu erwar­ten­den Fol­gen der Covid-19-Impfung.
    Danach besteht die Gefahr, dass die wah­re Bedro­hung der Men­schen nicht bei Nicht­imp­fung besteht, son­dern, dass als Impf­fol­ge die natür­li­che Abwehr der Men­schen durch die dau­er­haf­te Schä­di­gung von „NK oder natür­li­chen Kil­ler­zel­len“ (Lym­pho­zy­ten) aber auch von den „MK1 und MK2 Zel­len“ dau­er­haft beein­träch­tigt bzw. zer­stört wird. Letz­te­res ist in unse­rer Betrach­tung neu.
    Zur äußerst wich­ti­gen Fra­ge der Ver­än­de­rung des varia­blen Abschnit­tes von Chro­mo­som 8 schreibt Dr. Mat­thi­as Plat­zer, Leib­niz-Insti­tut für Alters­for­schung — Fritz-Lip­mann-Insti­tut (FLI), Beu­ten­berg­str. 11, 07745 Jena:
    „Inner­halb des varia­blen Abschnitts auf Chro­mo­som 8 lie­gen unter ande­rem Gene, die zur ange­bo­re­nen Immu­ni­tät des Men­schen bei­tra­gen. So wer­den die unspe­zi­fi­schen Abwehr­me­cha­nis­men des Kör­pers bezeich­net, die bereits kur­ze Zeit nach dem Ein­drin­gen eines mikro­biel­len Angrei­fers akti­viert wer­den und von Geburt an funk­ti­ons­fä­hig sind. Eine Grup­pe der betei­lig­ten Gene bil­den die Defen­si­ne. Das sind kör­per­ei­ge­ne Anti­bio­ti­ka, die den Orga­nis­mus vor einer Infek­ti­on mit Bak­te­ri­en, Pil­zen oder Viren schüt­zen. „Beson­ders Gene wie die für Defen­si­ne müs­sen per­ma­nent neu­en Umwelt­be­din­gun­gen ange­passt wer­den. Nur so kön­nen sie einen effek­ti­ven Schutz zum Bei­spiel gegen bis­her unbe­kann­te Bak­te­ri­en­ar­ten bie­ten. Lie­gen die­se Gene in Regio­nen, die sich schnell ver­än­dern, so ist die Wahr­schein­lich­keit höher, dass neue, bes­ser schüt­zen­de Vari­an­ten ent­ste­hen“, kom­men­tiert Plat­zer die Ergeb­nis­se der aktu­el­len Stu­die. Aber auch für die mensch­li­che Evo­lu­ti­on könn­te die fle­xi­ble Chro­mo­so­men­re­gi­on von Bedeu­tung sein: Die Wis­sen­schaft­ler fan­den hier Gene, die bei der Ent­wick­lung des mensch­li­chen Ner­ven­sy­stems eine Rol­le spie­len. Das Gen MCPH1 zum Bei­spiel trägt den Bau­plan für das Pro­te­in Micro­ce­pha­lin 1. Ist die­ses Pro­te­in zer­stört, so ist der Kopf­um­fang des Betrof­fe­nen ver­rin­gert. Das Pro­te­in wie­der­um, das von dem Gen CSMD1 her­ge­stellt wird, ist an der neu­ro­na­len Signal­über­tra­gung betei­ligt. „Die­se bei­den Gene deu­ten dar­auf hin, dass die beschleu­nig­te Ver­än­de­rungs­ra­te am Ende des Chro­mo­soms 8 eine wich­ti­ge Rol­le bei der Ent­wick­lung der spe­zi­fi­schen Eigen­schaf­ten des mensch­li­chen Ner­ven­sy­stem gespielt haben könn­te“, so Platzer.
    Wich­tig scheint mir auch die Fra­ge nach den vom Chro­mo­som 8 aus­ge­hen­den zehn Erber­kran­kun­gen und den Ver­än­de­run­gen bei Tri­so­mie 8.

    • .……gibt es auch ein Gottes-Gen?
      Die­se Fra­ge hat Bill Gates für sich beant­wor­tet, denn er ver­mu­tet es im Gehirn, sucht es und will es aus­ra­die­ren, denn er will Schöp­fer einer neu­en Mensch­heit sein, die garan­tiert, da ohne Got­te­s­er­kennt­nis, die beste Mensch­heit sein wird (bit­te im Inter­net nachlesen).
      Aber auch für die mensch­li­che Evolution.….
      Ich hof­fe, Sie mei­nen damit nicht die auf Dar­win beru­hen­de Makro-Evo­lu­ti­on. Denn die­se gab und gibt es nicht, sie ist nicht nur völ­lig unwis­sen­schaft­lich, son­dern auch unver­nünf­tig. Es gibt nur zwei Glau­ben auf der Erde. 1. Gott hat alles aus Sei­nen Gedan­ken, Sei­nem Wort, Sei­nem Geist gut erschaf­fen, der Tod ist erst mit der Sün­de in die Welt gekom­men oder 2. über lan­ge Zei­ten, die man drin­gend braucht orga­ni­sie­ren sich Lebe­we­sen über Myria­den von Toten selbst und das gan­ze auch noch an ver­schie­de­nen Stel­len der Erde.
      1. ist ver­nünf­tig und in Ein­klang mit der Selb­stof­fenba­rung Got­tes; Ein Gott der Lie­be erschafft gut, den Men­schen mit frei­em Wil­len und durch die Erlö­sungs­tat der zwei­ten Per­son der Drei­ei­nig­keit und die Lie­bes­ant­wort des Men­schen kann die­ser mit Gott in Ewig­keit leben. Auch kein Mensch, der ja ein Abbild Got­tes ist, möch­te in Ewig­keit mit einem Men­schen zusam­men­le­ben, der ihn nicht liebt. Eine Schöp­fung und die Erhal­tung der Schöp­fung aus den Gedan­ken des all­mäch­ti­gen Vates ist vernünftig.
      2. ist in höch­stem Maaße unver­nünf­tig. Wel­che Mua­ti­on gibt es, die etwas Gutes bewirkt, wir ken­nen nur Scha­den, z.B. Krebs. Wie­viel Hun­der­te Muta­tio­nen müs­sen sich gleich­zei­tig ereig­nen, dass ein Auge ent­steht, denn alle ein­zel­nen Muta­tio­nen bis zum Auge hin sind nicht föder­lich. Züch­tun­gen sind Mikro­evo­lu­ti­on, die gan­ze Band­brei­te, die Gott in eine Art hin­ein­ge­legt hat kommt zum Vor­schein, z.B. die vie­len Sor­ten von Tul­pen, aber nie­mals wird aus der Tul­pe ein Baum oder aus dem Affen ein Mensch, sämt­li­che „Mis­sing links“ feh­len und Esel und Pferd gibt den Maul­esel, die­ser aber ist unfruchtbar.
      Alles, was Sie über Gene geschrie­ben haben, sind der Anfang eines nach Den­ken der Schöp­fungs­ge­dan­ken Got­tes. Gott hat es zuerst gedacht und wir kön­nen es nach­den­ken, was etwas ande­res isat als dar­über nachsinnen.

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