Blasphemische Homo-Trans-Kunst in einer New Yorker Pfarrei.
Genderideologie

„God is Trans“ – Blasphemische Phantasien einer Homosexuellen

(New York) Es war nur eine Fra­ge der Zeit, bis pro­gres­si­ve Chri­sten, die im uner­bitt­li­chen Wahn alles nach ihren Lieb­lings­an­lie­gen umge­stal­ten wol­len, auch Gott nach allem, was sie ver­göt­tern, „trans, que­er, woke“ umfor­men. Eine homo­phi­le Pfar­rei in New York, etwas, was es per defi­ni­tio­nem gar nicht gibt, zeigt der­zeit die blas­phe­mi­sche Aus­stel­lung „Gott ist trans“.
In der Innsbrucker Spitalskirche wird als "Fastentuch" ein Schweineherz gezeigt zur geleugneten, aber offenkundigen Verhöhnung des Herzens Jesu.
Forum

Der Bischof und das Schweineherz

Von Wolf­ram Schrems* Der Inns­brucker Bischof Her­mann Glett­ler ist seit etwa zwan­zig Jah­ren für sei­ne Obses­si­on mit „moder­ner Kunst“ bekannt. Als Pfar­rer von Graz-St. Andrä ver­un­stal­te­te er sei­ne wun­der­ba­re barocke Kir­che mit Absur­di­tä­ten. In sei­nem Buch Andrä Kunst fin­det sich ein Pho­to (mög­li­cher­wei­se eine Pho­to­mon­ta­ge), auf dem der mitt­ler­wei­le ver­stor­be­ne Blut-und-Eingeweide-„Künstler“ Her­mann Nit­sch in einer
Verklärende Propaganda im Ukrainekonflikt, die nicht nur den guten Geschmack verletzt, sondern blasphemisch ist.
Hintergrund

Blasphemische Geschmacklosigkeit im Ukrainekonflikt

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Der Ukrai­ne­kon­flikt treibt selt­sa­me Blü­ten. Pro­pa­gan­da spiel­te in jedem Krieg eine wich­ti­ge Rol­le. Seit dem Ersten Welt­krieg ist die psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung sogar zu einem zen­tra­len Ele­ment gewor­den. In der Ukrai­ne nimmt das sogar blas­phe­mi­sche Züge an.
Kein christliches, sondern ein politisches Symbol hat derzeit in der Kirche im deutschen Sprachraum Konjunktur: die Homo-Fahne. Mit ihr wird der Altar besudelt, obwohl dort nichts liturgiefremdes sein darf.
Nachrichten

Klopf, klopf. Ist da wer in Rom?

„Frau­en spie­len Prie­ster, Regen­bo­gen­fah­nen auf dem Altar, eine Mut­ter­got­tes­sta­tue im Punk­stil“, so beschreibt Lui­sel­la Scro­sa­ti den Besuch einer Mes­se am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 15. Mai, in der Köl­ner Pfar­rei St. Eli­sa­beth. Ihr Bericht wur­de von der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na ver­öf­fent­licht und doku­men­tiert die Außen­wahr­neh­mung auf die „per­ma­nen­te Blas­phe­mie“, die in Tei­len der Kir­che im deut­schen
Kunst im Innsbrucker Dom: Die Steigerungsform von „Ich“ lautet „Mich“.
Hintergrund

Überflüssiger Kunst-Bischof

(Wien) Inns­brucks Bischof Her­mann Glett­ler gehört zu den Kir­chen­ver­tre­tern, die offen­bar gro­ßen Wert dar­auf legen, sich selbst über­flüs­sig zu machen. Er fällt nicht als „Stein des Ansto­ßes“ in der Welt auf, son­dern durch Skur­ri­li­tä­ten und eine Art von Pro­vo­ka­ti­on, wie sie Welt auch kennt. Auf­merk­sam­keit sucht er, indem er Künst­lern den Sakral­raum über­läßt. Die neue­sten
Homo-Dossier
Genderideologie

Als Jesus bei Gay Pride – aber „keine Provokation“

War­nung: Beim fol­gen­den Arti­kel und den Links geht es um Prie­ster und Homo­se­xua­li­tät. Es wur­de dar­auf geach­tet, die Infor­ma­tio­nen auf das nöti­ge Mini­mum zu beschrän­ken, wes­halb auch kei­ne Namen genannt wer­den. Den­noch wer­den sen­si­ble Leser vor der Lek­tü­re gewarnt. Wer sich die See­le nicht zumül­len will oder fürch­tet, an Leib und See­le Scha­den zu neh­men,
„Gekreuzigte Kuh“ in einer Kirche des Bistums Hasselt (Limburg)
Christenverfolgung

Die gekreuzigte Kuh

(Brüs­sel) Nach einem gekreu­zig­ten Frosch und einem gekreu­zig­ten Huhn gibt es nun auch eine gekreu­zig­te Kuh. Und alles läuft unter dem wohl­klin­gen­den, durch sol­che Aktio­nen aber schwe­ren Scha­den neh­men­den Stich­wort namens „Kunst“.