"Der christlicher Sinn der Geschichte", die bedeutende Schrift von Dom Guéranger, wurde ins Englische übersetzt. Eine deutsche Ausgabe steht noch aus.
Forum

Papst Franziskus, Dom Guéranger und der christliche Sinn für Geschichte

Von Rober­to de Mattei* „Wer bin ich, um zu urtei­len?“ Die­se Wor­te von Papst Fran­zis­kus, die er am 28. Juli 2013 auf dem Rück­flug von Bra­si­li­en als Ant­wort auf die Fra­ge eines Jour­na­li­sten nach Homo­se­xu­el­len sag­te, sind in die Geschich­te ein­ge­gan­gen. Sie zei­gen nicht die sub­jek­ti­ve Hal­tung der Barm­her­zig­keit, die jeder Katho­lik in einem kon­kre­ten

Flanderns Bischöfe haben am 20. September eine Homo-Liturgie eingeführt und berufen sich dabei auf Papst Franziskus. Rechts eine Gotteslästerung im Rahmen einer Gay Pride in Brüssel.
Genderideologie

„Liebet die Sünde“ – Die neue Lehre der Bischöfe von Flandern

(Brüs­sel) Flan­derns Bischö­fe, bekannt für eine noto­risch homo- und pädo­se­xu­el­le Ver­gan­gen­heit, ver­öf­fent­lich­ten gestern eine Lit­ur­gie zur Seg­nung von Homo-Paa­­ren. Sie wol­len in der Kir­che eta­blie­ren, was ein Mit­bru­der, Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, als eine Art „Wie­der­ein­füh­rung der Tem­pel­pro­sti­tu­ti­on“ bezeichnete.

Bischof de Smedt, einflußreicher Protagonist des Zweiten Vatikanischen Konzils, wurde zum Zertrümmerer seines Bistums Brügge
Forum

Putschist beim Zweiten Vatikanischen Konzil und Pate des Homo-und Pädo-Episkopats (Teil 2)

Von Fer­di­nand Boi­schot Put­schist beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und Pate des Homo-und Pädo-Epi­­s­ko­­pats (Teil 1) Put­schist beim Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und Pate des Homo-und Pädo-Epi­­s­ko­­pats (Teil 1) Am 19. Mai 1966 spreng­ten die bel­gi­schen Bischö­fe unter Füh­rung von Kar­di­nal Sue­n­ens und Bischof De Smedt die katho­li­sche Kir­che in Flandern.

Erzabt, Generalabt, Erzbischof: Der Benediktiner Rembert Weakland erlebte eine steile Karriere.
Hintergrund

Liturgiereform und Homosexualität – Zum Tod von Erzbischof Rembert Weakland

(New York) In der Nacht auf gestern ver­starb der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Mil­wau­kee, Msgr. Rem­bert Wea­k­land. Er war in Sitt­lich­keits­de­lik­te ver­wickelt, was prompt den Jesui­ten James Mar­tin, das Aus­hän­ge­schild der kirch­li­chen Homo-Lob­­by, auf den Plan rief, um Wea­k­land zu loben.

Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.
Genderideologie

Kardinal behauptet: Papst Franziskus ist mit an Bord der Homo-Agenda

(Rom) Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich SJ, der Erz­bi­schof von Luxem­burg und Gene­ral­re­la­tor der Bischofs­syn­ode über die Syn­oda­li­tät, sag­te in bezug auf Ände­run­gen der katho­li­schen Leh­re, daß „wir auf die Men­schen in der Welt hören müs­sen, auf das, was sie zum Aus­druck brin­gen“. Dahin­ter ver­birgt sich das Bestre­ben, die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu stürzen.

Papst Franziskus schreibt erneut an P. James Martin, um dessen Homo-Agenda zu unterstützen.
Genderideologie

Die Homo-Agenda als Priorität des Pontifikats

(Rom) Und täg­lich grüßt das Mur­mel­tier? So oder ähn­lich könn­te man die höch­ste kirch­li­che Homo-Agen­­da bezeich­nen. Papst Fran­zis­kus schrieb erneut an den Jesui­ten­pa­ter James Mar­tin, um des­sen Akti­vis­mus zugun­sten der Homo-Bewe­­gung zu unter­stüt­zen. Bereits im ver­gan­ge­nen Mai hat­te der US-Jesu­it Post vom Papst erhalten.

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus erklärte im Alleingang, völkerrechtlich verbindlich, die Affenpocken zur "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite", obwohl sie ausschließlich homosexuelle Männer betreffen.
Genderideologie

„Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra ist laut geworden“ – Die WHO erklärt Affenpocken zum Gesundheitsnotstand

(Genf) Er hat es wie­der getan: Tedros Adha­nom Gebreyesus, Gene­ral­di­rek­tor der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO, droht der Welt­be­völ­ke­rung. Das Déjà-vu Am 30. Janu­ar 2020 erklär­te Tedros:

Ordensfrau unterbricht Filmaufnahme für eine Lesbenszene.
Genderideologie

Unbekannte Ordensfrau lehrt in Sekunden mehr als manche Bischöfe in Jahren

Ein Dank von Giu­sep­pe Nar­di Eine nea­po­li­ta­ni­sche Ordens­frau tat spon­tan, was vie­le Bischö­fe nicht tun, nach lan­gem Über­le­gen schon gar nicht. Die Kir­che lehrt im Kate­chis­mus einen drei­fa­chen Auf­trag der Nach­fol­ger der Apo­stel: zu leh­ren, zu hei­li­gen und zu lei­ten. Das Video über das Ein­grei­fen einer namen­lo­sen Ordens­frau fin­det im Inter­net vira­le Ver­brei­tung und wird zum

Gustavo Oscár Zanchetta, ehemaliger Bischof von Orán, wurde wegen sexuellen Mißbrauchs von Seminaristen zu viereinhalb Jahren verurteilt, verbrachte aber nur eine Woche im Gefängnis. Nun kommt er in den Hausarrest.
Nachrichten

„Der Papst wußte … und hat nichts unternommen“

(Rom) „Der Papst wuß­te seit Jah­ren“, was Msgr. Gusta­vo Oscár Zan­chet­ta tat, sagt ein Opfer des ehe­ma­li­gen Bischofs der Diö­ze­se San Ramón de la nue­va Orán in Argen­ti­ni­en. Das Opfer reagiert empört auf die Nach­richt, daß Bischof Zan­chet­ta, der als Sexu­al­straf­tä­ter ver­ur­teilt ist, der Haus­ar­rest gewährt wurde.