Ehesakrament
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Amoris laetitia und die wahre Barmherzigkeit des Evangeliums

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am ver­gan­ge­nen 7. Okto­ber eröff­ne­te Papst Leo XIV. in der Audi­enz­hal­le Pauls VI. die Begeg­nung unter dem Titel „Zehn Jah­re Amo­ris lae­ti­tia“. In sei­ner Anspra­che wid­me­te der Papst der mensch­li­chen Gebrech­lich­keit beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Sie beein­flus­se, so erklär­te er, die Art und Wei­se, wie die Men­schen sich selbst, ihre Zukunft und ihr Ver­hält­nis …
Vom System zur Norm – die kanonistische Frage nach der institutionellen Verantwortung
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Vom System zur Norm – Thomas Schüller und die Grenzen theologischer Bindung

Zur Essay­rei­he „Vom System zur Norm“ Die vor­aus­ge­gan­ge­ne system­theo­re­ti­sche Ana­ly­se hat die Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se der katho­li­schen Kir­che und die mög­li­che Dif­fe­renz zwi­schen for­ma­ler Ord­nung und insti­tu­tio­nel­ler Pra­xis unter­sucht. Dar­an knüpft die vor­lie­gen­de Essay­rei­he an, wech­selt jedoch bewusst die Per­spek­ti­ve: Im Mit­tel­punkt ste­hen nun die theo­lo­gi­schen und kano­ni­sti­schen Kon­se­quen­zen die­ser Ent­wick­lun­gen. Unter­sucht wer­den das Ver­hält­nis von kirch­li­cher Leh­re, …
Papst Leo XIV. bei der von ihm ausgerichteten Zusammenkunft anläßlich des 10-jährigen Jubiläums von Amoris laetitia im Vatikan.
Leo XIV.

Zehn Jahre Amoris laetitia: Verwirrung als Programm?

Zehn Jah­re nach der Ver­öf­fent­li­chung von Amo­ris lae­ti­tia ist der Streit um das Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus kei­nes­wegs bei­gelegt. Eine vati­ka­ni­sche Zusam­men­kunft der Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen soll­te in den ver­gan­ge­nen Tagen Bilanz zie­hen. Doch statt die ent­stan­de­nen Bruch­li­ni­en zu schlie­ßen, droht die heu­te zu Ende gehen­de Kon­fe­renz das umstrit­te­ne Erbe des argen­ti­ni­schen Pon­ti­fi­kats nach­träg­lich abzusichern.
"Das persönliche Tagebuch von Papst Franziskus" enthält, so die Verlagsankündigung, Aufzeichnungen von Jorge Mario Bergoglio aus der Zeit von 1992 bis 2024, die von Kardinal Tucho Fernández redigiert wurden.
Nachrichten

Wenn der Vorgänger zur Welt spricht

Rom hat fast ein neu­es lite­ra­ri­sches Wun­der anzu­kün­di­gen: Am 24. Novem­ber soll welt­weit das Dia­rio per­so­nal di Papa Fran­ces­co erschei­nen, das per­sön­li­che Tage­buch Jor­ge Mario Berg­o­gli­os. Nicht etwa als nüch­ter­ne Edi­ti­on histo­ri­scher Quel­len, son­dern als Buch, das vom der­zei­ti­gen Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, Berg­o­gli­os Haupt­pro­te­gé, zusam­men­ge­stellt, prä­sen­tiert und …
Forum

Die Taufe des Triebs. Zur Unfreiheit berufen

Von Radolf Rit­ter Sei­ne „Wis­sen­schaft­lich­keit“ trug der Syn­oda­le Weg ger­ne vor sich her. Kri­ti­ker wur­den von den Syn­oda­len stets als „Rück­wärts­ge­wand­te“ betrach­tet und man emp­fand sie ganz offen als intel­lek­tu­ell rück­stän­dig. Dar­über hin­aus gal­ten die Kri­ti­ker auf­grund der ihnen zuge­schrie­be­nen tief­sit­zen­den cha­rak­ter­li­chen Ver­dor­ben­heit über­haupt als „Men­schen­fein­de“ , die man folg­lich weder intel­lek­tu­ell noch cha­rak­ter­lich für …
Synodalismus
Genderideologie

Forderung: Bericht der Studiengruppe Nr. 9 der Synodalitätssynode zurückziehen

Nach­ste­hend ver­öf­fent­li­chen wir einen Brief, der vom Vor­sit­zen­den der John Paul II Aca­de­my for Human Life and the Fami­ly (JAHLF), Dr. Tho­mas Ward, gemein­sam mit der stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den Chri­sti­ne de Mar­cel­lus Voll­mer und dem Schatz­mei­ster Ste­ven Mos­her an Sei­ne Emi­nenz Mario Kar­di­nal Grech, Gene­ral­se­kre­tär der Bischofs­syn­ode, gerich­tet wur­de, betref­fend den Bericht der Stu­di­en­grup­pe Nr. 9 …
Homo-Orgien in Pfarrhäusern: Ein neuer Homo-Skandal erschüttert die katholische Kirche
Genderideologie

Homosexuelle Orgien in Pfarrhäusern

Wäh­rend Kar­di­nal Rein­hard Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, die­ser Tage zur Audi­enz bei Papst Leo XIV. emp­fan­gen wur­de, erschüt­tert ein Skan­dal aus Por­tu­gal die katho­li­sche Kir­che. Der Zeit­punkt der Ent­hül­lun­gen paßt zu jenem „bom­ba­sti­schen“ Marx – so Marx über Luther –, der jüngst selbst­herr­lich sinn­ge­mäß erklär­te, in sei­ner …
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin betonte den "Dialog" mit den homophilen deutschen Bischöfen. Für Sanktionen sei es "zu früh".
Genderideologie

„Verfrüht, von Sanktionen zu sprechen“ – Rom und die woken deutschen Bischöfe

Die Span­nun­gen inner­halb der katho­li­schen Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land über die Seg­nung von Homo-Paa­­ren blei­ben ein explo­si­ves The­ma im Ver­hält­nis zwi­schen Rom und dem woken Teil des deut­schen Epi­sko­pats. Nun sorg­te der vati­ka­ni­sche Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin für Auf­merk­sam­keit. Am Ran­de eines Ter­mins in Rom erklär­te er gestern, es sei „ver­früht“, über mög­li­che Sank­tio­nen gegen …
Papst Leo XIV. ließ ein Schreiben des Glaubensdikasteriums zu den deutschen Homo-Segnungs-Plänen veröffentlichen, das bereits vom Herbst 2024 stammt, also noch bergoglianischen Ursprungs ist.
Genderideologie

Die heimliche Lehre zur Homosexualität

Die jüng­ste Ver­öf­fent­li­chung eines bis­lang unbe­kann­ten Schrei­bens des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re wirft ein auf­schluß­rei­ches Licht auf die inner­kirch­li­chen Span­nun­gen rund um den Umgang mit Homo-Seg­nun­­­gen – ins­be­son­de­re im deut­schen Kon­text. Das Doku­ment, datiert auf den 18. Novem­ber 2024, also noch unter Fran­zis­kus, wur­de jedoch erst am 30. April 2026, unter Leo XIV., ohne …
Alejandro Labaka mit Amazonas-Indios des Huaorani-Stammes
Leo XIV.

Ein nudistischer und pädophiler „Heiliger“?

„Vie­le von uns sehen sich wei­ter­hin in der Pflicht, reli­giö­se, als „Evan­ge­li­sie­rung“ getarn­te Päd­era­stie offen­zu­le­gen. Schwei­gen ist kei­ne Opti­on“, so der gali­cische Jour­na­list und Publi­zist Fran­cis­co Fernán­dez de la Cigo­ña, der schar­fe Kri­tik an einem Selig­spre­chungs­ver­fah­ren übt.