Kardinal Marx mit Papst Franziskus: zwei Gesichtsausdrücke, zwei Charaktere.
Hintergrund

Franziskus und das deutsche Schisma – Die Chronologie eines Alptraums

(Rom) Sorg­te am 15. Janu­ar die Ver­öf­fent­li­chung des Buches „Aus den Tie­fen unse­rer Her­zen“[1] von Kar­di­nal Robert Sarah und Bene­dikt XVI. für einen Pau­ken­schlag, so sorgt seit dem 15. Febru­ar die Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Que­ri­da Ama­zo­nia von Papst Fran­zis­kus in bestimm­ten Kir­chen­krei­sen für einen Kat­zen­jam­mer – vor allem im deut­schen Sprach­raum. Sei­ne Zusam­men­schau soll

Papst Franziskus und Kardinal Marx, ein Scheitern in gemeinsamer Sache – mit welchen Konsequenzen?
Hintergrund

Querida Amazonia – das Scheitern einer Synode und eines Kardinals

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Que­ri­da Ama­zo­nia (QA) über­rascht gro­ße Tei­le der Kir­che, und das auf allen Sei­ten. Erstau­nen läßt das tota­le Schwei­gen zu der am mei­sten und mit Ban­gen erwar­te­ten Fra­ge über den prie­ster­li­chen Zöli­bat. 55 Jah­re nach dem Ende des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils sind die neo­mo­der­ni­sti­schen Kräf­te erneut geschei­tert. Rober­to de

Kardinal Cordes warnt seine deutsche Mitbrüder im Bischofsamt, mit dem "synodalen Weg" werde ein illegitimer, vor allem aber ein "gefährlicher Weg" beschritten.
Nachrichten

Kardinal Cordes: „Synodaler Weg“ illegitim und gefährlich

Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz geht mit dem „Syn­oda­len Weg“ einen „sehr gefähr­li­chen“ Weg, der die Tür zu einem mög­li­chen Schis­ma auf­stößt. Mit deut­li­chen Wor­ten kri­ti­siert der deut­sche Kar­di­nal Paul Josef Cor­des den von Kar­di­nal Rein­hard Marx und Bischof Franz-Josef Bode ange­sto­ße­nen Syn­oden­weg, den die deut­schen Bischö­fe heu­te in Frank­furt am Main eröff­nen wol­len.

'Bischöfinnen' der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Schweden, Eva Brunne, 2.v.l.
Genderideologie

„Sie werden nicht aufhören, bis sie eine lesbische Päpstin in Rom installiert haben“

(Madrid) Der bekann­te spa­ni­sche Prie­ster San­tia­go Mar­tín, Grün­der der Fran­zis­ka­ner Mari­ens, nahm in sei­ner wöchent­li­chen Anspra­che auf Magnificat.tv zu den jüng­sten Bestre­bun­gen pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se Stel­lung, ver­hei­ra­te­te Prie­ster und Frau­en zum Wei­he­sa­kra­ment zulas­sen zu wol­len. Die For­de­run­gen füh­ren die Kir­che auf einen Weg „ohne Zukunft“, so der Prie­ster.

Wurde der Erzbischof von Asuncion mit seinen Aussagen zur Homosexualität mißverstanden?
Genderideologie

Primas fordert „Unterstützung für homosexuelle Paare“ und dementiert – oder auch nicht

(Asun­ci­on) Mit zuneh­men­den Schwie­rig­kei­ten sieht sich die Kir­che kon­fron­tiert beim Ver­such, ihre Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu ver­mit­teln. Grund dafür ist nicht nur die Bereit­schaft homo­phi­ler Medi­en zu Miß­ver­ständ­nis­sen, wie das jüng­ste Bei­spiel Para­gu­ay zeigt.

Die Kirche verurteilt den Einsatz von Atomwaffen und drängt auch Entwaffnung. Der jüngste Vorstoß von Papst Franziskus wirft allerdings Fragen auf.
Forum

Die Atomwaffen – und der Katechismus als Dauerbaustelle?

Von Hei­ner Ulrich* Die vom Papst geäu­ßer­te Absicht, den Kate­chis­mus zu „aktua­li­sie­ren“, indem nicht nur der Gebrauch, son­dern auch der Besitz von Atom­waf­fen für unmo­ra­lisch erklärt wird, ist in der Sache pro­ble­ma­tisch und erhöht die Ver­wir­rung. Es ist bereits der vier­te Ein­griff in den Kate­chis­mus, den Fran­zis­kus inner­halb von zwei Jah­ren anstrebt. Kei­ner war zwin­gend,

Theodore McCarrick noch als Kardinal. Anfang 2020 legt der Vatikan einen Bericht zum Skandal vor.
Genderideologie

Vatikan legt „Anfang 2020“ Bericht zum Skandalfall McCarrick vor

(New York) Der Vati­kan wird Anfang 2020 einen Bericht über den Miß­brauchs­skan­dal des ehe­ma­li­gen Kar­di­nals und sus­pen­dier­ten Prie­sters Theo­do­re McCar­rick ver­öf­fent­li­chen. Dies kün­dig­te Kar­di­nal Sean Patrick O’Malley bei der Herbst­voll­ver­samm­lung der Ame­ri­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz nach sei­nem Ad-limi­­na-Besuch in Rom an.