Genderideologie

„Alarmierender Abgrund“ – Homosexualität in Priesterseminaren

(Brasilia) Eine unter brasilianischen Seminaristen durchgeführte Erhebung zur Homosexualität findet internationale Beachtung. Dafür gibt es mehrere Gründe: die seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus feststellbaren Versuche, die kirchliche Haltung der Kirche zur Homosexualität zu ändern, die nun erfolgte Übersetzung und Veröffentlichung der Erhebung in Italien sowie die erhöhte Aufmerksamkeit des Vatikanisten Sandro Magister für das

Der Jesuit Juan Masia Clavel nahm an der Gay Pride in Tokio teil.bei Gay Pride Tokio. Überhaupt hat er in Sachen Sexualmoral und Bioethik seine Probleme mit der kirchlichen Lehre.
Genderideologie

Jesuit bei Gay Pride

(Tokio) Der Jesuit Juan Masia Clavel nahm in Tokio an der Gay Pride teil. Er hat auch „keine Probleme“ Homo-Paare zu segnen. Zu befürchten hat er mit seinem Verhalten nichts.

Frankfurts Stadtdekan und das Bistum Limburg und die „Segnung für alle“.
Forum

Segensfeiern als niederschwelliger Zugang zu Ersatz-Ehen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Der Frankfurter Domkapitular und Stadtdekan Johannes zu Eltz hat im Januar 2018 ein Positionspapier erstellt, um für nicht-ehefähige Paare kirchliche „Segensfeiern“ zu ermöglichen. Bischof Georg Bätzing von Limburg hält das Thesenpapier für „stimmig“, möchte aber den Vorschlag „ergebnisoffen und kontrovers diskutieren“ lassen. I. Zu Eltz zählt drei Paar-Konstellationen auf, die

Benedikt XVI. tritt an die Stelle des regierenden Papstes und sagt, was dieser nicht sagt. Das besorgt das päpstliche Umfeld, ohne wirklich etwas unternehmen zu können.
Hintergrund

Die Angst vor Benedikt XVI.

(Rom) Vergangene Woche veröffentlichte Benedikt XVI. einen Kommentar zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche, mit dem er sagte, was eigentlich Papst Franziskus zu sagen hätte. Nachdem dieser schweigt, griff sein Vorgänger selbst zur Feder. Der heutige Karfreitag ist ein angemessener Tag, einige Gedanken zur Intervention des deutschen Papstes und dem Schweigen des argentinischen Papstes anzustellen.

Da ihm Homosexualität wichtige war, gab Pablo Garcia nach zehn Jahren das Priestertum auf.
Genderideologie

Homosexuelle Priester drängt es an die Öffentlichkeit

(Rom/Buenos Aires) Die Dämme, ob institutionelle oder selbstgewählte, werden an der kirchlichen Homo-Front immer öfter durchbrochen. Dem Zeitgeist folgend, kommt das „Outing“ schwuler Priester in Mode. Die Homosexualität ist ihnen wichtiger als ihr Priestertum, in den Niederlanden wie in Argentinien.

Das Buch von Martha Alegria Reichmann belastet Kardinal Maradiaga schwer.
Buchbesprechungen

„Heiliger Verrat“

(Tegucigalpa) Schwere Vorwürfe gegen Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, den Erzbischof von Tegucigalpa in Honduras und engen Vertrauten von Papst Franziskus, werden in einem neuen Buch erhoben.

Das nachsynodale Schreiben Christus vivit von Papst Franziskus zusammengefaßt in einer Passage.
Hintergrund

Papst Franziskus und die „Besessenheit“ der Kirche

(Rom) Mit einer zentralen Stelle läßt sich Christus vivit, das neue nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus, zusammenfassen. Der Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio, Matteo Matzuzzi, bringt es mit eigenen Worten auf den Punkt: „Keine Tabus mehr zur Sexualität und Schluß mit einer Kirche, die ständig die Welt verdammt“.